SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
- Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
- Jesus ist lebendige Gegenwart
| 
Sri Lanka "Jesus bleibt ein Zeichen, dem widersprochen wird"23. April 2019 in Spirituelles, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Johannes Hartl/Gebetshaus Augsburg: Befreundeter Pastor aus Sri Lanka schreibt ihm, dass die Christen dort nach den Attentaten gerade jetzt aufstehen werden, um das Evangelium zu verkünden.
Augsburg-Colombo (kath.net) Auch dieses Ostern bleibt Jesus und die, die ihm folgen, ein Zeichen, dem widersprochen wird. Eben, weil er die Wahrheit ist, genau wie damals vor Pilatus. Das schreibt der Leiter des Gebetshauses Augsburg, Johannes Hartl, auf Facebook im Zusammenhang mit der Attentatsserie auf drei christliche Kirchen und weitere Objekte in Sri Lanka mit etwa 290 Todesopfern und hunderten Verletzten, kath.net hat berichtet. Ihm habe ein befreundeter Pastor aus Sri Lanka geschrieben, dass die Christen dort Licht, Liebe und Hoffnung bringen wollen. Dass sie gerade jetzt aufstehen werden, um das Evangelium zu verkündigen. Sich nicht einschüchtern lassen, da die Menschen gerade jetzt Jesus brauchen. Bin stolz auf meinen Freund
[Name]. Praying for #SriLanka. 
Archivfoto Johannes Hartl (c) Gebetshaus Augsburg
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Ehrmann 24. April 2019 | |  | Danke,@quovadis, für Ihr Zitat von Tertullian!! |  3
| | | | | quovadis 23. April 2019 | | | | @ Wunderer Wenn ich diese Worte Tertullians zitiere, bedeutet das nicht, dass ich nicht entsetzt bin über den Terror, der dort stattgefunden hat, und dass ich nicht für die Opfer inständig bete.
Tertullian schrieb diese Worte 202 den zeitgenössischen Märtyrern in den Kerkern als Trostschrift.
Papst Benedikt sagte dieselben Worte (noch als amtierender Papst) über die Märtyrer unserer Zeit.
Wie kann man das als Sarkasmus abqualifizieren. Da kann ich Sie selber zitieren: Lassen Sie das bitte. |  6
| | | | | Einsiedlerin 23. April 2019 | | | | @Wunderer Ich verstehe das überhaupt nicht als Sarkasmus, sondern als Tatsache. In Ägypten erleben die Kopten das seit Jahrzehnten! Erinnern Sie sich nicht mehr an die brennenden Kirchen, Klöster? Kein Kopte gerät in Zorn und Hass. Nein, zu Gott um Vergebung beten - in tiefster Trauer, und weiterhin mutig zu Christus stehen, das ist Nachfolge Christi! Ganz ohne Komfortzone. |  7
| | | | | 23. April 2019 | | | |
Ich kann diesen Satz @quovadis heute, so kurz nach den Untaten, fast nur als Sarkasmus verstehen. Und dann noch Deo gratias: lassen Sie das lieber bitte.
Trauer und heiliger Zorn- auch auf unsere "Hirten". |  1
| | | | | 23. April 2019 | | | | Die Welt ist ungerecht In Sri Lanka gibt es tatsächlich Christen. Bei uns würde sich ein derartiges Massaker nicht ereignen. Dafür sorgen schon unsere Islamversteher in Kirche und Politik und Medien. |  3
| | | | | quovadis 23. April 2019 | | | | Sanguis martyrum semen Christianorum. Deo gratias! |  8
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuTerror- Sydneys Erzbischof: "Angriff auf Juden ist Angriff auf uns alle"
- „Die katholische Gemeinschaft hat heute Morgen für unsere jüdischen Nachbarn und Freunde gebetet“
- Großbritannien: Brandstiftung an einer Kirche, Vorbereitung terroristische Handlungen
- Terrorismus breitet sich im Norden Mosambiks aus
- „Terror in Südostasien frisst sich immer weiter vorwärts“
- Karl-Peter Schwarz: "Werden die Islamisten ihren Krieg gegen Europa gewinnen?"
- Chefredakteur-Digital der WELT: ‚Hören wir auf, uns etwas vorzumachen!’
- „Aufstehen gegen jede Art von Radikalismus“
- "Wir wollen und werden keine IS-Schergen unter uns dulden"
- Sri Lanka: Über Nacht war das ganze Land getauft
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- Das Vermächtnis eines Sterbenden
- „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
- Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
- Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
- Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
- Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
- Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
|