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Irische Regierung warnt katholische Kirche

5. März 2018 in Familie, 13 Lesermeinungen
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Katherine Zappone, umstrittene Kinder- und Jugendministerin, möchte, dass die Kirche beim Weltfamilientreffen homosexuelle Paare feiert und nicht ausschließt – Die Katholikin gilt auch als radikale Abtreibungsbefürworterin


Dublin (kath.net)
Die irische Regierung setzt im Vorfeld des Weltfamilientreffens in Dublin die katholische Kirche unter Druck und warnt die Kirche vor dem Ausschluss von Homosexuellen von der Veranstaltung. Katherine Zappone, die Ministerin für Angelegenheiten der Kinder und der Jugend, möchte, dass die Kirche bei der Veranstaltung homosexuelle Paare feiert und nicht ausschließt. "LGBT-Familien sollten wie alle Familien gefeiert und nicht ausgeschlossen werden. Das ist die Botschaft, die vom Weltfamilientreffen ausgehen sollte. Als Aktivisten und als Regierung sollten wir dafür sorgen, dass keine Versammlung, keine Gruppe und kein Individuum die Erlaubnis hat, diese Rechte zu untergraben."


Zappone, eine katholische Theologin aus den USA, ist die erste lesbisch lebende Frau in Irland, die ein Regierungsamt bekleidet. Franziskus wird von ihr sehr gelobt: "Die Führung von Papst Franziskus hat vielen Hoffnung gegeben." Ihre "Ehefrau" Ann Louise Gilligan war eine frühere Nonne.

Zappone selbst gilt als radikale Abtreibungsbefürworterin und behauptet, dass ein Fötus sei kein menschliches Leben. "Ich denke, dass der Fötus das Potential zum menschlichen Leben hat, das sich mit der Zeit entwickelt“, sagte sie wörtlich.

Das Weltfamilientreffen wird am 22. bis 26. August 2018 in Dublin stattfinden, offenbar wird auch Papst Franziskus daran teilnehmen.


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Lesermeinungen

 ottokar 12. März 2018 
 

Kann sich unsere Una Sancta von einer (lesbischen) Politikerinin

Vorschriften machen lassen? Arme, sehr arme Kirche, wenn es bereits so weit wäre.


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 Msgr.Westenfeld 7. März 2018 

Verwirrung und Sünde

Leider lassen viele Priester den Embolismus nach dem Vater unser wegfallen. Dabei ist genau dieser für unsere heutige Zeit von größter Bedeutung. Auch bei den Iren scheint die Verwirrung angekommen zu sein.Von Sünde ganz zu schweigen. Leider rücken sich viele das für sie Passende zurecht, als Rechtfertigung für ihr perverses Verhalten.


1

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 Chris2 5. März 2018 
 

Unfassbar,

wie tief dieses Land gesunken ist. Man müsste die Meldung zwei mal lesen, um auch nur annähernd alle Stockwerke im Untergrund zu erfassen. Aber das werde ich mir dann doch nicht antun. Ich hoffe, die Iren beten noch und haben noch Hirten, die die Herde verteidigen - und den Augias-Stall ausmisten, der die Kirche dort so schwer erschüttert hatte.


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 Paddel 5. März 2018 

Widerstand

Widerstand ist keine Frage des Mutes sondern eine Frage des Zeitpunktes.
Doch leider wird/wurde dieser Zeitpunkt immer wieder verschlafen.
Die katholische Kirche (in Irland) muss hier zu ihrer Überzeugung und Lehre stehen. Nicht, dass sie homosexuell orientierte Menschen, die enthaltsam leben beim Kongreß ausschließt, aber deren Verbindung weder segnet noch feiert.
Der Familienkongreß ist bedeutsam, was hier passiert scheint mir bedeutsam und hat Signalwirkung.


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 Senfkorn7 5. März 2018 
 

Ich will auch, .....

dass in Homoclubs Werbung für die Keuschheit und die Lehre der katholischen Kirche gemacht und der Rosenkranz gebetet wird.
Ironie aus.
Mir würde es schon reichen, wenn es unter den Homosexuellen kein Tabu wäre über die wahren Ursachen der Homosexualität (Geschlechtsidentifikationsstörung, Trauma durch Missbrauch oder Konfrontation mit Erwachsenensexualität, sexualisierte Eltern, dominante Mutter, etc.) und der Möglichkeit der Heilung von der falsch ausgerichteten Zuneigung.

Einerseits durch Psychotherapie andererseits durch die Annahme Jesu in sein Leben und um die Bitte der Heilung des Grundes der Homosexualität.

Aber das können die nicht ertragen, denen jetzt zu wenig sexy Männer verfügbar sind. Man lechzt nach den Heteros.


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0
 
 Adamo 5. März 2018 
 

@goegy: So klar wie Sie den Ungeist der Nach-68er

beschreiben, das könnten sich fast alle heutigen Bischöfe hinter die Ohren schreiben, die dem unseligen Mainstream willfähig hinterherlaufen!


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 lakota 5. März 2018 
 

@mirjamvonabelin

Ich bete lieber darum, daß Papst Franziskus auf diesem Weltfamilientreffen klar und deutlich Abtreibung und gelebte Homosexualität eine schwere Sünde nennt. Vielleicht lobt diese angebliche Katholikin Papst Franziskus dann nicht mehr, aber jeder wahre Katholik wäre ihm ungemein dankbar!


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 goegy 5. März 2018 
 

Der Zeitgeist hat sich überall eingeschlichen; auch in einstmals standfeste katholischen Gesellschaften, wie Irland, Quebec, Portugal etc.
Einschleichen konnte sich dieser Ungeist teils, weil ein arterio-skleroser hoher Klerus die Macht der modernen Medien sträflich unterschätzte, teils auch weil die Nach-68er, resp. nach-konziliare, Priesterschaft eher als Sozialarbeiter, denn als Vermittler des Glaubens ausgebildet wurde.
Vieles von all dem Alarmierenden kommt nicht von aussen, sondern ist innerkirchlich hausgemacht.

Übrigens: Da, wo die Kirche sich am modernistischen gibt und am stärksten Konzessionen an den Zeitgeist macht, hat sie am meisten an Einfluss verloren, ist der höchste Rückgang an Messebesuch und auch Neupriestern zu beklagen!


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 Paddel 5. März 2018 

Druck

Entstand das Einladungsschreiben für den Kongreß unter dem Einfluß eines entsprechenden Druckes von Seiten des irischen Staates?
Beten für um Stärke für die Verantwortlichen.


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 Stephaninus 5. März 2018 
 

Einfach nur lächerlich und arrogant

ist diese . Ich hoffe, dass die Veranstalter solcherlei Druckversuche entschieden zurückweisen.


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 mirjamvonabelin 5. März 2018 
 

Vater, vergib ihr

denn sie weiß nicht was sie redet.
Für sie beten ist die einzige Möglichkeit um selbst nicht in die Sünde zu fallen.


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 la gioia 5. März 2018 
 

Das ist k e i n e Katholiken!!!


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 Kostadinov 5. März 2018 

Präzisierungsvorschlag

die sich für/als eine Katholikin haltende/ausgebende Zappone?


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