Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  2. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  3. Kontroverse um die "Tagespost"
  4. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  5. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  6. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  7. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  8. Corona: Ethikerin appelliert zu mehr Spielraum für Pflegeheime
  9. Ich glaube an … Engel?
  10. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  11. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  12. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  13. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen
  14. Parteizeitung: Peking und Vatikan werden Abkommen erneuern
  15. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt

Emanuele Ferrario, Gründungspräsident vom Radio Maria, ist verstorben

9. Juli 2020 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Pfarrer Kocher/Programmdirektor von radio horeb, würdigte in einer ersten Stellungnahme die Verdienste und die einzigartige Persönlichkeit des verstorbenen Gründungspräsidenten.


Balderschwang (kath.net/Radio Horeb) Der Gründungspräsident von Radio Maria Italien und Gründungspräsident der Radio Maria Weltfamilie, Emanuele Ferrario, ist am Mittwoch im Alter von 90 Jahren verstorben. Über Jahrzehnte hat Ferrario als Vorsitzender die Geschicke von Radio Maria Italien und der Radio Maria Weltfamilie, zu der auch radio horeb gehört, gelenkt. Bis zuletzt war Ferrario amtierender Vorsitzender von Radio Maria Italien.


 

Mittlerweile gibt es Radio Maria Stationen in über 80 Ländern. Ferrario sah sich Ende der 80er Jahre durch den Aufruf von Papst Johannes Paul II., die modernen Medien für die Verkündigung des christlichen Glaubens zu nutzen, ermutigt, im norditalienischen Erba den Verein Radio Maria zu gründen. In diesem setzten sich Laien und Priester ein, das Evangelium über das Radio zu verbreiten.

 

Emanule Ferrario sah das das Erfolgsrezept von Radio Maria, das täglich weltweit von Millionen Hörern gehört wird, im besonderen Schwerpunkt  auf Gebet und Katechese. Ferrario setzte dabei insbesondere auf die Übertragung der Heiligen Messe.

 

Programmdirektor von radio horeb Pfarrer Dr. Richard Kocher würdigte in einer ersten Stellungnahme am Abend die Verdienste und die einzigartige Persönlichkeit des verstorbenen Gründungspräsidenten. Kocher:  „Der Herr möge ihm die ewige Ruhe schenken und all seine Verdienste und seinen Einsatz für das Werk der Mutter Gottes reichlich vergelten“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 garmiscj 9. Juli 2020 

Danke Emanuele Ferrario

Es gibt nicht viele Laien, die Größeres für das Reich Gottes bewirkt haben, als Emanuele Ferrario! Wie viele Menschen weltweit werden dank Radio Maria beschenkt. Der Herr möge ihm seine unermüdliche Arbeit in reichem Maße vergelten!


1

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Wen der National Catholic Reporter die „Zukunft der katholischen Kirche“ nennt 
  2. Twitter zensuriert christliches Video von Tim Tebow
  3. Die Süddeutsche Zeitung und die Sache mit den Bildern
  4. Vorwurf: Medien verharmlosen Bidens liberale Abtreibungspolitik
  5. Ex-Redakteurin der New York Times: ‚So wird Selbstzensur zur Norm’
  6. CNN-Moderator Chris Cuomo: Amerikaner "brauchen keine Hilfe von oben"
  7. Christlicher Lobpreisleiter kritisiert Zensur auf sozialen Medien
  8. Nach Rücksprache mit Merkel erstattet Seehofer keine Anzeige gegen taz
  9. Kritik an Joanne Rowling im kanadischen Kinderfernsehen
  10. Deutscher Bundesinnenminister Seehofer wird Anzeige gegen taz-Kolumnistin stellen








Top-15

meist-gelesen

  1. Kontroverse um die "Tagespost"
  2. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  3. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  4. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  5. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  6. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  7. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  8. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  9. „Die Grundsatzfrage: Welchen Gott wollen wir?“
  10. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe
  11. Hartl: „Schau in den Spiegel. Du siehst den Menschen, der für Dein Leben verantwortlich ist“
  12. Benedikt XVI. auf dem Weg der Besserung
  13. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  14. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  15. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz