SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- So nicht, Mr. Präsident!
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Papst betont in Algier Gemeinsamkeit von Christen und Muslimen
- Viel Lärm um nichts?
| 
Bei Anwesenheit von NGO-Schiffen wurden konzertierte Abfahrten aus Libyen festgestellt8. Juli 2020 in Chronik, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Interner Bericht der deutschen Regierung zeigt: Schleuser warten auf NGO-Boote im Mittelmeer und schicken anschließend die Boote los
Berlin (kath.net)
Laut einem der WELT vorliegenden internen Bericht des Gemeinsamen Analyse- und Strategiezentrums Illegale Migration (Gasim) der deutschen Regierung nützen im Mittelmeer nach Aussage von Flüchtlingen und Migranten Schleuser die Tracking-Funktion verschiedener Internetseiten, um den Standort von NGO-Schiffen zu bestimmen. In Einzelfällen wurden sogar vorher mittels Satellitentelefon Kontakt aufgenommen. "Bei Anwesenheit von NGO-Schiffen wurden konzertierte Abfahrten aus Libyen festgestellt.", heißt es wörtlich. Damit verfestigt sich der Vorwurf, der NGO-Booten gemacht wird, dass diese eben nicht nur Menschenleben retten sondern in der Praxis zumindest unbewusst die Schleuser-Arbeit "unterstützen". Aus dem Bericht geht auch hervor, dass mehr als zwei Drittel der Menschen, die von Libyen nach Italien oder Malta fuhren, durch NGO-Schiffe gerettet wurden, die meisten Geretteten (mehr als 80 %) aber keinen Asylanspruch in Europa haben. 
Foto: (c) Pixabay
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 9. Juli 2020 | | | | Das war doch von Anfang an klar. Niemand, der bei Verstand ist, versucht ernsthaft, mit einem Schlauchboot die fast 300 km nach Lampedusa zu fahren, geschweige denn die 340 km nach Malta oder gar die 440 nach Italien. Man legt nur dann ab, wenn man sehr sicher sein kann, schon nach wenigen Seemeilen von einem größeren Schiff aufgenommen zu werden. Entweder, weil man weiß, wo die kreuzen, oder weil man z.B. die Handynummer einer auch schon mal Zollboote rammenden Kapitänin hat. |  4
| | | | | Chris2 8. Juli 2020 | | | | Oha. Ob dieser Bericht wohl mal ein "externer" werden wird? Und wer verliert dieses Mal seinen Beamtenstatus und seine Pension, weil er ihn "geleakt" hat, so wie der junge Mann in Chemnitz damals?
Und wie fast immer: "Rechte Fake News" bewahrheiten sich fast zu 100% (selbst viele scheinbar völlig unglaubwürdige Leserkommentare), während die, die ständig "Fejk Niuhs", "Verschwörungstheorien" und "Gefahr für die Demokratie" schreien, vertuschen, verschwörungspraktizieren, die Opposition blockieren und Wahlen rückgängig machen lassen, was das Zeug hält. Und sei es auch nur das Zweite, um das Erste zu erreichen... |  4
| | | | | stephanus2 8. Juli 2020 | | | | Meine Meinung ? Es wird ein weltweit groß angelegter Kampf gegen das Christentum , mit Einschränkung die westliche Kultur an sich, geführt. Zeitgleich wird dies vernebelt und vertuscht und andere werden zu den wahren Opfern erklärt. Auch die meisten Medien sind m. e. seit Jahren schon daran beteiligt, über den Weg, dass ihnen suggeriert wurde , all die Täuschungen und Leugnungen und Fast-Lügen würden einem guten, humanen Zweck dienen.Damit kann man viele Leute einfangen und allein, indem sie manipulieren, zum Bösen verführen. |  5
| | | | | Adamo 8. Juli 2020 | | | | Mehr als 80% der sog. Geretteten haben keinen Asylanspruch in Europa! An diesem glaubhaften Bericht des Gasim kann man die ungeheuere Verlogenheit über die sog. "Flüchtlinge" ersehen.
Wahre und verfolgte Flüchtlinge können solche Reisen überhaupt nicht bezahlen. Hier muss Europa vor Ort helfen ihre Not zu lindern.
Das tut bereits schon lange Zeit "Kirche in Not"! |  7
| | | | | agora 8. Juli 2020 | | | | Hallo, Bedford-Strohm! |  4
| | | | | Winrod 8. Juli 2020 | | | | Auch das gehört zum Kampf gegen die westliche Kultur. |  14
| | | | | Zsupan 8. Juli 2020 | | | | Aha. Ich hätte immer gedacht, das soll man nicht sagen.
Und jetzt weiß es sogar die Regierung. |  11
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuMigration- Dänemark: Verschärfung der Abschieberegeln für kriminelle Migranten
- 100.000 Euro von der EKD für Afghanen, damit diese Aufenthalt in Deutschland einklagen können
- Thomas von Aquin über Migration
- Katholische Büroleiter kritisieren Stellungnahme der Berliner Büros zur Asylpolitik der Union
- US-Vizepräsident Vance: ‚Europa läuft Gefahr, zivilisatorischen Selbstmord zu begehen‘
- Bürgermeister von New York dankt Regierung Trump für Kampf gegen kriminelle Migranten
- US-Bischofskonferenz verklagt die Regierung Trump
- Phil Lawler: Der Brief des Papstes an die US-Bischöfe zur Migrationspolitik war ‚katastrophal‘
- Bischöfe von North Carolina: Staaten haben ein Recht auf Grenzkontrollen
- US-Bischof Burbidge: Katholische Soziallehre verlangt keine offenen Grenzen
| 






Top-15meist-gelesen- So nicht, Mr. Präsident!
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- "Derselbe Polarstern"
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
|