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US-Katholiken wollen Untersuchung des bischöflichen Hilfswerks CRS

5. Juni 2020 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
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Die Catholic Relief Services (CRS), das Hilfswerk der US-Bischofskonferenz, soll bei mindestens zwei Projekten in Afrika Organisationen unterstützen, die sich aktiv für Abtreibungen einsetzen.


Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg)

Mehrere katholische Persönlichkeiten und Organisationen haben eine Petition gestartet, um eine Untersuchung der Catholic Relief Services (CRS), der Hilfs- und Entwicklungsorganisation der US-Bischofskonferenz, durch den Kongress in die Wege zu leiten.

 

Die CRS sollen Hilfsgelder der US-Regierung an Organisationen vergeben haben, die sich für legale Abtreibungen einsetzen. Das ist nach der derzeit geltenden „Mexico City Politik“ und dem „Siljander-Zusatz“ nicht zulässig.


 

Konkret geht es um Vorwürfe, dass die CRS mit Organisationen in Kamerun und Nigeria zusammen arbeiten, die sich für Abtreibungen einsetzen. Das Lepanto Institute hat die Petition erstellt, nachdem seine Recherchen zu den nun erhobenen Vorwürfen geführt haben. Bei einem Projekt in Kamerun mit dem Namen KIDSS und einem in Nigeria (SMILE) soll es zur Weitergabe öffentlicher Mittel der USA an Organisationen gekommen sein, die sich aktiv für Abtreibungen einsetzen.

 

Die Mexiko-City Politik legt fest, dass Empfänger von Hilfsgeldern für Projekte außerhalb der USA diese nicht an Organisationen weitergeben dürfen, die sich für Abtreibungen einsetzen oder diese durchführen. Der Siljander-Zusatz untersagt die Verwendung von Hilfsmitteln für Kampagnen für oder gegen die Abtreibung.

 

Unter den Initiatoren der Petition sind Alan Keyes, ehemaliger stellvertretender Außenminister der USA, und John-Henry Westen, Mitbegründer von LifeSiteNews.

 

Im März hat das Lepanto Institute einen Bericht veröffentlicht, dem zufolge die CRS die Verwendung von Kondomen und anderen Verhütungsmitteln empfiehlt.

 


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Lesermeinungen

 phillip 6. Juni 2020 
 

Untersuchung von katholischen Hilfswerken, die gegen die Gebote Gottes widersteitende Projekte unter

Das begrüße ich vehement und meine, dass auch alle sich katholische nennende Einrichtungen, die unter dem Einfluss der Freimaurer stehen sowie die Malteser, die Kondome verbreiteten und womöglich noch verbreiten, unter die Lupe genommen und entsprechende, die Göttliche Offenbarung, Lehre Christi und der Katholischen Kirche bis zum Jahr 2013 wieder herstellenden Maßnahmen im Sinne der Tempelreinigung durch Jesus getroffen werden.


2
 

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