Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. 'Abtreibung ist Krieg gegen unschuldige, ungeborene Kinder'
  3. Über die Misere konfessioneller Buchhandlungen
  4. 'Einige sähen mich lieber tot'
  5. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  6. Genderkompatible Monstranz
  7. Papst Franziskus: "Abtreibung ist ein Mord, wer eine Abtreibung durchführt, tötet!"
  8. Ein 'Katholik aus dem Rheinland'
  9. Vatikan führt "Grünen Pass" gegen Covid-19 ein
  10. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  11. DBK-Kopf Bätzing: „Die Themen, die das aufzeigen, liegen alle auf dem Tisch des Synodalen Weges“
  12. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  13. „Die Feier des Gottesdienstes ist der zentrale Auftrag der Kirche“
  14. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  15. Franziskus wünscht sich lebendige und kreative Kirche in Europa

‚Politiker sollen Islam nicht als Religion des Friedens bezeichnen’

28. August 2017 in Chronik, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dies fordert der evangelikale Prediger Franklin Graham angesichts des islamistischen Terroranschlages in Barcelona. Der Gegner sei eine religiöse Ideologie, nicht eine Gruppe Fanatiker, schreibt er auf Facebook.


Charlotte (kath.net/jg)
„Die Politiker sollen aufhören, den Islam als Religion des Friedens zu bezeichnen“. Diese Wortmeldung sandte der evangelikale Prediger Franklin Graham über den Nachrichtendienst Twitter mit Bezug auf den Terroranschlag in Barcelona.

In der Nachricht verlinkte Graham auf einen längeren Beitrag auf seiner Facebook-Seite. Der Gegner sei eine „religiöse Ideologie“ und nicht nur eine Gruppe von Fanatikern, schreibt er dort mit Bezug auf einen Artikel des ehemaligen CIA-Offiziers Bryan Dean Wright. „Wir machen einen Fehler, wenn wir die Verbreitung der dunklen und gefährlichen Lehren des Islam erlauben“, fährt er fort.


Die radikalen Ansichten seien nicht auf Gruppen wie die Salafisten beschränkt. Es gebe Millionen Muslime, die mit der Gewalt im Namen des Islam nicht einverstanden seien, aber auch sie könnten ihre Religion nicht verlassen, weil ihre Familien dann verpflichtet wären, sie zu töten, schreibt Graham.

Der Islam beherrsche das Leben des Moslems durch Angst und Einschüchterung. Er bete deshalb dafür, dass die Moslems Jesus Christus kennen lernen, der sie liebe und sie wahrhaft befreien werde, schreibt er abschließend.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Jan Weber 30. August 2017 

Islam steht für Frieden

...genauso, wie Mc Donalds für gesunde Ernährung steht. Keine Kampagne kann solche Lügen zur Wahrheit machen. Tausende "Einzelfälle" sprechen eine ganz andere Sprache.


1

0
 
 athanasius1957 29. August 2017 
 

Fatima ist der Schlüssel!

Die Erscheinung in Fatima hat ein kleines Geheimnis in Bezug auf den Islam:
1. Der Name Fatima bezieht sich auch auf die Tochter Mohammeds mit Aisha.
2. Fatima starb als nestorianische Christin (nebenbei hatte Mohammed in der Familie seiner ersten Frau nestorianische Priester)
3. Und hier in Fatima liegt der Schlüssel für die Konversion der Muslime, ohne dass uns irgendjemand der Proselytenmacherei bezichtigt. Denn, es passiert aus sich heraus = vom Himmel arrangiert!


1

0
 
 julifix 28. August 2017 

Das ist

so 100%ig zu unterschreiben!
Islam heisst Unterwerfung, nichts anderes.
Und jeder Muslim, der seinen Glauben wirklich Leben will, ist verpflichtet, die Sure, welche die Kampfbefehle enthalten, zu erfüllen.
Insofern gibt es auch keinen "Islamismus", sondern nur DEN Islam!
Mark A. Gabriel "Islam und Terrorismus", und "Jesus und Mohammed" - diese Bücher haben mir die Augen geöffnet.


11

0
 
 scheinfrager 28. August 2017 
 

Mir würde es schon mal reichen,

wenn die, die den Islam als "Religion des Friedens" bezeichnen, einfach die Kriterien benennen würden, wann eine Religion nun eine "Religon des Friedens" und wann eine des "Nichtfriedens" ist.

Denn überhaupt davon zu reden, dass irgendeine Religion eine Religion des Friedens sei, macht nur Sinn, wenn es denn zumindest theoretisch auch nichtfriedliche Religionen gäbe.

Und mei, vielleicht gehört der Islam ja wirklich nicht zu diesen nichtfriedlichen; ich würde es mir nur gerne anhand der Begriffsdefinition selber überlegen.

Aber so wie es momentan ist, kann man ja nicht mal sagen, dass z.b. die Religion der Azteken eine nichtfriedliche war, denn wir kennen ja die Definition ist (aber auch ohne Definition erscheinen mir Tlaloc und co. als eher weniger friedliche).


3

0
 
 FranzX 28. August 2017 

@Helena_WW: Nicht jener Friede...

Refr: Friede, Friede, Friede sei mit dir.
Friede, Friede, Friede sei mit dir.

1. Nicht jenes Warten, wenn die Waffen schweigen,
wenn sich noch Furcht mit Haß die Waage hält,
wenn sich Verlierer vor den Siegern beugen:
nicht der Friede dieser Welt.

(Manfred Siebald)


2

0
 
 Adamo 28. August 2017 
 

Islam ist keine Religion des Friedens!

Franklin Graham traut sich endlich die Wahrheit über den Islam zu sagen. Jeder normale denkende Mensch sieht das so wie er. Der Islam ist überhaupt nicht friedlich, wenn seine Anhänger Christen die Köpfe abhauen und ständig Verbrechen an unschuldigen Menschen verüben.


16

0
 
 Helena_WW 28. August 2017 
 

Oder man solle kitisch reflektieren welche Art Frieden der Islam und seine Islamvertreter meinen

Wenn man alle und alles unterworfen hat, Unterwerfung aller erzwungen hat, dann herrscht natürlich auch eine Art Frieden.


12

0
 
 Chris2 28. August 2017 
 

So ist es.

Den Islam pauschal als "Religion des Friedens" zu bezeichnen, entbehrt nicht nur statistisch-empirisch jeder Grundlage, sondern beleidigt auch noch die anderen Religionen. Denn ist etwa das Christentum weniger eine "Religion des Friedens" als der Islam, in dessen Namen ganze Regionen der Welt terrorisiert werden? Und wer repräsentiert dann die "Religion des Krieges"? Etwa der Buddhismus? Dieser Spruch ist nichts als Angst vor den eigenen Muslimen oder gar Propaganda für die Islamisierung. Die Polygamie mag so manchen Mann anziehen, zumal sie gerade wieder in D bestätigt wurde (kein Einbürgerungshindernis, keine Sanktionen). Und wo bleiben die einst so lautstarken Feministinnen?


12

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islamismus

  1. Karl-Peter Schwarz: "Werden die Islamisten ihren Krieg gegen Europa gewinnen?"
  2. Chefredakteur-Digital der WELT: ‚Hören wir auf, uns etwas vorzumachen!’
  3. Viele Tote bei erneuten Angriffen auf Christen in Burkina Faso
  4. Offenbacher Islamisten wollten „möglichst viele Ungläubige“ töten
  5. Hohe Haftstrafen nach gescheitertem Attentat nahe Notre Dame/Paris
  6. Präsident Macron: Rastlos gegen die islamistische „Hydra“ vorgehen
  7. Ismail Tipi: „Tausende Menschen, die unsere Demokratie nicht achten“
  8. Muslim Mansour kritisiert MDR: „Das ist kein Journalismus“
  9. Fünf Frauen vor Gericht: Attentatsversuch nahe Notre Dame/Paris 2016
  10. Angeklagter Islamist voller Christenhass







Top-15

meist-gelesen

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. KOMMEN SIE MIT! Romreise zu Ostern 2022 mit Bischof Marian Eleganti
  3. Papst Franziskus: "Abtreibung ist ein Mord, wer eine Abtreibung durchführt, tötet!"
  4. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  5. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  6. Genderkompatible Monstranz
  7. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  8. „Willkommen bei Maria vom Sieg!“
  9. Mel Gibson: ‚Ich bin ein Sünder, aber ich kenne den Unterschied zwischen Hirten und Mietling’
  10. Über die Misere konfessioneller Buchhandlungen
  11. 4.500 Teilnehmer beim 17. Marsch für das Leben in Berlin
  12. 'Einige sähen mich lieber tot'
  13. 'Abtreibung ist Krieg gegen unschuldige, ungeborene Kinder'
  14. "Mit grosser Sorge verfolgen wir die Skandale um das kathol. Nachrichtenportal kath.ch"
  15. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz