Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Glauben Katholiken an ‚Zeichen von den Toten’?
  2. Nur 0,001 Prozent der Deutschen bezeichnen sich als ‚divers’
  3. US-Präsident Biden gibt auf - Er zieht seine Präsidentschaftskandidatur zurück
  4. Audioinstallation mit pinken Schläuchen im Linzer Mariendom
  5. Um Gottes willen: ‚die Waffen nieder‘!
  6. Gab es am Fatima-Tag einen besonderen Schutz für US-Präsident Donald Trump?
  7. Höchste Austrittszahlen in Hamburg, Berlin und Limburg!
  8. Zeitung: Nackt-Spiele, Erfahrungs- und sogar „Masturbationsräume“ in Kitas?
  9. Der Geruch des Hirten
  10. Mailänder Erzbischof betont für Heiliges Jahr 2025 besonders das Beichtsakrament
  11. Pariser Kirche wurde schwer antichristlich geschändet – Es wurde inzwischen ein Sühneritus begangen
  12. In Tirol finden sich keine neuen Ärzte mehr für Abtreibungen
  13. Umstrittene Marienstatue im Linzer Dom ist ‚Verneinung dessen, was Maria wirklich ist’
  14. Kamala Harris – die anti-katholische Kandidatin der Abtreibungslobby
  15. Eucharistischer Kongress: Kein Platz für „Reform“-Gruppe ‚Association of U.S. Catholic Priests’

Belgische Caritas setzte pädophilen Priester in Zentralafrika ein

25. November 2019 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das UN-Nothilfebüro OCHA hat die Zusammenarbeit mit der Caritas Internationalis in der Zentralafrikanischen Republik auf Eis gelegt, nachdem es schwer Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren Landesdirektor, einen belgischen Priester, gab


Belgien (kath.net)
Das UN-Nothilfebüro OCHA hat die Zusammenarbeit mit der Caritas Internationalis in der Zentralafrikanischen Republik auf Eis gelegt, nachdem es schwer Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren Landesdirektor, einen belgischen Priester, gab. Dies berichet die "Presse". Der Priester soll mindestens zwei Kinder sexuell missbraucht haben, nachdem er in der Heimat bereits wegen ähnlicher Delikte verurteilt worden war. Bekannt wurde der Vorfall nach einem Bericht des US-Fernsehsenders CNN. Caritas Internationalis äußerte sich "betrübt und empört" über den Vorfall



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 27. November 2019 
 

Bischof Luc van Looy in die Rente geschickt

Heute wurde der Bischof von Gent Luc van Looy, ebenfalls Salesianer und als Bischof die "Commanding Authority" von Luk Delft, in den Ruhestand geschickt.
Chronisch alkoholisiert und chronisch überfordert darf Luc van Looy jetzt die angebrannte Kartoffel dieser Pädophilieaffäre digestieren.
Das Terrain ist so vermint, daß PFranziskus den Abt des französischsprachigen Trappistenklosters Orval (Belgisch-Luxemburg) auf den Bischofsstuhl von Gent pilotierte (für Orval wahrscheinlich nicht schlecht ;-) )
Der letzte macht die Lichter aus.
g


0
 
 Andrzej123 26. November 2019 
 

@Hadrianus Antonius

Danke für die ausführliche Darstellung dieses Vorgangs.
Wie ist so etwas möglich?
Befördern sich hier offenkundig kranke oder verbrecherische Naturen gegenseitig nicht trotz sondern exakt wegen dieser Neigung nach oben bzw. an die "Futterstellen" ?
Woher wissen die voneinander?
Auch aus Beichten?
Wieso greift überhaupt niemand ein?
Sind die alle so oder zumindest anderweitig erpressbar?
Beichtgeheimnis?


4
 
 Zeitzeuge 26. November 2019 
 

Geehrter Hadrianus Antonius!

Viel besser als ich wissen sie ganz
bestimmt Bescheid über das schreckliche,
teils pädophile Schulbuch "Roeach3",
das in kath. Schulen jahrelang den
Kindern zwangsweise aufdoktriniert
wurde.

Mitverantworlich und unbelehrbar
Danneels und Vangheluwe, Elternproteste
wurden abgeschmettert und der mit
Kard. Danneels befreundete Nuntius
Moretti weigerte sich, eine Abordnung
von 200 Eltern zu empfangen.

Erst 1999 verbot die Glaubenskongregation das schreckliche
Buch!

In meiner näheren Umgebung gab es bis
Anfang der 40er Jahre ein Demeritenhaus
für kath. Geistliche, dahin hätten
Danneels & Co. gehört.

Einziger "Trost":

In Belgien ist Hausunterricht erlaubt,
hier in Deutschland grundsätzlich verboten, so daß unsere Kinder gänzlich
schutzlos dem "Sex-Zwangs-Unterricht"
ausgeliefert sind!

Custos quid de nocte?

P.S.: Sollte mein kleiner Artikel
Fehler aufweisen, bitte korrigie-
ren!


2
 
 Bernhard Joseph 26. November 2019 
 

Hochverehrter Hadrianus Antonius !

"...Danneels beim Fall Vanderlyn fast ins Gefängnis geriet."

Leider nur "fast", wie viel wäre uns in der Kirche erspart geblieben, wenn es anders gekommen wäre!


4
 
 Hadrianus Antonius 25. November 2019 
 

@Andrzej123

Die CNN-Story stimmt leider genug, ja.
Der Fall wirbelt inzwischen nicht nur in den angelsächsischen Ländern, sondern auch in den französischen Medien sehr viel Staub auf.
Sehr gut informiert das französische Frauenblatt Marie Claire.


2
 
 Hadrianus Antonius 25. November 2019 
 

Eine pädohile Sexmafia (2)

"Pater" Luk Delft wurde flugs zum Direktor aller caritas.org-aktivitäten in Zentral-Afrika ernannt; er feierte auch "Messen" mit kleinen schwarzen Ministranten und inspizierte natürlich auch die Schlafsäle...
Die Klagen waren schon 2018 bekannt, aber caritas.org, die Salesianer und die belgische Kirchenoberen (der jetzige Bischof von Gent Luc van Looy ist auch Salesian, gut befreundet und angesehen bei PFranziskus - aber natürlich 77 Jahre alt und das dortige Ordinariat mit gewaltigem Alkoholkonsum)) reagierten nicht.
Erst nach der CNN-Aktion (Juni 2019) "wurde der Pater zurückgezogen" (?), d.h. man hielf ihn nach Belgien zu fliehen.
Delft gehört natürlich vor dem Gericht in Zentral-Afrika.
Und jetzt nicht lachen: die nordbelgische Kirche ließ mitteilen, daß"L.D. in einem Kloster untergebracht ist" :-)
Die Mitteilungen der Salesianer sind so so frömmlerisch-ängstlich-doof, daß man k... muß.
Nord-Belgien postVat2: ein Pädo-Homo-Sexklub.
On les aura


8
 
 Hadrianus Antonius 25. November 2019 
 

18 Jahre Murks und Vertuschung (1)

Dieser "Pater" mißbrauchte 2001 2 Buben im Don-Bosco-Institut in St.-Denijs-Westrem.
Damals enorm viel Vertuschung seitens der Salesianer, null Intervention vom zuständigen Bischof v. Gent Luysterman (dieser fand Pädophilie nicht a priori ungeeignet für katholische Schulen cfr. Roeach3).
Wie hartnäckig vertuscht und sabotiert wurde, merkt man daran daß zu dieser Zeit "Anneke" sich durch alle Gerichte kämpfen mußte siehe @Info) und Danneels beim Fall Vanderlyn fast ins Gefängnis geriet.
Der "Pater" wurde dann einfach für die caritas versetzt nach Haiti, damals das Eldorado der pädophile flämische Missionare.
Das Ganze flog erst 2011 auf durch Whistleblowing eines Ex-Kollegen.
Die föderale Polizei fand dann auf dem Computer von L.D. Pädo-pornofotos aus 2009.
Verurteilung in 2012 und dann Versetzung mit Einverständnis aller nach Zentral-Afrika.
Die Salesianer und caritas boosten sich mit "engmaschiger Kontrolle und Selektion" :-) :-)


7
 
 Andrzej123 25. November 2019 
 

Mich interessieren hier mehr als der gequält wirkende

Beschuldigte die in Caritas und/oder Salesianern Verantwortlichen für diesen Vorgang.
Diese gehören in Haft, ggf laisiert und exkommuniziert.
(Der Beschuldigte ggf. auch, er hätte die Position nicht antreten dürfen.)
Einen derart Veranlagten und dazu noch gegen die Empfehlung des "Therapeuten" in eine derartige Position zu bringen, lässt sich eigentlich nur durch die volle Absicht erklären, den Betreffenden in Versuchung zu bringen, Missbrauch herbeizuführen, um dann in der Konfusion die Kirche zu vernichten bzw zu "verändern".
Auf neudeutsch läuft das unter "Change Management".
(Falls die CNN Story stimmt...!)


5
 
 H.v.KK 25. November 2019 
 

H.v.KK

"Betrübt und empört"?????


2
 
 Hausfrau und Mutter 25. November 2019 
 

Film von CNN unbedingt anschauen!!!

Habe letzte Woche bereits erhalten.

H&M


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Caritas

  1. Caritas Internationalis im Leitungsgremium des linken Weltsozialforums
  2. Caritas möchte 10.000 Euro im Monat pro Migrant für Betreuung
  3. Die Caritas und die Fakten
  4. Caritas-Twitter-'Jubel' über umstrittenes Gerichtsurteil - UPDATE!
  5. 'Wir brauchen eine Praxis des religiös-existenziellen Helfens'
  6. Caritas: Menschen flüchten wegen Armut und fehlender Perspektiven
  7. Über Trägervielfalt und Lebensschutz
  8. Caritas organisiert Ramadan-Essen in Catania
  9. Wunderbare Geldvermehrung: Gläubige erhalten 500-Dollar-Schecks
  10. Bischöfe setzen bei Beschäftigung Andersgläubiger klare Grenzen







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  2. Gab es am Fatima-Tag einen besonderen Schutz für US-Präsident Donald Trump?
  3. Glauben Katholiken an ‚Zeichen von den Toten’?
  4. Höchste Austrittszahlen in Hamburg, Berlin und Limburg!
  5. Der Parteitag der Republikaner und ein Gebet zum Hl. Erzengel Michael
  6. Zeitung: Nackt-Spiele, Erfahrungs- und sogar „Masturbationsräume“ in Kitas?
  7. Um Gottes willen: ‚die Waffen nieder‘!
  8. Audioinstallation mit pinken Schläuchen im Linzer Mariendom
  9. In Tirol finden sich keine neuen Ärzte mehr für Abtreibungen
  10. Die Eucharistie führt zusammen
  11. Pariser Kirche wurde schwer antichristlich geschändet – Es wurde inzwischen ein Sühneritus begangen
  12. KATH.NET-Leserreisen 2025-2026 - ROM - MALTA - BALTIKUM - ISLAND und MEDJUGORJE
  13. Bischof Strickland: "Stille Hirten" verraten Christus durch ihre Apathie
  14. Was Trump mit der Ukraine wirklich vorhat
  15. US-Präsident Biden gibt auf - Er zieht seine Präsidentschaftskandidatur zurück

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz