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Moslems bitten katholischen Priester um Exorzismus

23. April 2018 in Weltkirche, 20 Lesermeinungen
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Dies berichtete ein indischer Priester, der in Dubai tätig ist, bei einer Exorzismus-Konferenz in Rom.


Rom (kath.net/jg)
Andre Francisco Fernandes, ein indischer katholischer Priester, der in Dubai wirkt, berichtete bei einer Konferenz über Exorzismus, dass er häufig Anfragen von Muslimen erhalte, die ihn um Befreiung bitten würden. Dies berichtet die Nachrichtenseite Breitbart.

„Viele Moslems kommen zu uns, sogar hoch gebildete“, sagte Fernandes. Obwohl der Islam eine eigene Form des Exorzismus kennt, würden Moslems immer wieder zu katholischen Priestern gehen, um sich von Dämonen befreien zu lassen, bestätigte Giuseppe Ferrari, einer der Organisatoren der Konferenz „Exorzismus und Befreiungsgebet“, das diese Woche an der Universität Regina Apostolorum in Rom stattgefunden hat.


„Ich sehe keinen Grund, warum man das für Moslems nicht tun sollte“, sagte Ferrari. Auch Kardinal Ernest Simoni, einer der Vortragenden der Konferenz, sah kein Problem, ein Befreiungsgebet oder einen Exorzismus für einen Moslem durchzuführen. „Jesus ist für jeden gekommen“, sagte er.

Die Konferenz wird vom Sacerdos Institut veranstaltet und findet jährlich statt, 2018 schon zum dreizehnten Mal. Die Nachfrage nach Exorzisten ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen.

„Christus war der erste Exorzist“, sagte César Truqui, ein mexikanischer Priester, der in der Schweiz tätig ist, in einem Interview für die Zeitung The Guardian. Die Macht, Dämonen austreiben zu können, sei schon zu Beginn eines der Zeichen gewesen, dass das Christentum die wahre Religion ist, sagte er.



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Lesermeinungen

 Lucy Jordan 26. April 2018 

@ siracides

Danke :(


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 siracides 26. April 2018 
 

@Lucy Jordan

Auf der Internetseite von Pfarrer Cristian Sieberer steht es ausdrücklich drin. Er hat sich auch die Mühe gemacht, den ursprünglichen Originaltext aus dem lateinischen in deutsche zu Übersetzen.
Kopieren Sie den unteren Link in den Browser

http://www.exorzismus.net/Gebete2.htm



Alles Gute


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 Mariat 25. April 2018 

die leoninischen Gebete kenne ich vom KTV( Pfarrer Buschor+)

" Ave Maria" 3x beten
"Gegrüßet seist Du, Königin, Mutter der Barmherzigkeit..."
Bitte für uns,o heilige Gottesgebärerin. Auf dass wir würdig werden der Verheißungen Christi.

Lasset uns beten:Gott, unsre Zuflucht und Stärke, sieh gnädig an das Flehen Deines Volkes,und erhöre in Deiner Barmherzigkeit und Güte, auf die Fürbitte der glorreichen und unbefleckten Jungfrau Maria,ihres Bräutigams, des hl. Joseph, Deiner hl. Apostel Petrus und Paulus und aller Heiligen, die Gebete, die wir für die Bekehrung der Sünder, für die Freiheit und Erhöhung unserer hl.Mutter, der Kirche, flehentlich verrichten. Durch ihn, Christus,unseren Herrn. Amen.

Hl.Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe; gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei unser
Schutz."Gott gebiete ihm", so bitten wir flehentlich; du aber, Fürst der himml.Heerscharen, stoße den Satan und die anderen bösen Geister, die in der Welt umhergehen um die Seelen zu verderben, durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen.


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 Lucy Jordan 25. April 2018 

@siracides

Danke für Ihre Antwort. Leider finde ich im Internet weder das von Ihnen zitierte Dokument der Kongregation für Glaubenslehre noch das von J. g. Ratkaj zitierte Dokument JPs.II, in dem er angeblich die Gebete Leos XIII ausdrücklich empfohlen hat, was mir sehr entgegen käme. Ich fände es sehr bedauerlich, auf das Exorzismusgebet Leos XIII verzichten zu müssen, weil ich es persönlich als sehr stärkend empfinde.


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 myschkin 25. April 2018 
 

@siracides

Da zeigt sich die Kirche als gute Mutter, die ihre Kinder schützt. Sie will uns Laien vor dem Kontakt mit dem Bösen und Okkulten bewahren. Als Laie sollte jeder Gläubige dieses kluge Gebot beherzigen.


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 Senfkorn7 25. April 2018 
 

@aphrahat

Mir können Sie nichts erzählen. Ich weiss was ich gesehen habe. Ich bin Gott so dankbar dafür. Ich wäre niemals gläubig geworden, wenn Gott mich nicht mit solchen Tatsachen konfrontiert hätte.

Das was sie glauben ist nicht wahr und hat überhaupt keine Grundlage. Vor allem nicht in der Bibel oder der katholischen Kirche!

Es kann Angst machen, dass man annehmen muss es gibt einen Teufel, Dämonen und eine Hölle. Besonders für die Menschen, die fröhlich weiter sündigen wollen.

Glauben Sie was sie wollen. Wenn sie sich an ihrem selbstgebastelte Glauben festkrallen möchten, tun sie es. Aber verraten sie mir bitte woher sie diese irrige Annahmen her haben.

In der Bibel steht es anders!


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 Senfkorn7 25. April 2018 
 

Die Bibel spricht sehr deutlich von Geistern

Eph 6,12 Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geister in den himmlischen Bereichen.

1Tim 4,1 Der Geist aber sagt ausdrücklich: In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen zuwenden,

Lk 6,18 waren gekommen, um ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt zu werden. Und die von unreinen Geistern Geplagten wurden geheilt.

Lk 7,21 Zu jener Stunde heilte Jesus viele Menschen von Krankheiten und Leiden und bösen Geistern und schenkte vielen Blinden das Augenlicht.

Lk 8,2 und auch einige Frauen, die von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt worden waren: Maria, genannt Magdalena, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren,

Lk 10,20 Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind!


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 Aphrahat 24. April 2018 
 

@Senfkorn

Was Sie schildern, ist wirklich Aberglaube pur. Der Glaube an Christus hat uns erlöst von solchem Irrsinn. Denn der Glaube ist ja bereits das Erfülltsein vom Heiligen Geist.


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 J.g.Ratkaj 24. April 2018 
 

Joh. Paul II. war es selbst, der die Rezitationder Leoninischen Gebete dem

gläubigenVolke anempfohlen hat:"Possa la preghiera fortificarci per quella battaglia spirituale di cui parla la Lettera agli Efesini: "[...] E’ a questa stessa battaglia che si riferisce il Libro dell'Apocalisse, richiamando davanti ai nostri occhi l'immagine di san Michele Arcangelo (cfr. Ap 12, 7). Aveva di sicuro ben presente questa scena il Papa Leone XIII, quando, alla fine del secolo scorso, introdusse in tutta la Chiesa una speciale preghiera a San Michele: "San Michele Arcangelo difendici nella battaglia contro i mali e le insidie del maligno; sii nostro riparo . . .".
Anche se oggi questa preghiera non viene più recitata al termine della celebrazione eucaristica, invito tutti a non dimenticarla, ma a recitarla per ottenere di essere aiutati nella battaglia contro le forze delle tenebre e contro lo spirito di questo mondo."
w2.vatican.va/content/john-paul-ii/it/angelus/1994/documents/hf_jp-ii_reg_19940424.html


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 siracides 24. April 2018 
 

@Laus Deo - Laien dürfen den Exorzismus nicht beten

@LausDeo - Wenn Sie eine Arbeit über den Exorzismus geschrieben haben und sich anscheinend gut auskennen müssten Sie wissen, dass Laien einen Exorzismus nicht beten dürfen. Besonders und erst Recht dann nicht - wenn der Dämon direkt angesprochen wird. Es gibt dazu ein offizielles Dokument der Kongregation für die Glaubenslehre vom 29. September 1985, wonach dies ausdrücklich offiziell untersagt wird. Auch die Gebete von Papst LEO XIII.

Viel besser ist das Gebet zu Gott selbst, mit der Bitte dass Er uns von allem Bösen erlösen wolle, wie es ja auch der Bitte im Vater unser entspricht.


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 myschkin 23. April 2018 
 

Wir Laien

sollten auf diesem Gebiet ganz vorsichtig sein und es den priesterlichen Fachmännern überlassen, zu heilen, wo ein Mensch in solche Not gekommen ist. Der Böse ist voller Tücke, am Besten ist es deshalb, sich von allem Okkulten fernzuhalten und sich durch Frömmigkeit und den Besuch der Heiligen Messe reinzuhalten.


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 Anna Lea 23. April 2018 
 

Es ist üblich unter einigen muslimischen Sekten

kontakt mit sogenannten Dschinns aufzunehmen. Dschinns sind mystische/übersinnliche Wesen auf so einer Mittelstufe zwischen Engeln und Menschen, und werden mehrfach im Koran erwähnt. Dschinns können gut oder böse sein. Schon einige bekannten Moslems wie z.B. Afschin Javid haben nach bösen Erlebnissen mit Dschinns, die Macht & Kraft unseres Herrn Jesus Christus erfahren und sind Christen geworden. Und Andere benötigen die Hilfe unserer kath. Exorzisten.


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 Senfkorn7 23. April 2018 
 

Es müsste mehr Christen geben, die im Befreiungsdienst

tätig sein wollen, das ist eine Aufgabe der Christen.

Dieses Buch kann man dazu gut nutzen:

Von der Finsternis zum Licht von Jean Pliya


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 Senfkorn7 23. April 2018 
 

Jeder der körperlich, geistig und seelsich

nicht frei ist und irgendetwas hat Wie Angstneurose, Panikattacken, Depressionen, Zwangverhalten sollte unbedingt Jesus annehmen, sich taufen oder wenn schon getauft, beichten, im Stand der Gnade kommunizieren und den Rosenkranz in dem Anliegen anfangen zu beten.

Die Bibel (erst NT) lesen und Messen für das Anliegen aufopfern. Nicht häufig findet man leider Christen die solche Gebete sprechen.

Aber der Heilige Geist führt zu Ihnen. Oder Jesus macht die Befreiung selbst direkt.


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 Senfkorn7 23. April 2018 
 

Mit dem Muslim zu Jesus beten

man muss nicht direkt Jesus annehmen. Manchmal ist das für einen Moslem eine zu hohe Hürde aber man kann mit ihm zusammen zu (unserem göttlichen) Jesus (auf keinen Fall Allah!!!) beten und ihn in sein Leben einladen und ihn dann bitten zu wirken.

Je nach Sitaution laut oder still den Heiligen Geist einladen vor Gebetsbeginn!


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 J.g.Ratkaj 23. April 2018 
 

Als es

in Ägypten, Algerien, Tunesien, überhaupt dem ganzen Maghreb, bis weit in die 1950er noch eine größere Präsenz an Katholiken und dazu gehörigem Klerus gab, hat man von ähnlichen "Bitten" desöfteren gehört. Die verantwortlichen Kleriker taten gut daran diesen Wünschen nicht zu entsprechen da es als der Inhalt der Exorzismusgebete den Moslems bekannt wurde es zu mobartigen Zusammenrottungen von fanatischen Moslems bereits damals gekommen war. Deswegen wäre es eher angebracht Diskretion diesbezüglich walten zu lassen und es nicht medial großartig auszubreiten.


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 Laus Deo 23. April 2018 

@Aphrathat

Hier muss ich ihnen widersprechen. Der Exorzismus ist nicht ein Aberglaube. Ich habe eine Arbeit darüber geschrieben und kenne mich sehr gut aus. Jeder Gläubige Christ kann im Namen Jesus einen kleinen Exorzismus beten wie z.B. auch das Gebet zum Heiligen Erzengel Michael ist, aber den grossen Exorzismus kann nur ein vom Bischof beauftragter ausgebildeter Exorzist beten. Ich empfehle ihnen die Schriften zu lesen von Don Amoth. http://kath-zdw.ch/maria/besessenheit.html


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 Mariat 23. April 2018 

Lebensübergabe an Jesus Christus!

Ob eine Exorzismus nötig ist, dazu benötigt man Unterscheidungsmerkmal.
Manchmal stecken dahinter Psychische Probleme etc.
Als "Laie" ist es wichtig, erst einmal für den Hilfesuchenden zu beten, beim Herrn Fürsprache für ihn einlegen. Ebenso um Führung zu bitten.
Es gibt auhc Fälle von Verwünschungen, Flüche oder andere Gründe. Auch das Einlassen auf Esoterik, oder okkulte Praktiken - ist wichtig zu hinterfragen.
Dies herauszufinden, erfordert Zeit und Gespräche mit den Betroffenen.
Wenn derjenige ganz offen und ehrlich ist, zur Mitarbeit bereit ist,
ist eine Lebensübergabe an Jesus Christus unseres Herrn wichtig! Und dies am Besten in einer Kirche vor dem Tabernakel.


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 Aphrahat 23. April 2018 
 

Ist mir auch schon passiert

Der geschilderte Fall ist wohl nichts Ungewöhnliches. Diese Bitte wurde vor einigen Wochen auch an mich von einem jungen Muslim herangetragen.
M. E. ist die Exorzismuspraxis eher Aberglaube. Der eigentliche "Exorzismus" ist das Evangelium selbst, nämlich Gottes Wort, das die "teuflische" Angst um uns selbst entmachten will und Gemeinschaft mit Gott schenkt. Ich habe ihm den aaronitischen Segen gespendet. Mehr an "Exorzismus" ist überhaupt nicht möglich.


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 doda 23. April 2018 

Eine not-wendige Erkenntnis von Muslimen


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