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Künftiger US-Kardinal Gregory: „Echter Dialog – das ist das Mantra von Papst Franziskus“

25. November 2020 in Prolife, 27 Lesermeinungen
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Kommunion für Biden trotz Abtreibungsbefürwortung – Gregory: Er wird dem künftigen US-Präsidenten Joe Biden weiterhin nicht Kommunionempfang untersagen, aber respektvoll darauf hinweisen, wo Bidens Politik von der katholischen Lehre abweicht – VIDEO


Washington DC. (kath.net/pl) „Ich hoffe, es ist ein echter Dialog, denn ich denke, das ist das Mantra von Papst Franziskus – wir sollten eine Kirche im Dialog sein, auch mit denen, mit denen wir ernsthafte Meinungsverschiedenheiten haben.“ Das betonte der künftige Kardinal Wilton D. Gregory, Erzbischof von Washington DC., im Statement gegenüber dem „Catholic News Service“, der von der Konferenz der katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten finanziert wird. Biden steht für eine deutlich liberalere Abtreibungspolitik als der aktuelle US-Präsident Donald Trump. Das Thema Abtreibung wird in den USA mit zu den wahlentscheidenden Themen gezählt. Gregory erläuterte, dass Biden ja auch bereits während seiner acht Jahre als Vizepräsident unter Präsident Barack Obama die Kommunion erhalten hatte, „davon werde ich nicht abweichen“. Ja, er sehe es sogar seinerseits als „eine Frage der Verantwortung, die ich als Erzbischof habe, engagiert zu sein und mit ihm [Biden] im Dialog zu stehen, selbst in den Bereichen, in denen wir offensichtlich einige Unterschiede haben.“


Gregory fügte hinzu, dass die Katholiken die Lehre der Kirche über die „Heiligkeit des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“ kennen. „Die Position der Kirche ist hier sehr klar.“ Deshalb glaube er nicht, dass es einen Skandal geben würde, wenn er Biden die heilige Kommunion geben würde, der in diesem Punkt die katholische Lehre leugnet.

Gleichzeitig erinnerte er an die Notwenigkeit des Dialogs in der Kirche zwischen Menschen, die anders dächten. „Konflikte innerhalb der Kirche sind keine Neuerfindung, sondern gehen zurück in die apostolische Zeit. Neu ist die Fähigkeit der Menschen, die Konflikte zu verbreiten. Durch die sozialen Netzwerke wird ein Konflikt verschärft“, behauptete er.

Gregory gab das Interview via Internet vom vatikanischen Gästehaus Santa Marta aus. Dort befindet er sich gerade in freiwilliger Quarantäne wegen seiner bevorstehenden Erhebung zum Kardinal durch Papst Franziskus.

Gekürzte Version des Statement von Erzbischof Gregory auf „Catholic News Service“:

Mehr dazu auf kathtube:


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Lesermeinungen

 Mmh 26. November 2020 
 

Ohne mich mit Physiognomik beschäftigt zu haben

muss ich sagen, dass ich mir insb. das kath-tube Foto in dieser Hinsicht als aussagekräfitg vorstellen könnte.

Mir fiele dazu aber auch der Spiegel mit der Schlagzeile "Der Entfesselte" ein, der ebenfalls interessantes Anschauungsmaterial liefern könnte.


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 hape 26. November 2020 

Lieber @Zeitzeuge,

ich zitiere kurz aus dem unten verlinkten Artikel: „Im Jahr 2004 sagte Kard. Joseph Ratzinger, damals das Oberhaupt des kirchl. Lehramtes, den US-Bischöfen in einem Memorandum [vermutl. jenes Memorandum, das Theodore McCarrick der US-Bischofskonferenz bekanntgeben sollte, was er dann aber unterschlagen hatte], dass ein kath. Politiker, der ‚konsequent für freizügige Abtreibungs- und Euthanasiegesetze kämpft und dafür stimmt‘, eine ‚offenkundige‘ und ‚formelle Zusammenarbeit‘ bei schweren Sünden betreibt. In einem solchen Fall ‚sollte sich der Priester des Politikers mit ihm treffen, ihn über die Lehre der Kirche belehren, ihm mitteilen, dass er nicht zur heiligen Kommunion erscheinen soll, bis er die objektive Situation der Sünde beendet hat, und ihn warnen, dass ihm sonst die Eucharistie verweigert wird‘, schrieb Ratzinger.“ – Es ist wohl davon auszugehen, dass in McCarrick und Gregory ein und derselbe Geist wirkt, der sich zunehmend und weltweit in der Kirche zu Wort meldet.

de.catholicnewsagency.com/story/analyse-erzbischof-gregory-sagt-er-will-joe-biden-die-kommunion-spenden-7348


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 Stefan Fleischer 26. November 2020 

Da ich neugierig bin

würde mich sehr interssieren, was die Physiognomik zu diesem Gesicht sagt. Aber uns hat man noch gesagt, wir sollten die Finger vomn dieser "Wissenschaft" lassen.


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 Zeitzeuge 26. November 2020 
 

Ergänzend füge ich im Link

einen Artikel aus CNA bei.

Falls EB Gregory seine Absicht verwirklicht,

müßte gegen ihn wegen Verstoß gegen Ca. 915 CIC

ermittelt werden!

Die Spendung der hl. Kommunion an einen objektiv

unwürdigen Empfänger ist sakrilegisch.

Aber der Nuntius heisst ja nicht mehr Viganò!

Und EB Gregory, der auch der Homolobby gegenüber

wohlwollend ist, wird sogar Kardinal.

Custos quid de nocte?

de.catholicnewsagency.com/story/analyse-erzbischof-gregory-sagt-er-will-joe-biden-die-kommunion-spenden-7348


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 Alecos 25. November 2020 
 

@Hape Christus wird auch gerne vom Dialog ausgeschlossen. Der stört nur.

Appeasement an Glaubensfeinde auch gerne Dialog genannt ist das Mantra, von dem der Bischof spricht. Daher wird Dialog mit Gleichgesinnten gesucht, wo liberale Geistliche bzw. Bischöfe liberale Politiker und Glaubensfeinde sich gegenseitig bestätigen. Der Dialog als Mantra ist eine Art echo chamber. Diese Echokammer der Realität lässt nur durch, was man hören will.

In diesem Dialog und Mantra, sind Bekehrung und Überführung durch den Heiligen Geist, unerwünscht.


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 Smaragdos 25. November 2020 
 

Echter Dialog ist das Mantra von PF?

Doch die Dubia-Kardinäle & Co. schickt er ins Nirvana...


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 hape 25. November 2020 

@Alecos

Franziskus meint es gut. Auch Kardinal Gregory meint es gut. Sie können nicht anders, als ihrer subjektiven Meinung zu folgen. Subjektiv etwas gut zu meinen ist heute in der Welt weit verbreitet und geht einhehr mit der Ablehnung objektiver Wahrheit. Diese Haltung findet sich nun auch in der Kirche, obwohl die doch eigentlich die objektive Wahrheit verkündigen sollte. Aber das war gestern. Durch diesen Subjektivismus jedenfalls verkommt der christliche Glaube zur Gefühlsduselei. So kann jeder und jede nach seiner oder ihrer Façon glücklich katholisch vor sich hin leben. Wenn man dann als Priester zufällig das subjektive Lehramt des Papstes noch ganz prächtig findet, dann steht einer Karriere nichts mehr im Wege. Außer vielleicht noch die Launen des Papstes. Die sind leider auch subjektiv und völlig unberechenbar.


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 Alecos 25. November 2020 
 

Warum ernennt Franziskus einen Bischof, der die Kirche schadet zum Kardinal?


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 girsberg74 25. November 2020 
 

Vielleicht hat er, der sonst für alles gut scheint,

über das pontifikale Mantra hinaus, von miesem Karma zu sprechen vergessen.


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 J. Rückert 25. November 2020 
 

Chronische Konfliktscheue mit der Macht

Ein fortschrittlicher Papst ernennt einen fortschrittlichen Kardinal, um den nächsten fortschrittlichen Papst wählen zu dürfen.
An einer Konstanzer Fastnacht sagte der Mann in der Bütt: „Ich bin dafür und auch dagegen!“
Mal Licht, mal Irrlicht? Jedenfalls ein Körnchen Weihrauch für die Macht. Es ist doch nur ein Körnchen ...


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 Diadochus 25. November 2020 
 

Dialog um jeden Preis?

Nein, nicht mit Abtreibungsbefürwortern. Abtreibung ist nicht nur irgendein "Punkt". Biden verharrt in der Todsünde und zeigt keine Reue. Für Erzbischof Gregory wohl kein Problem. Er ist nicht umsonst von Papst Franziskus zum Kardinal ernannt worden. Für Papst Franziskus ist Abtreibung nur eine "Ungerechtigkeit". Mantras sind den Kirchenfürsten wichtiger.


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 laudeturJC 25. November 2020 

Mantra ist Sanskrit und klar nichtchristlichen Religionen

zuzuordnen. Es gehört nicht in den positiven Sprachgebrauch eines Apostelnachfolgers, so wie ein ad limina Besuch keine Hadsch ist etc. Die Zuträger der neuen Einheitsreligion verwenden solche Vokabeln natürlich gerne.

Zum allgemeinen Sprachgebrauch zählen auch der „Lebensabschnittspartner“ u.ä. Gerade auch in der Verwendung solcher Begriffe sollten sich Christen und erst recht Kleriker von der Welt unterscheiden, um so jedesmal ein kleines Zeugnis für Christus abzulegen.

Auch das Namen Jesu Gebet ist übrigens kein Mantra...


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 laudeturJC 25. November 2020 

Mantra ist Sanskrit


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 bernhard_k 25. November 2020 
 

Totale Unlogik!

"Deshalb glaube er nicht, dass es einen Skandal geben würde, wenn er Biden die heilige Kommunion geben würde, der in diesem Punkt die katholische Lehre leugnet."

Diese Einschätzung ist völlig unlogisch. Das tut richtig weh ...


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 Dr Feingold 25. November 2020 
 

das Wort Mantra

@laudetur JC
Das Wort "Mantra" ist doch längst in den allgemeinen Sprachgebrauch in dem Sinn übergangen, dass damit eine ständige Wiederholung gemeint ist.
so wie man die Worte "Sermon" oder "Litanei"
für ewig lange Ausführungen verwendet werden
Ihr Dr. Feingold


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 Stefan Fleischer 25. November 2020 

Der Kardinal wird respektvoll darauf hinweisen

und Biden wird respektvoll zuhören. Und damit hat es sich dann. Dann haben beide ihre Pflicht getan, als gute Menschen. Ob sie aber damit auch vor Gott gut dastehen, das ist eine andere Frage. Selbstverständlich können wir den Einzelfall nur bedingt richtig beurteilen. Den Grundsatz jedoch schon. Entweder jemand akzeptiert die Lehre der Kirche, dann ist er - wenn es keine anderen Probleme gibt - katholisch, oder er akzeptiert eben nicht, dann schliesst er sich damit selbst aus der Kirche aus. Das sollten sich in diesem Fall beide wieder einmal bewusst machen, aber wir übrigen Gläubigen aller Hierarchiestufen auch.


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 lesa 25. November 2020 

Da hilft nur beten! Eph 6!

Ein vernebelter zukünftiger Kardinal. Er verwechselt Erbarmen mit dem Wolf im Schafspelz!
@MmM: Die von Ihnen zitierte Bibelstelle erklärt den schlimmen Geisteszustand. Sie sei noch um einen Vers ergänzt. "Der Gesetzwidrige aber wird, wenn er kommt, die Kraft des Satans haben.
Er wird alle, die verloren gehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten. Darum lässt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, sodass sie der Lüge glauben; denn alle müssen gerichtet werden, die nicht der Wahrheit geglaubt, sondern die Ungerechtigkeit geliebt haben." (2 Thess 2, 9-12)
In diesem Fall ist es mit Händen zu greifen. Es gibt aber weit subtilere, unerkannte bösgeistige Verführungen - natürlich unter dem Schein des "Gutenund Pastoralen". Wir müssen viel Zeit dem Gebet widmen. Den Heiligen Geist um Unterscheidung der Geister anflehen für uns selbst und vor allem auch für die Hirten.


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 laudeturJC 25. November 2020 

Schon das Wort „Mantra“ zeigt

dass dies keine katholische Äusserung ist und somit ignoriert werden kann.

Der Begriff Dialog steht hier für die Relativierung der Wahrheit, für die Häresie des Modernismus, die seit dem 2. Vatikanum die Kirche von innen aushöhlt...


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 Robensl 25. November 2020 
 

Corona und Mundkommunion wiegen halt schwerer...

Wer auf Mundkommunion in diesen Zeiten (can. rechtens) beharrt, der bekommt keine.
Ganz zu schweigen von denjenigen, die keine Kirchensteuer aus Gewissensgründen zahlen!
Was ist dagegen schon die nicht wahrgenommene Veranwortung als Staatslenker (vorsichtig formuliert) für ein paar Hundertausend Kinder?


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 hape 25. November 2020 

Echter Dialog mit Papst Franziskus?

Es wäre interessant, dazu gewisse Personen zu befragen. Personen, die händeringend, aber vergeblich versuchten, mit Papst Franziksus in Dialog zu treten. Ich denke an die vier Dubia-Kardinäle, Eb. Viganó und Kardinal Zen. Vermutlich sind ihrer Legion.

Angesichts solch geballter Dialogverweigerung besteht wohl kein Zweifel daran, dass Papst Franziskus nicht mit jedem, sondern nur mit handverlesenen Personen einen Dialog führt. Etwa mit Eugenio Scalfari, mit Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas oder mit Greta Thunberg.

Wenn dies das Mantra ist, von dem Kardinal Gregory hier spricht, dann hat das den Namen "echter Dialog" nicht verdient. Denn bestimmte Meinungen sind vom Dialog ausgeschlossen. Diese Art von "Dialog" läuft zwangsläufig auf eine Selbstbespiegelung hinaus, auf ein Suhlen in der eigenen Gedankenblase. Das aber spiegelt nicht den Sensus fidei fidelium wider, den „Glaubenssinn der Gläubigen“, sondern irgendetwas Mangelhaftes, dem die katholische Weite fehlt.


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 laudeturJC 25. November 2020 

Vielleicht können die Verfechter

der unbedingten Treue zur Hierarchie den amerikanischen Katholiken einen Rat geben, was nun zu tun ist. Ist die Treue zur Hierarchie wichtiger als die Treue zum Glauben? Wofür muss man sich entscheiden, wenn zwischen beiden ein Widerspruch besteht? Soll man im Gehorsam duldsam zur Irrlehre und zu Verfehlungen schweigen? Soll man gar im Gehorsam mitmachen und diese Irrtümer und Verfehlungen unterstützen?

Oder soll man im Gehorsam zum Glauben den Irrlehrern widersprechen, ihnen nicht mehr folgen und sich einem anderen Teil der einen und unteilbaren Kirche anschliessen, der treu geblieben ist? Auch wen man dafür „liebgewordene Vorurteile“ aufgeben muss? Meine Antwort ist klar....


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 Mmh 25. November 2020 
 

Schaurig

Süsses Gift tropft aus dem Mund.

Deshalb glaube er nicht, dass es einen Skandal geben würde, wenn er Biden die heilige Kommunion geben würde, der in diesem Punkt die katholische Lehre leugnet.

Es IST ein Ärgernis!

„Konflikte innerhalb der Kirche sind keine Neuerfindung, sondern gehen zurück in die apostolische Zeit."

Biden befindet sich nicht in der Kirche. Er ist exkommuniziert.

Die Aussage ist wahrhaftig antichristlich.

Er wird alle, die verloren gehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten. Darum lässt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, sodass sie der Lüge glauben; denn alle müssen gerichtet werden, die nicht der Wahrheit geglaubt, sondern die Ungerechtigkeit geliebt haben.

Wer hat gesagt, dass die Hölle leer ist?


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 maran atha 25. November 2020 
 

Armer Mensch oder auch falscher Hirte!

Allein aus wahrer Nächstenliebe (zu den Mitmenschen, aber auch zu Biden selbst) müsste man Biden die Kommunion verweigern, denn beide laden damit große Schuld auf sich!
Gregory hat Angst vor dieser Welt, er will von dieser Welt akzeptiert und geliebt werden... dabei versündigt er sich an Gott - einfach nur sehr traurig!


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 Katholikheute 25. November 2020 
 

Die Wahrheit

ist nicht verhandelbar. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass genau dies mit "Dialog" gemeint ist.


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 SpatzInDerHand 25. November 2020 

Das "Mantra" von Papst Franziskus? MANTRA???


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 Veritatis Splendor 25. November 2020 

Buddhisten?

Dialog vs. Mission, Ideologie vs. Wahrheit, Mantras vs. Gebete?


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 Simon Tolon 25. November 2020 
 

Die Kirche ist Lehrmeisterin der Welt

Geschwätz ist hingegen das Geschäft der Welt. Auch sonst stimmt bei dem "netten" Gerede nichts: Weder leistet Franziskus noch die Modernisten in Rom den Dialog mit allen Andersdenkenden, noch ist "Dialog" ein Allheilmittel - schon gar nicht zur vermeintlichen Allerlösung. Vielmehr folgt man offensichtlich dem eigenen Mantra anstatt den geoffenbarten Geboten, die der Kirche zum Heil der Menschen gegegeben wurden. Insbesondere auch Petrus und seinen Nachfolgern.
Doch auch dort, wo er weltliche Dinge anspricht, irrt er: Ausgerechnet die sozialen "Dialog-Medien" verschärfen Konflikte? Und wenn tatsächlich, wäre "schärferer Dialog" nicht besser? Stimmige Analysen sehen anders aus.


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