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'Welt': Kirchen sollten sich Ostern zu Baumärkten erklären

9. April 2020 in Deutschland, 24 Lesermeinungen
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Robin Alexander: Kirchen waren in NRW gar nicht gezwungen, die Gottesdienste abzusagen - Diskussion in Deutschland nimmt an Fahrt auf, nachdem die BILD-Zeitung einen vollen Baumarkt neben einer leeren Kirche gezeigt hat.


Berlin (kath.net)
Die Kirchen sollten sich Ostern zu Baumärkten erklären und auf den Parkplätzen davor die traditionellen Osterfeuer abhalten. Diesen kreativen Vorschlag vertritt Robin Alexander, stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung "Die Welt" in einem Kommentar am Gründonnerstag. Alexander argumentiert in die Richtung, dass in den Kirchen ja auch tatsächlich auch Kerzen verkauft werden und und das Sonntagsverkaufsverbot ja wegen Corona ohnehin ausgesetzt sei. Der Reporter erinnert in dem Zusammenhang auch daran, dass die Kirchen beispielsweise im Bundesland NRW gar nicht gezwungen wurden, die Gottesdienste abzusagen, weil die dortige Regierung dies gar nicht verlangte.

Angela Merkel - dies betonte Alexander - hat in ihrer Fernsehsehansprache fast das gesamte soziale Leben (Arbeit, Sport, Spiel ua.) im Zusammenhang mit dem Kontakverzicht erwähnt, Gottesdienste fand die Kanzlerin aber nicht erwähnenswert. Messen seien für Merkel nur im Zusammenhang mit größeren Warenschauen erwähnenswert gewesen. In Deutschland wird inzwischen das Thema durchaus kontrovers diskutiert, nachdem die BILD-Zeitung einen vollen Baumarkt neben einer leeren Kirche gezeigt hat.



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Lesermeinungen

 Fatima 1713 10. April 2020 
 

@Henry_Cavendish - noch was

"Menschen, mit denen man länger als 15 Minuten gesprochen hat."

Messbesucher reden normalerweise nicht miteinander während der Hl. Messe...


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 Gandalf 10. April 2020 

@Henry_Cavendish

Schon länger in keiner Kirche mehr gewesen oder? Jeder, der mir erklären will, dass man in die SUpermärkte/Baumärkte gehen darf, in die Kirchen aber nicht, obwohl dort mehr Abstand sogar möglich ist, dem unterstelle ich wirklich Ignoranz und Unwissenheit. Und in meiner Kirche hatten wir ganz locker 3-4 Meter Abstand zum Nächsten bei der letzten Messe... Alles leicht möglich.. Aber dieses Jahr zu Ostern leben halt die Angsthasen auf und nicht die Osterhasen...


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 Fatima 1713 10. April 2020 
 

@Henry_Cavendish 3

Im Supermarkt sprechen Sie selbst vielleicht nur kurz mit ein zwei Menschen (Verkäufer, Bekannte, die sie zufällig treffen), aber um Sie herum sprechen in einem größeren Supermarkt noch mindestens dreißig andere nur mit ein zwei Menschen. Bei einem größeren Einkauf halten Sie sich dort auch länger auf und die Abstände bei den Regalen sind auch wesentlich schwerer einzuhalten als in einer Kirche, wo jeder auf seinem Platz sitzen bleibt und oft sogar Abstände von mehr als drei Metern eingehalten werden. Unsere Kirchen sind im allgemeinen ziemlich groß und von Massenbesuchen in Kirchen kann sowieso keine Rede sein, außer wie gesagt bei solchen, die eher einem Konzert gleichen. Wenn man dann noch mehrere hl. Messen am Tag anbietet, teilt sich die Anzahl der Gläubigen auch noch auf.


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 Fatima 1713 10. April 2020 
 

@Henry_Cavendish 2

In den Stephansdom in Wien z. B. kommen zu hohen Feiertagen ohnehin nur deshalb so viele Leute, weil die Bildungsbürger eine großartige musikalische Darbietung hören wollen, für die sie sonst teure Karten kaufen müssten und weil das ganze natürlich so einen besonderen Flair hat. Diese Leute würden im Fall einer stillen Messe sowieso wegfallen und Menschen aus Risikogruppen sollte man auffordern, die hl. Messe über die Medien mitzuverfolgen.


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 Fatima 1713 10. April 2020 
 

@Henry_Cavendish 1

Ich weiß nicht, inwieweit sie sich mit Heiligen Messen auskennen. Es gibt auch sogenannte stille Messen, ideal ist dafür der alte Ritus. Da dreht sich auch der Priester nicht zum Volk und kann in diese Richtung keine Tröpfchen verteilen. Man muss die Gebete aber auch sonst nicht unbedingt laut mitsprechen. Dazu könnte man in dieser besonderen Situation die Gläubigen auffordern. Man kann einfach still im Gebet verharren und der hl. Messe so beiwohnen, wiederum ideal dafür der alte Ritus. Zudem spricht der Artikel von hl. Messen auf Parkplätzen. Man kann ausnahmsweise im Auto sitzen bleiben und nur zur Wandlung aussteigen und sich niederknien. Das Auto des Nachbarn ist eine wunderbare Barriere. Wo ein Wille, da ein Weg. Schließlich werden wir in der derzeitigen Situation ständig aufgefordert kreativ zu sein. Wir dürfen ja wohl noch Ideen äußern. Ausnahmsweise könnte man heuer zu Ostern hl. Messen ausnahmsweise einfacher gestalten.


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 Henry_Cavendish 9. April 2020 
 

Sieht denn niemand den Unterschied?

Soweit bekannt/ erforscht wird der Virus durch Tröpfcheninfektion übertragen.

Die 1,5 - 2 Meter Abstand im Alltag gehen auch von der "Alltagssituation" aus, in welcher wir fremden Menschen begegnen: Mit denen reden wir nicht über längere Zeit an einem Ort! Auch nicht in einer Schlange an der Kasse.

Und das ist genau das Kriterium, welches bei Gemeinschaftsveranstaltungen durchbrochen wird.

Wenn man im Supermarkt jeweils nur kurz auf eine erkrankte Personen trifft, mit der man aber nicht verbal interagiert, ist das Risiko überschaubar.

Hingegen kann schon eine erkrankte Person, mit der man aber über längere singend/ sprechend in einem Raum ist, die Krankheit übertragen - auch über mehr als 2 Meter.

Die 1,5 - 2m Regel bezieht sich auf das zufällige, kurze Zusammentreffen mit Menschen in der Öffentlichkeit.
Es gab und gibt aber (bei der Nachverfolgung) auch den Aspekt: "Menschen, mit denen man länger als 15 Minuten gesprochen hat." Zu 50+% über Mund zu Auge/ Bindehaut.


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 Seeker2000 9. April 2020 
 

Kirche to go - Sakramente to go?

Vielleicht wäre es einfacher, wenn man Kirchen zu einem "To Go"-Shop erklären könnte. Essen etc. to go ist ja erlaubt. Offensichtlich hat man staatlicherseits so große Angst davor, dass Menschen miteinander in einem meist übergroßen Raum sitzen und beten (obwohl sogar MP Söder zum Beten aufrief?!), obwohl das weit ungefähricher ist, als aneinander vorbeizulaufen beim Joggen, Spazierengehen oder zwischen den Regalen im Supermarkt, dass man das verbietet. Wäre da nicht ein Stoßgebet im Vorbeigehen,eine Sakramtenspendung und überhaupt Kirche "to go" eine Option? Segen im Vorbeigehen; Kommunionspendung im Vorübergehen, Taufe beim Vorbeilaufen (Zeitlich im Zweifel nicht aufwändiger als 5 Kugeln Eis zum Mitnehmen zu bestellen, serviert bekommen und bezahlen - bei einem Eisverkäufer OHNE jegliche Atemmaske!!!). Oder, sollen wir einfach in der Kirche meditativ betend herumlaufen? Bewegung und Sport sind ja erlaubt - warum dann nicht IN der Kirche?


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 winthir 9. April 2020 

Danke, hemi, für Deine Meinung.

Ich hoffe sehr, dass ich keine Fake News verbreite.

winthir.

übrigens:
Mir ist durchaus klar, dass heute erst Gründonnerstag ist.

trotzdem, dennoch und deswegen

(aber das sage ich nur heimlich, und dazu ist es noch zu früh)

Christos woskress.


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 wedlerg 9. April 2020 
 

Merkels Kirchenbegriff ist säkular-sozialistisch

Als Protestantin geht sie eh nicht regelmäßig in die Kirche. UNd wenn dann ist Kirche im Protestatnismus ein politisher Begriff, der die säkulare Kampfbereitsschaft vereinen hilft. Warum soll also die Kirche am So offen sein?


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 Lilia 9. April 2020 
 

Kirche in Gartencenter oder Lebensmittelgeschäft umzubenennen wäre doch auch ' ne Idee!

Nachdem in Kirchen das "Brot des Lebens" gereicht wird und sich darin ja auch immer viele Pflanzen, Blumenarrangements und Holzmöbel befinden...


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 hemi 9. April 2020 
 

@winthir

Atemmasken schützen sehr wohl vor Ansteckung. Sie sollten nur dicht anliegen , einen Filter haben(FFP2 und FFP3) und es sollten zusätzlich Schutzbrillen verwendet werden.
bitte keine Fake News verbreiten.
mfG hemi


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 ottokar 9. April 2020 
 

EinTrauerspiel

Wie können sich unsere Oberhirten diese einmalige Chance entgehenlassen,in dieser Epedemiezeit nahe bei den Gläubigen zu sein. Da beschweren sie sich immer, dass die Kirchen leer seien, aber wenn der ganz eindeutige Wunsch, ja wegen der Virusgefahr gerade eine Sehnsucht nach hlg.Messe besteht, da sperren die Herren da oben einfach die Kirchen ab und schweigen.Dabei gäbe es trotz staatlicher Verodnungen zahlreiche gesetzesfreie "Schlupflöcher", die es erlauben würden die österliche Liturgiefeier in kleinen Gruppen zu feiern. Allerdings müsste das einige Male hintereinander oder vormittags und nachittags geschehen, was unseren geistlichen Herren durchaus auch zumutbar wäre. Mediziner tun gerade auch all das was nötig ist, weshalb können das nicht unsere Seelenärzte ? Und warum haben unsere Purpurträger nicht um ihre gerade in diesen Zeiten so notwendige Aufgabe gekämpft? Eminenz Schönborn hat sich sogar beim Staat bedankt für die Einschränkungen.


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 SalvatoreMio 9. April 2020 
 

Tankstelle - Waschanlage:

Ich fragte: "Könnte man sein Auto waschen lassen"? Antwort vom Tankstellenbesitzer:"Schriftlich untersagt lt.Ordnungsamt!" Und weiter: "Ich rief dort an und sagte: Hier werden nur Autos gewaschen - keine Menschen! Nützte mir nichts! Den Grund versteht niemand, aber die Polizei kam vorbei zur Kontrolle".


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 elmar69 9. April 2020 
 

@Fröhlich

Kommunionspendung ist keinesfalls untersagt und wird auch tatsächlich angeboten - einzeln mit Sicherheitsabstand.


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 elmar69 9. April 2020 
 

@antonius25

Nur ohne Publikum, alles andere ist untersagt.


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 Fides Mariae 1 9. April 2020 
 

Ja klar, lasst die BILD unsern Kampf kämpfen...

... und den einen oder anderen Verfassungsrichter oder Publizisten - die Kirche selbst ist ja dazu nicht fähig. Selten so geschämt.
Eine so schlechte Figur, wie sie die gesamte deutsche Kirche in der Coronakrise gemacht hat, in der sie ihr Allereigenstes nicht verteidigen wollte, hat kaum einer in unserem Land abgegeben. Für mich ein neuer Weckruf, in welche Tiefe wir gesunken sind.
Ich weiß, dass es Mitkatholiken gibt, die das anders sehen - Hauptsache zuhause bleiben, aus Angst vor Ansteckung - aber ich meine nun mal, dass die Sakramente weder verzicht- noch verhandelbar sind und die Kirche (wer sonst?????) mehr die übernatürliche als die natürliche Realität ins Zentrum stellen sollte. Herr erbarme Dich. Beten wir.


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 SalvatoreMio 9. April 2020 
 

Baumärkte, Gartencenter ...

Niedersachsen ist flächenmäßig groß - aber jedenfalls in meinem Umfeld sind Baumärkte und Gartencenter offen; schaue ich mir das Treiben an, so wird klar: mit etwas gutem Willen wäre es mehr als leicht und viel sicherer, in den Kirchen Eucharistiefeier oder Andachten zu halten - und wenn notfalls nur der Priester den Leib und das Blut des Herrn empfinge! - Aber: es ist nicht gewünscht, nicht gewollt!


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 Epaphras 9. April 2020 
 

Gottesdienste sind auch in NRW untersagt

Die öffentlichen Gottesdienste im Erzbistum Köln wurden erst ausgesetzt, nachdem die Stadt Köln am 14. März eine entsprechende Verordnung erlassen hat. Vielleicht gibt es keine Vorgabe vom Land, doch die Kommunen machen sehr wohl welche. Beerdigungen dürfen nur im engsten Kreis (max. 20 Personen, nur gerade Linie + Geschwister) stattfinden. Teilweise muss man sich in Teilnehmerlisten mit Verwandtschaftsgrad eintragen und Ordnungsämter kontrollierten auch schon auf den Friedhöfen. Und da soll ein Gottesdienst mit mehreren Dutzend Leuten auf dem Parkplatz erlaubt sein?


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 Fröhlich 9. April 2020 

Wenn sogar Eis-Dielen eine größere Relevanz als Kirchen haben...

Ist es nicht "verrückt", dass du zu Ostern an der Eis-Diele ein großes Schokoeis überreicht bekommst, aber dir zu Ostern die Hl.Kommunion, die Hl.Messe in der Kirche verwehrt wird?! Aber bitte kritisiere das nicht laut. Sonst kannst du dir von den Leuten was anhören, mit ihrem Waffeleis in der Hand...


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 katinka 9. April 2020 
 

ich blicke da nicht mehr durch

in der Stadt Koeln (NRW) sind Gottesdienste von der Stadt selbst verboten worden.
Darf eigentlich jeder Buergermeister zusaetzlich zu Landesregierung oder Bundesregierung entscheiden?
Wer darf eigentlich Grundrechte antasten?


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 athanasius1957 9. April 2020 
 

Egal, was die röm-kath Kirche tut,

ES IST FALSCH.
Sie hat die Gläubigen ausgeschlossen, jegliche Teilnahme an den Hl Messen untersagt, die Sakramente ausgesetzt und sich dadurch ins absolute Out geschossen.
In 2000 Jahren gab es nie eine derartige Unterdrückung des Kults durch die eigenen sich zu Mietlingen degradierenden Bischöfe und Priester. Dies wird ihnen sicher nicht zum Wohl gereichen und die Rechnung erhalten sie vorweg, wenn die Kirchen wieder aufmachen. Ich bin gespannt, wieviel Gläubige sich dann einfinden.


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 winthir 9. April 2020 

Baumärkte haben in Berlin geöffnet? echt?

Bei uns in München ist das so:

ALLES ist geschlossen (Baumärkte natürlich auch), nur Lebensmittelgeschäfte und Bäckereien dürfen offen bleiben. Und das wird auch kontrolliert. Unser großer Lebensmittelmarkt (ja, wir brauchen Essen, und Klopapier ist dort in großen Mengen wieder verfügbar) hat ganz schnell und professionell "Abstandsmarkierungen" und "Richtungspfeile" auf den Boden geklebt - Alle halten sich dran.

Unser "Tante-Emma-Laden" hat ein großes Schild vor dem Laden "Bitte nur eine Person eintreten". Alle halten sich dran.

Natürlich gibt es auch bei uns sog. "Volldeppen" (sorry), die fahren dann mit dem Autoin die Alpen und treiben dort "Sport". Weil es da eine Lücke in der Verordnung gibt - Sport treiben ist erlaubt.

es folgt ein praktischer Hinweis: Atemmasken schützen Dich nicht vor Ansteckung. Deine Atemmaske schützt andere Menschen vor Deiner Infektion, von der Du vielleicht gar noch nichts weißt.

Einen gesegneten Gründonnerstag - und das ist heute.


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 antonius25 9. April 2020 
 

D.h. in NRW können Messen stattfinden?

Finden sie denn statt?


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 proelio 9. April 2020 
 

Kirchen zu Baumärkten erklären?

Gute Idee, aber leider ist die katholische Kirche in Deutschland die Baustelle...


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