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Speyer: Im Domgarten wurde 27-Jährige vergewaltigt

3. Jänner 2018 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
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SWR: Tatverdächtiger Asylbewerber aus dem Sudan sitzt in Untersuchungshaft


Speyer (kath.net) Am Neujahrsmorgen wurde eine 27-jährige Frau im Garten des Speyerer Doms vergewaltigt. Das berichtete der SWR. Nach Angaben der Polizei habe die Frau um Hilfe gerufen, der Mann sei geflüchtet, als eine weitere Frau dazukam. Das Opfer konnte eine Personenbeschreibung geben, aufgrund derer eine 23-jähriger Asylbewerber aus dem Sudan als tatverdächtig ermittelt wurde. Der Tatverdächtige lebt in einer Unterkunft in Speyer. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen fest und führte ihn dem Haftrichter vor. Der Haftrichter erließ Haftbefehl für Untersuchungshaft, der Grund lautet auf Vergewaltigung bei vorliegender Fluchtgefahr. Der Tatverdächtige befindet sich derzeit in einer Justizvollzugsanstalt.


Der Domgarten ist eine seit fast 200 Jahren als Parkanlage gepflegte Grünfläche. Der Dom zu Speyer ist die größte erhaltene romanische Kirche der Welt, in der Kaisergruft ruhen mehrere mittelalterliche Kaiser.


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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 7. Jänner 2018 
 

Korrektur

"Clans" statt "Chaos"


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 Diasporakatholik 7. Jänner 2018 
 

Verantwortungslosigkeit der eigenen afrikanischen Machteliten

Das ist es, was ich mit meinem Beitrag sagen wollte:
Ich vermisse bei denjenigen, die in Afrika als einheimische Elite die politische, militärische oder wirtschaftlich-finanzielle Macht haben, das entsprechende Verantwortungsbewusstsein ihren Völkern gegenüber. Sie wirtschaften vornehmlich für den eigenen Vorteil bzw. den ihrer Familie oder ihres Chaos - die übrigen Menschen in ihrem Land scheinen ihnen scheißegal zu sein.

Hauptsache ihnen selbst geht's gut. Das sind dann natürlich verheerende Vorbilder für die eigenen Landsleute, die dann ihrerseits nach Kräften ähnliche Mentalität annehmen und versuchen, ihrerseits auch ein möglichst großes Stück vom Kuchen ab zubekommen. Koste es, was es wolle - und ohne jegliche Skrupel. Steht uns zu als "Weltbürger"...

Das ist es, was ich auch den Afrikanern in unserer Verwandschaft vorwerfe.


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 Walter Knoch 7. Jänner 2018 

Wir zwingen auf

zu Paddel: Der Schreiber ist in der Thematik nicht drin. Sagt er. Aber er weiß! Sollen wir keinen Kakao mehr kaufen? Worin besteht denn die Problematik in Afrika. Eine regelrechte Bevölkerungsexplosion, die den Kontinent, die Gesellschaften, die natürlichen Ressourcen und die Wirtschaft überfordern.
Wo sind die Milliarden an Entwicklungshilfe geblieben? Wohin versickert? Nein, es existiert in diesen Gesellschaften ein hausgemachtes Problem.
Provokativ und wirklich provokativ, um zum Nachdenken anzuregen: Wieso konnte sich die Bevölkerung in Afrika in den letzten Jahrzehnten dergestalt vermehren? Warum wird eine weitere Verdoppelung in den nächsten Jahrzehnten Realität werden? Liegt es so ferne, diese Entwicklung auf die Errungenschaften der westlichen (europäisch-amerikanischen) Wissenschaftskultur zurückzuführen? Auf Antibiotika und ähnliches!!!!
Zuletzt: Sollen wir die Despoten in den quasi Failed-States entmachten? Nein, das Heil muss aus den eigenen Kräften - dort - erwachsen.


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 Steve Acker 7. Jänner 2018 
 

sprach neulich mit einer bekannten,

die sehr der SPD nahe steht und sehr auf die AFD schimpfte.
Sie sagte mir sie kann inzwischen die Leute verstehen, die AFD wählen. Auch in ihrem Umfeld häufen sich die sexuellen übergriffe durch Migranten.

Was Meldungen betrifft. Empfehle mal zu
googeln: "und täglich grüßt der Einzelfall" .


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 Paddel 5. Jänner 2018 

@bergkristall

Bin ganz bei Ihnen. Allerdings ist das nur eine Hälfte der Lösung, die andere ist, dass wir auch ehrlich und nüchtern Fluchtursachen untersuchen, analysieren und versuchen den Problemen Abhilfe zu verschaffen. Es ist sicherlich wahr, dass unsere deutsche Mentalität arbeitssam... ist, aber es ist auch wahr, dass wir viel von unserem Luxus auch aufgrund der Ausbeutung ärmerer Länder haben. Ich begrüße die Politik Österreichs usw. muss auch eingestehen, dass ich zu wenig in der Thematik drin bin, auch was die Problematik in den einzelnen Fluchtländern angeht, aber dass wir unseren Lebensstil auf Kosten anderer aufrecht erhalten ist auch eine Tatsache. Die ganzen Rohstoffreserven in Afrika beuten wir aus, unterstützen dort Korruption und Ausbeutung (Kleidung, Smartphones, Kaffee, Kakao, Mineralien und andere Rohstoffe), wir zwingen den Menschen dort Verhütungsmittel auf, beruhigen unser Gewissen mit dem angeblichen Bevölkerungswachstum (nicht ein einziger Mensch müsste hungern!!!)...


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 bergkristall 4. Jänner 2018 
 

@ Paddel
richtig handelt Ungarn, Polen, Tschechien in der Flüchtlingspolitik und Herr Kurz von Österreich plädiert dafür, daß kein Land verpflichtet werden kann... Sie kennen das sicher. ich bin für strikte Grenzkontrollen, wir haben mehr als genug von Migranten, die bei uns nichts aber gar nichts zu suchen haben. Für ein besseres Leben arbeiten wir hart und unsere Vorfahren haben D wieder nach beiden Kriegen aufgebaut. Merkel mit ihren offenen Grenzen sollte längst "irgendwo" sein.


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 Diasporakatholik 4. Jänner 2018 
 

Eigene - zugegeben sehr punktuelle und höchst subjektive - Erfahrungen

Wir haben in unserer Verwandschaft eine Kamerunerin, die eine universitäre Dolmetscherausbildung abgeschlossen hat. Stammt aus einer zur Führungselite ihres Heimatlandes gehörigen Familie: Vater ehemaliger Minister, Mutter ehemalige Lehrerin. Sind allesamt Zeugen Jehovas. Gesamte Familie, Eltern und Geschwister lebt seit Jahren in westlichen Staaten - niemand mehr in Kamerun. Alle Kinder haben auch im Westen ihre Ausbildung genossen.
Wir haben den Eindruck, dass es der Verwandten hauptsächlich darum geht, für sich Annehmlichkeiten, Luxus und Wohlstand zu erreichen. Die Erziehung ihres einzigen mittlerweile knapp 10jährigen Kindes überlässt sie völlig dem Vater und anderen Leuten (mit entsprechenden negativen Ergebnissen) - sie selbst treibt in ihrer Freizeit lieber Sports oder geht shoppen. Ihr Mann ist natürlich dafür mitverantwortlich - ein Schlappschwanz...
Alles in allem eine Entwicklung, die ich ziemlich zum Kotzen finde.


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 Walter Knoch 4. Jänner 2018 

Unsinn

den man nicht mehr hören mag. zu Paddel. Wir nützen die Dritte Welt aus. Auch mit unseren SmartPhones.
Die schlimmen Zustände in den Ländern Afrikas sind hausgemacht. Korrupte Regime. Tribale Strukturen. Miserable Infrastrukturen. Mittel der Entwicklungshilfe in die falschen Taschen. Und ein exorbitantes Bevölkerungswachstum, gegen das keine Wirtschafts- und Finanzpolitik, kein wirtschaftliches Wachstum ankann.

Der Anteil Deutschlands am Handel mit Schwarzafrika liegt im etwas höheren Promillebereich.

Ganz nebenbei, ein schwarzer Intellektueller hat sich dieser Tag geäußert: Wir brauchen die jungen Männer bei uns zuhause, zum Aufbau unserer heimischen Wirtschaft.


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 Ad Verbum Tuum 3. Jänner 2018 

@Paddel

Was Sie hier schreiben ist schon fast niederträchtig. Mörder & Vergewaltiger sollen doch bitte nach D kommen - da sind die Strafen geringer - so kann man Ihren Post auch interpretieren.
Smartphone ist m.E. ein recht entlarvendes Beispiel - haben doch fast alle Migranten ein solches - woher nur, und wie können sie sich die Verträge leisten?
Ginge es Ihres Erachtens den Ländern der 3ten Welt wirklich besser, wenn es uns schlechter geht? Schaffen es diese Länder aus den ganzen Beihilfen was zu machen? Oder verharren sie in Korruption und Lethargie? Würden Sie diesen Ländern wirklich den gleichen Ehrgeiz, Fleiß, Arbeitswillen etc. unterstellen der uns unseren Erfolg ermöglicht hat (den wir mit viel gesellschaftlicher Kälte & Stress bezahlen), oder stimmen dazu vielleicht auch deren Einstellungen nicht? Man kann Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen. UND, by the way, interessanterweise sind zumeist die Länder erfolgreicher, die länger (länger!) unter Kolonialherrschaft standen.


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 Cremarius 3. Jänner 2018 

Babylonische Begriffsverwirrung

Der Begriff "Asylbewerber" ist im Grunde irreführend. Die Hürden, um Asyl zugesprochen zu bekommen, sind sehr hoch. Art. 16 a Grundgesetz spricht es nur politisch Verfolgten zu. Gedacht ist an Oppositionelle, Dissidenten, Widerstandskämpfer.

Die Anerkennungsquote beträgt zwischen 1 und 1,5 Prozent! Wenige tausend Personen im Jahr,- höchstens.

Wenn die Linke gegen die Obergrenze wettert, die angeblich verfassungswidrig sei, dann ist das grober Unfug!

Neben Asylberwerber treten Flüchtlinge gemäß Genfer Flüchtlingskonvention,- Menschen auf der Flucht vor Krieg. Deren (befristete!) Aufnahme ist freiwillig, kein Staat ist dazu verpflichtet.

Folglich kann er auch deren Zahl frei handhaben.

Auch dieser Titel trifft auf nicht allzu viele zu. Die allermeisten sind schlicht Wirtschaftsflüchtlinge, die als illegale Einwanderer ins Land kommen. Sie haben daher im Grunde keinerlei Anspruch auf Verbleib.

Lediglich die Migrationsindustrie buhlt um diese,- des Geldes wegen...


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 Kurti 3. Jänner 2018 
 

Wem steht überhaupt Asyl zu?

Dazu hat sich der ehemalige Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz in einem Interview deutlich geäussert:
https://www.youtube.com/watch?v=GNoVMOdiFPE

Ergo: Es sind wenige, eigentlich nur diejenigen, die direkt mit dem Flugzeug nach Deutschland kommen, das sind nur einige hundert im Jahr. Somit vielfacher Rechtsbruch der Merkelregierung.


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 Kantianerin 3. Jänner 2018 
 

@Archangelus

Ich bin ganz bei Ihnen! Es ist mir ein Rätsel, weshalb wir alle beim Wort "Flüchtling" in Ehrfurcht erstarren und jeden als heilige Kuh betrachten sollen, der man alles durchgehen lassen muss. Ich möchte das Kind beim Namen nennen können und mich nicht wegen angeblicher Rechtslastigkeit schikanieren lassen. Und Kriminologe Pfeiffer fordert heute im Radio noch den Familiennachzug, weil dieser angeblich zur Besänftigung dieser Leute beitrage. Wie blauäugig ist das denn? Dadurch wird erst recht die Entwicklung von Parallelgesellschaften gefördert. Nein, wer Asyl benötigt, dem steht dies schon per Grundgesetz auch zu, wer dieses jedoch missbraucht, gehört nicht in dieses Land. Und wenn Syrien irgendwann befriedet sein sollte, sollten die hier Schutzsuchenden sich wieder in ihren vertrauten Kulturkreis zurückbegeben. Nicht nur mir platzt der Kragen und kirchliche Verlautbarungen ignoriere ich inzwischen, weil sie bar jeder Realität sind.


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 Pirkheimer 3. Jänner 2018 
 

@Paddel

Das hört sich sehr edel und vielleicht auch christlich an.

ABER, es ist doch VIEL bequemer und einfacher, wenn es da immer Leute gibt, auf die man dann mit dem Finger zeigen kann, wenn etwas schief geht.
Typisch deutsche Sofamentalität.


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 Kurti 3. Jänner 2018 
 

Vergewaltigen kommt von Gewalt und die

ist dem Islam immanent. Der >Mann hat im Islam das Sagen und das auch über die Frau. Man lese doch mal im Koran, was da zu dem Thema drin steht, wenn sich die Frau ihrem Mann verweigern sollte, was der dann machen darf, nämlich sie schlagen, wenn auch nur gering, sodaß sie nicht verletzt wird. So wird das nach ausgelegt. Ob die Auslegung des minimalen Schlagens stimmt, weiß ich nicht. In islamischen Ländern ist es gang und gäbe, daß Frauen sexuell angemacht und körperlich angegriffen werden. sozusagen Freiwild für die Männer sind. Da braucht man sich nicht wundern, daß doe sog. Asylanten aus islamischen Ländern meinen, sie können dasselbe hier auch machen. Soll doch der Papst mal zu diesem Problem Stellung nehmen. Oder kriegt er das nicht mit, er kriegt doch auch mit, daß katholische Ehemänner gelegentlich, wenn auch sehr selten mal auch ihre Schwiegermütter umbringen.


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 Magdalena77 3. Jänner 2018 

Selbst dort?

Tags zuvor, am 31.12., sind wir noch mit der ganzen Familie nachmittags da durchspaziert... fürchterlicher Gedanke, was da anderntags morgens(!!!) passiert ist. Und noch fürchterlicher der Gedanke an die "Konsequenzen", die jetzt aus diesem Verbrechen gezogen werden: Man wird uns schulmeisterlich dazu aufrufen, nicht zu "pauschalisieren" (Wer tut das denn???), und ansonsten werden ein paar leere bedauernde Worthülsen ausgesprochen und das wars. Toll hier in Deutschland! Oder pardon: TOLLHAUS wollte ich sagen! Ein Staat, der sich selbst nicht mehr ernst nimmt, wird auch bald von niemandem mehr ernst genommen.


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  3. Jänner 2018 
 

Zum Thema zurück

Ich konnte als junge Frau am Neujahrsmorgen früher gefahrlos in jeden Garten, Weinberg, Wald oder Park gehen. vor allem am helllichten Tag, konnte als Studentin überall rund um Münster Pflanzen sammeln und kartieren, ohne mich fürchten zu muessen.Fast jeden Tag eine neue Meldung über ein Verbrechen, aber wir sollen political correct sein, unseren Journalisten wird genau vorgeschrieben, was sie zu schreiben haben und sie müssen sogar das Wort WELLE vermeiden und in der Weihnachtspredigt muss ich mir anhören, dass leider leider ja alle hilfsbereiten Menschen heute als naiv bezeichnet werden.Mir gefällt es nicht mehr in Deutschland! Seit zwanzig Jahren reise ich in teilweise diktatorische Länder, um dort die Arbeit eines Katholischen Ordens zu unterstützen und fühle mich dort in jeder Hinsicht wohler und verstandener , vor allem von Geistlichen . Die erkennen die Gefahr der Islamisierung klar und deutlich und sprechen sie auch aus.


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 waghäusler 3. Jänner 2018 
 

Her Lehmann

hat nicht gänzlich unrecht.

Angenommen der Vergewaltiger wäre ein
(Bio)Deutscher gewesen und das Opfer
eine weiblicher Flüchtling gewesen.

Ich Wette,dieser Vorfall hätte allgemein in den Medien mehr Beachtung gefunden.


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 Rozario 3. Jänner 2018 
 

@Herr Lehmann
Was wollen Sie denn mehr, als dass der SWR davon berichtet? Wenn Sie die öffentlich-rechtlichen Medien nicht nutzen, können Sie doch nicht von Totschweigen reden.


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 SpatzInDerHand 3. Jänner 2018 

@Herr Lehmann: Ach, Sie wissen doch, wie das ist,

das hat bestimmt nur "regionale Bedeutung"... aber immerhin berichtet sogar der öffetnlich-rechtliche SWR, das hat man ja kaum mehr zu hoffen gewagt!


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 Herr Lehmann 3. Jänner 2018 

Totgeschwiegen in den Medien?

Ich habe bisher zu dem Vorfall noch nichts in den Medien gelesen. Soll dieser Vorfall totgeschwiegen werden?


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