Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  5. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  6. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  7. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  8. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  9. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  10. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  11. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  12. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  13. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  14. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  15. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht

Gott weiß, was Er tut

23. Dezember 2020 in Jugend, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gott ist allmächtig und heilt, auch heute noch. Er heilt nicht nur unseren Körper, sondern auch unsere Seele. Er heilt nicht nur uns, sondern auch die, für die wir beten. Wir können Ihn um alles bitten. Die Jugendkolumne von Viktoria Samp


Rom (kath.net)

Im Advent haben wir in einem Tagesevangelium gehört „Darauf berührte Er ihre Augen und sagte: Wie ihr geglaubt habt, so soll es geschehen. Da wurden ihre Augen geöffnet.“ (Mt 9, 29-30). An einem anderen Tag haben wir das Evangelium von dem Gelähmten gehört, der von seinen Freunden durch das Dach zu Jesus herabgelassen wurde, da sie daran glaubten, dass Jesus ihn körperlich heilen werde. Jesus vergab ihm erst all seine Schuld und daraufhin heilte er ihn auch physisch.

Gott ist allmächtig und heilt, auch heute noch. Er heilt nicht nur unseren Körper, sondern auch unsere Seele. Er heilt nicht nur uns, sondern auch die, für die wir beten. Wir können Ihn um alles bitten. Wir bekommen nicht unbedingt das, worum wir bitten, aber wir bekommen das, was wir für das wahre Ziel unseres Lebens – die Erlösung – am meisten brauchen. Leider sind wir oft „blind“ für das, was wir wirklich brauchen, und wir können manche Dinge nicht verstehen.


Wenn wir um etwas bitten und es nicht bekommen sollten wir nicht aufgeben. Vertrauen wir darauf, dass Gott weiß, was Er tut. Er ist die Weisheit und Liebe selbst. Wenn wir daran zweifeln, reicht ein Blick in die Heilige Schrift. Die Geschichte von Christi Geburt und die ganze Heilsgeschichte zeigt uns, dass Gott weiß, was Er tut, wie sehr Gott unter uns sein wollte, wie sehr Er uns liebt und wie sehr Er sich erniedrigt hat, um uns das Heil zu schenken. Damals verstanden viele Menschen auch nicht, warum dies oder jenes geschehen musste. Die Weihnachtsgeschichte, das Herabkommen Christi auf die Erde, mitten unter uns sündige Menschen, ist kein Märchen, es ist Realität, eine Realität, die uns alle jeden Tag aufs Neue bewusst werden sollte und uns mit großer Freude und Hoffnung erfüllen muss.

Legen wir wie Kinder alle Angelegenheiten vertrauensvoll in die Hände Gottes. Auch Kinder versuchen manchmal, etwas auf ihre Weise zu tun, weil sie die Erwachsenen nicht verstehen, aber spätestens, wenn sie sich verbrennen, stellen sie fest, dass es sich lohnt, sich demütig dem Rat und der Fürsorge ihrer Eltern zu unterwerfen. Wie oft verbrennen wir uns noch ? Wahrscheinlich wird uns das für den Rest unseres Lebens passieren. Aber lasst uns trotzdem weiter versuchen, jeden Tag unser Lebens dem Herrn zu übergeben.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  5. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  6. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  7. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  8. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  11. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  12. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  13. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
  14. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  15. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz