Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Stat crux dum volvitur orbis
  2. Überlegungen zu einer Reform der Papstwahl. Eine Geschichte
  3. Facebook zensuriert Kardinal, der vor Neuer Weltordnung warnt
  4. Hurra, ein Katholik!
  5. Österreichische Bischöfe möchten auch weiterhin Gläubige von den Gottesdiensten ausschließen
  6. Franziskus: „Abtreibung ist ein Problem, das selbst ein Atheist im eigenen Gewissen lösen muss“
  7. Bartholomaios ruft zu Teilnahme an Covid-Impfung auf
  8. Stärkere Corona-Maßnahmen für Gottesdienste in Deutschland: Keine selbstgenähten Stoffmasken mehr
  9. „Unperfektes Kreuz“ als neues Logo für das Bistum Fulda
  10. Protestwelle gegen Zwangs-Sexualisierung im Duden
  11. Der Apostolische Palast bricht ein und die Zeit läuft davon
  12. In Nigeria entführter Priester ermordet aufgefunden
  13. ‚Big Tech hat der freien Meinungsäußerung den Krieg erklärt’
  14. Scheidender US-Präsident erklärt 22.1. zum „Nationalen Tag der Heiligkeit des menschlichen Lebens“
  15. Softwareunternehmen Mozilla: ‚Trump sperren wird nicht reichen’

Bistum Münster erwartet für 2019 19 Millionen Euro Haushaltsüberschuss

5. Dezember 2018 in Deutschland, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Kirchensteuereinnahmen in Deutschland sprudeln weiter - Überschuss wird zur Rücklage für bevorstehende fallende Kirchensteuereinnahmen - Bistum rechnet mit schrumpfenden Gläubigenzahlen durch demographische Entwicklung und Austritte


Münster (kath.net) 19 Millionen Euro Überschuss erwartet das Bistum Münster im Haushalt des Jahres 2019. Das Geld soll angespart werden. Das berichtete der WDR. Der Gesamthaushalt des Bistums umfasst 664 Millionen Euro, die größten Posten bei den Ausgaben sind die Zuwendungen an die Kirchengemeinden und an die katholischen Schulen. Die Einnahmen speisen sich mit 460,5 Millionen Euro zu einem Gutteil aus den Kirchensteuern.


Das Bistum geht davon aus, dass die Kosten im kommenden Jahr stärker steigen werden als die Kirchensteuererträge, informierte das Bistum in einer Presseaussendung. Dieser Trend werde sich aufgrund der demografischen Entwicklung und von Kirchenaustritten in den Folgejahren noch weiter verstärken, kalkulieren die Finanzexperten des Bistums. „Unsere Berechnungen gehen davon aus, dass sich das Bistum aufgrund des demografischen Wandels in den kommenden zwei Jahrzehnten auf einen Kirchensteuer-Rückgang von über 30 Prozent einstellen muss“, betont Finanzchef Ulrich Hörsting. Der Überschuss soll angesichts der erwarteten mittelfristig schwieriger werdenden Finanzsituation für den Aufbau einer Ausgleichsrücklage verwendet werden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 ThomasR 5. Dezember 2018 
 

trotz gestiegenen Kirchensteuereinnahmen mehrere Kirchen in letzten Jahren profaniert

vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_profanierten_Kirchen_im_Bistum_M%C3%BCnster

Sollten Kirchensteuerüberschüsse weiterhin in die fragwürdigen Finanzinstrumente wie Fondsanteile oder Industrieanleihen und Beteiligungen (wie Weltbildverlag wo vermutlich mehr als 100 Mio Euro ab 1948 verloren gegangen ist)investiert werden (es ist übrigens übliche Form die Rücklagen zu bilden), dann ist es mit Verlust auch von diesen Geldern zu rechnen.
Das gleiche Geld investiert in die Einrichtung und Betrieb von Frauenhäusern für die sozial bedürftige und minderjährige schwangere Frauem könnte das menschliche Leben retten.
Eine komissarische Überprüfung der Verwendung der Kirchensteuereinnahmen,Sinn der Profanierung von Kirchen und Bildung der Pfarrverbunde durch Rom in allen deutschen Diözesen dringendst gefragt.


3

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bistum Münster

  1. Bistum Münster: Firmung mit Desinfektion und Mundschutz
  2. Bistum Münster: Gottesdienste mit Gläubigen ab 1. Mai wieder möglich
  3. Kardinal Barreto meint: "Die Kirche ist nicht gespalten"
  4. Bistum Münster: Während Beichte missbraucht?
  5. Missbrauchspriestern vergeben? Protest während Predigt in Münster
  6. Deutsches Bistum Münster auf dem Weg ins Schisma?
  7. Es fehlt der Quotenmann!
  8. Deutsche Kleinkariertheit?
  9. Bistum Münster schaltet Staatsanwaltschaft ein
  10. Kommunion für ALLE!







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-PAULUS-Leserreise: Fronleichnam auf Malta - Mit Michael Hesemann und P. Leo Maasburg
  2. Überlegungen zu einer Reform der Papstwahl. Eine Geschichte
  3. Stat crux dum volvitur orbis
  4. "Für Christen, die an IHN glauben, ist klar in welcher Zeit wir uns gerade befinden"
  5. Der alte Trick des Feindes
  6. Protestwelle gegen Zwangs-Sexualisierung im Duden
  7. Joe Bidens Partner für Inauguration Day: Weltgrößte Abtreibungsorganisation Planned Parenthood
  8. Der Apostolische Palast bricht ein und die Zeit läuft davon
  9. Hurra, ein Katholik!
  10. Österreichische Bischöfe möchten auch weiterhin Gläubige von den Gottesdiensten ausschließen
  11. Facebook zensuriert Kardinal, der vor Neuer Weltordnung warnt
  12. Franziskus: „Abtreibung ist ein Problem, das selbst ein Atheist im eigenen Gewissen lösen muss“
  13. Stärkere Corona-Maßnahmen für Gottesdienste in Deutschland: Keine selbstgenähten Stoffmasken mehr
  14. Zwei Kuppeln und eine dramatische Wirklichkeit
  15. Scheidender US-Präsident erklärt 22.1. zum „Nationalen Tag der Heiligkeit des menschlichen Lebens“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz