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Staatschef der Philippinen möchte sich öffentlich kreuzigen lassen

12. Jänner 2019 in Weltkirche, 11 Lesermeinungen
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Rodrigo Duterte, der umstrittene Staatschef der Philippinen, beschimpfte die katholischen Bischöfe als "Hurensöhne" - Er verlangt, dass die Kirche homosexuelle Beziehungen erlauben soll, denn die meisten Bischöfe seien ohnedies schwul


Manila (kath.net)
Rodrigo Duterte, der umstrittene Staatschef der Philippinen, lässt weiter mit schrägen Meldungen gegenüber der katholischen Kirche aufhorchen. Vergangene Woche beschimpfte er laut Reuters die katholischen Bischöfe als "Hurensöhne" und verlangt, dass die Kirche homosexuelle Beziehungen erlauben soll, denn die meisten Bischöfe seien ohnedies schwul.


Duterte, der sich selbst als Theist bezeichnete, hat die Philippinen, die am Papier zu 85 % katholisch sind, dazu aufgerufen, die Kirche zu verlassen. Außerdem hat er angekündigt, sich dieses Jahr zu Ostern öffentlich kreuzigen zu lassen, falls in einem aktuellen Buch über Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche irgendetwas nicht stimmen sollte. Das Buch "Altar der Geheimnisse" sei laut dem Staatschef derzeit eines seiner Lieblingsbücher.


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Lesermeinungen

 Zeitzeuge 14. Jänner 2019 
 

Werter Diadochus!

Ihre Mitteilung entspricht genau meiner Intention, danke!

Im übrigen gilt wohl:

Da schweigt des Sängers Höflichkeit-

und das "Orakel aus dem "breisgau"!

Im Ernst:

Wir alle dürfen auch das 8. Gebot niemals "vergessen" und auch das
3. Kapitel des Jakobusbriefes nicht!

Das schliesst natürlich nicht begründete, quellengestützte Sachkritik, auch nicht z.B. an unseren
Bischöfen, aus!

In diesem Sinne wünschen Ihnen und allen einen gesegneten, besinnlichen
Tag!


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0
 
 Diadochus 14. Jänner 2019 
 

@breisgau

Dass es Homosexuelle bis hin zu Netzwerken in der Kirche gibt, bestreite ich nicht. Allgemeine Vorwürfe ohne Nennung von Beispielen und Beweisen sollten Sie aber künftig unterlassen. Damit schlagen Sie in die gleiche Kerbe wie Präsident Duterte. Sie greifen damit auch die tadellosen Priester Jesu Christie an. Wir sollten fähig sein, das innerkirchlich zu lösen. Außerkirchlichen Feinden der Kirche sollten wir nicht in die Hände spielen.


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 girsberg74 13. Jänner 2019 
 

Hallo „@breisgau“!“

Sind Sie etwa dort zuhause?


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 girsberg74 13. Jänner 2019 
 

@Zeitzeuge „Bitte um Beweise ‚breisgau‘!“

Sehr geehrter Zeitzeuge, Sie haben grundsätzlich recht mit dem, was Sie von „@breisgau“ fordern.

Ich wäre dennoch nicht so strikt, würde höchstens um Zurückhaltung bitten, denn „@breisgau“ behauptet nichts über einen scharf umrissenen Bereich. Wir alle kennen aber in hinreichender Zahl Berichte, wo niemand gefilmt hat und die nur noch von denen bestritten werden, die darin verstrickt sind.

Ihre Empfehlung der Schriften von Dietrich v. Hildebrand hat meine Unterstützung.


3

0
 
 Zeitzeuge 12. Jänner 2019 
 

Werter Rolando!

Natürlich sollte das Gebet für die Bekehrung der Sünder im tägl. Gebet
nicht vergessen werden!

Schon unsere Vorfahren beteten ebenf. zu GOTT für die Kirche, den
Papst, die Priester. Aber auch für
die Niederlage der Kirchenfeinde z.B.
im Gebetbuch "Goldenes Schatzkästlein"
v. Verpaeus/Edinger a.d. Jahr 1574, also
11 Jahre nach Ende des Konzils von Trient u.a.:

"Dass Du Deine heilige, christliche Kirche regieren, befrieden und erhalten
wollest, Wir bitten...

Dass Du die Feinde der hl. Kirche demütigen und erniedrigen wollest,
wir bitten....

Dass Du unseren Hirten und Papst und den
ganzen geistlichen Stand in der heiligen
Religion erhalten wollest,
wir bitte Dich, erhöre uns."

Aus diesen Fürbitten geht hervor, daß unsere Vorfahren nicht unkritisch waren.

Ausser dem notwendigen Gebet sollten die
Gläubigen aber auch, entspr. ihren Fähigkeiten, öffentl. Zeugnis für die
Wahrheit ablegen, auch hier!

Meine Anfrage nach Beweisen für eine schreckliche Behauptung dient auch der
Wahrheit!


5

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 Rolando 12. Jänner 2019 
 

Zeitzeuge

Ebenso wie der Herr Bella Dodd die Umkehr schenkte, kann er das mit vielen anderen auch tun. Beten und fasten wir darum.


2

0
 
 Zeitzeuge 12. Jänner 2019 
 

"....in den oberen Rängen......? Bitte um Beweise "breisgau"!

Wer so etwas ohne Beweis hier öffentlich
behauptet, begeht evtl. üble Nachrede!

Aus den allen hier bek. Gründen bin ich aus konservativ-kath.Sicht ein grundsätzlicher Kritiker der katholischen Bischöfe, aber ich würde nie eine derartige Behauptung ohne Beweise einfach so in den Raum stellen!

Dann bitte auf zum nachprüfbaren Faktencheck "breisgau"!

Sollten Beweise erbracht werden, wäre das ein Beweis für die Unterwanderung
der kath. Kirche analog der von der bekehrten US-Kommunistin Bella Dodd
getroffenen Aussage über die Einschleusung von über 1000 jungen Kommunisten vor dem II. WK in kath. Priestersemiare der USA!

Quelle: Einfach googeln

Bella Dodd Alice von Hildebrand

A.v.Hildebrand(1923) ist die Witwe des
großen kath. Philosophen Dietrich von Hildebrand (1889-1977), der uns neben seinem großen philosophischen Werk auch

Bücher wie:

Das tronjanische Pferd in der Stadt Gottes (übers.v. 24-jährigen Josef Seifert) unds

Der verwüstete Weinberg

hinterlassen hat.


3

0
 
 breisgau 12. Jänner 2019 
 

Verbitterte Worte

Ja diese Worte des Präsidenten sind pauschal und vulgär, keine Frage von einem verbitterten Menschen.
Aber sie beinhalten eben auch leider einen Wahrheitsgehalt.
Es ist unbestritten, dass gerade in den oberen Rängen des Klerus in der Kirche, sehr viele homosexuell sind.
Damit spreche ich keine Wertung und schon gar nicht eine Verurteilung dieser aus!
Aber wir sollten zur Kenntnis nehmen was wirklich ist, und dass die "diversen Versuchungen" dieser Geistlichen größer sind.


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 Diadochus 12. Jänner 2019 
 

Angriff

Solche allgemeinen vulgären Angriffe gegen die Bischöfe und die katholische Kirche sind direkte Beleidigungen gegen Jesus Christus, der den mystischen Leib der Kirche bildet. Herr, berühre das Herz von Präsident Duterte mit Deiner Gnade. Möge er sich rechtzeitig bekehren.


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 Laus Deo 12. Jänner 2019 

Vater vergib ihm er weiss nicht was er tut und spricht


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 zeitblick 12. Jänner 2019 

Retourkutsche

Passiert was Gutes, geschieht was Böses! Immer dasselbe Muster. Klingt nach einer Retourkutsche vom Blaubart der sich seine Instrumente erwählte nach dem grandiosen Pilgerzug zum schwarzen Nazarener, wie berichtet:
Manila (kath.net/Fides) Mehr als fünf Millionen Gläubige nahmen an der jährlichen Prozession des Schwarzen Nazareners teil, die wie üblich am 9. Januar mit einer Gebetswache während der Nacht begann.


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