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Mit Joe Biden „an der Spitze der subtil-brutalsten Kampagne zur Ent-Christianisierung“

26. Jänner 2021 in Prolife, 29 Lesermeinungen
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Kardinal Müller im kath.net-Interview über US-Präsident Joe Biden: „Ich kann keinen Abtreibungspolitiker deshalb unterstützen, weil er Sozialwohnungen baut und ich wegen des relativ Guten das absolut Böse in Kauf nehmen müsse“ – Von Petra Lorleberg


Washington DC.-Rom (kath.net/pl) „Wer das klare Bekenntnis zur Heiligkeit jedes Menschenlebens aufgrund politischer Präferenzen mit taktischen Spielen und sophistischen Verschleierungen relativiert, stellt sich offen gegen den katholischen Glauben.“ Das erläutert Kardinal Gerhard Ludwig Müller im kath.net-Exklusiv-Interview über die Abtreibungsbefürwortung des neuen US-Präsidenten Joe Biden, der Mitglied der katholischen Kirche ist. Der emeritierte Präfekt der Glaubenskongregation erläutert weiter: „Nun stehen die USA mit ihrer geballten politischen, medialen und ökonomischen Macht an der Spitze der subtil-brutalsten Kampagne zur Ent-Christianisierung der westlichen Kultur seit 100 Jahren.“

kath.net: Herr Kardinal, die US-amerikanische Bischofskonferenz hat gegenüber der Abtreibungspolitik des neuen US-Präsidenten Joe Biden heftige Kritik geäußert. Andererseits gab es einige wenige US-amerikanische Bischofsstimmen, die die Kritik der Bischofskonferenz an Biden als unklug einstuften. Kardinal Blase Cupich aus Chicago schreibt auf seinem persönlichen Twitterauftritt, dass die US-amerikanische Bischofskonferenz zur Amtseinführung des neuen Präsidenten „eine unüberlegte Erklärung“ abgegeben hätte. Sehen Sie die USCCB-Kritik als berechtigt an oder übertreiben die Bischöfe?

Kardinal Gerhard Müller: Ein katholischer Bischof unterscheidet sich von Machtpolitikern und Ideologen durch den Gehorsam gegenüber dem geoffenbarten Wort Gottes. Er wäre ein falscher Apostel, wenn er um seiner politischen Präferenz willen oder aus Vorliebe für diese oder jene Partei das natürliche Sittengesetz relativiert. Denn dessen Forderungen erkennt jeder Mensch in seinem Gewissen aufgrund seiner Vernunft. Als die politisch-religiösen Machthaber ihrer Zeit den Aposteln die Verkündigung der Lehre Christi unter Androhung von Strafe verbieten wollten, antworteten diese: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ (Apg 5, 29).

Wer das klare Bekenntnis zur Heiligkeit jedes Menschenlebens aufgrund politischer Präferenzen mit taktischen Spielen und sophistischen Verschleierungen relativiert, stellt sich offen gegen den katholischen Glauben. Das II. Vatikanum und alle Päpste bis zu Franziskus haben die absichtliche Tötung eines Kindes vor und nach der Geburt als schwerste Verletzung der Gebote Gottes bezeichnet.

kath.net: Der USCCB-Präsident Erzbischof Gomez erklärt Präsident Joe Biden in seiner klaren Stellungnahme: „Wie Papst Franziskus lehrt, können wir nicht schweigen, wenn beinahe eine Million Menschenleben in unserem Land durch Abtreibung beiseitegeschoben werden.“ Was ist die kirchliche Lehre über Abtreibung?

Kard. Müller: „Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich den Menschen die hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens übertragen, die auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muss. Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuungswürdige Verbrechen.“ (II. Vatikanum, Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes, 51).


kath.net: Präsident Joe Biden präsentierte sich – nicht nur am Tag seiner Amtseinführung – als gläubiger, praktizierender Katholik. Wie glaubwürdig ist das in Ihren Augen angesichts seiner langen Reihe von ProChoice-Aussagen und seines offiziellen Statements zum 38. Jahrestag des Abtreibungsurteils Roe v. Wade (Siehe Link): „In den letzten vier Jahren wurde das Recht auf Abtreibung extrem angegriffen“ sowie der Ankündigung, Abtreibung in den USA und weltweit wieder massiv zu unterstützen, auch finanziell?

Kard. Müller: Es gibt gute Katholiken bis in höchste Stellen im Vatikan, die in blindem Anti-Trump-Affekt alles in Kauf nehmen oder herunterspielen, was jetzt gegen die Christen und alle Menschen guten Willens in den USA losgetreten wird.

Nun stehen die USA mit ihrer geballten politischen, medialen und ökonomischen Macht an der Spitze der subtil-brutalsten Kampagne zur Ent-Christianisierung der westlichen Kultur seit 100 Jahren. Dass Leben von Millionen Kindern, die jetzt der weltweit organisierten Abtreibungkampagne unter dem Euphemismus „Recht auf reproduktive Gesundheit“ zum Opfer fallen werden, spielen sie herunter mit dem Hinweis auf Trumps charakterliche Schwächen.

Mir hat ein sonst sehr geschätzter Mitbruder vorgehalten, dass ich doch nicht alles an der Abtreibung festmachen dürfe. Denn mit der Abwahl von Trump sei doch die viel größere Gefahr gebannt, dass dieser Verrückte auf den Atomknopf gedrückt hätte. Nach meiner Überzeugung aber steht die Individual- und Sozialethik über der Politik. Die Grenze ist überschritten, wo Glaube und Moral mit dem politischen Kalkül verrechnet werden. Ich kann keinen Abtreibungspolitiker deshalb unterstützen, weil er Sozialwohnungen baut und ich wegen des relativ Guten das absolut Böse in Kauf nehmen müsste.

kath.net: Es gibt in den USA Bischöfe, die öffentlich davon sprechen, dass Biden wegen seinen öffentlichen Statements und Handlungen bezüglich Abtreibung nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehe, beispielsweise der Erzbischof von Denver, Samuel J. Aquila, und der Alterzbischof von Philadelphia, Charles Chaput. Chaput tritt dafür ein, dass Biden derzeit keine Kommunion erhalten solle (Siehe Link). Demgegenüber sagte Kardinal Wilton D. Gregory, Erzbischof von Washington DC., er werde nicht von der Praxis abweichen, dass Biden weiterhin die Kommunion erhalten werde (Siehe Link). Wie werten Sie dies?

Kard. Müller: Es hat sich die absurde Meinung auch bei Katholiken eingeschlichen, dass der Glaube Privatsache sei und man im öffentlichen Leben etwas in sich Böses zulassen, billigen und fördern könne.

Im konkreten praktischen Handeln wird es den Christen in einem Parlament oder einer Regierung vielleicht nicht immer gelingen, das natürliche Sittengesetz in allen Punkten durchzusetzen. Aber sie dürfen sich niemals aktiv oder passiv am Bösen beteiligen. Zumindest müssen sie dagegen protestieren – und soweit sie können – dagegen Widerstand leisten, auch wenn sie dafür diskriminiert werden.

Wer als Christ sich gegen den Mainstream der LGBT-Propaganda, die Abtreibung, den legalisierten Drogenkonsum, die Auflösung der männlichen oder weiblichen Sexualität erklärt, wird bekanntlich als „rechts“ oder sogar als „Nazi“ beschimpft, obwohl doch gerade die Nationalsozialisten mit ihrer biologistisch-sozialdarwinistischen Ideologie in offenstem Widerspruch zum christlichen Menschenbild standen.

Die Geistesverwandten (die andere mit Nazi-Vergleichen verunglimpfen, aber sich zugleich über Nazi-Vergleiche empören) finden eher dort zusammen, wo man gegen den Gott rebelliert, der den Menschen nach seinem Bild und Gleichnis geschaffen hat – als Mann und Frau.

kath.net: Können sich die US-amerikanischen Bischöfe grundsätzlich darauf verlassen, dass Papst Franziskus ihr prolife-Engagement in vollem Umfang unterstützt und es allerhöchstens in der Frage des Feingefühls im Umgang mit einem amtierenden Präsidenten zu Unstimmigkeiten kommen könnte?

Kard. Müller: Der Heilige Vater hat es an deutlichsten Worten gegen die Abtreibung als vorsätzlichen Mord niemals fehlen lassen und wurde deshalb übelst von denen beschimpft, die sich sonst so gern auf ihn berufen und den Gegensatz zum vorherigen Papst Benedikt XVI. nicht laut genug hervorheben können. Ich hoffe, dass niemand auf die perverse Idee kommt, die Abtreibung und Euthanasie mit dem Einlass von Einwanderern und Migranten an der Grenze zu Mexiko aufzurechnen und so Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit „Schweigen“ in Kauf zu nehmen.

kath.net: Können und sollten sich US-amerikanische Katholiken angesichts der Pro-Abtreibungs-Positionen des neuen Präsidenten einfach gutwillig auf seine Aufrufe zu „Einheit“ und Heilung der Wunden einlassen?

Kard. Müller: Versöhnung ist das, was uns Gott durch Jesus Christus geschenkt hat. Gerade für Christen in der Politik soll dies auch ein Richtmaß ihres Sprechens und Handelns sein. Aber eine ideologische Spaltung der Gesellschaft wird nicht dadurch überwunden, dass eine Seite die andere an den Rand drängt, kriminalisiert und vernichtet, so dass am Ende alle Institutionen von den Medien bis zu den internationalen Konzernen nur noch von den Vertreten des kapital-sozialistischen Mainstreams beherrscht werden.

In den USA werden wie jetzt in Spanien ohne Zweifel die katholischen Schulen, Krankenhäuser und andere mit öffentlichem Geld unterstützten gemeinnützigen Institutionen genötigt werden zu unmoralischem Verhalten oder bei Zuwiderhandlung geschlossen. Spätestens jetzt muss es auch der Naivste merken, ob das Gerede von der Versöhnung in der Gesellschaft ernst gemeint oder nur ein Propaganda-Trick war.

Gerade diejenigen, die so lauthals davon reden, sollten sich kritisch nach ihrem Beitrag zur Spaltung fragen. Die Devise „Willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein“ ist nicht der richtige Weg zur Aussöhnung und zum wechselseitigen Respekt.

kath.net: Wäre eine so heftige Gegenreaktion gegen die Abtreibungspolitik im deutschen Sprachraum denkbar, in Österreich, Deutschland und der deutschsprachigen Schweiz?

Kard. Müller: Wir haben seit dem 18. Jahrhundert mit dem Absolutismus auch im katholischen Frankreich, Österreich und Bayern die unselige Tradition des Staatskirchentums (Gallikanismus, Febronianismus, Josephinismus).

Die Kirche definiert sich nicht mehr von ihrer göttliche Mission am Heil aller Menschen her, sondern vom Dienst, den sie im Rahmen des Gemeinwohls in Abhängigkeit vom Staat der Gesellschaft leisten darf. Nur einmal im Kulturkampf gegen den preußischen Staatsabsolutismus und gegen die totalitäre Ideologien wurde Widerstand geleistet im Namen ihrer höheren Sendung (Pius XI., Enzyklika Mit brennender Sorge).

Seitdem ordnet man sich öffentlich weitgehend dem innerweltlichen Staatszielen unter (die sog. Systemrelevanz) und setzt sich nur im privaten Kreis mit der aggressiven Dechristianisierung der Gesellschaft auseinander. Ein Bischof in Mitteleuropa steht heute vor der Wahl, mit Konformität zu überleben oder von Ignoranten als Fundamentalist gebrandmarkt zu werden..

kath.net: Während in den USA die absolut zahlreiche Teilnahme katholischer Bischöfe bsp. am weltgrößten Prolife-Ereignis, dem March for Life, fast schon Gewohnheit ist, lassen sich in Deutschland die wenigen mutigen Bischöfe, die zum Marsch für das Leben kommen, an einer Hand abzählen.

Kard. Müller: Mir steht es nicht zu, das Verhalten einzelner Bischöfe zu bewerten. Mich hat immer Clemens August von Galen beeindruckt, der am 18. Oktober 1933 zum Bischof von Münster geweiht wurde. Sein Wappenspruch lautete: Nec laudibus- nec timore. Nicht Menschenlob, nicht Menschenfurcht soll uns bewegen.

kath.net: In Polen wiederum sind die Bischöfe ausgesprochen markant prolife. Schätzen Sie ihre Bemühungen?

Kard. Müller: Die Polen haben mehr als alle anderen europäischen Völker seit 200 Jahren für die rechtsstaatliche Demokratie und den katholischen Glauben gelitten und gekämpft.

Dennoch sind bösartige Vorurteile gegen dieses Land im Umlauf. Auch in Kirchenkreisen werden diese Gemeinplätze und Stereotypen unkritisch übernommen. Den Einsatz polnischer Bischöfe, Priester und Laien ordnet man einem traditionalistischen Grundgefühl einer Nation zu, die nach der nationalsozialistischen und kommunistischen Diktatur und Fremdherrschaft noch nicht so reif sei für die Demokratie.

Ausgerechnet kommen aus Deutschland und Österreich die Angebote auf Nachhilfe-Unterricht in Sachen Demokratie und im Umgang mit einer säkularisierten Gesellschaft. Wir sollten wohlüberlegt solidarischer sein mit unseren katholischen Brüdern und Schwestern. Wir könnten Wichtiges voneinander lernen und gemeinsam Gutes bewirken für die katholische Kirche in der Welt von heute.

Archivfoto Kardinal Müller im Presseraum des Vatikans (c) Michael Hesemann

kath.net-Buchtipp:

Wahrheit - Die DNA der Kirche
Von Lohmann Martin; Müller Gerhard Kardinal
Hardcover, 344 Seiten;
2020 Fe-Medienverlag
ISBN 978-3-86357-277-8
Preis Österreich: 20.40 EUR


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Lesermeinungen

 Eselchen 2. Februar 2021 
 

Die Entchristianisierung

findet ncht außerhalb der Kirche statt, diese würde die Kirche nämlich nur stärken! Die Entchristianisierung ist bereits Teil der Kirche und sie gewinnt innerhalb der Kirche Macht und Einfluss. Siehe Link. Deshalb auch Orden für Verirrte und Forderungen, die auch von Karl Marx stammen könnten.

www.katholisch.de/artikel/28573-berufsverbaende-kritisieren-forderung-nach-mehr-gebet-bei-synodalem-weg


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 phillip 29. Jänner 2021 
 

Wenn, Richelius, jemand lacht, dann ist es der Teufel

angesichts der Verharmlosung, päpstlich (bewusst) verursachter Verwirrung, Vernebelung, ja sogar Herabwürdigung der bisherigen klar katholischen Haltung zur Abtreibung; von der Vernichtung päpstlicher Lehrautorität ganz schweigen. Für mich zeigt sich einmal mehr die Absicht des gegenwärtigen Steuermanns, nämlich das Schiff direkt auf den Eisberg zuzusteuern und im Meer der zeitgeistigen Bedeutungslosigkeit zum Sinken zu bringen. Er vergisst nur, dass sich schön langsam - leider zu langsam - das Beiboot zu füllen beginnt, in dem Jesus Christus das Kommando übernehmen wird.


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 Steve Acker 28. Jänner 2021 
 

Richelius

wenn dieser Orden wirklich nur eine bedeutungslose
diplomatische Kleinigkeit ist, hätte der Papst doch ganz wunderbar darauf verzichten ihn dieser Frau zu verleihen.
Er hält sich doch des öfteren nicht an Formalitäten und wird dafür auch sehr gelobt.

Vermutlich haben diesen Orden schon viele andere Persönlichkeiten bekommen und jetzt eine Abtreibungslobbyistin , und das von der Kirche.


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 stephanus2 27. Jänner 2021 
 

Hmm,

habe mit Interesse die weiteren Posts hier gelesen. Ja, man m u s s über Unrecht, wie Abtreibungs-Mord, sprechen, das öffentliche Gewissen aufrütteln, wie Mutter Teresa anlässlich ihres Friedensnobelpreises .Aber eben s p r e c h e n und nicht "um die Ohren schlagen", was nichts als noch mehr Widerstand bewirkt. Und der Hl.Pater Pio, wenn er Beicht-und kommunionwillige scharf ermahnt hat, das ist von Seele zu Seele, heilig, aber nicht übertragbar, wenn wir uns z.B. medial gegen Irrlehren positionieren, unsere Kommunikation dort, oder ?Ach, aber egal, jeder Katholik*in (DAS STERNCHEN IST EIN SCHERZ):), der was macht, sagt, unterschreibt usw., gelegen, ungelegen, ist Goldes wert ! :)


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 Richelius 27. Jänner 2021 
 

@ SalvatoreMio

Die Ordensverleihung dürfte dem diplomatischen Protokoll entsprochen haben. Sonderlich hoch war der Orden auch nicht (Komturkreuz). Wenn die Dame wirklich damit angegeben hat, dann dürfte das in Diplomatenkreisen für einiges Gelächter gesorgt haben. Solche Orden werden aufgrund von internationalen Gepflogenheiten verliehen. Der Piusorden ist extra geschaffen worden, damit auch Nichtchristen einen päpstlichen Orden bekommen können ( und kein Kreuz umgehängt bekommen).


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 SalvatoreMio 27. Jänner 2021 
 

Päpstl. Orden für niederländische Abtreibungs- und Homo-Lobbyistin Lilianne Ploumen

@philipp: herzlichen Dank für Ihre Mühe! Ich bin wahrhaft verwirrt, nachdem ich Ihre Worte in einem Video von CNA mit eigenen Augen bestätigt sah. Es ist einfach nicht zu begreifen!


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 phillip 27. Jänner 2021 
 

Info an SalvatoreMio betreffend Ordensverleihung

Ich bitte alle Poster um Nachsicht, dass ich außerhalb des gegenständlichen Themas eine Anfrage von SalvatoreMio beantworte: Der Vatikan selbst bestätigte die Ordensverleihung an die niederländische Abtreibungs- und Homo-Lobbyistin Lilianne Ploumen durch Papst Franziskus, der diese Frau auch noch als "Große" bezeichnete. Während die Entourage das Papstes die Sache zu bagatellisieren suchte, stellte Ploumen ihrerseits einen Zusammenhang mit ihrem Einsatz „für die Abtreibung“ her und triumphierte. Selbst der höchste niederländische Kirchenvertreter ging auf Distanz zu dieser furchtbaren Entscheidung des Papstes. Franziskus „exkommuniziert“ nicht nur Unterstützer der Abtreibung nicht, ganz im Gegenteil: er verleiht sogar eine hohe Auszeichnung an eine der berüchtigtsten Pro-Abtreibungs-, Homo- und LGBTI-Aktivistinnen in der Welt. Dieser Papst hat sich selbst jedweder Glaubwürdigkeit (auctoritas) begeben; sein Gerede,
"Abtreibung ist Auftragsmord" ist leeres Gerede!


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 SalvatoreMio 27. Jänner 2021 
 

Pater Pio

@philipp: herzlichen Dank für den Bericht! Von Pater Pio kenne ich bislang nur den Namen.


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 Felmy 27. Jänner 2021 
 

"Entrüstet und Fassungslos,immer noch und immer mehr"

So EB Schick nach den Ereignissen in Washington vor wenigen Tagen.UND JETZT ???


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 phillip 27. Jänner 2021 
 

Dem Bild, das Sie, Karlmaria, zeichnen, fehlen (1/2)

mE ein paar Farbtupfer:

Ein junger Mann wurde von P. Pio von der Kommunionbank verwiesen. Er legte dabei die hl. Hostie in den Kelch zurück und verwarnte ihn: "Du hast zuerst die Beichte nötig! Weg, weg!"

Pater Pio überging öfters einzelne Gläubige bei der Spendung der Hl. Kommunion, da ihr Seelenzustand nicht in Ordnung war. Jeder erkannte dann selbst den Grund und das Gewissen rührte sich.

Eine Dame um die Vierzig kniete an der Kommunionbank. P. Pio herrschte sie streng an: "Weg, weg mit Dir!" Weinend und totenbleich verließ sie die Kirche. Sie selber wusste warum; sie erzählte später, sie habe bei einem anderen Pater gebeichtet und mehrmals Ehebruch bekannt – dies jedoch ohne Reue und ohne den Vorsatz, von ihrem Jugendfreund zu lassen. Dem Pater fehlte offensichtlich die Gabe der Seelenschau, aber Pater Pio …


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 phillip 27. Jänner 2021 
 

Dem Bild, das Sie, Karlmaria, zeichnen, fehlen (2/2)

… konnte sie nicht hinters Licht führen, also verpasste er ihr einen heilsamen Schock. Sie bereute, ging mit dem Vorsatz, ihr Leben zu ändern, beichten und danach kniete sie wieder bei P. Pio an der Kommunionbank und empfing aus seiner Hand dankbar den Heiland.

Das, Karlmaria, war der heilige Pater hier auf Erden, und ich bin mir gewiss, dass er auch heute noch in das irdische Dasein vieler Menschen hereinwirkt.


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 Chris2 27. Jänner 2021 
 

Bischöfe und Politiker im Ornat

"Ein katholischer Bischof unterscheidet sich von Machtpolitikern und Ideologen durch den Gehorsam gegenüber dem geoffenbarten Wort Gottes."
Ein Satz wie die Axt des Bonifatius, des Apostels der Deutschen, an der Donareiche...


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 lesa 27. Jänner 2021 

Und sie hielten sich die Ohren zu (Apostelgeschichte)

[email protected] 2: Selbstverständlich! Aber in unserer nebeligen Zeit, wo man sich relativistisch nur Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln, ist auch sein Wort wichtig: "Verkünde die gesunde Lehre, gelegen oder ungelegen." Viele vertragen die Wahrheit nicht, auch wenn sie ruhig und sachlich aufgezeigt wird. "Wenn wir die Menschen in Watte packen … dann werden sie sich auch keinen Schritt weiter entwickeln, dann werden sie vielleicht nie zum Glauben finden, weil wir immer Angst hatten, den Glauben wirklich und authentisch zu verkünden. (P. R. Bohnen)
Beim Kommunionempfang eines Politikers, der Abtreibungen fördert, geht es um die Integrität der sakramentalen Quellen des Lebens des Weltkirche, um das Heil vieler!
"Weil der Urteilsspruch über die böse Tat nicht schnell vollzogen wird, ist das Herz des Menschen davon erfüllt, Böses zu tun … doch dem Ungerechten wird es nicht gut gehen, er wird dem Schatten gleich, weil er sich vor dem Angesicht Gottes nicht fürchtet … (vgl Koh 8, 11)


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 stephanus2 26. Jänner 2021 
 

Guten Abend,[email protected], [email protected],

ich möchte in dieser Diskussion recht gern etwas von der Sichtweise von @Karlmaria übernehmen.Dem Anderen die Wahrheit um die Ohren schlagen, da hat er doch Recht, das geht immer schief und hat, auch da richtig, vllt sogar etwas mit Herrschsucht und Unterdrückung zu tun, so wahr es auch sein mag. So auch meine Sicht.Dass er Pater Pio redlich und richtig zitiert und ihn als Vorbild dazu hernimmt, glaube ich sofort.Trotzdem gilt natürlich, euer Ja sei ein Ja usw.Das widerspricht dem ja nicht. Zum Punkt der Demut, die er nach franziskanischem Vorbild einfordert (kommt in einem wichtigen Gebet vom Hl. Franziskus vor): man kann doch auch in aller Demut sich äußern und Klartext reden und drängen und muss es tun, wie Sie sehr richtig sagen !Demut heißt n i c h t kleine Brötchen backen oder kuschen. Besser kann ich es nicht erklären. Verzeihung, @Karlmaria, für diese Einmischung, in der ich ungefragt Ihren Post "erkläre".


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 Jose Sanchez del Rio 26. Jänner 2021 

Danke

an Petra Lorleberg und Kardinal Müller für das exzellente Interview. .


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 Herbstlicht 26. Jänner 2021 
 

Kardinal Müller äussert sich!

Kardinal Müller hat sich klar positioniert.
Solche offenen Worte bezüglich des neuen Präsidenten zur Abtreibung sind mir von Seiten der Kirche hierzulande noch nicht bekannt geworden.
Dass er Joe Biden die Kommunion nicht spenden würde, meine ich aus seinen Worten herauszuhören.


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 SalvatoreMio 26. Jänner 2021 
 

Demut und Schweigen angesichts schlimmster Verbrechen?

@Sehr geehrter Karlmaria!"Liebe ohne Leiden" geht nicht, nein! Doch was ist Liebe? Ist das demütig sein, andere in Todsünden laufen lassen und schweigen? - Mit banalen Erlebnissen, die mein Leben prägten, antworte ich: blutjung arbeitete ich in einem Weltkonzern, sprach nicht über Religion, aber die kriegten raus, dass ich kath. bin. Einige suchten Gelegenheit zum Lästern über die Kirche und mich zu erniedrigen. Es war hart für mich! Die meisten waren doppelt so alt wie und höher positioniert. Was tun? Die "Andere Wange hinhalten"? Nein, ich wollte ihnen auch nicht Gelegenheit geben, sich noch mehr zu versündigen. So plante ich einen Angriff. Jedes Wort musste passen. So hielt ich der ganzen Belegschaft eine kleine Rede über Menschenwürde. Das Ergebnis: Ruhe! - Wir haben füreinander Verantwortung, auch gegenüber Herrn Biden, da er schwerste Schuld auf sich lädt und andere zum Bösen antreibt!


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 lesa 26. Jänner 2021 

Unterscheidung der Geister

@Karlmaria: Da dürften Sie sich aber täuschen und den Hl. Pater Pio vereinnahmen für eine Sicht, die er in diesem Fall wohl nie teilen würde!
"Euer Ja sei ein Ja und Euer Nein ein Nein. Alles andere stammt vom Bösen." Wo Millionen von Leben auf dem Spiel stehen gibt es nichts Dringenderes als vernehmbar die Stimme zu erheben.
"Friede ist Herrschaft der Wahrheit und die Wahrheit allein macht frei. Sie ist die Freiheit selbst. (Reinhold Schneider)
"Wehe aber einer Zeit, in der die Stimmen der Rufenden in der Wüste verstummt sind, verschrien vom Tageslärm oder verboten oder untergegangen im Fortschrittstaumel oder gehemmt oder leiser geworden aus Furcht und Feigheit."(P. Alfred Delp)


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 lesa 26. Jänner 2021 

Lebensgefähliche Scheinheiligkeit

Danke für das Interview! Es hilft solchen, die noch denken wollen und können, nicht in den Chor einer illusorischen Mainstream-Hysterie einzustimmen und stattdessen zu erkennen, welche für die ganze Welt hochgefährliche Scheinheiligkeit da am Werk ist.
[email protected]: Ich stimme Ihnen zu, dass der Kommunionempfang einem solchen, das Leben von Millionen Kindern gefährdenden Politiker nicht gestattet gehört. Alles andere ist Verstoß gegen die Heiligkeit des Lebens und Irreführung der Gläubigen.


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 Karlmaria 26. Jänner 2021 

In dieser Frage ist viel Demut erforderlich

Irgendwie herrschen wollen und den anderen die Wahrheit um die Ohren schlagen wird da nicht funktionieren. Ich habe ja lange mit Pater Pio wenig anfangen können. Bis ich genau das gelernt habe. Über den Umweg mit Kontakt zu anderen Franziskanern. Dass da nur mit Demut etwas geht. Auf jedem anderen Weg wird die Übermacht der Medien da sein und gar nichts erreicht werden außer dass ich vielleicht auch noch kaputt gehe. Insofern will ich jetzt ein geistlicher Sohn Pater Pios sein und genau das von ihm lernen. Das Hauptgebot der Liebe sagt ja auch dass die Liebe immer mit Leiden verbunden ist. So wie es dem Meister ergangen ist. Wir sollen das Leiden nicht extra suchen aber wenn es um der Liebe willen nötig ist sollen wir dem Leiden auch nicht entfliehen wollen. Gott wird helfen. Pater Pio wird helfen. Die Mutter Gottes wird helfen. Maria wird siegen durch Demut!


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 padre14.9. 26. Jänner 2021 

"Österreich und Bayern die unselige Tradition des Staatskirchentums"


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 hape 26. Jänner 2021 

Dilemma: Handlungen mit doppelter Wirkung.

So wie ich das verstehe, beschreibt der Kardinal die Haltung der Kirche gegenüber dem moralischen Dilemma einer Handlung mit doppelter Wirkung. Demnach gibt es Handlungen, die in sich selbst böse sind.

Infolgedessen lehrt Papst Paul VI.: »Wenn es auch in der Tat zuweilen erlaubt ist, ein sittliches Übel hinzunehmen, in der Absicht, damit ein größeres Übel zu verhindern oder ein höheres sittliches Gut zu fördern, ist es doch nicht erlaubt, nicht einmal aus sehr schwerwiegenden Gründen, das sittlich Schlechte zu tun, damit daraus das Gute hervorgehe (vgl. Röm 3,8), d.h. etwas zum Gegenstand eines positiven Willensaktes zu machen, was an sich Unordnung besagt und daher der menschlichen Person unwürdig ist, auch wenn es in der Absicht geschieht, Güter der Person, der Familie oder der Gesellschaft zu schützen oder zu fördern«.


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 nazareth 26. Jänner 2021 
 

Der Artikel ist sehr gut,er zeigt wo der Bock zum Gärtner gemacht wird. Und es ist nicht " nur" die Abtreibung an der ich meine Überzeugung pro Trump festmachen. Wenn Trump wirklich so unberechenbar wäre,hätte er schnelle katastrophale Schritte setzen können während der letzten vier Jshre. Er hat seit langem als Präsident KEINEN KRIEG BEGONNEN! Wer wird da der Unbesonnenheit bezichtigt,aufgrund seines polternden Auftretens? Dass es immer wieder dumme Aussagen gab,ungehobeltes Benehmen und kantige Auftreten täuscht mich nicht über die Inhalte hinweg. Amerikaner sagen mir er senkte für Mittelstand die Steuern und ermöglichte mehr Konsum,inklusive Gesundheitsausgaben,er schuf Arbeitsplätze,ermutigte Produktion im Inland. Er hob Israel hervor und kommunizierte immerhin mit Nordkorea.Er bot China die Stirn und schützte Religionsfreiheit. Vor allem der Christen Gewissensfreiheit. Wer sagt nur Abtreibung...


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 SalvatoreMio 26. Jänner 2021 
 

Ich danke für dieses Interview! Daraus kann man lernen.

Es erweitert meinen Horizont. Früher habe ich mich fast ausschließlich mit unserem Glauben beschäftigt. Dabei kann einem manches entgehen, was sich in Politik und Gesellschaft abspielt, aber ungemein wichtig ist, denn Gott wirkt sehr still, wir dagegen umso lauter und schriller.


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 Ulrich Motte 26. Jänner 2021 
 

Us- Bischofskonferenz

Laut FAZ von heute haben sich die Us-Kardinäle Cupich und Tobin distanziert von einer bidenkritischen Erklärung der Us-Bischofskonferenz, die Ähnlichkeit zeigte zur Erklärung von Herrn Kardinal Müller. Um Mißverständnise zu vermeiden: Ich bin rigider Bidengegner.


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 Zeitzeuge 26. Jänner 2021 
 

Im Link ergänzend eine etwas ältere Meldung zum Thema,

hier geht es um "klare Kante" bzgl. der

Anwendung von Canon 915 CIC durch einen

US-Bischof!

www.ncregister.com/news/bishop-paprocki-communion-prohibited-to-pro-abortion-illinois-catholic-lawmakers


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 Chris2 26. Jänner 2021 
 

Jede Abtreibung ist Tötung oder gar Mord

an einem zu 100% wehrlosen keinen Menschenkind. Und wer weltweit Millionen solcher Kindstötungen aktiv fördert, indem er u.a. einer Abtreibungsorganisation massiv Steuergelder zuschustert (die Präsident Trump gestoppt hatte), darf sich nicht länger ein katholisches Mäntelchen umlegen dürfen. Eigentlich müsste Rom diesen Leuten den Schafspelz vom Rücken reissen. Und eigentlich hätte dies bereits vor der Wahl geschehen müssen, denn es war klar, wohin die mörderische Reise geht. Eigentlich...


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 Zeitzeuge 26. Jänner 2021 
 

Danke für das wichtige Interview,

aber leider hat Eminenz Müller nicht die Frage nach der Anwendung des c.915 CIC, Verweigerung der hl. Kommunion an hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharrenden Personen beantwortet.

Schade, beim Kampf um Leben und Tod der Ungeborenen zählen Worte u n d Taten!

Außerdem ist die Spendung der hl. Kommunion
an Unwürdige Beihilfe zu einem Sakrileg.

Die ansonst klaren Äußerungen von Kardinal
Müller sind natürlich zu begrüßen!


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 laudeturJC 26. Jänner 2021 

„Der geschätze Mitbruder“

der diese skandalöse Äusserung machte, dürfte wahrscheinlich ein hoher Kleriker sein, was das Ausmass der Infiltration ein weiteres Mal beleuchten würde. Die Abtreibung als Option oder gar als Recht ist das Ergebnis eines „zu Ende gedachten“ Liberalismus. Wann und wie wurden diesem die katholischen Fenster geöffnet?


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