Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  6. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  7. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  8. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  9. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  12. Kirche im Verfall
  13. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  14. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  15. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'

Kardinal Parolin betont Kontinuität von Franziskus und Benedikt

3. September 2020 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vatikanischer Kardinalstaatssekretär weist Mutmaßungen über Divergenzen zwischen dem amtierenden Papst und seinem Vorgänger zurück


Rom (kath.net/KAP) Der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin hat Mutmaßungen über Divergenzen zwischen Papst Franziskus und seinem Vorgänger Benedikt XVI. zurückgewiesen. Ihre Beziehung sei vielmehr gekennzeichnet von "Kontinuität im Lehramt und Besonderheiten im pastoralen Umgang", schreibt der zweite Mann des Vatikan in einem neuen Buch über die beiden Päpste, das in dieser Woche in Italien erschienen ist.

In erster Linie bestehe zwischen Franziskus und seinem Vorgänger eine "lebendige gegenseitige Zuneigung", so Parolin im Vorwort des Buches "Eine einzige Kirche". Das Werk enthält jeweils 16 nebeneinander gestellte zumeist katechetische Ansprachen von Franziskus und Benedikt XVI. Behandelt werden Themen wie Glaube, Kirche, Familie, Gebet, Wahrheit, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Liebe. Viele der Texte sind den wöchentlichen Generalaudienzen beider Päpste entnommen. Erschienen ist das 270 Seiten umfassende Buch im Verlag Rizzoli.


Die Idee zu dem Projekt sei bereits 2014 entstanden, sagte der frühere Leiter der Vatikanischen Verlagsanstalt, Giuseppe Scotti, der Zeitung "Avvenire". Auslöser seien die oft sehr unterschiedlichen Reaktionen vieler Gesprächspartner auf den damals neuen Papst gewesen. Begeistert von dessen persönlichem Umgangsstil, seien etliche Beobachter verwundert gewesen über vermeintliche Brüche des Argentiniers zum Lehramt seiner Vorgänger.

Weil er damals gleichzeitig bei der vatikanischen Stiftung Benedikt XVI./Jospeh Ratzinger war, so Scotti, habe er gut Texte des emeritierten Papstes mit denen von Franziskus vergleichen können. Allerdings sei das Projekt damals nach ersten Gesprächen mit dem Verlag ins Stocken geraten.


Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  6. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  7. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  8. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  9. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  10. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  11. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  12. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  13. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  14. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  15. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz