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Wien: 'Tot den Christen'-Aufruf im Gemeindebau

30. November 2020 in Österreich, 12 Lesermeinungen
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In einem Wiener Gemeindebau wurde in einem Stiegenhaus zum Mord an Christen aufgerufen und der Islam-Terror verherrlicht.


Wien (kath.net)

In einem Wiener Gemeindebau wurde in einem Stiegenhaus zum Mord an Christen aufgerufen und der Islam-Terror verherrlicht.  Dies berichtet die Zeitung "Heute". Dabei wird mit zum Mord "Tot den Christen" (Anmerkung d. Red. genau in diesem WORTLAUT!) aufgerufen aber auch der Terror-Anschlag am Schwedenplatz verherrlicht. Weiters waren Sätze wie "Das Haus gehört bald uns und dann die Welt" aber auch zu lesen, dass Allah dem 20-jährigen Islam-Attentäter "gnädig" sein solle. Inzwischen ermittelt in Wien das LVT (Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung).



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Lesermeinungen

 Chris2 1. Dezember 2020 
 

Lieber @Richelius

Könnten Sie vielleicht einen Link zum Artikel posten? Vielleicht verstehe ich dann, was Sie meinen. Aber ich werde auch damit leben können, wenn ich meine geweckte Neugierde zügeln muss...
Falls Sie übrigens Islamisten untergejubelte Straftaten durch Rechtsextremisten meinen, so wie man es beim Stahkabelanschlag auf den ICE bei Nürnberg zuerst vermutete: Später wurde beiläufig berichtet, das Bekennerschreiben habe sich als authentisch herausgestellt. Aber auch das dürfte kaum jemand mitbekommen haben. Umgekehrt geschieht so etwas in D dagegen täglich vielfach, angefangen bei Polizeipressestellen (besonders dreist der Fall in München als Antwort auf eine Anfrage der AfD: "Sie würden weinen, wenn Sie seinen Namen erfahren würden") und insbesondere in vielen Medien (Pressekodex 12.1!). Fake News und False Flag sind in Deutschland seit der inoffiziellen - aber offensichtlichen - Allparteienkoalition vom Herbst 2015 ohnehin essentielle Säule des Systems Merkel.


3
 
 Mr. Incredible 30. November 2020 
 

Diese Fanatiker würden sich wundern,

wenn sie den sehen könnten, den sie anbeten. Extrem wundern, und dann käme das blanke Entsetzen.
Bestenfalls sind sie geisteskrank. Das wäre in dem Fall ihre Rettung.


5
 
 Richelius 30. November 2020 
 

@ Chris2

Es war etwas anderes, das mich stutzig gemacht hat. Die Orthographie beachte ich schon seit den letzten Reformen derselben nicht mehr.


2
 
 lesa 30. November 2020 

@wedlerg: Noch sind die Rosenkranzbeter wenige, aber sie werden mehr werden ...


5
 
 Chris2 30. November 2020 
 

@Richelius

Sie denken an eine "False Flag"-Aktion? Habe etwas recherchiert, verstehe aber nicht, vor was Sie Angst haben. Das letzte Mal las ich solche eklatanten Rechtschreibfehler im Zusammenhang mit Extremismus übrigens, als ein gerade frisch saniertes Asylbewerberheim in D brannte. Die "nationalsozialistischen" Schmierereien verursachten einen tagelangen Sturm der Entrüstung. Kaum jemand dürfte dagegen mitbekommen haben, dass es tatsächlich eine osteuropäische Firma gewesen war, die Pfusch am Bau vertuschen wollte. In Deutschland betreibt man übrigens ganz offiziell "False Flag"-Aktionen, indem man z.B. an AfD-Büros geschmierte Hakenkreuze als "rechtsextremistisch" in der Statistik ablegt. Na ja, irgendwie muss man die Milliarde, die man die nächsten Jahre zur Subvention linker Aktivisten ausstreut, ja auch begründen...


5
 
 Labrador 30. November 2020 
 

Lieber Fink - im Prinzip ja

Wenn man für sozial “” verwendet. Klar, eine soziale Komponente ist auch. vorhanden, aber schon für die 1970igern gibt es Aussagen roter!(solialistischer) Bewohner, dass sie damals 20.000 ÖS zahlen mussten, um eine Wohnung in einem neuerbauten Gemeindebau zu erhalten. Die fanden das selbst zum Zeitpunkt der Aussage (späte 90iger oder im neuen Jahrtausend) noch richtig, sie trauerten aber der alten SPOe nach, die den Glanz der Kreisky Jahre verloren hatte.

Da sitzen mit der Zeit natürlich auch Mieter drinnen, die den Zustand sozialer Unterstützungsbeduerftigkeit schon lange abgelegt haben, da sie beruflich aufgestiegen sind ...

In den älteren, weniger begehrten Höfen ziehen dann natürlich GroßFamilien, die noch nicht so lange hier leben, ein. Die Auswirkungen zeigt der Artikel.

de.wikipedia.org/wiki/Gemeindebau


4
 
 Fink 30. November 2020 
 

Was ist ein "Gemeindebau" ?

Die meisten Nicht-Österreicher dürften es nicht wissen. Auch ich kann es nur vermuten: eine Wohnanlage mit Sozialwohnungen der Stadt Wien ?


4
 
 Richelius 30. November 2020 
 

Eine Tageszeitung hat den Text abgedruckt und auch dazugeschrieben, daß sich das BVT nicht sicher ist, ob die Schrift wirklich von Muslimen kommt. Wenn man sich den Text durchliest, kommen einem wirklich Zweifel. (Ich will die Merkwürdigkeiten im Internet nicht öffentlich nennen, es könnte auch der Falsche mitlesen.)

Davon abgesehen: Seit Jahren wird gewarnt; von Christen, Muslimen, Nachrichtendiensten, Islamwissenschaftlern... Was ich immer noch nicht verstehe: Selbst dem Dümmsten müßte doch klar sein, daß warnende Muslime nicht "islamophob" sind. Aber die Politiker hören nicht zu.


6
 
 novara 30. November 2020 
 

Im Jahr 1529.....

....und 1683 wussten wir uns noch zu Wehren!!!


13
 
 Walahfrid Strabo 30. November 2020 

Die Politiker werden erst aufwachen,

wenn sie selbst bzw. ihr privilegiertes Umfeld davon betroffen ist. Und dann wird es zu spät sein!


12
 
 Hilfslegionär 30. November 2020 
 

Maranatha, komm bald Herr Jesus!

öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!
öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!
öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!


9
 
 wedlerg 30. November 2020 
 

Ein Einzellfall und Twitter-konform

Der Wahnsinn ist unter uns. Im 16. und 17. Jh. wusste man, was der Islam will, und schützte sich und die Menschen in Europa.

Heute darf man es nicht mehr wissen bzw. geht es in Ordnung. Und Twitter et al. haben natürlich kein Problem mit islamischen Hassbotschaften. Aber wehe man spricht politisch inkorrekt...

Fazit: die Türken vor Wien sind jetzt der IS in Wien. Und die rote Stadtführung wird daran nichts ändern.


17
 

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