Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus lässt Frauen als feste Lektorinnen zu
  2. Auch Benedikt XVI. und Erzbischof Gänswein werden sich gegen Covid impfen lassen
  3. Stat crux dum volvitur orbis
  4. Papst gegen Corona geimpft
  5. Überlegungen zu einer Reform der Papstwahl. Eine Geschichte
  6. Willkommen im Jahr 1984!
  7. Franziskus: „Abtreibung ist ein Problem, das selbst ein Atheist im eigenen Gewissen lösen muss“
  8. "Hat sich Erzbischof Schick dem Zeitgeist völlig unterworfen?"
  9. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  10. „Unperfektes Kreuz“ als neues Logo für das Bistum Fulda
  11. Protestwelle gegen Zwangs-Sexualisierung im Duden
  12. ‚Big Tech hat der freien Meinungsäußerung den Krieg erklärt’
  13. Tück: Das nur Männern vorbehaltene Priestertum ist angemessen
  14. Deutsche vertrauen dem Zentralrat der Juden mehr als der evangelischen oder katholischen Kirche
  15. Unser Land braucht Gebet und Mission statt Diakonat der Frau

Mexiko: Priester wegen Missbrauch zu 32 Jahren Gefängnis verurteilt

8. September 2020 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Schuldig gesprochen: Diözesanpriester hat über vier Jahre hinweg ein minderjähriges Opfer wiederholt betrunken gemacht und sexuell missbraucht.


Aguascalientes (kath.net/pl) Zu 32 Jahren Haft wurde der frühere Pfarrer Flavio Ibarra García verurteilt. Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates Aguascalientes (Mexiko) befand ihn schuldig, ein minderjähriges Opfer wiederholt betrunken gemacht zu haben, um es sexuell zu missbrauchen. Das berichten verschiedene spanischsprachige Medien. Die Übergriffe fanden im Zeitraum Januar 2012 bis September 2017 statt, nach Ansicht des Gerichts hat der Priester sein Amt gegenüber der jugendlichen Person ausgenutzt. Über die Identität des Missbrauchsopfers ist nicht Näheres bekannt. Die Eltern des Opfers hatten den Diözesanpriester 2018 angezeigt, danach wurde der heute 43-Jährige durch das Bistum sofort vom priesterlichen Dienst suspendiert. Der Priester war der Pfarrer der Pfarrei „Maria – Königin aller Familien“ im Bistum Aguascalientes gewesen. In einer Presseerklärung, die dem Schuldspruch folgte, betonte das Bistum, dass man sofort nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen den Priester aktiv geworden sei, entsprechend den eigenen Leitlinien unter dem Motto „Null Toleranz“.


Archivfoto: Flavio Ibarra García (links) mit dem Bischof von Aguascalientes, José María de la Torre Martín sowie Blick auf die Gemeinderäume, in denen die Übergriffe teilweise stattfangen © Página 24

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Andrzej123 8. September 2020 
 

Es handelt sich wie nach der politisch korrekten

Berichterstattung spanisch sprachiger Qualitätsmedien ("Kind") erwartet, bei dem Opfer um einen männlichen Jugendlichen, somit um das bekannte homosexuelle Muster, das zivilreligiös tabuisiert werden soll.
32 Jahre Haft, also viel mehr als meist für schwerste Körperverletzung oder Totschlag verhängt wird, erscheint ideologisch überhöht.
Desweiteren ist vollkommen inakzeptabel, dass nach wie vor Homosexuelle als Priester geduldet werden bzw überhaupt geweiht werden.


5

5
 
 Lilia 8. September 2020 
 

@winthir

Lavender ist das englische Wort für Lavendel!

Nebenbei bemerkt: Es geht dabei um die Farbe und nicht um die Pflanze.


3

3
 
 winthir 8. September 2020 

und nun noch ein sachlicher Hinweis:

möchte jemand nach der "Lavendel-Mafia" suchen, wird man da nichts finden -

weil das wird genannt "Lavender-Mafia".

(keine Ahnung, was das ist).

manchmal ist ein einzelner Buchstabe wichtig ...


1

1
 
 winthir 8. September 2020 

ich spreche meine Hochachtung aus,

den Eltern des Mißbrauchsopfers,
die den Mut aufgebracht haben,
den Mißbrauchstäter anzuzeigen.

winthir.


8

0
 
 Lilia 8. September 2020 
 

@elmar69

Schlimm und verwerflich ist die Tat allemal, das steht außer Frage!
Es wäre aber durchaus interessant zu erfahren, ob es sich bei diesem inzwischen verurteilten Priester, um einen weiteren Anhänger der Lavendel-Mafia handelt!

Jedenfalls hat er in den kommenden 32 Jahren genügend Zeit, um über seine Tat nachzudenken und sie hoffentlich zu bereuen. Möge der Herr ihm die Gnade der Umkehr schenken.


5

6
 
 y.stark 8. September 2020 
 

@Smaragdos

Was spielt das Geschlecht des Opfers dabei für eine Rolle? Kind ist Kind und ein Missbrauch ist unsagbar schlimm, oft prägt er das Opfer für sein ganzes Leben. Ich verstehe nicht, wie man so emphatielos sein kann.


5

2
 
 elmar69 8. September 2020 
 

@Smaragdos

Was wäre denn die weniger verwerfliche Tat?


5

2
 
 Smaragdos 8. September 2020 
 

Wäre noch interessant zu erfahren, ob "die minderjährige Person" ein Junge oder ein Mädchen war... so ganz nebenbei.


3

7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Willkommen im Jahr 1984!
  2. Papst Franziskus lässt Frauen als feste Lektorinnen zu
  3. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  4. Auch Benedikt XVI. und Erzbischof Gänswein werden sich gegen Covid impfen lassen
  5. Überlegungen zu einer Reform der Papstwahl. Eine Geschichte
  6. "Hat sich Erzbischof Schick dem Zeitgeist völlig unterworfen?"
  7. Stat crux dum volvitur orbis
  8. Der alte Trick des Feindes
  9. Franziskus: „Abtreibung ist ein Problem, das selbst ein Atheist im eigenen Gewissen lösen muss“
  10. Papst gegen Corona geimpft
  11. Unser Land braucht Gebet und Mission statt Diakonat der Frau
  12. Protestwelle gegen Zwangs-Sexualisierung im Duden
  13. Vatikan regelt Spendung des Aschenkreuzes im Corona-Modus
  14. Die Christo-Zentrik des Petrusdienstes – Oder warum es nur einen Papst gibt
  15. Die Hölle – die soziale Entfremdung

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz