Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Schneller umgefallen als Dominosteine
  2. Katholische Kirche wird zum verlängerten Arm staatlicher Gesundheitspolitik!
  3. Erzbistum Köln lässt Website der Katholische Hochschulgemeinde sperren!
  4. Österreichische Regierung plant radikale Beschränkung der Meinungsfreiheit
  5. "Liebe Bischöfe, warum muss die Tür bei einer Messe zugesperrt werden?"
  6. Deutschland: Jeder Sechste glaubt an die Existenz der Hölle
  7. Deutschland: Kirchen als #covid-Impfzentren?
  8. Essener Bischof Overbeck zu Missbrauchsvertuschung: „Ja, ich habe Schuld auf mich geladen“
  9. "Ich bin sicher, dass Kardinal Parolin ihm gesagt hat, mich nicht zu sehen. Unfassbar!"
  10. Belgrader Patriarch Irinej I. an Covid-19 gestorben
  11. Churer Domkapitel lehnte Dreierliste von Papst Franziskus ab
  12. Die Jungfrau Maria – die betende Frau
  13. Allein den Betern kann es noch gelingen
  14. „Es ist eine glaubensferne Ideologie, wenn das ZdK in eine Pressure-Group umgeformt werden soll“
  15. Islamismus hat seine Wurzeln in der islamischen Geschichte und Theologie

Die Hybris des Jesuitenpaters James Martin

23. Oktober 2020 in Aktuelles, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der bekannte Gay-Jesuit bejubelt auf Twitter die Aussagen von Franziskus und attackiert dabei Bischöfe aus Polen und Uganda - Kardinal Napier reagiert mit starken Worten und spricht von einer Schande


USA (kath.net)
"Was für eine Schande zu sehen, dass ein US-Priester so verurteilend über afrikanische Bischöfe spricht!" Mit klaren Worten hat Wilfrid Fox Kardinal Napier, Erzbischof von Durban (Südafrika), am Donnerstag auf Twitter einen Tweet vom umstrittenen Jesuitenpater James Martin kritisiert. Martin, der seit Jahren vor allem mit seiner Gay-Ideologie auffällt, meinte in Jubelpose über die Aussagen von Papst Franziskus zur Zivilehe für Homosexuelle, dass dies eigentlich für die USA und Europa kein großer "Deal" sei. Dann attackiert der Jesuitenpater zuerst die Polen und behauptet, dass dort einige Bischöfe bösartig anti-gay seien. Dann wettert Martin gegen die Bischöfe von Uganda. Dort seien laut dem Jesuiten Bischöfe zu finden, die sich auf die Seite von Gesetzen stellen, die Homosexualität kriminalisieren.



Napier erklärte dann auf Twitter, dass vor allem unter der Zeit von US-Präsident Barack Obama auf afrikanische Politiker es unfasssbaren Druck gab, die westlichen Ideologien zu übernehmen, um überhaupt Hilfen zu bekommen. Die Legalisierung der Abtreibung und der Homosexualtität waren hier an erster Stelle bei den Bedingungen. Der Kardinal erinnerte dann auch an die Märtyrer von Uganda, die ermordet wurden, weil sie den homosexuellen Annäherungsversuchen ihres Königs widerstanden. "Was für eine Ironie, wenn ein Bischof aus Uganda ausgerechnet etwas unterstützen soll, was den Tod über seine Gläubigen brachte."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 24. Oktober 2020 
 

Bedenkt man, was die Jesuiten einst waren,

kann man nachvollziehen, was in der Kirche schiefläuft. Eine "Speerspitze" sind sie zwar immer noch, vielleicht sogar die des Papstes, aber nicht wenige Angehörige dieses Ordens erinnern eher an Longinus. Mögen sie sich auch bekehren wie er: "Wahrlich, dieser Mensch war Gottes Sohn"...


4

1
 
 nazareth 23. Oktober 2020 
 

Ich wusste,dass der Papst die Herkunftsfamilie meinte. Aber diese Haltung der Barmherzigkeit und des Mitleidens ist irreführend formuliert. Nicht nur der Zusammenschnitt der Interviews die man einklagen müsste. Der Hl. Vater möchte Aufnahme und Offenheit für die Seelen und vergisst dabei gleich stark die Sünde zu geißeln. So wie versäumt wird P. James zu laisieren.Wiederholte offene Häresie und Ungehorsam gegenüber Kath.Lehre und Kirche!Hier wird Freiheit mit Frechheit und Häresie vertauscht. Das ist keine Demokratie sondern Gottes Heilsbotschaft und der Hl. Vater und der Klerus ist dafür Garant und muss den Kopf dafür hinhalten! Auch wenn die Welt tobt.


8

1
 
 Salvian 23. Oktober 2020 

Die triumphierende Dummheit des James Martin

Ein altes spanisches Sprichwort besagt: "Nunca la necedad anduvo sin malicia" - Dummheit und Bosheit gehen immer Hand und Hand. Father Martins Verhalten bestätigt wieder einmal diesen alten Erfahrungssatz.


11

3
 
 Chris2 23. Oktober 2020 
 

Bei den heutigen trojanischen Pferden in der Kirche

sitzen die Krieger ganz offen auf deren Rücken...


7

2
 
 SalvatoreMio 23. Oktober 2020 
 

"Der Mann tut mir leid"

@Mr. Incredible: darf ich fragen, was Sie damit meinen? Danke!


3

2
 
 SalvatoreMio 23. Oktober 2020 
 

Kardinal Napier aus Uganda und seine Stellungnahme

Gestern berichtete mir ein afrikanischer Priester, dass die jüngsten Aussagen des Papstes, die ja offenbar verdreht rübergekommen sind, jedenfalls in Afrika ungläubiges Entsetzen und große Unruhe ausgelöst haben; auch dass Herr Obama sich auf diesem Kontinent gar nicht beliebt gemacht hatte wegen seiner Einstellung zu sexuellen Fragen, erfuhr ich genauso, wie es hier der Kardinal aus Uganda erläutert.


15

2
 
 Mr. Incredible 23. Oktober 2020 
 

Der Mann tut mir leid.


10

2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Schneller umgefallen als Dominosteine
  2. Erzbistum Köln lässt Website der Katholische Hochschulgemeinde sperren!
  3. "Liebe Bischöfe, warum muss die Tür bei einer Messe zugesperrt werden?"
  4. „Es ist eine glaubensferne Ideologie, wenn das ZdK in eine Pressure-Group umgeformt werden soll“
  5. "Ich bin sicher, dass Kardinal Parolin ihm gesagt hat, mich nicht zu sehen. Unfassbar!"
  6. Katholische Kirche wird zum verlängerten Arm staatlicher Gesundheitspolitik!
  7. Churer Domkapitel lehnte Dreierliste von Papst Franziskus ab
  8. Österreichische Regierung plant radikale Beschränkung der Meinungsfreiheit
  9. Münchner Kardinal Marx löst die "Katholische Integrierte Gemeinde" im Erzbistum auf
  10. Kirchenrechtler Stephan Haering überraschend verstorben
  11. Das Wertvollste bleibt im Polizeibericht unerwähnt: rund hundert konsekrierte Hostien gestohlen
  12. „Wer sich in Kirchenzeitungen präsentieren darf?“
  13. Dies Gejaule stellt nur einen übergriffigen Klerikalismus dar
  14. Essener Bischof Overbeck zu Missbrauchsvertuschung: „Ja, ich habe Schuld auf mich geladen“
  15. Deutschland: Kirchen als #covid-Impfzentren?

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz