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Website: Papst verkündet in Fatima Reintegration der Piusbrüder

13. April 2017 in Aktuelles, 16 Lesermeinungen
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Laut dem Online-Portal "Il Faro di Roma" könnte die von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründete "Priesterbruderschaft St. Pius X." (FSSPX) Mitte Mai zur Personalprälatur erhoben werden


Rom (kath.net/KAP) Papst Franziskus könnte bei seinem Besuch im portugiesischen Wallfahrtsort Fatima am 13. Mai auch die Rückkehr der traditionalistischen Piusbruderschaft in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche verkünden. Das berichtete die katholische Nachrichtenagentur "cath.ch" am Mittwoch unter Berufung auf das römische Portal "Il Faro di Roma". Demnach wird die von Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991) gegründete "Priesterbruderschaft St. Pius X." (FSSPX) zu einer Personalprälatur erhoben. Diesen kirchenrechtlichen Status hatte Papst Johannes Paul II. etwa auch dem "Opus Dei" gewährt.


Der Sekretär der für die Traditionalisten zuständigen päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Erzbischof Guido Pozzo, hatte im Februar gegenüber dem Portal "Vatican Insider" berichtet, dass die Form einer Personalprälatur als Weg zu einer vollen Reintegration der FSSPX gewählt werden dürfte und das hierfür intensive Studien betrieben würden.

Copyright 2017 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 A.Reik 18. April 2017 

@Schlegl

Monsignore, ich finde Ihre Kritik an den Piusbrüdern und ihrem Gründer mehr als berechtigt. Wer diese Kritik nicht erträgt, erträgt die Wahrheit nicht.


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 Peppita 18. April 2017 
 

Mir macht das etwas Angst. Was ist wenn die Bruderschaft dem Bischof unterstellt ist und dieser dann "den Hahn zu dreht"? So habe ich das bei fssp erlebt. Es wird verhindern und verboten wo es nur möglich ist. Die quälende Frage bezüglich der Gültigkeit habe ich auch bei der neuen Messe. Bei der letzten Taufe nach neum Ritus hat der Pfarrer nach der Weihe des Taufwasser festgestellt, dass das Wasser fehlte. Er füllt den Krug am Wasserhahn auf und segnete das Wasser nicht noch mal. Er sprach auch nicht wie bei der Taufe meiner Kinder"Wiedersagt ihr dem Teufel?" sonder er sagte "wiedersagt ihr der Ungerechtigkeit in der Welt im allgemeinen". Da frage ich mich dann auch, ist die Taufe dann gültig? Auch wenn der Pfarrer den Eindruck hinterlässt, weder an den Teufel zu glauben noch an die Wirksamkeit der Sakramente. Bei fsspx bin ich nicht mehr besorgt, denn es stimmt alles mit dem Katechismus überein, was dort gelebt und gelehrt wird.Vor Gott werden ich mich rechtfertigen.


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 SCHLEGL 14. April 2017 
 

@Waldi

Die Wandlungsworte werden in Deutschland/Österreich so lange "FÜR ALLE" heißen, bis das neue, revidierte deutsche Messbuch vorliegt! Im Gotteslob steht bereits "für Viele"! Papst Benedikt selbst hat im Wiener Stephansdom bei seiner päpstlichen Messe "FÜR ALLE" gesagt! Er erklärte auch, dass dies theologisch NICHT unrichtig sei, aber es sei eine "interpretierende Übersetzung". Im neuen Messbuch in englischer Sprache ist die Korrektur bereits durchgeführt, im ungarischen Messbuch haben die Bischöfe angeordnet den früheren Text zu überkleben, weil das Geld zur Herausgabe eines neuen Messbuches fehlt.Msgr. Franz Schlegl


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 SCHLEGL 14. April 2017 
 

@siebenschlaefer

Wenn Sie es als "herumhacken" bezeichnen wollen, wenn ich daran erinnere, was B.Fellay mehrfach öffentlich gesagt hat, dann ist das Ihre Sache!
Alle möglichen Interessensgruppen haben in der Geschichte versucht ihr Süppchen im Vatikan mitzukochen! Auch die Kommunisten in der Zeit der Sowjetunion noch unter Johannes Paul II.
Die Nazis haben auch versucht Einfluss zu nehmen und vorher waren es eben "gekrönte Häupter"(Ich erinnere an Kaiser Franz Joseph, der durch den Bischof von Krakau die Exklusive gegen Kardinal Rampolla beim Konklave 1903 ausgesprochen hat).
Ich bekam von Anfang an das Informationsblatt von Econe, wo sogar einmal behauptet wurde, Paul VI sei von Freimaurern ermordet worden und durch ein Double ersetzt! Von Bastardsakramenten Roms war hier die Rede usw.
Jetzt möchte Fellay nach Rom zurück? Gleichzeitig wird er von seinem ehemaligen Freund Williamson wüst beschimpft.Ich glaube FSSPX wird es zerreißen.1.Teil nach Rom,2.Teil bei Williamson,3. Teil Sedisvakantismus!


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 siebenschlaefer 14. April 2017 
 

@Schlegl: Was hacken Sie eigentlich immer auf Bischof Fellay und

seinen Äußerungen zur Freimaurerei herum?
Bischof Fellay beruft sich auf glaubwürdige Zeugen, die ihm versicherten, dass im Vatikan mehrere Logen aktiv seien, also Mitglieder haben. Das entspricht genau der Aussage eines Ihnen sicher bekannten Papstes, der feststellte, dass der Rauch Satans durch die geöffnete Tür in die Kirche eingedrungen sei. Ich darf Sie auch daran erinnern, dass Papst Benedikt auf das Übelste mitgespielt wurde durch Geheimnisverrat engster Mitarbeiter. Der begnadigte Haupttäter hat niemals gestanden, wer seine Hintermänner gewesen sind. Wollen Sie wirklich ableugnen, dass im Vatikan seit Jahrzehnten geheimbündlerische Machenschaften getrieben werden? Dann lesen Sie mal die linksliberale La Repubblica und Eugenio Scalfari, einen engen Vertrauten von Papst Franziskus, und die Bücher von Marco Politi! Das sind alles Linksliberale und sicher keine Freunde der Piusbrüder!


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 Waldi 13. April 2017 
 

Der Einzige,

mit dem ich mich zu diesem Thema geistig verbunden fühle, ist @chris2, alle anderen streiten sich schon wieder um des Kaisers Bart.
Ich stimme @chris2 voll zu: Deo gratias.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie damals besonders aus Deutschen Landen unser geliebter Papst Benedikt XVI. verbal an den Marterpfahl gebunden wurde, als er als erster die Hand gegenüber der Piusbruderschaft ausstreckte. Einer der wenigen, die Papst Benedikt XVI. brüderlich beistanden, war ein amerikanischer Rabbi jüdischer Gemeinden in Nordamerika und Kanada, der damals in Rom weilte und zwar mit der Begündung, dass Papst Benedikt das einzig Richtige getan hat, um zu verhindern, dass die kath. Kirche völlig in den linken Abgrund gleitet. Wie sehr man auch heute noch ehemalige Entscheidungen von Papst Benedikt XVI. ignoriert, habe ich heute bei der Hl. Messe in Wigratzbad mitbekommen. Das Hochgebet bei der Wandlung lautet da immer noch "Für Alle" und nicht "Für Viele", wie Papst Benedikt XVI. entschieden hat!


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 SCHLEGL 13. April 2017 
 

R.W

Was glauben Sie wohl,warum die Redaktion Ihren Text gelöscht hat???
Dann mein Zitat eines Medienfachmannes:
"Ein österreichischer Psychologe und Medienfachmann hat unlängst darauf hingewiesen,dassin diversen Foren und soziale Medien eine immer abfälligere Sprache zu verzeichnen ist,...!
Posten Sie sowas unter Ihrem Namen?
Ich wünsche Ihnen bußfertigen Karfreitag und dann gesegnete Ostern! Msgr. Franz Schlegl


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 tributum ecclesiae 13. April 2017 
 

Dann wird es in Deutschland

wieder lange Schlangen vor den Zimmern der Amtsgerichte geben, in denen der Kirchenaustritt erklärt wird: Dessen bin ich mir sicher.
Die Leute werden "die Gefahr" sehen, es zukünftig mit diesen Herren im Gottesdienst zu tun zu bekommen.


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 Chris2 13. April 2017 
 

Der Weg ist noch lang,

wie der Post von @Theodor69 zeigt, dessen Skepsis wohl leider für viele steht. Ich hatte Erzbischof Lefebvre ein einziges Mal persönlich erleben dürfen. Wenn Sie ihn gekannt hätten: Ein überaus feiner, gebildeter Mensch, klar in der Sache, mild in seinem Wesen. Er predigte wohl mehr als eine Stunde ergreifend. Die ganze Messe, mit Ein- und Auszug hunderter Priester, dauerte sicher 3-4 Stunden, die er buchstäblich "durchstand". Ob die Bischofsweihen notwendig oder ein Fehler waren, wird die Geschichte zeigen, Lefebvre selbst war jedenfalls eine Persönlichkeit, wie sie heute kaum noch 'gebacken' wird. Aber schlechte Zeiten bringen bekanntlich starke Persönlichkeiten hervor, also besteht langfristig wohl sogar immer mehr Hoffnung im Abstieg...


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 R.W 13. April 2017 
 

@Schlegl

Ihre Aufregung kann ich nicht verstehen. Also es handelt sich bei meinen Worten um eine Allegorie.Dies lässt sich leicht erkennen:Ist Bischof Fellay ein Massschneider? Soweit ich weiß,ist er das nicht.Ich wollte damit zum Ausdruck bringen,dass da etwas nicht zusammen passt.Ich hätte auch schreiben können, "wie ein Fleischermeister bei einem Veganertreffen".Wenn Sie oder irgend ein anderer Forenbesucher meint,ich habe die Bischöfe als Nudisten bezeichnet, dann stelle ich das hiermit richtig! Ich wollte -wiegesagt- lediglich -humorvoll- verdeutlichen, dass ich da Schwierigkeiten sehe.
Wieso sie der Meinung sind, ich hätte "wieder" glänzend bewiesen, dass Forenbesucher Niveaulos argumentieren, verstehe ich nicht. Auf welche meiner Beiträge beziehen sie sich mit dieser Anmerkung. Ich habe mich bisher immer um Sachlichkeit bemüht. Geschlossen habe ich übrigen mit einem Wunsch, den ich gerne wiederhole: Gesegnte Ostern.


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 follower 13. April 2017 

R.W.

Na da haben Sie aber tief ins Fettnäppchen gegriffen, ich würde sagen bis zum Geimpften.
Sie haben einfach keine Ahnung, aber dafür kann niemand als Sie selber. Beschäftigen Sie sich mit der Problematik, dann wissen Sie, dass es sich die katholischen Geistlichen der Bruderschaft St. Pius X. nicht leicht gemacht haben. Was dort diskutiert wurde, liegt auf höchstem theologischen Niveau. Sie haben sich selbst dort eingeordnet, wo Sie diese ehrwürdigen Männer haben wollten.


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 SCHLEGL 13. April 2017 
 

R.W.

IHR ZITAT:"Massschneider in einem Nudistenclub." ENDE
Dieses Ihr Zitat ist skandalös, respektlos für einen Katholiken unmöglich! Es ist leicht unter einem NICKNAMEN die Deutsche Bischofskonferenz als "Nudistenclub" zu bezeichnen.
Ein österreichischer Psychologe und Medienfachmann hat unlängst darauf hingewiesen,dassin diversen Foren und soziale Medien eine immer abfälligere Sprache zu verzeichnen ist, Sie haben das wieder glänzend bewiesen.
Ich kenne Kardinal Meisner persönlich, habe einiges vom Bischof von Vorderholzer gelesen, ebenso vom Bischof von Eichstätt, der dort ein großartiges Ostkirchenzentrum errichtet hat. Aber nicht nur diese Bischöfe haben Respekt verdient, sondern auch die anderen. Ich denke auch an die nicht geringe Zahl verbaler Entgleisungen von Bischof Fellay bezüglich der "Freimaurer" in Rom usw. Wenn Sie FSSPX nahe stehen, haben Sie jedenfalls der Sache der Einigung jetzt KEINEN guten Dienst erwiesen!Msgr. Franz Schlegl


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 Theodor69 13. April 2017 
 

Skeptisch

Freue mich immer, wenn Trennungen überwunden werden. Wenn es wirklich eine Personalprälatur werden sollte, dann ist meine Befürchtung, dass ein Problem ausserhalb der kath. Kirche zu einem Problem innerhalb der kath. Kirche wird. Eine völlige Eingliederung und somit Unterordnung der Piusbrüder kann ich mir schwer vorstellen. Meiner Meinung nach müssten sich die Piusbrüder auch von Ihrem Gründer lossagen, der immerhin exkommuniziert gestorben ist. Schwer vorstellbar für mich, dass sein Bild neben einem von unserem Heiligen Vater hängt.


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 Thomas-Karl 13. April 2017 

Aprilscherz

Das scheint ein verspäteter Aprilscherz zu sein, auch wenn der originale Artikel recht ausführlich ist.
http://www.farodiroma.it/2017/04/10/prelatura-personale-lefebvriani-papa-annunciarlo-fatima/


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 Ottaviani 13. April 2017 

ich halte das

für höchst unwahrscheinlich, da der letzte schritt in der Frage der Jurisdiktion bei Eheschließungen ja dann obsolet wäre


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 Chris2 13. April 2017 
 

Falls das stimmt: Deo gratias

Denn dann wächst endlich wieder zusammen, was zusammengehört. Und hoffen wir, dass das Experiment gutgeht. Denn die bewährte Medizin wird vielen nicht schmecken, die eine "andere Kirche" wollen und auch für "Pius" wird es in der Praxis nicht leichter. Vor allem: Mögen sie nicht das Schicksal anderer, liturgisch ähnlich ausgerichteter, Kreise teilen...


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