Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  3. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  4. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  5. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  6. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  7. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  8. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  9. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  10. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  11. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  12. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  13. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  14. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  15. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘

USA: Bischof weiht neue Pro-Life-Skulpur, das „Denkmal der ungeborenen Kinder“

9. November 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die neue Skulptur zeigt eindringlich den Schock und die Scham eines Vaters, der seine verlorene Tochter als Vierjährige sieht.


Madison (kath.net/pl) Bischof Donald J. Hying/Diözese Madison (US-Bundesstaat Wisconsin) weiht die neu installierte Pro-Life-Skulptur des slowakischen Künstlers Martin Hudáček. Er bezeichnete sie als ein überzeugendes Zeugnis für die Würde jedes menschlichen Lebens und die „grundlegende Überzeugung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat". Das berichtete der „Catholic World Report“.


Das „Denkmal der ungeborenen Kinder II“ stellt den Schock, das Entsetzen, die Trauer und das Bedauern von Eltern darstellt, die ein Kind durch Abtreibung verloren haben. Es steht auf einem sehr schweren Granit-Kolumbarium. Lebensschützer erwähnen lobend, dass in dieser Skulptur auch der Vater thematisch mit aufgegriffen wurde.

Ein anonymer Spender hatte die Hudáček-Skulptur gespendet. Diese Skulptur ist eine Fortsetzung der vielbeachteten Skulptur der Künstlerin, die die Seele eines abgetriebenen Kindes zeigt, das seine Mutter Vergebung und Barmherzigkeit schenkt, berichtet der „Catholic World Report“ weiter. Die neue Skulptur zeigt eindringlich den Schock und die Scham eines Vaters, der seine verlorene Tochter als Vierjährige sieht. Der Vater unterstützt und tröstet die Mutter, während er gleichzeitig seine Hand nach den ausgestreckten Armen des Kindes ausstreckt. Die Diözese Madison ist der einzige Ort außerhalb Europas, an dem diese Hudáček-Skulptur ausgestellt ist. Weltweit gibt es nur drei dieser Darstellungen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 laudeturJC 11. November 2020 

Der Aufenthalt der vor dem

Vernunftgebrauch gestorb. Kinder ist ein vergleichsweise spekulatives Thema, siehe Limbus. Arme Seelen im Fegefeuer sind es wohl nicht...die heiligmachende Gnade aber wurde ihnen auch ja nicht zu Teil...vielleicht weiss es ein in der Tradition versierter Theologe?


0
 
 Chris2 10. November 2020 
 

@laudeturJC

Warum sollten sie ihren Eltern nicht vergeben können? Es kann gar nicht anders sein, als das alle, die nicht dem ewigen Feuer überantwortet werden, vergeben können bzw. es automatisch tun, sobald der Herr sie in seine ewige Herrlichkeit aufnimmt. Denn wie könnte es unter den Geretteten bei Gott Hass oder Verbitterung geben?
Zum Denkmal: Möge es möglichst viele ansprechen, die an ihrer Schuld zu zerbrechen drohen. Wenn Gott verzeiht, wie sollten es ihre Kinder dann nicht tun?


1
 
 laudeturJC 9. November 2020 

In dieser ergreifenden Darstellung

steckt die ganze Realität und das Grauen der Abtreibung. Ob die getöteten Kinder ihren mörderischen Eltern vergeben können, weiss ich nicht. Sie sind ja vor dem Vernunftgebrauch verstorben und daher gewiss nicht in der Hölle...


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  3. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  6. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  7. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  8. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
  9. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  10. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  11. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  12. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  13. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  14. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  15. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz