Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Stat crux dum volvitur orbis
  2. Papst gegen Corona geimpft
  3. Überlegungen zu einer Reform der Papstwahl. Eine Geschichte
  4. Hurra, ein Katholik!
  5. Franziskus: „Abtreibung ist ein Problem, das selbst ein Atheist im eigenen Gewissen lösen muss“
  6. Österreichische Bischöfe möchten auch weiterhin Gläubige von den Gottesdiensten ausschließen
  7. Bartholomaios ruft zu Teilnahme an Covid-Impfung auf
  8. „Unperfektes Kreuz“ als neues Logo für das Bistum Fulda
  9. Protestwelle gegen Zwangs-Sexualisierung im Duden
  10. Der Apostolische Palast bricht ein und die Zeit läuft davon
  11. ‚Big Tech hat der freien Meinungsäußerung den Krieg erklärt’
  12. In Nigeria entführter Priester ermordet aufgefunden
  13. Scheidender US-Präsident erklärt 22.1. zum „Nationalen Tag der Heiligkeit des menschlichen Lebens“
  14. Softwareunternehmen Mozilla: ‚Trump sperren wird nicht reichen’
  15. "Für Christen, die an IHN glauben, ist klar in welcher Zeit wir uns gerade befinden"

In Österreich sind ab 7. Dezember wieder öffentliche Gottesdienste erlaubt.

3. Dezember 2020 in Österreich, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dies teilte die österreichische Kultusministerin Susanne Raab heute mit.


Wien (kath.net)

In Österreich sind ab 7. Dezember wieder öffentliche Gottesdienste erlaubt. Dies teilte die österreichische Kultusministerin Susanne Raab heute mit. Vor dem Hintergrund der am Mittwoch von der Bundesregierung vorgestellten Maßnahmen zur schrittweisen Öffnung wurde gemeinsam mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften vereinbart, dass jene strengen Maßnahmen gelten, die bereits vor dem Lockdown gültig waren. Die neue Regelung tritt ab Montag, 7. Dezember, 0 Uhr, in Kraft und umfasst u.a. folgende Maßnahmen:  Öffentliche Gottesdienste sind wieder möglich. Während des gesamten Gottesdienstes ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen. Aufschiebbare religiöse Feiern werden auch aufgeschoben (z.B. Trauungen).


Raab meinte dazu: "Ich danke allen Kirchen und Religionsgemeinschaften für das Durchhalten während des Lockdowns. Es ist sehr wichtig, dass die Religionsausübung nun wieder in Form von öffentlichen Gottesdiensten möglich sein wird, weil sie den Gläubigen in dieser herausfordernden Zeit sehr viel Halt gibt. Mit dieser Vereinbarung und den strengen Maßnahmen werden die Kirchen und Religionsgemeinschaften weiterhin sicherstellen, dass sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet.“

Allerdings war der Verbot von öffentlichen Gottesdiensten nur ein relatives Verbot, da 10 Personen teilnehmen durften und außerdem nicht wenige Pfarrer während des österreichischen LockDowns nicht bereit waren, die Kirchentüren während der Hl. Messen zuzusperren.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Zsupan 3. Dezember 2020 
 

@Robensl

Sie haben vollkommen recht, das stößt mir auch jedesmal auf, wenn ich das lese.


7

0
 
 Robensl 3. Dezember 2020 
 

"Aufschiebbare religiöse Feiern" Liebe Leute, es geht um Hl. Sakramente

Ist die Hl. Taufe aufschiebbar?
Staatliche Trauung ist möglich, oder? Kirchliche nicht....


11

0
 
 Matityahu 3. Dezember 2020 
 

Vergelt´s Gott!


3

0
 
 catholic86 3. Dezember 2020 
 

Wer bleibt übrig?

Die Frage ist, wer nach dem neuerlichen Lockdown noch hingehen wird.


6

0
 
 elisabetta 3. Dezember 2020 
 

Das Bild

zu diesem Bericht ist wohl zu optimistisch gewählt. Wie die Erfahrung lehrt, werden die Bischöfe weiterhin am Verbot der Mundkommunion festhalten, sie haben nicht den Mumm, selbst darüber zu entscheiden, welche Vorsichtsmaßnahmen bei den Gottesdiensten eingehalten werden und welche als unsinnig und überzogen abzulehnen sind.


7

0
 
 lesa 3. Dezember 2020 

Gott sei Dank!


4

0
 
 Hilfsbuchhalter 3. Dezember 2020