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Söhne von Prügel-Opfer wollen Deutschland verklagen

4. Juli 2019 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
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'Unkoordinierte Migrationspolitik' – Migrant hat Rentner brutal niedergeschlagen und dabei "Allahu Akbar" geschrien – Rentner ist seitdem ein schwerer Pflegefall – Söhne haben jetzt genug und verklagen Deutschland auf Schadensersatz


Offenburg (kath.net)
"Wir verklagen die Bundesrepublik auf Schadensersatz, weil sie diese Gewalttat wegen ihrer unkoordinierten Migrationspolitik mit zu verantworten hat." Zwei Söhne wollen die Bundesrepublik Deutschland verklagen, weil ihr Vater, der Rentner Detlef J. (75), vor einiger Zeit in Offenburg vom Migrianten Ali M. aus Somalia lebensgefährlich verprügelt wurde. Dies berichtet die "Bild". Bei dem Vorfall ist der Flüchtling immer wieder auf den Kopf des wehrlosen Rentners getrampelt und hat dabei „Allahu Akbar“ geschrien.


Seit dem Vorfall ist der Mann ein schwerer Pflegefall, der sich nicht mehr an sein Leben erinnern kann und der rund um die Uhr betreut werden muss.

Die Söhne haben genug und verklagen jetzt die Bundesrepublik auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Ralf J., einer der Söhne, erklärte gegenüber der Zeitung, dass das Unglück verhindert hätte werden können, da der Mann schon vor dieser Tat auf einen Taxifahrer eingeschlagen hatte und später wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.

Ali M. sitzt inzwischen im Gefängnis in Offenburg in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen.


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Lesermeinungen

 Steve Acker 8. Juli 2019 
 

Dieser Somalier ist sicher auch mit Hilfe von

"Raketen" ins Land gekommen.
Und diese haben sich "toll " gefühlt.

Was er danach tat, interessiert die nicht mehr.
War ja nur "ein alter weisser Mann".

Es ist so widerlich !!!


2
 
 Chris2 5. Juli 2019 
 

Wer selbst gesuchte Verbrecher unkontrolliert

ins Land lasst, keine Papiere verlangt, ganz legal bis zu 50 falsche "Identitäten" zulässt, selbst Verbrecher nicht abschiebt und seine Bevölkerung nicht schützt, verdient jede Klage.


9
 
 Gipsy 4. Juli 2019 

Wenigstens hat dieser Mann

Kinder in diesem Fall Söhne, die ihre Eltern nicht einfach verprügeln lassen und dabei noch zusehen, wie in diesem Fall, der schwer verletzte Vater für den Rest seines Lebens gesundheitlich schwer krank ist.
Ihm wurde die Freude, die Zuversicht , die und die Zukunft aus dem Körper geprügelt. Gäbe es doch nur mehr solcher Kinder, die ihre Eltern achten und nicht zusehen, wie sie misshandelt werden. Es wird Zeit zu handeln.


14
 
 Critilo 4. Juli 2019 
 

Irgendwie...

... taucht grad Don Corleone vor meinem geistigen Auge auf, wie er zu Bonasera sagt: "...außerdem gibt es Gerichte."


7
 
  4. Juli 2019 
 

„Allahu Akbar“ wurde also von Ali M. gerufen während er einen hilflosen Rentner gegen den Kopf trat,

somit handelt es sich (wie so oft) um islamisch motivierten Terrorismus bzw. um ein islamisch motiviertes Hassverbrechen. Deutschland und Österreich sind hier im gleichen Ausmaß betroffen, auch wenn dieser spezifische Fall in Deutschland stattgefunden hat.

Täglich bete ich auch weiterhin ein Gesätzchen Rosenkranz mit der Endung; "Jesus, rette und schütze uns vor dem Islam - und bekehre die Muslime".


23
 
 griasdigott 4. Juli 2019 

kein Garantismus, weder in Politik noch Kirche

Wichtig wäre auch eine persönliche Haftung der Verantwortlichen, teils finanziell sowohl vom Täter (Arbeit mit Lohnpfändung) als auch von politisch Verantwortlichen. Bei den politisch Verantwortlichen wäre natürlich Rücktritt zu fordern. Bei Gesetzesbruch ist natürlich auch juristisch vorzugehen, auch bei Politikern. Es darf keinen Garantismus geben, weder in Politik noch Kirche.


10
 
 Thomas59 4. Juli 2019 
 

Find ich gut

Aber es wird nix bewirken, da wahrscheinlich keine geeigneten Anwälte.
Da gefällt mir das amerikanische System, wo sich Staranwälte bei Aussicht auf Millionenzahlungen der Fälle annehmen.
So haben die Rechtsanwälte von Nicholas Sandmann, einem Schüler der "Covington Catholic High School", eine 250-Millionen-Dollar-Klage gegen die "Washington Post" eingereicht.


18
 

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