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Wurden jugendliche Vergewaltiger in Berliner Jugendzentrum bewusst nicht angezeigt?

13. März 2026 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
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„Tagesspiegel“: Das Jugendamt habe sich „bewusst“ gegen eine Anzeige entschieden. Dies sei intern damit begründet worden, „dass durch Ermittlungen die arabischstämmigen Jugendlichen stigmatisiert würden“.


Berlin (kath.net) 16-jähriges Mädchen wurde möglicherweise im Dezember 2025 in einem Berlin-Neuköllner staatlichen Jugendclub vergewaltigt und auch im Januar mehrfach erneut sexuell bedrängt, dennoch informierten die Verantwortlichen nicht die Polizei. Darüber berichten mehrere Medien, nachdem zunächst die „Bild“ auf den Vorgang hingewiesen hatte. Der „Tagesspiegel“ verwies auf seine Recherchen, wonach „die Vorwürfe sowohl dem staatlich betriebenen Jugendclub als auch dem zuständigen Jugendamt des Bezirksamts teils über Monate bekannt“ gewesen waren. Auch „als die Einrichtung, das Jugendamt und sogar die Amtsleiterin Ende Januar vom Vorwurf der Vergewaltigung erfuhren, schalteten die Verantwortlichen die Polizei nicht ein und stellten keine Strafanzeige“, berichtet der „Tagesspiegel“ weiter. Noch schlimmer sei, dass das Jugendamt sich „bewusst“ gegen eine Anzeige entschieden habe. Dies sei intern damit begründet worden, „dass durch Ermittlungen die arabischstämmigen Jugendlichen stigmatisiert würden“. Das Mädchen selbst sei mit während der sexuellen Vorgänge aufgenommenen Videos unter Druck gesetzt worden.


Bereits im Spätsommer 2025 sei das zuständige Jugendamt darüber informiert worden, dass „dass mehrere Mädchen sexuelle Übergriffe in dem Jugendzentrum in der Wutzkyallee beklagt hatten. Das Bezirksamt hatte aber bereits daraus keine Konsequenzen gezogen.“ Möglich sei durchaus, man die Tatverdächtigen haben schützen wollen, damit sie nicht pauschal mit „typisch Muslime“ stigmatisiert würden. Die betreffenden jungen Männer im Alter zwischen 15 bis 19 Jahre waren offenbar auch schon wegen anderer Vorfälle polizeibekannt gewesen.

Inzwischen ist der Vorfall sowohl bei der Polizei (die Strafanzeigen laufen) wie auch auf der politischen Ebene angekommen. Falko Liecke (CDU), Jugendstaatssekretär, sagt: „Es ist ein Unding, dass hier offensichtlich die muslimischen Täter geschützt werden, um sie nicht zu stigmatisieren, und das Opfer wird im Stich gelassen. Diese Haltung ist ein völliges No-Go.“


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Lesermeinungen

 Tante Ottilie 14. März 2026 
 

Berlin - The failed townstate in the federal republic of germany!


0
 
 Der Gärtner 13. März 2026 

Es erinnern vielleicht noch alle den Fall in GB vor einigen Jahren. Dort gab es hunderte Beteiligte über viele Jahre hinweg. Grund für die Qual der Kinder dort war genau diese Einstellung, die hier auch wieder zutage tritt. "Wir wollen ja nur keinen beschuldigen und diskriminieren." Ja, genau weil die das nicht wollen, müssen die das aber immer wieder tun.
Zu Kaisers Zeiten hätte sich Deutschland und insbesondere Berlin leichter getan, so viele Muslime zu integrieren. Da war die Sprache einfach noch verständlicher. Das wurde verstanden, egal aus welchem Land der Reisende kam.
So können wir nur hoffen, dass alle beteiligten Mitarbeiterinnen, egal ob in der Einrichtung oder im Jugendamt sofort freigestellt werden und nicht mehr im Kinder- und Jugendbereich arbeiten dürfen.


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 Richelius 13. März 2026 
 

Typisch Jugendamt

Für Kinder in deren Obhut interessiert sich niemand. Eine österreichische Staatsanwaltschaft hat bei einem ähnlichen Fall (aber mit österreichischem Täter) gemeint, sowas komme in solchen Einrichtungen nun einmal vor. Die Zahl der Jugendlichen, die in der „Obsorge“ des Jugendamtes zu Junkies oder Verbrechern werden, ist nicht gerade klein.


0
 
 chriseeb74 13. März 2026 
 

Hier muss auch...

definitiv eine Strafanzeige gegen das entsprechende Jugendamt erfolgen...sowas ist m.E. ungeheuerlich.
Ich hoffe, dass solche Personen aus dem Jugendamt entfernt werden, die haben da nichts zu suchen!


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