Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  2. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  3. Kontroverse um die "Tagespost"
  4. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  5. Deutscher Corona-Irrsinn: Kinder sollen Eltern weggenommen werden können
  6. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  7. Corona: Ethikerin appelliert zu mehr Spielraum für Pflegeheime
  8. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  9. Der Priester handelt in persona Christi
  10. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  11. "Köln gilt im Volksmund als 'die Domstadt', nicht als Dom- und DITIB-Stadt"
  12. Parteizeitung: Peking und Vatikan werden Abkommen erneuern
  13. Lackner: "Wir müssen wieder von Gott reden lernen"
  14. Hartl: „Wer außer mir teilt diese Wünsche?“
  15. Glosse in „Die Presse“: „Der Kardinal als SPÖ-Wahlhelfer?“

Reichlich zeitgeistiges Geschwätz bei Weihnachtspredigten

30. Dezember 2019 in Kommentar, 15 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Ikonen von Klima und Migration - und seien sie noch so agil und pfiffig in PR und Aktionismus - retten die Welt nicht. Das Jesuskind schon. Und das ist die Botschaft von Weihnachten - Der Montagskick von Peter Winnemöller


München (kath.net)
In den letzten Tagen machten sich in den sozialen Medien an der einen oder anderen Stelle etwas Frust breit, was der eine oder andere Bischof oder Priester zu Weihnachten gepredigt hat. Leider nehmen in einem Akt zunehmender Protestantisierung die Predigten der Zelebranten immer größeren Raum ein. Bis zur Reform der Liturgie nach dem letzten Konzil gehörten die Predigten überhaupt nicht zur Hl. Messe. Man erkennt dies daran, dass Priester, die im alten Ritus zelebrieren, mindestens den Manipel und teilweise sogar die Kasel ablegen, wenn sie predigen.
Das letzte Konzil wollte die Menschen mehr und näher mit der Schrift in Berührung bringen.

Deshalb wurde die Homilie, d.h. die Auslegung der Schrift, Bestandteil der Heiligen Messe. De facto gerät die Predigt dann doch oft genug zu einer katechetischen oder moralischen Belehrung. Nur so ist zu erklären, warum gesellschaftliche und politische Themen oft in den diesjährigen Weihnachtspredigten einen so breiten Raum einnahmen. Liest man sich einmal quer durch die Predigten deutscher Bischöfe zu den weihnachtlichen Festtagen, so findet sich sicher an der einen oder anderen Stelle erbauliches, die Weihnachtsbotschaft vertiefendes, was die Menschen heute, wie die Hirten damals zur Krippe und in die Anbetung des Kindes führt.


Doch findet sich auch reichlich zeitgeistiges Geschwätz. Lob für die Klimajugend etwa verstört den Hörer. Hatte die Klimabewegung doch gerade erst Menschen, die etwa im Alter der Bischöfe sind, auf Twitter das Existenzrecht abgesprochen.

Ein Klimakinderchor durfte auf einem öffentlich- rechtlichen Sender ein gerontophobes Lied quäken. Das sind für manche Bischöfe Vorbilder? Auch eine unreflektierte, teils romantisierende Deutung der dramatischen Flucht der Heiligen Familie auf heutige Migration, ihre Ursachen und Folgen fand Platz in zahlreichen bischöflichen Predigten.

Die Ursachen für Migration sind vielfältig und Komplex. Die Nöte von Menschen, die ihre Heimat verlassen, die Schlepperkriminalität und die konkrete Not müssen an der Wurzel bekämpft werden. Die Redlichkeit gebietet den Verzicht so etwas in einer wohlig warmen Kirche zu Weihnachten moralinsauer zu bepredigen.

Weder das eine noch das andere noch das andere ist die originäre Botschaft von Weihnachten. Diese zwei genannten Themenkomplexe stehen für eine große Zahl von am Thema vorbei gepredigten Themen. Es gibt noch den „synodalen Weg“, es gibt noch die Rolle der Frau in kirchlichen Führungspositionen, es gibt noch eine Menge Politik und vieles anderes mehr. Im Rahmen der schon erwähnten Protestantisierung schaut die weltliche aber auch die kirchensteuersubventionierte Presse sehr genau auf den Inhalt der bischöflichen Predigten und macht entsprechende Meldungen daraus. Predigten haben, so sie denn hoch genug in der Hierarchie angesiedelt sind, damit einen Nachrichtenwert.

Aus diesem Grund hat der Prediger eine erhöhte Verantwortung.
Was ist denn nun die Botschaft von Weihnachten? Das erste, was die Engel den Hirten sagen, ist der berühmte Satz: „Fürchtet Euch nicht.“ Die Begegnung mit Engeln gibt Menschen Grund zum Fürchten.

Das aber sollen wir nicht. Die Weihnachtsbotschaft geht – gerade zum Fürchten – gegen den Strich des Zeitgeistes. Gott wird Mensch, um die Welt zu retten. Spätestens an diesem Punkt sollten wir merken, wie sehr Klima, Migration und andere politische Themen in der gepredigten Form geradezu antiweihnachtlich sind. Der Mensch soll mitwirken am Erlösungswerk Gottes. Das ist schon so. Klima- und Migrationsprotagonisten wollen jedoch Gott die Erlösung der Welt abnehmen. Welch eine Hybris! Warum sagt da keiner?

Weihnachten ist die Gelegenheit – besonders für Bischöfe – einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen, wie anders Erlösung geht. Jesus kommt gerade nicht mit mächtigen Bildern und einem wortgewaltigen Auftritt vor der UN daher. Gott wird als Kind in einer Krippe Mensch. Klein, hilflos, angewiesen. Gott wird so Mensch, wie es jeder von uns seinen Weg in die Welt findet.

Politik - und sei sie noch so mächtig - rettet die Welt nicht. Die Ikonen von Klima und Migration - und seien sie noch so agil und pfiffig in PR und Aktionismus - retten die Welt nicht. Das Jesuskind schon. Und das ist die Botschaft von Weihnachten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 doda 31. Dezember 2019 

@Winthir

Siehe Jesus Sirach 26,1-3 :)


0

0
 
 winthir 31. Dezember 2019 

ich jedenfalls bin Dir überhaupt nicht bös, Fink -

und außerdem ist das kein Scherz, sondern die Wahrheit.

konkret:

ich zitiere - mit freundlicher Genehmigung - meine Frau, die es oft in oft in kurzen Sätzen "auf den Punkt bringt".

"winthir - - - Du bist dann damals doch kein Priester geworden. Aber predigen tust immer noch gern."

:-)


3

0
 
 lesa 30. Dezember 2019 

Verkündigung und Klima

Die Predigt eines geisterfüllten Priesters kann in diesen verwirrten Zeiten ein großes Geschenk sein, die die Lage im Licht des aktuellen Wortes Gottes verstehen und aushalten helfen, Orientierung geben, stärken, den Glauben vertiefen. Es ist für nicht wenige Gläubige eine einmalige Chance.
Aber bei Themen, von denen Herr Winnemöller da berichtet, können die Gläubigen ja gleich die Zeitung in die Kirche mitnehmen...
@momema: Sie liegen wohl richtig! Ohne die Bemühung um die Verbindung zu Gott, um die sich die Verkündigung kümmern sollte, wird wohl keine nachhaltige Klimaverbesserung Gottes geben.


11

0
 
 gebsy 30. Dezember 2019 

Unser polnischer Priester

hat am Stephanstag eine "Spontanpredigt" gehalten, weil sich nach dem Evangelium alle gesetzt haben, obwohl vorgesehen war, gleich das Glaubensbekenntnis zu sprechen. Es wurde eine Anleitung zur Umsetzung der Schriftworte im Alltag …
"Mit meinem Gott überspringe ich Mauern" und an seiner Hand sogar meinen eigenen Schatten …
https://www.fischundfleisch.com/gebsy/pa-po-2o-61675
Das Erlebnis war mir einen Blogeintrag wert ...


6

0
 
 Fink 30. Dezember 2019 
 

Ein kleiner Scherz: Was haben die Berufe Lehrer- Pfarrer- Radiomoderator gemeinsam ?

Antwort: In allen 3 Berufen fühlen sich Menschen mit großem Rededrang besonders wohl...
(ich hoffe, da ist mir jetzt keiner bös...)


14

0
 
 Herbstlicht 30. Dezember 2019 
 

geistliches oder lediglich nur geistiges?

Aus religiös gehaltvollen Predigten, wie sie früher zu hören waren, sind häufig inhaltlich politische Predigten geworden.
Was verstehen heutige Bischöfe und Priester denn unter geistlicher Unterweisung?
Nur Geistiges, also Weltliches und somit auch Politisches?


11

0
 
 Fink 30. Dezember 2019 
 

Die Weihnachtgeschichte nach Lukas

"bei den Menschen seines Wohlgefallens" oder "bei den Menschen seiner Gnade" - was ist damit gemeint? Welche Deutungsmöglichkeiten sehen die Exegeten?
2. "Heute ist euch...der Retter geboren". In früheren Übersetzungen hieß es "Heiland", "heute ist euch der Heiland geboren". Erst die Einheitsübersetzung in den 1970er Jahren machte aus soter (griechisch) und salvator (lateinisch) den "Retter". Über Jahrhunderte war es der "Heiland" der uns geboren wurde. Was meint die Forumsgemeinde dazu? "Retter" oder doch (wieder) "Heiland" ?
@ hape - Nur eine Predigt? Da braucht man nur die Montagsmesse von Heiligenkreuz anschauen, oder den Pater Lässer auf K-TV (alle von mir ansonsten sehr geschätzt), da kann man regelmäßig "3 Predigten" erleben! Es wird zuviel geredet in der Hl. Messe, meine ich.


13

0
 
 stephanus2 30. Dezember 2019 
 

PS

Vielen Dank, Herr Peter Winnemöller.


8

0
 
 stephanus2 30. Dezember 2019 
 

Dieses Heilsgeschehen damals..

ist so unerhört. Die Geburt des Gottessohnes, von einer Jungfrau durch den Heiligen Geist empfangen. In aller Armut, in eine Futterkrippe für Tiere hineingelegt. Arme, unwissende Hirten, ganz unten in der damaligen Hierarchie, werden vom Engel des Herrn darauf aufmerksam gemacht, die unsterbliche Botschaft wird i h n e n verkündet, so dass sie die ersten Anbeter vor der Krippe sind. Das sagt doch so viel !Heilige, unsterbliche Worte stehen dazu im Evangelium, sie ergreifen und sollen zum GLAUBEN führen. GLAUBEN führt den Menschen zum Heil, zum Heil seiner ewigen Seele.Glaube, Verehrung, Ergriffenheit, Anbetung des unfassbaren Heilsgeschehens von Geburt, Wandel, Kreuzigung, Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Christi, den tiefen Glauben daran b r a u c h t der Mensch und keine zeitgeistigen protestantisierenden rationalisierenden Überlegungen und In-Frage-Stellungen !!Was der eigenen Verstandesakrobatik schmeichelt, das hilft nicht ! Jesus sagte so oft : dein GLAUBE hat dir geholfen !


13

0
 
 Stefan Fleischer 30. Dezember 2019 

In meiner Jugendzeit

wurde uns noch gesagt, dass Weihnachten längst nicht das wichtigste Fest des Christentums ist. Wenn ich mich richtig erinnere sagte man uns auch, dass dieses Fest im frühen Christentum gar nicht gefeiert wurde. Die Geburt Christi ist sicher ein Grund zu feiern. Aber diese Geburt ist eigentlich erst der Auftakt, der erste Schritt zu unserer Erlösung, welche sich dann am Karfreitag und an Ostern, in Tod und Auferstehung Christi für uns Menschen und um unseres Heiles willen vollzieht und uns dann an Pfingsten in der Kraft des Heiligen Geistes zur Verkündigung anvertraut wurde. Zu dieser Verkündigung gehört auch 1.Kor 15,19: «Wenn wir unsere Hoffnung nur in diesem Leben auf Christus gesetzt haben, sind wir erbärmlicher daran als alle anderen Menschen.» Doch wer wagt das heute noch zu sagen?


15

0
 
 Winrod 30. Dezember 2019 
 

Ich habe schon oft gedacht:

Auf diese gehörte Predigt hätte ich gut verzichten können.
Und mir fiel dazu jeweils Nicolas Gomez Davila ein, der einmal schrieb: Rieten schützen den Glauben, Predigten unterminieren ihn.
Und wenn ich Leute nach dem Gottesdienst sagen höre: "Das war aber eine schöne Predigt", dann frage ich mich, ob die nun in den Gottesdienst oder in die Predigt gegangen sind.


9

0
 
 hape 30. Dezember 2019 

Nur eine Predigt?

Ich hatte wg. Erkrankung Gelegenheit, die Christmette via TV im ordentlichen Ritus zu verfolgen. Ordentlich war sie, irgendwie. Allerdings enthielt sie zu meiner Verwunderung nicht nur eine Predigt, sondern drei: 1. zur Einführung, 2. nach den Lesungen und 3. zur Entlassung. Danach war ich völlig verdattert.

Bei jeder der drei Predigten verlor ich schon nach dem ersten Satz den Faden und fand ihn nicht mehr wieder. Irgendwie war die Rede von etwas, das ich kurz zuvor in der Tagesschau gehört hatte. Da habe ich wohl instiktiv auf Durchzug geschaltet.

Nun gut. Nicht jeder Priester kann ein geborener Prediger sein. Aber müssen es dann gleich drei Predigten sein? Zum Glück war ich am ersten und zweiten Weihnachtstag wieder so fit, dass ich die Hl. Messen jeweils im außerordentlichen Ritus mitfeiern konnte. Welch eine Wohltat! Kurze und knappe Predigten über das, worum an Weihnachten geht: die Menschwerdung Gottes.

Wie gesagt: eine Wohltat. Eine außerordentliche Wohltat sozusagen ;-)


19

0
 
 momima 30. Dezember 2019 
 

HEUTE ist euch geboren, JESUS der Retter und Herr!

Gott steht über allem...und die Botschaft von Weihnachten steht über allem. Wenn es nicht mehr verkündet wird, dass Er auch heute unser Retter ist, wie sollen es die Menschen erfahren?
Unser Retter ist auch Herr der Schöpfung, Herr in unserem Lebensalltag.
Wir sind gerufen, Ihm die Ehre zu geben...Ihn anzubeten...Ihm die Last und Not dieser Zeit anzuvertrauen. Alles, was dazu gehört.
Möge es geschehen, dass in diesen Tagen viele dem gütigen und starken Retter begegnen...und dass wir gemeinsam von unseren Sünden umkehren. Auch das bewirkt eine "Klimaveränderung".


14

0
 
 Dufay 30. Dezember 2019 
 

bei den Menschen seines Wohlgefallens

Man sollte immer auch den Kontext sehen. Der Engel in der Weihnachtsgeschichte sagte "Fürchtet Euch nicht" zunächst einmal zu den Hirten. Und er sprach auch von Friede auf Erden "bei den Menschen seines Wohlgefallens". Ich würde niemanden dafür kritisieren, wenn er versucht, um Gott zu gefallen, das Klima zu retten oder Flüchtlinge aufzunehmen. Man kann die konkreten Maßnahmen kritisieren, aber das soll nicht dazu führen, sich gegenseitig die Weihnachtsgeschichte um die Ohren zu hauen.


2

0
 
 Beda46 30. Dezember 2019 

Hatte DIE Klimabewegung doch gerade erst Menschen, die etwa im Alter der Bischöfe sind, auf Twitter das Existenzrecht abgesprochen.

Da habe ich aufgehört zu lesen.


10

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Montagskick

  1. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  2. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  3. Der Aufreger im Sommerloch
  4. Eine kleine Mitra für den Pfarrer
  5. Das Priestertum in Deutschland leidet an kranken Strukturen
  6. Der synodale Weg funktioniert nicht
  7. Seit Jahrzehnten im Tiefschlaf
  8. "Dann sind wir wohl schon eine Sekte"
  9. Man ist unter sich – oder nicht?
  10. Der Neoprotestantismus bricht sich seine Bahn








Top-15

meist-gelesen

  1. Kontroverse um die "Tagespost"
  2. Pseudokatholik Joe Biden wählt Katholikenhasserin als Vize-Kandidatin
  3. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  4. "Wir brauchen eine Debatte über das jüngste Konzil"
  5. Unser Bischof hat sich nur einseitig informiert!
  6. Birgit Kelle: „…dann ist man bei den ‚Humanisten‘“
  7. Kamala Harris - gekauft von der Abtreibungsindustrie
  8. Benedikt XVI. auf dem Weg der Besserung
  9. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  10. Der Priester handelt in persona Christi
  11. Vatikan besorgt über Einbrüche im weltweiten Tourismus
  12. "Köln gilt im Volksmund als 'die Domstadt', nicht als Dom- und DITIB-Stadt"
  13. Hartl: „Wer außer mir teilt diese Wünsche?“
  14. US-Bischof stellt Exkommunikation eines Priester fest, der Papst Franziskus nicht anerkennt
  15. Deutscher Corona-Irrsinn: Kinder sollen Eltern weggenommen werden können

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz