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„Im Zentrum ohne Wenn und Aber: Jesus Christus“

3. Juli 2020 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
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Die „aktive Teilnahme des Volkes Gottes an der Danksagung“ – Teil 3 der Betrachtungsreihe des Pariser Erzbischofs Michel Aupetit über die Eucharistie. Gastbeitrag von Juliana Bauer


Paris (kath.net) Teil 3 (Mgr Aupetit Teile 10, 11, Auszüge aus Teil 24) Hier beleuchtet der Michel Aupetit, Erzbischof von Paris, eucharistisch-liturgische Formen in Mittelalter und früher Neuzeit sowie Aspekte des Tridentinischen und des II. Vatikanischen Konzils

 

Frühes bis spätes Mittelalter: eucharistische Adorationsformen

Von den frühen Jahrhunderten des Christentums und somit der Spätantike spannt Erzbischof Aupetit den weiten Bogen zum hohen und späten Mittelalter. Betreffs der Liturgiestruktur und ihren Formen, in der lateinischen Kirche „Messe,“ in der griechischen „göttliche Liturgie“ genannt, stellt er erst einmal keine nennenswerten Änderungen fest. Allerdings änderten sich über die Jahrhunderte hinweg verschiedene Praktiken. Als Beispiel führt er zunächst das eucharistische Brot an, das seit der Karolingerzeit (ab etwa Mitte des 8.Jahrhunderts) als ungesäuertes Brot hergestellt und seit dort im Mund empfangen wurde (angemerkt sei hier nochmals, dass, angelehnt an das Judentum, die Handkommunion im frühen und jungen Christentum Tradition war). Parallel zur Mundkommunion konstatiert Michel Aupetit einen Rückgang beim (sonntäglichen) Kommunionempfang (vom Brotbrechen, wie es die frühen Christen jeden Sonntag praktizierten, s. Teil 2, ist nicht – mehr – die Rede).

 

Dem Kultus der „reellen Gegenwart“ Christi wird allmählich mehr Bedeutung beigemessen. Als Beispiel benennt der Erzbischof die Entwicklung zur Anbetung hin. Zum Einen berichtet er von der Elevation von Hostie und Kelch während der Messe, um den hinter dem Priester versammelten Gläubigen die Möglichkeit der Anbetung von Jesu Leib und Blut zu ermöglichen – eine Handlung, die auf die Bitten dieser Gläubigen im Paris des 13. Jahrhunderts erfolgte (offensichtlich zelebrierte der Priester ad orientem). Zum Anderen zeigt er die Anbetung des Altarsakraments als eine neue Form der Adoration auf, die nun als eigenständige Andachtsform aus der Messe herausgelöst werden konnte – Aupetit verweist in diesem Zusammenhang auch auf die Entstehung des Fronleichnamfestes in jener Epoche. Des Weiteren entwickelte sich eine Vielzahl von privaten Messen an Wochentagen, die mit wenigen Gläubigen als Votivmessen für bestimmte Anliegen sowohl für Lebende, als auch für Verstorbene gefeiert wurden. Hingegen fanden selbstverständlicherweise die Sonntagsmessen pro populo d.h. mit der ganzen Gemeinde statt, für die der zuständige Pfarrer zelebrierte.

 

Das Konzil von Trient

 

Aus dem Konzil von Trient (1545-63), mit dem der Erzbischof die Präsentation der Entwicklung von Mittelalter und Früher Neuzeit abschließt, stellt er den Lesern vor allem dessen Hauptaussage zur Eucharistie heraus: deren Definition der Messe als unblutiges Opfer, bei dem das Kreuzesopfer Christi gegenwärtig sei und das für die Lebenden und die Toten dargebracht werde. Papst Johannes Paul II. griff in seiner Enzyklika Ecclesia de eucharistia (Die Kirche lebt aus der Eucharistie), aus der Erzbischof Aupetit in einem späteren Kapitel mehrfach zitiert (Teil 24), das Thema des Opfers konzentriert auf. Seine Aussagen decken sich z.T. mit denen des Tridentinum: „Das Opfer Christi und das Opfer der Eucharistie sind ein Opfer“ (EE Nr.13), sie gehen jedoch folgerichtig über den Opfertod hinaus und weisen, wie auch Michel Aupetit betont, auf die Überwindung des Todes durch Jesu Auferstehung hin: „Das eucharistische Opfer macht nicht nur das Geheimnis des Leidens und des Todes unseres Erlösers gegenwärtig, sondern auch das Geheimnis seiner Auferstehung“ (EE Nr.14).


 

Bezüglich der Form der Liturgie spricht Erzbischof Aupetit insbesondere zwei Entscheidungen des Konzils an: das 1570 von Papst Pius V. herausgegebene römische Messbuch, in dem er z.B. ältere Messzelebrationen wie jene mit einer kleinen Versammlung wiederaufnahm, vor allem aber jener, m.E. folgenschwere Entscheid, die Messfeier in der Volkssprache zu verbieten – man solle dem Volk stattdessen die Texte erklären. Mit einer Überlegung, die in manchen katholischen Kreisen wieder massiven Widerspruch ernten wird, leitet der Erzbischof vom Tridentinum zu seinem Kapitel über das Vaticanum II über: „Die liturgische Entwicklung drückt die Art und Weise aus, wie die Kirche diese eucharistische Gnade gemäß den Bedürfnissen des Volkes und jeder Epoche bezeugt“ – im Zentrum jedoch ohne Wenn und Aber Jesus Christus wissend.

 

Möglicherweise – möglicherweise – hatte Michel Aupetit bei dem zitierten Schlusssatz zum Tridentinischen Konzil die Verfügung Pius‘ V. vor Augen, der beabsichtigt hatte, die so genannte Tridentinische Messe für „immer“ einzusetzen und in der Apostolischen Konstitution „Quo Primum“ untersagte, ihre Liturgie jemals wieder zu modifizieren oder gar abzuschaffen – eine Forderung, die, meiner Auffassung nach, an Vermessenheit schier nicht überboten werden kann. Denn immerhin gab es bereits vor dem Tridentinum rund 1500 Jahre lang eine auf Christus gegründete Kirche mit authentischen Liturgien, die es m.S. auch weiterhin geben wird und die, nach der Zusage Jesu, die „Pforten der Hölle nicht überwältigen“ werden. Und immerhin hatte Papst Paul VI. im Zuge des II. Vatikanums jene Verfügungen seiner Vorgänger und damit auch jene des Tridentinum aufgehoben, die seiner Liturgiereform von 1969 entgegenstanden (Wikipedia Pius V., Paul VI.).

 

Das II. Vaticanum

 

Mit seinen Erläuterungen zum II. Vatikanischen Konzil ist Erzbischof Aupeti in der Epoche der Moderne angekommen. Zum zweiten Mal machte er einen weiten Zeitsprung, in dessen zeitlichem Raum von gut 400 Jahren sich allerdings an Form und Formeln der Liturgie seit den Festlegungen im Tridentinischen Konzil bis Ende des 19. Jahrhunderts, vor allem aber bis zum II. Vaticanum (1962-65) nur wenig verändert hatte.

 

Im Gegensatz zum Tridentinum, das nicht nur in liturgischer Hinsicht häufig von Starrheit geprägt ist – man lese nur in der Bulle „Sanctissimus“ von 1566 das unter Strafe gestellte Verbot der Abendmessen sowie der abendlichen Feier der Osternacht – „kennzeichnet das Vaticanum II,“ wie Michel Aupetit anschaulich darlegt, „… eine missionarische Dynamik,“ die von den „liturgischen Veränderungen“ widergespiegelt werden, welche „die Notwendigkeit der Bekehrung des Volkes Gottes“ ausdrücken. Aupetit erläutert damit in einem einzigen einprägsamen Satz die Intention von Papst Johannes XXIII., der das Konzil einberief, „um der Verkündigung des Evangeliums neue Kraft zu verleihen,“ um es mit neuem „Entusiamus in alle Winkel der Erde zu tragen“ (so Kardinal Comastri, der Johannes XXIII. aus seinen handgeschriebenen Aufzeichnungen zitierte, in: tv2000/Bel tempo si spera, 60 anni fa veniva eletto Papa Giovanni XXIII = Vor 60 Jahren wurde Joh. XXIII. zum Papst gewählt, 23.10.2018).

 

Über die Eucharistie selbst gebe es keinen spezifischen Text „nichtsdestoweniger ist sie in zahlreichen Texten präsent“, so Michel Aupetit, und werde den Gläubigen als „Quelle und Höhepunkt des christlichen Lebens“ ans Herz gelegt (Lumen Gentium Nr.11). Ihre „liturgischen Umgestaltungen“ – um seinen oben zitierten Gedankengang noch einmal aufzugreifen und im folgenden darzulegen – kehren zu „der Verwurzelung des Volkes Gottes im Wort“ zurück, was einen „viel breiteren Zyklus biblischer Lesungen“ entfalten ließ; die liturgischen Veränderungen erfordern die „aktive Teilnahme“ des Gottesvolks „an der Danksagung, damit es missionarisch wird.“ Des Weiteren weist der Erzbischof auf den Bußritus als Akt der Versöhnung mit Gott und den Mitmenschen hin, der zu Beginn der Messe gesprochen wird wie auch auf das wiederaufgenommene universelle Gebet; ebenso verweist er, unter Berücksichtigung verschiedener eucharistischer Gebete und der Konzelebration, auf das laute Rezitieren des eucharistischen Hochgebets und auf das nun eingefügte Rezitieren der Epiklesis. Eine der Neuerungen erlaubt die grundsätzliche Möglichkeit, die Eucharistie in beiderlei Gestalt zu kommunizieren, eine weitere war die Rückkehr zur Landessprache bzw. die Möglichkeit dafür zu schaffen, diese jederzeit anwenden zu können. Alles in allem, hebt Aupetit hervor, wurde Wert daraufgelegt, die Texte und Riten mit großer Klarheit auszudrücken, um die Heiligkeit ihrer Bedeutung verständlich werden zu lassen (Sacrosanctum Concilium Nr.21).

 

Das vom Tridentinischen Konzil beschlossene und, wie oben erwähnt, durch Papst Pius V. herausgegebene einheitliche Messbuch „Missale Romanum“ wurde im Zuge des II. Vaticanums mehrfach erneuert. Erzbischof Aupetit bezieht sich in seiner Betrachtung zur Eucharistie auf die apostolische Konstitution von 1969, die von Papst Paul VI. unterzeichnet wurde. Dieser hatte nach dem Beschluss der liturgischen Konstitution „Sacrosanctum Concilium“ des Vaticanum II das Messbuch überarbeiten lassen. Als „wichtigste Neuerung“ hebt Paul VI. darin das eucharistische Gebet hervor – Michel Aupetit zitiert seinen Text, in dem insbesondere auf die Präfation mit den variablen, dem jeweiligen Fest entsprechenden Formulierungen verwiesen wird, ebenso auf den Teil des Hochgebets, den „Canon actionis,“ der das Sanctus und die Einsetzungsworte Jesu enthält und der seit dem 4./5.Jahrhundert eine unveränderliche Formulierung bewahrt.

 

Mit dem Hinweis auf die Vielfalt der Anaphoren, d.h. dem eucharistischen Gebet mit den großen Lob- und Dankgebeten, in den orientalischen Liturgien beschloss Paul VI., „diesem Gebet drei neue Kanons hinzuzufügen (II-IV; bis dahin gab es 1400 Jahre lang lediglich ein Hochgebet, welches dem heutigen Hochgebet I entspricht). „Aus pastoralen Gründen,“ zitiert Mgr Aupetit den Papst weiter, „und um die Konzelebration zu erleichtern, wollten wir jedoch, dass die Worte des Herrn, die Einsetzungsworte, in jeder Form des Kanons identisch sind. Der Zweck des eucharistischen Gebets ist es, uns mit den Worten des Herrn zu verbinden, weil sie die totale Gabe ausdrücken, die er mit sich selbst macht. Dieses Geschenk begründet und leitet das christliche Leben. Wenn der Priester diese Worte spricht, vereint er sich immer mehr, und mit ihm ebenso die Gläubigen, zur Eucharistie Jesu. Die Eucharistie lässt uns immer wieder der unendlichen Liebe Gottes begegnen“ – so Papst Paul VI. oder, wie Erzbischof Aupetit es vielfach in seinen Predigten ausdrückt, sie lädt uns zum „Rendezvous der Liebe“ mit Christus ein.

 

Quelle: paris.catholique.fr, Diocèse de Paris, Mgr Michel Aupetit, archevêques de Paris. Entretiens sur la messe de Mgr Michel Aupetit, hier: Teile 10, 11, 24 – Übersetzung und Rezeption: Dr. Juliana Bauer für kath.net


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Lesermeinungen

 Zeitzeuge 3. Juli 2020 
 

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Tolle et lege!


2

0
 
 Winrod 3. Juli 2020 
 

"Ohne Wenn und Aber...."

Warum können französische Bischöfe so deutlich sprechen und die unseren nicht?


3

1
 

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