SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Leere der kirchlichen Lehre
- Maria, die Mutter des Friedens
| 
Bischof an Joe Biden: ‚Wie wollen Sie Gott ihre Position zur Abtreibung erklären?’20. Oktober 2020 in Prolife, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Joe Biden bezeichnet sich gern als ‚gläubigen Katholiken’. Wie will er vor Gott rechtfertigen, dass er sich für weitgehend unbeschränkte Abtreibungsmöglichkeiten einsetzt, fragt Bischof Stika.
Knoxville (kath.net/jg)
Richard Stika, der Bischof von Knoxville (US-Bundesstaat Tennessee) hat die Vereinbarkeit von Joe Bidens Bekenntnis zum katholischen Glauben mit seiner Position zur Abtreibung in Frage gestellt.
„Eine Frage an Herrn Biden. Wie wollen Sie bei Ihrem Gericht vor Gott erklären, warum Sie Ihre Position zur Abtreibung geändert haben und wie wollen Sie erklären, dass Sie keine Einschränkungen bei der Abtreibung fordern und alle Schutzbestimmungen für die Unschuldigsten streichen wollen?“, schrieb Bischof Stika am 12. Oktober auf Twitter. 
„Wollen Sie Gott sagen, dass Sie den ultimativen Kindesmissbrauch befürworten, auf Grundlage der amerikanischen Verfassung? Ich frage mich, was Gott zu vielen führenden Politikern im Lauf der Jahrhunderte gesagt hat? Herrschaft über Menschenrechte und Zerstörung unschuldigen Lebens“, fuhr Stika fort.
In zwei weiteren Twitterbotschaften bat der Bischof Biden und Nancy Pelosi, die Sprecherin des Repräsentantenhauses, die Abtreibung als Frage der sozialen Gerechtigkeit gegenüber den Schwächsten zu beurteilen.
„Eine Frage an Frau Pelosi und Herrn Biden und alle selbsternannten gläubigen Katholiken. Ist das Baby im Mutterleib ein Mensch, mit einer Seele, kann es Schmerz empfinden und ist es der Besitz der Mutter und von Gott geliebt? Lassen wir den Glauben aus dem Spiel. Warum darf die Mutter glauben, dass das Baby ihr Besitz ist und dass dem Baby obwohl es Schmerz empfindet, wegen etwas Haut und der Nabelschnur das Recht auf Leben verwehrt werden kann? Verlangt die soziale Gerechtigkeit nicht, dass das Baby geschützt wird, weil es das Unschuldigste in der Gesellschaft ist?“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | girsberg74 20. Oktober 2020 | | | | @Chris2, meine volle Zustimmung! Ich wünschte mir, – leider nur ein Konjunktiv -, ich wünschte mir also mit @Herbstlicht, dass Biden durch die ernsten Ermahnungen zur Einsicht kommt, schätze die Wahrscheinblichkeit dafür nicht so hoch ein; er muss vielleicht erst eine starke Erschütterung durchmachen, seine Partei eingeschlossen.
Trotzdem wäre es mir lieber, dass Biden bei seiner Haltung bleibt, als dass er sich sich mit Lippenbekenntnissen durch die Endphase des Wahlkampfs windet und damit Wähler täuscht. |  2
| | | | | Josef19 20. Oktober 2020 | | | | Es geht um Leben Alle die Fehler und Entblödungen Trumps sind nichts im Vergleich zu einer befürwortenden Haltung der Vernichtung Ungeborener - die sich Trump gerade nicht zu eigen gemacht hat. Die Wahl Bidens ist der Biss der Schlange. |  3
| | | | | Chris2 20. Oktober 2020 | | | | Jetzt müssen die Wähler nur noch verstehen, dass Politiker, die völlig wehlose Kinder auf dem Altar des Zeitgeistes opfern, vermutlich auch sonst eine gefährliche Politik betreiben. Wobei Joe Biden vermutlich ohnehin nicht lange Präsident bleiben wird. Eine nie gewähltebÜräsidentin mit Ansage... |  5
| | | | | Herbstlicht 20. Oktober 2020 | | | | Vielleicht kommt Joe Biden zum Nachdenken. Bischof Stika hat sehr klare Worte bezüglich des Wertes auch des noch ungeborenen Lebens gefunden.
Dafür sei ihm herzlichen Dank gesagt.
Welche Worte könnte ihm Joe Biden entgegenhalten, falls er tatsächlich gläubig sein sollte?
Zu wissen, dass es sich bei einem Baby im Mutterleib um einen Menschen handelt, dazu bedarf es keiner Fachkenntnisse. Das sagt einem der gesunde Menschenverstand und darüberhinaus und ganz besonders aber die Liebe!
Eben fällt mir auf:
Bei Demos für das Lebensrecht skandiert die Gegenseite doch stets den zutiefst schockierenden Spruch: "Hätt Maria abetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!"
Das zeigt ja schon, dass auch diese Leute bereits das Menschsein im Mutterleib anerkennen, auch wenn sie es ablehnen.
Allein schon ihr Wunsch, Jesus hätte abgetrieben werden sollen, zeigt ihre krankhafte Einstellung dem Leben gegenüber. |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
- Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
- US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
Abtreibung- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
- Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
- SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
- US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
Politik- Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
- Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
- Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Debatte um (politischen) Islam: Österreichische Ministerin für Verbot von Muslimbruderschaft
- Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
- Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
- Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
- „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
- Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
- Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
- Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
- COMECE veröffentlicht Positionspapier zur Frage der Löschung von Taufregistereinträgen
|