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ISIS droht Vatikan mit Weihnachts-Attacke

18. November 2017 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
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Auf einer entsprechenden IS-Website wurde dazu ein Propaganda-Foto veröffentlicht, bei dem ein Islamist in einem Auto mit Höchstgeschwindigkeit auf den Petersdom zurast.


Rom (kath.net)
Eine ISIS-Gruppe droht dem Vatikan mit einer terroristischen Weihnachtsattacke. Auf einer entsprechenden IS-Website wurde dazu ein Propaganda-Foto veröffentlicht, bei dem ein Islamist in einem Auto mit Höchstgeschwindigkeit auf den Petersdom zurast.

Auf die Terrorgefahr hat am vergangenen Dienstag die SITE Intelligence Group hingewiesen. Die in USA im Bundesstaat Maryland befindliche Firma überwacht weltweit die Aktivitäten islamistischer Organisationen.


Auf dem Propaganda-Foto ist in roter Schrift zu lesen, dass die Attacke zu Weihnachten stattfinden soll.

Es ist nicht das erste Mal, dass dem Vatikan mit Terror gedroht wird. Seit einiger Zeit sind daher rund um Vatikan die Sicherheitskontrollen massiv verstärkt wurden.

Bereits vor einiger Zeit veröffentlichte Anhänger der IS Fotomontagen, die die IS-Flagge auf der Spitze des Petersplatz-Obelisken zeigten (siehe Foto oben).


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Lesermeinungen

 Thomasss 18. November 2017 
 

Ein Terroranschlag auf und den Vatikan ist doch nur eine Frage der Zeit

Überall wo es eine größere Gruppe von Muslimen gibt, werden anscheinend auch die Terroranschläge mit importiert.(BKA stuft rund 420 radikale Islamisten in Deutschland als „Gefährder“ ein, mehr als 7800 Salafisten gibt es laut Verfassungsschutz nur allein in der Bundesrepublik, darunter zahlreiche gewaltbereite Extremisten)
Nun wird versucht einem ein Gefühl der Sicherheit zu geben, bis zum nächsten Anschlag, Deutschland ist hierfür wohl das beste Beispiel. Das Stadtbild hat sich ja schon zu den Feierlichkeiten verändert, z.B. das Errichten von Betonbarrieren usw.
Es stellt sich nicht die Frage ob, sondern wann es den nächsten Anschlag in Europa gibt, außer und das ist nicht nur meine Meinung natürlich in den Visegrad-Staaten.
Aber nur keine Panik, wir werden uns nur an die regelmäßigen Terroranschläge in Westeuropa gewöhnen müssen.

Die Schweizergarde wird bereit sein unseren Papst zu verteidigen!!!


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 golden 18. November 2017 
 

das kalifat

mag minimiert sein (Reste in Syrien), aber hat die christlich-gläubige Öffentlichkeit überhaupt die Nachricht vom Fall des Hauptquartiers in Rakka notiert ? Es war umzingelt und man lies die IS-Führung samt Waffen ! und Familien in einem 8 km langen Konvoi friedlich abziehen !(Meldung von BBC)
Auf diese nun nach Europa kommenden Djihadisten dürfen wir uns freuen und bei der Adresse mit dem großen "T" bedanken.Herr, hilf !


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 HX7 18. November 2017 
 

Was steht auf der Flagge

Auf der Flagge steht ein Teil des islamischen Glaubensbekenntnisses: Es gibt keinen Gott außer Allah sowie Mohamed ist sein Prophet. Als Schlachtruf für gewaltsame Kämpfe rufen Muslime oft aus: Allah ist größer (allahu akbar). Besonders häufig rufen das fromme Muslime, die gemäß den Anweißungen Allahs im Koran Nichtmuslime töten. Kürzlich stach ein korangläubiger Muslim einen koptischen Priester ab und rief dabei Teile des islamischen Glaubensbekenntnisses. Sowie in der Bibel Christus und seine Aussagen die Mitte/Priorität sind, stellen das im Koran die später offenbarten Suren aus Medina dar, welche fast ausschließlich zur Gewalt, Mord, Lüge und Terror aufrufen. Politiker/Kirchenführer wundern sich immer über die Gewalt, Dabei leben Muslime doch lediglich ihren Glauben aus. Mohammed handelte nicht anders und ist ein sehr beliebter Name unter Muslimen.
Diese Drohung sollte daher sehr ernst genommen werden - auch vom heiligen Vater. Und bitte stoppt die Lüge vom frieflichen Islam.


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  18. November 2017 
 

Der Papst soll....

endlich die GEFAHREN des Islams ernst nehmen!!!


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 goegy 18. November 2017 
 

Die Muslime befolgen die Anweisungen des Koran ; nichts mehr und nichts weniger!


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 derGl?ckliche 18. November 2017 
 

Auch wenn das "Kalifat" in Schutt und Asche liegt ist der IS noch nicht besiegt.

Die mitlitärische Niederlage des IS im Nahen Osten ist noch kein Sieg über den IS als weltweite Terrororganisation.

Man ist gut beraten die Bedrohung ernst zu nehmen.

Uns Gläubigen bleibt das Gebet und das Vertrauen in die Sicherheitskräfte.


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