SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
- Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
- Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
- 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
| 
Offene Kitas sind hochgradig schädlich für Kinder23. Februar 2020 in Familie, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Michael Winterhoff übt scharfe Kritik an dem Konzept "Offenen und freien Arbeiten" in Kitas und Schulen
Köln (kath.net) Michael Winterhoff, der bekannte Kinder- und Jugendpsychiater, hat in einem Interview mit dem "Focus" vor dem Offenen und freien Arbeiten in Kitas und Schulen gewarnt, da sich diese Konzepte fatal auf die Psyche der Kinder auswirken. Er prophezeit Deutschland und anderen Ländern eine Generation von Narzissten. Die Kinder von heute kreisen nur um sich selbst und werden nicht arbeitsfähig sein." Offene Kitas seien laut Winterhoff hochgradig schädlich für die Kinder, weil sich diese hier psychisch nicht entwickeln können. Ihnen werde eine Welt vorgegaukelt, in denen suggiert werde, dass man alle alleine mache könne und das Leben nur aus dir und Lust und Laune bestehe. Diese Kinder werden keine freien Menschen mehr sein sondern eine Generation unfreier Kinder werden. Besonders kritisch zeigt sich der Kinderpsychiater zu den Kitas, in den Kinder entscheiden können, was sie machen können und diese auf sich selbst allein gestellt seien. "Damit sind wir zurück im Mittelalter, als Kinder auch einfach groß geworden sind.", kritisiert Winterhoff. 
Foto: (c) pixabay
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Kleine Maus 26. Februar 2020 | | | | Kinder auch einfach mal spielen lassen Schon recht, in der Schule kann ich nicht nur machen, wozu ich gerade Lust und Laune habe. Aber in den Kitas sind kleine Kinder, heutzutage häufig schon deutlich unter drei Jahren. Die kann man auch einfach mal nur spielen lassen und nur wenn nötig eingreifen. Auch kann man von 5-jährigen anderes erwarten als von 2-jährigen. Nach meinen Beobachtungen (habe 2 Enkel im Kindergarten) kommt die Erziehung zu Gemeinschaftssinn und Rücksichtnahme auch dann nicht zu kurz, wenn die Kinder häufig (nicht durchgehend immer!) selbst aussuchen dürfen, was sie spielen möchten. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKinder- US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen
- Wirbel um sechs Geschlechter im Kindergarten
- Nach Elternprotesten: Katholischer Kindergarten stoppt ‚sexualpädagogisches Konzept’
- Weltweite Aktion lädt Kinder zum Rosenkranzgebet für den Frieden
- Nach Geburt in der 24. Schwangerschaftswoche: britischem Baby geht es besser
- Kinder gestalteten Meditationen für Papst-Kreuzweg am Karfreitag
- Als Frühgeburt gaben ihm die Ärzte keine Chance, jetzt feiert er 3. Geburtstag
- Eine Million Kinder, die den Rosenkranz beten, können die Welt verändern
- Die verlassene Generation – Leseprobe 5
- Die verlassene Generation – Leseprobe 4
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
- „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
- Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
- Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
- Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
- Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
- Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
- Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
- Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
- Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
- Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
- Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
- USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
|