Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Rom sagt Nein zum "Synodalen Rat" in Deutschland
  2. Kritik von Kardinal Müller
  3. Papst übt schwere Kritik am deutsch-synodalen Weg und spricht von 'schädlicher Ideologie!
  4. Papst über sein Amt: "Diese Arbeit ist nicht leicht"
  5. Sin is no love – Sünde ist keine Liebe!
  6. Die neue Limburger Sexualmoral
  7. 'Es ist höchste Zeit. Dies ist keine Übung!'
  8. Keine Geschwindigkeitsbeschränkung auf und neben dem Synodalen Weg
  9. Zeitung: Kardinaldekan gegen Deutschen Wilmer als Glaubenspräfekt
  10. Eine Zeit, in der die Wahrheit zu verschwimmen beginnt
  11. Sendungsfeier im Bistum Chur und der Unterschied zwischen gemeinsamem und Weihepriestertum
  12. Initiative Neuer Anfang fordert: „Sofortiger Stopp des Synodalen Ausschusses!“
  13. Jordan Peterson warnt vor totalitärem Sozialkreditsystem im Westen
  14. Eine kaum noch "nachvollziehbare Methode" von Bätzing
  15. Papst Franziskus „zutiefst dankbar für das treue öffentliche Zeugnis“ am March for Life/Washington

Umfrage in Irland: 90 % wollen, dass Frauen Information über Alternativen zur Abtreibung erhalten

4. Dezember 2021 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Viele Frauen, die ihre Abtreibung bereuen, hätten sich anders entschieden, wenn sie jemand unterstützt hätte - Siebzig Prozent stimmen dem Vorschlag zu, dass eine Frau vor der Abtreibung ein Ultraschallbild ihres Ungeborenen sehen sollte


Dublin (kath.net/LifeNews/jg)

Beinahe 90 Prozent der irischen Bevölkerung sind der Ansicht, dass Frauen Informationen über Alternativen vorgelegt werden sollten, bevor sie eine Abtreibung durchführen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Amárach Research im Auftrag der Lebensschutzgruppe Pro Life Campaign.


Siebzig Prozent stimmen dem Vorschlag zu, dass eine Frau ein Ultraschallbild des Ungeborenen sehen sollte, bevor sie eine Abtreibung durchführen lässt. 77 Prozent wollen eine Änderung des irischen Abtreibungsgesetzes, damit der Anspruch auf eine medizinische Versorgung für Babys, die eine Abtreibung überlegen, sicher gestellt ist.

Nach Angaben der Pro Life Campaign hätten sich viele Frauen, die ihre Abtreibung bereuen, anders entschieden, wenn sie nur eine Person gehabt hätten, die ihnen Unterstützung zugesichert hätte. Es könne keine informierte Einwilligung zu einer Abtreibung geben, wenn den Frauen nicht alle Fakten vorliegen. Dazu zählen auch Informationen über Alternativen zur Abtreibung, betont die Organisation.

Seit der Legalisierung im Jahr 2018 sind in Irland mehr als 13.000 Abtreibungen durchgeführt worden.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 athanasius1957 4. Dezember 2021 
 

Der Wunsch ist der Vater des Gedanken...

Ähnliches steht im österreichischen Gesetz (war eigentlich nur zur Beruhigung der Bevölkerung und des "konservativen Kirchenteils gedacht), wurde aber nie umgesetzt, da im Grunde unerwünscht!


2
 
 SalvatoreMio 4. Dezember 2021 
 

Ultraschallbild eines neuen Menschenkindes

Es ist sehr lange her; das Thema Abtreibung kam erst ins Gespräch. Im TV wurde damals ein Film gezeigt von einer Abtreibung: unser Rendant wollte das sehen, und war bald fertig mit den Nerven! "Ich musste den Fernseher abschalten, denn mir wurde ganz übel". - Dagegen wäre die Pflicht, sich ein Ultraschallbild des eigenen Babies ansehen zu müssen, das Mindeste, finde ich - eine geniale Idee! Und sofern machbar, sollte auch der Papa des Babies dabeisein.

In -


2
 
 ThomasR 4. Dezember 2021 
 

deswegen 5% der Kirchensteuereinnhamen* für Lebensschutz

* viel weinger als Gesamteinnahmen der Kirche

in jeder deutschen und österreichischen Diözese entscheidend wichtig.

1) für die Finanzierung der PLätze in den Frauenhäuseren für ungewollt schwanger gewoerdene sozial schwache und jugendliche Mütter

2) für Infomaterial/Infokampagne für Nr. 1

3) für Organisation der Hilfe und Seelesorge auf der Ebene der Pfarren- hier ist eine ausreichende Anzahl der Pastoralassitentinnen und Gemeindereferentinnen da, die Damen werden von der Kirche mit Lebensschutzaufgaben nicht beauftragt , bzw in diese Richtung nicht geschult.

Das Geld ist schleißlich da- die Kosten der laufenden Synode liegen in zweistelliger Millionenhöhe.


2
 
 Norbert Sch?necker 4. Dezember 2021 

eigentlich erschreckend

Mehr als 10% wollen also nicht, dass Frauen über Alternativen informiert werden. Dabei wurde anscheinend nicht einmal gesagt, dass die Alternativen beworben werden sollen - sie sollten nur genannt werden. Wie kann man nur dagegen etwas einzuwenden haben? Ich finde, bei JEDEM chirurgischen Eingriff, von Nierentransplantation über Abtreibung und Magenbypass bis zu kosmetischer Nasenkorrektur, sollten möglichst viele Informationen und auch Alternativen angeboten werden.
Anscheinend beseitigt der ideologische Schlachtruf "Frauenrechte" (der notabene bei Abtreibungen völlig unangebracht ist) bei manchen Menschen die Vernunft restlos.
Nebenbemerkung: ich finde, auch der Vater des Kindes sollte das Ultraschallbild sehen. Er soll sich nicht drücken können!


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. US-Bischof Strickland: Präsident Biden verleugnet katholischen Glauben ‚auf aggressive Weise’
  2. Seit Abtreibungsverbot 99 Prozent weniger Abtreibungen in Texas
  3. USA: Schwangerschaftskrisenzentren retten 828.000 Babys in fünf Jahren
  4. USA: Demokraten lehnen Gesetz zur Versorgung lebend Geborener nach Abtreibungsversuch ab
  5. Oberster Gerichtshof von Idaho bestätigt Abtreibungsverbot
  6. Nach Abtreibungsurteil ‚Dobbs v. Jackson’ deutlich mehr Vasektomien in den USA
  7. ‚Sie verwenden Euphemismen, um die Wahrheit der Abtreibung zu verbergen’

Irland

  1. Irland: Justizausschuss des Parlaments lehnt Euthanasiegesetz ab
  2. Irischer Bischof kritisiert Verbot von Erstkommunionen und Firmungen
  3. Irland: Das letzte Land Europas ohne öffentliche Messen
  4. Öffentliche Messen trotz Verbot gefeiert: Geldstrafe für irischen Priester
  5. Erzbischof von Dublin verbietet Kommunionspendung außerhalb der Messe
  6. Irland: Lebendgeburten bei Spätabtreibungen
  7. Irischen Priestern droht Gefängnis bei Verstoß gegen Gottesdienstverbot






Top-15

meist-gelesen

  1. Kritik von Kardinal Müller
  2. Rom sagt Nein zum "Synodalen Rat" in Deutschland
  3. 'Es ist höchste Zeit. Dies ist keine Übung!'
  4. Papst übt schwere Kritik am deutsch-synodalen Weg und spricht von 'schädlicher Ideologie!
  5. Zeitung: Kardinaldekan gegen Deutschen Wilmer als Glaubenspräfekt
  6. Sin is no love – Sünde ist keine Liebe!
  7. Klarstellung von Kard. Müller: „Papst Franziskus hat das genannte Buch mit großem Interesse gelesen“
  8. Eine Zeit, in der die Wahrheit zu verschwimmen beginnt
  9. Jordan Peterson warnt vor totalitärem Sozialkreditsystem im Westen
  10. Die neue Limburger Sexualmoral
  11. Papst über sein Amt: "Diese Arbeit ist nicht leicht"
  12. Kardinal Zen: „Bei Traditionis Custodes stimme ich Erzbischof Gänswein zu“
  13. Keine Geschwindigkeitsbeschränkung auf und neben dem Synodalen Weg
  14. Sendungsfeier im Bistum Chur und der Unterschied zwischen gemeinsamem und Weihepriestertum
  15. Elon Musk mit scharfer Kritik am Weltwirtschaftsforum: ‚Ungewählte Weltregierung’

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz