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Das Lügengebäude bricht zusammen!

5. November 2018 in Prolife, 17 Lesermeinungen
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Eine Frau hatte behauptet, von Brett Kavanaugh vergewaltigt worden zu sein - Jetzt gibt sie zu: sie hat ihn nie getroffen, sondern wollte seine Wahl zum neuen Pro-Life-US-Höchstrichter verhindern – Frau muss sich vor Gericht dafür verantworten


Washington DC (kath.net)
Die vor seiner Wahl gestartete Lügenkampagne gegen den neuen Pro-Life-US-Höchstrichter Brett Kavanaugh (Archifoto), der vor seiner Wahl von drei Frauen beschuldigt wurde, sie sexuell belästigt zu haben, bricht nach seiner Wahl zusammen. Bereits vor der Wahl hat das FBI die Vorwürfe als nicht relevant eingestuft, inzwischen hat eine der Frauen laut US-Medienberichten bereits zugegeben, dass sie Kavanaugh niemals getroffen habe. Vor seiner Wahl hat sie ihn in der Öffentlichkeit beschuldigt, von ihm vergewaltigt worden zu sein.


Die offensichtliche Lüge dürfte für die Frau jetzt ein juristisches Nachspiel haben. Chuck Grassley, der Vorsitzender des Justizausschusses des Senats, hat bekannt gegeben, dass sich die Frau vor einem Gericht dafür verantworten muss. Grassley gab auch bekannt, dass die Aussagen der Frau Teil des Versuchs waren, um die Nominierung von Kavanaugh zu verhindern.


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Lesermeinungen

 mirjamvonabelin 10. November 2018 
 

Es ist gemein

gegenüber tatsächlichen Missbrauchsopfern, Missbrauch zu behaupten.
Den tatsächlichen Missbrauchsopfern werden dann unglaubwürdiger.


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0
 
 Ehrmann 7. November 2018 

@Zwetschkenkrampus

Es ist schon nicht leicht, ein Fehlverhalten öffentlich zuzugeben, noch dazu, wenn man sich damit eine gerichtliche Anzeige riskiert, wie es bei der "Kollegin" ja geschieht. Anderseits ist es eine große Tat, daß sie die Falschbeschuldigung eingestanden hat, noch bevor sie wahltaktisch wirksam werden konnte - was sie wohl dazu bewogen hat? Vielleicht doch das Gewissen?
Auf jeden Fall aber kann man aus dem Schweigen der anderen nicht schließen, daß sie nicht auch gelogen haben. Die Gegenbeweise (Aussagen derer, die den Beschuldigten damals kannten)dürften doch überzeugend gewesen sein,immerhin hat ein Gericht und nicht die Presse den Freispruch gefällt.


3

0
 
 Zwetschgenkrampus 7. November 2018 
 

Amerika - tatsächlich unbegrenzte Möglichkeiten

Das schließt, wie schon der bekannte US-Comic "Doonesbury" einmal festhielt, auch unbegrenzte Kurzsichtigkeit mit ein. Das jemand für das ungeborene Leben eintritt - sehr gut, lobenswert. Qualifiziert diese aufrechte Haltung einen Menschen auch gleich zum Höchstrichter? Das erlaube ich mir zu bezweifeln. Und Respekt vor diesem Präsidenten? Nun, halten wir uns an die Worte des Evangeliums, wonach man nicht zwei Herren dienen kann, Gott und dem Mammon (gilt auch für Immobilien-Tycoons!), und erkennen wir ihn an seinen Früchten. Ihm gebührt u.a. das Verdienst, eine brutale und sexistische Sprache politisch salonfähig gemacht und die sprichwörtliche Spaltung der USA auch für Ausländer deutlich erkennbar gemacht zu haben. Wollen wir hoffen, dass nicht gilt: Wie der Herr, so's G'scherr ...


2

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 Alpenglühen 6. November 2018 

@Zwetschgenkrampus – Amerika ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten,

im Positiven wie im Negativen. Beim „March for Life“ in Washington d.c. sind fast 1 Mill. Menschen auf den Beinen – mit unzähligen Bischöfen u. auch Kardinälen. Abends bei der Abschlußandacht noch 10.000 in der Kathedrale, 50.000 bei Eis u. Kälte vor der Kirche. In D undenkbar – leider! Gleichzeitig die Anstrengungen, den Lebensschutz des Ungeborenen möglichst ganz abzuschaffen. Kavanaugh ist Pro-Life. „Vergewaltigung“ ist ein probates Mittel, um unliebsame Menschen loszuwerden. Suchen Sie mit „Kavanaugh“ im Archiv, u. es ist eindeutig, wer hinter diesen Beschuldigungen steckt. Umso mehr Respekt, daß Präs. Trump nicht gekniffen hat, sondern fest zu „seinem Mann“ stand. Nicht wie in D, wo es reichte, passives Mitglied bei „Aktion Lebensrecht für Alle“ zu sein, daß die CSU „den Schwanz einzog“ u. Markus Hollemann gezwungen war, seine Bewerbung als ‚Stadtrat u. Umwelt- u. Gesundheitsreferent in München’ zurückzuziehen. Ebenfalls im Archiv von kath.net nachzulesen.


12

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 Zwetschgenkrampus 6. November 2018 
 

Zusammenbruch? Lügengebäude?

Drei Personen haben Vorwürfe erhoben. Eine davon (ihr Name wird nicht genannt) offenbar fälschlich - bleiben zwei. Erinnern wir uns: Das FBI hat zuerst die Vorwürfe nicht prüfen dürfen (Befehl von ganz oben), dann zwar pro forma (wie viele Tage hatten sie zur Ermittlung frei?) und mit von oben vorgegebenem Ergebnis (der Kandidat ist der beste aller möglichen Kandidaten, weil ihn der Präsident nominiert hat, daher sind alle Vorwürfe a) unwahr und b) Majestätsbeleidigung). Ob Kavanaugh für sein Amt qualifiziert ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen - aber seine Ernennung wäre um einiges glaubwürdiger, wenn sie nicht in dieser Art durchgezogen worden wäre!


2

0
 
 Steve Acker 5. November 2018 
 

Echt krass. aber wundern tut´s mich nicht

Eine der Frauen die ihn beschuldigten, hatte nach der Wahl gesagt,sie wolle das nicht weiter verfolgen.

Kleine Tipp: wenn in den Mainstream-Medien Artikel über Trump sind, (meistens Bashing), einen Kommentar setzen: "übrigens eine der Frauen die Kavanaugh beschuldigt haben, hat bereits zugegeben dass alles gelogen ist" . dazu link zu amerikanischer Quelle.
Wird vielleicht die Zensur nicht durchlassen, aber Versuch ist es wert.


9

0
 
 Johannes Evangelista 5. November 2018 
 

Schlimm ...

... dass so viele Medien so viel Raum so fragwürdigen Anschuldigungen gewidmet haben. Es war von Anfang an klar, dass es keine Beweise gibt. Aber jede dieser Damen durfte zur besten Sendezeit ihre Tränen in die Kamera weinen.


8

0
 
 nazareth 5. November 2018 
 

Große Erleichterung!

Wow!Überraschung und Triumph für Trump!


9

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 amor crucificada 5. November 2018 
 

Und das am Vorabend der Midterm elections! Ob das wohl Einfluss auf die Wahl hat?


5

0
 
 Diadochus 5. November 2018 
 

Reputation

Bleibt zu hoffen, dass Herr Kavanaugh mit der überraschenden Aussage rehabilitiert ist und seine Reputation wieder hergestellt ist. Seine Feinde werden bleiben, aber immerhin, eine Verleumdung weniger.


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0
 
 michael1500 5. November 2018 
 

Sollte auch in Deutschland berichtet werden!

Weil keine Zeitung in Deutschland od. Österreich jetzt eine Berichtigung druckt bleibt es allen falsch in Erringung. Die deutschen Frauen glauben, dass ein Vergewaltiger ein Richteramt bekommen hat.

Wenn die Presse wirklich ehrlich wäre, dann müsste sie jetzt berichten, dass die Anschuldigungen falsch waren. Dass werden die nie machen, weil die Presse eher links sind und nicht konservativ.


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 serafina 5. November 2018 
 

Unglaublich und unverzeihlich

Hat sich diese Dame eigentlich auch mal Gedanken darüber gemacht, dass sie mit ihrer Falschaussage evtl. auch die Ehe von Brett Kavanaugh einer schweren Belastungsprobe unterzogen hat und vielleicht auch seine Kinder darunter leiden?


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 Gandalf 5. November 2018 

Weil hier Jmd. angefragt bzgl. der Quellen angefragt hat..

... ua.hier unten und noch einige andere US-Medien mehr... bitte aber selber suchen ;-) P.S. MÖchte wer wetten, dass dies keine große deutsche Zeitung aufgreifen wird?

www.nationalreview.com/news/kavanaugh-accuser-admits-she-fabricated-allegations/


23

0
 
  5. November 2018 
 

Beten wir treu den Rosenkranz - dann wird die Schlangenzertreterin alle Lügengebäude dieser Welt

... einstürzen lassen wie ein Kartenhaus.

In vielen noch andauernden Erscheinungen auf dieser Erde, bittet die Muttergottes uns eindringlich um unser Gebet, um die listigen Angriffe des Widersachers unschädlich machen zu können. Immer wieder fleht sie: "Ich brauche euch...!"
Lassen wir sie nicht im Stich und hören wir auf die Bitten unserer himmlischen Mutter. - Es geht um unsere Zukunft und um die unserer Kinder. Die Lage ist ernst, sehr ernst!


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 girsberg74 5. November 2018 
 

Prinzipiell dasselbe wie bei Hochhuths "Stellvertreter"

Falsche Anschuldigungen, um dem Ansehen hochgestellter Personen zu schaden.

Der Unterschied: bei dieser Frau ging es um knallharte Fakten, bei Hochhuth ging es um weichen Brei, genauer um "Kunst", die von interessierten Kreisen gefördert und weiterverbreitet wurde.


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 girsberg74 5. November 2018 
 

Prinzipiell dasselbe wie bei "Hochhuths Stellvertreeter


10

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 Rolando 5. November 2018 
 

Da Kavanaugh Lebensschützer ist,

waren diese gestellten Angriffe zu erwarten, bei Trump das Gleiche. Deshalb ist es wichtig, um Sündenerkenntnis und Sündenbewusstsein zu beten, dann löst sich viel von alleine. Wenn das Gewissen drückt, dann kommt einiges ans Licht.


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