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Vatikan kritisiert "Amoris laetitia"-Brief der vier Kardinäle11. Dezember 2016 in Weltkirche, 59 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kardinal Aguilar in "Osservatore Romano": Zweifel sind "eingebildet" - UPDATE: Korrektur der Übersetzung
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Vatikan hat indirekt Kritik am offenen Brief der vier Kardinäle geübt, die von Papst Franziskus mehr Klarheit im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen fordern. Seine offiziöse Tageszeitung "Osservatore Romano" veröffentlichte in ihrer Sonntagsausgabe einen Gastbeitrag, der die von den Kardinälen geäußerten Zweifel als "eingebildet" bezeichnet. "Einige ehrenwerte Herren leiden, weil sie nicht verstehen, was Franziskus in 'Amoris laetitia' sagen wollte", heißt es in dem Artikel des spanischen Kardinals Fernando Sebastian Aguilar (86). Ihre Zweifel seien "eingebildet", da Franziskus selbst seine Äußerungen als hinreichend klar betrachte, so der Kardinal. Für das Verstehen des päpstlichen Schreibens "Amoris laetitia" zum katholischen Verständnis von Ehe und Familie reiche es aus, ihn "langsam zu lesen und verstehen zu wollen", heißt es in dem Artikel. Wer sage, das seien persönliche Meinungen, es ändere sich nichts oder es ändere sich zu viel, brauche mehr Aufrichtigkeit und geistige Offenheit, so der ehemalige Erzbischof von Pamplona. 
"Es reicht, verstehen zu wollen" Der "Osservatore Romano" veröffentlicht Beiträge zu derart heiklen Themen üblicherweise nur mit Billigung oder im Auftrag des vatikanischen Staatssekretariats. Der Gastbeitrag des spanischen Kardinals unter dem Titel "Es reicht, verstehen zu wollen" erschien ursprünglich in der spanischen Zeitschrift "Vida Nueva". Aguilar war 2014 von Franziskus ins Kardinalskollegium berufen worden. Franziskus habe eine "sehr realistische Sicht", schreibt der spanische Kardinal weiter. Demnach gebe es Menschen, die in sündhaften Situationen gefangen seien, dies bereuten, aber sich nicht daraus befreien könnten. Der Papst lehre, dass diese Menschen von ihren Sünden losgesprochen werden und ohne Skandal die Kommunion empfangen könnten, wenn sie aufrichtig bereuten. Weiter heißt es in dem Artikel: "Wenn jene, die zweifelten, etwas ihr Papier sparen würden und zur Beichte gingen [Anm. der kath.net-Redaktion: siehe UPDATE unten], würden sie das besser verstehen." Die vier Unterzeichner des im November veröffentlichten Briefs sind der frühere Kölner Erzbischof, Kardinal Joachim Meisner, der emeritierte deutsche Kurienkardinal Walter Brandmüller, der US-Amerikaner und frühere Präfekt der Apostolischen Signatur, Raymond Leo Burke und der Alterzbischof von Bologna, Carlo Caffarra. UPDATE 12.12.2016 9.30 Uhr Die kath.net-Redaktion hatte diesen Beitrag unverändert von einer kirchlichen Nachrichtenagentur übernommen. Inzwischen sind wir darauf aufmerksam gemacht geworden, dass die Übersetzung an einer Stelle irreführend ist. Kardinal Aguilar fordert die Fragesteller nicht zum Beichten auf, sondern dazu, selbst Beichte hören zu gehen. Copyright 2016 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich Alle Rechte vorbehalten
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Lesermeinungen| | Bentheim 13. Dezember 2016 | | | | Ich halte die Äußerungen des Kardinals A. für völlig indiskutabel. Die 4 Kardinäle hatten ihre Dubia begründet. Die Behauptung des Kardinals A., die Zweifel seien eingebildet, ist nicht einmal ein begründeter Ersatz für eine theologische Antwort, sondern eine beschämende geistige Primitivität.
Dass jemand nicht verstehen will, muss man schon nachweisen können. Sonst ist auch das eine primitive Reaktion.
Dass das "Verstehen wollen" schon reiche, ist ebenfalls beweispflichtig.
Und das soll Theologie sein? Zeitverschwendung auf einer beschämenden außertheologischen Ebene ist das. Ich schließe. |  9
| | | | | 13. Dezember 2016 | | | | @montfort Danke für ihre Ausführung zu dem von KNA verbreiteten Text der in der Fehlübersetzung auch im Englischen zu finden ist.
Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist die leichtsinnige Rede "Demnach gebe es Menschen, die in sündhaften Situationen gefangen seien, dies bereuten, aber sich nicht daraus befreien könnten. Der Papst lehre, dass diese Menschen von ihren Sünden losgesprochen werden und ohne Skandal die Kommunion empfangen könnten, wenn sie aufrichtig bereuten."
Der Papst hat allen Grund sich endlich konkret zu äußern und sich nicht weiter hinter den Aussagen seiner Verbündeten zu verstecken, die ihm einen Bärendienst erweisen, indem sie diejenigen sind, die die Irrlehre des Papstes an das Tageslicht bringen.
Als Papst schlechte Berater zu haben ist bereits fatal, das Unvermögen sich berechtigten Zweifeln zu stellen ist unerträglich. |  11
| | | | | Montfort 13. Dezember 2016 | |  | Kardinal Aguilera war es doch, der 2014, wenige Tage nach der Ankündigung seiner Kardinalsernennung durch Papst Franziskus in einem Interview Homosexualität als „heilbare Krankheit“ bezeichnete. Im Februar 2014 nahm die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen der Anzeige der „Homophobie“ gegen ihn auf.
Damals sagte Aguilar, mit dem Gesagten auf einer Linie mit dem zu stehen, was Papst Franziskus während des Rückflugs vom Weltjugendtag in Rio gesagt habe: “der Papst zeigt Gesten des Respekts und der Wertschätzung für alle Personen, aber er verändert nicht das traditionelle Lehramt der Kirche. Eine Sache ist es, Annahme und Zuneigung gegenüber einer homosexuellen Person zu zeigen, eine andere Sache ist es, die Ausübung der Sexualität moralisch zu rechtfertigen.“
Daraufhin warf ihm eine Lokalpolitikerin vor: “Der Kardinal verwandelt sich in einen Interpreten selbst des Papstes, welcher sich allerdings anscheinend von diesen rückständigen, beleidigenden und verfassungswidrigen Thesen entfernt hat.“ (meinte die Dame – hatte sie recht?)
Hat der Kardinal nun vom Papst gelernt? |  6
| | | | | Montfort 13. Dezember 2016 | |  | @A.Reik - Sie haben KEINE Ahnung von Theologie und verbreiten UNWAHRHEITEN! „Em. Schönborn und Kasper waren Universitätstheologen, die sind Fachwissenschaftler. Aber Em. Brandmüller ist ja nur Kirchengeschichtler und Em. Burke sogar nur Kanonist, also nicht mal Theologe!“
Kard. Brandmüller war 28 Jahre lang habilitierter Professor für Kirchengeschichte – ein Teilbereich der Theologie! Kard. Burke hat sein Doktorat an der Jesuitenuniversität Gregoriana in Kanonischem Recht gemacht – ein Teilbereich der Theologie! Beide haben das volle theologische Grundstudium, Lizentiat und Doktorat absolviert! Brandmüller hat sich auch habilitiert. Burke hat jahrzehntelange Erfahrung, was Ehebandsprozesse betrifft, war 9 lang Jahre ständiger Gastprofessor für Kanonisches Recht an der Gregoriana.
Kard. Kasper habilitierte sich nach seiner Assistententätigkeit bei Hans Küng, er war 25 Jahre Universitätsprofessor. Kard. Schönborn hat das Doktorat am Institut Catholique in Paris erworben, sich aber NIE habilitiert, er stand außerdem nur 13 Jahre lang in der akademischen Lehre. |  11
| | | | | 12. Dezember 2016 | | | | Kein Recht auf hl. Kommunion Kein Mensch auf dieser Welt hat ein Recht auf den Leib und das Blut unseres Herrn Jesus Christus.
Es ist reine Gnade, ein übergroßes Geschenk an uns. so sollen wir uns auch verhalten.
D.h. seine Gebote zu halten. Wenn dies nicht gelingt, dann sollen wir einen Neustart MIT Umkehr in der hl. Beichte beginnen.
Jesus ist sehr KLAR in seinen Aussagen: "Was Gott verbunden hat das darf der Mensch nicht trennen."
Wir sind zuerst Gott verpflichtet und Rechenschaft schuldig, und erst dann den Menschen.
Für mich sind eine der härtesten Worte die Jesus selbst sagt jene die er zu Petrus (1. Papst) spricht: "Weiche Satan den Du willst nicht das was Gott will sondern was die Menschen wollen"
Mir ist bewusst das diese hart Aussage ein bisschen einen anderen Zusammenhang hat, aber sie gibt mir (sollte vielleicht auch den Papst und so manchen anderen) auch in diesen Zusammenhang (AL) sehr zu denken geben.
JEDER muss sich täglich Fragen: Was will Gott. |  5
| | | | | Montfort 12. Dezember 2016 | |  | @IMEK – Beichte HÖREN gehen Da kann ich Ihrer Übersetzung und Interpretation („beichten gehen“) nicht zustimmen, es stimmt das Update: „Beichte HÖREN gehen“.
Der Abschnitt lautet: “Se quanti dubitano mettono un po’ da parte le carte e vanno a confessare,
lo capiranno meglio. Troveranno persone che soffrono e cercano sinceramente Dio…”
„confessare“ heißt zunächst „gestehen, bekennen, beichten“, „confessare (qualcuno)“ heißt „(jemandem) die Beichte abnehmen“, „confessarsi“ (mit Reflexivpronomen „si“, das hier aber nicht steht) wäre „beichten“. „Andare a confessare“ hat die Bedeutung von „Beichte-Hören/-Abnehmen gehen“, vor allem, wenn man den nächsten Satz beachtet: „Sie werden Personen vorfinden, die leiden und Gott aufrichtig suchen …“ |  4
| | | | | Giovanni Bosco 12. Dezember 2016 | |  | Was rate ich meinen Kindern? Wenn über die Hintertür der außereheliche Geschlechtsakt für "widerverheiratete" Geschiedene erlaubt wird, weiß ich nicht, wie ich meinen heranwachsenden Kindern erklären soll, warum ein außerehelicher Akt (ohne Ehebruch) schwere Sünde ist. Unter gewissen Voraussetzungen wird mit Ehebruch sogar die Absolution dazu gegeben.
Ähnliche Fragen stellen sich mir in Bezug auf die Verhütungsmentalität. |  9
| | | | | Giovanni Bosco 12. Dezember 2016 | |  | Es reicht verstehen zu wollen Wer die Ehe verstehen will kann sie verstehen. Man sollte nur die sexualisierte Sicht unserer Tage beiseite legen!
Angenommen eine Frau lebt in zweiter Beziehung und hat von dieser Kind(er). Erkennt nun, dass diese Beziehung eine schwere Sünde ist, bereut den Ehebruch und steht vor dem Dilemma, ob sie nun mit ihrem zweiten Partner zusammen kommen soll oder nicht. Ihr Gewissen sagt Nein, ihr Mann Ja.
Wie lange kann diese Frau in dieser Situation glücklich und erfüllend ihre Sexualität erleben?
Wird hier die Sexualität nicht zur Ware, die scheinbar verfügbar sein muss, sich aber dann ganz schnell entzieht weil ein Partner jegliche Lust verliert.
Mit dieser Ambivalenz geht sie in den Beichtstuhl. Der Priester ermutigt sie, dass die "Treue" nicht in Gefahr gerät zum Verkehr und gibt ihr die Lossprechung. Ganz pragmatisch gesehen gibt der Priester somit die kirchliche Erlaubnis für den außerehelichen Geschlechtsakt unter Druck vom Partner.
Will man das verstehen? |  7
| | | | | SCHLEGL 12. Dezember 2016 | | | | @agnese Eigentlich verstehe ich nicht ganz, was Sie damit logischerweise sagen wollen?? Msgr.FRANZ Schlegl |  0
| | | | | agnese 12. Dezember 2016 | | | |
Ich möchte meine Überzeugungnoch erwehnen und dazu Meinungen lesen.Ich glaube es werden unter gläubigen Menschen viel mehr Scheidungen vorkommen in der Zukunft, da laut AL die Kirche einen Weg gefunden hat, "die Sache doch in Ordnung zu bringen". Es könnte mehr Schaden bringen,als nützen. Hat man das überlegt bei AL bekräftigen? |  4
| | | | | raph 12. Dezember 2016 | | | |
Warum höre ich so viel von einer Fußnote, die vielleicht so, vielleicht aber auch anders gemeint sein könnte und warum erlebe ich im katholischen Alltag so wenig von der ausdrücklichen Aufforderung einer guten Ehevorbereitung und Begleitung der Paare? Wenn dies genau so bejubelt würde, würde die fragliche Fußnote im Alltag wirklich nur mehr den Stellenwert einer Fußnote besitzen. |  3
| | | | | 12. Dezember 2016 | | | | @Imek Wenn jemand zum Beichten geht, heisst dass auf italienisch confessarsi. Wenn der Priester Beichte hört, heisst das confessare. |  1
| | | | | Montfort 12. Dezember 2016 | |  | Ich verstehe es einfach NICHT!!! Denn: Widersprüchliches oder Unvernünftiges IST nicht zu verstehen! Was, BITTE, soll der Satz von Kardinal Aguilar denn heißen?
"Demnach gebe es Menschen, die in sündhaften Situationen gefangen seien, dies bereuten, aber sich nicht daraus befreien könnten. Der Papst lehre, dass diese Menschen von ihren Sünden losgesprochen werden und ohne Skandal die Kommunion empfangen könnten, wenn sie aufrichtig bereuten."
Sollen Priester nun Menschen die Vergebung Gottes von Sünden zusprechen, aus denen sie sich weder befreien können noch wollen?
Darin liegt ja eigentlich "der Hund begraben", nicht darin wie regelmäßig die 4 Kardinäle Beichten gehen oder Beichte hören - ganz abgesehen davon, dass auch Kardinal Aguilar sowohl das Beichten wie das Beichtehören natürlich auch in seinem Alter von 86 Jahren sehr zu empfehlen ist, denn ihm merkt man an, dass der Spruch NICHT stimmt, er sei "schon jenseits von Gut und Böse. Einen „adlerscharfen“ Blick von oben kann ich bei Kard. Aguilar trotz seines Namens nicht erkennen. |  8
| | | | | 12. Dezember 2016 | | | |
http://www.osservatoreromano.va/vaticanresources/pdf/QUO_2016_284_1112.pdf
Die Bemerkungen von Kardinal Aquilar befinden sich auf Seite 6 unten, links.
Dort ist von der Aufforderung zum Beichten zu gehen die Rede.
"Se quanti dubitano mettono un po’ da parte le carte e vanno a confessare, lo capiranno meglio."
Verändert von KNA sind die Anführungszeichen.
K. Aquila bezweifelt die Zweifel.
Questi “dubbi” sono immaginari, perché il Papa ha detto ciò che gli è parso conveniente con sufficiente chiarezza.
Außerdem findet der Kardinal daß noch nie zuvor ein Papst so schön über die Ehe geschrieben habe.
Zum Schluß findet der Karinal könnten die nicht Versteher " Menschen finden die leiden und ehrlich Gott suchen. Gott liebt sie, Gott ruft sie, Gott wartet auf sie mit seinem Frieden. Wie können wir diejenigen sein diese hinauszuwerfen?"
(war dies zu berichten, KNA doch zu dick aufgetragen?)
Eminenz, was haben Sie für ein Verständnis von Beichte und Umkehr?
s.KKK1422 |  1
| | | | | SCHLEGL 12. Dezember 2016 | | | | Insel? Nein, die Stadt Wien und Erzdiözese sind gewiss keine Insel der Seligen. Aber vielleicht liegt es daran, dass bei uns die Gemeinschaften der Reformation viel weniger Gewicht haben, als in Deutschland.
Die zweitgrößte Kirche unseres Landes ist nämlich die orthodoxe Kirche (größte Gruppe die Serben, dann Griechen und Bulgaren) und die Altorientalen (allen voran die Ägypter und Syrer).
Interessanterweise praktizieren die Serben eine Liturgie der Buße mit Generalabsolution, weil die Zahl der Priester im Verhältnis zur Zahl der Gläubigen zu gering ist.
Sowohl im griechischen, als auch im slawischen Bereich wird die Ohrenbeichte jedoch sehr geschätzt. Auch meine griechisch katholischen Ukrainer gehen relativ oft zur Beichte und fasten, wenn sie die heiligen Mysterien empfangen wollen.Msgr. Franz Schlegl |  1
| | | | | Quirinusdecem 12. Dezember 2016 | | | | @Schlegl ...leider ist das im Bistum Münster nicht so, außer vielleicht in Kevelaer und so viel ich weiß ist dies auch in den anderen deutschen Bistümern genau so wie ich es geschildert habe...Vielleicht leben sie auf einer Insel..... |  7
| | | | | Ad Verbum Tuum 12. Dezember 2016 | |  | Und das Wichtigere ... und gleichzeitig unterlässt es die Kirche, schnellst möglich eine viel anspruchsvollere Ehe-Vorbereitung auf die Füße zu stellen und hilft so mit, die "unbarmherzigen" WvG-Fälle von Morgen zahlreich zu halten.
Die Umsetzung der Kommunion "für alle" wird scheinbar sehr viel engagierter angegangen. |  13
| | | | | Chris2 12. Dezember 2016 | | | | Wenn die Dubia tatsächlich nur eingebildet sind verstößt jeder, der bewusst WvG die Eucharistie reicht oder sie gar dazu einlädt (womöglich sogar als Bischof), in schwerwiegender Weise gegen den Glauben der Kirche und gegen ein Sakrament. Ich bin gespannt, ob ,und wenn ja, zu welchen Sanktionen Rom in diesen Fällen greifen wird. Auch hier in Deutschland... |  6
| | | | | A.Reik 12. Dezember 2016 | |  | @wandersmann "Nur weil der Papst den Bruch von AL zur Tradition nicht erkennt heisst das doch nicht, dass es den nicht gibt."
Der Spieß lässt auch umdrehen. Nur weil die vier Kardinäle einen Bruch erkennen, heißt das doch nicht, dass es ihn gibt.
"Der Papst hat von sich selbst gesagt, dass er kein großer Theologie ist,"
Naja, auch das ist ein Fehlschluss. Wenn jemand kein großer Theologe ist, heißt das nicht, dass er deswegen ein schlechter Theologe ist. Ich finde, dass er sogar ein sehr guter Theologe ist. Und: Dumm ist er nicht, er hat zwei Studienabschlüsse, hat Literaturunterricht gegeben - das muss man ihm erstmal nachmachen!
"Warum lässt er sich dann nicht von solchen Kardinälen aufklären, die ihm theologisch überlegen sind?"
Sind denn das soviele Kardinäle? Em. Schönborn und Kasper waren Universitätstheologen, die sind Fachwissenschaftler. Aber Em. Brandmüller ist ja nur Kirchengeschichtler und Em. Burke sogar nur Kanonist, also nicht mal Theologe! |  2
| | | | | CLS 12. Dezember 2016 | | | | Die Verwirrung wird immer größer. Bischöfe gegen Bischöfe, Kardinäle gegen Kardinäle. Die Kirche ist innerlich zerrissen. Der Papst weigert sich zu antworten und klare, eindeutige Aussagen zu machen.
Wo finden wir einfachen Gläubigen noch Halt?
Beten wir intensiv für die Kirche, für die Priester, für die Bischöfe und für den Heiligen Vater! |  14
| | | | | SCHLEGL 12. Dezember 2016 | | | | @Quirinusdecem Gerade habe ich mehr als 2 Stunden im Stephansdom die Beichte gehört, das wird bis Weihnachten noch oft geschehen. Pausenlos kommen die Leute, junge und alte und die Allermeisten SEHR GUT vorbereitet.
Ich weiß nicht in welcher Diözese Sie selbst leben, aber in der Erzdiözese Wien hat Kardinal Schönborn die Priester mehrfach darauf hingewiesen MEHR GELEGENHEIT zur BEICHTE anzubieten und bei einem allfälligen Bussgottesdienst alles zu vermeiden, was irgendwie nach Absolution ausschaut. (Nur manche Mitbrüder halten sich nicht daran).
Ich weise in meinen Messen besonders im Advent und in der Fastenzeit auf die BEICHTE hin und fordere die Leute auf diese rechtzeitig abzulegen. Im Dom ist dies allerdings täglich von 7:00 Uhr bis 22h möglich, viele Mitbrüder von außen unterstützen uns.Ähnlich machen es in 1. Bezirk die Franziskaner, Kapuziner, der Orden des heiligen Franz von Sales und das Opus Dei.Msgr. Franz Schlegl |  7
| | | | | 12. Dezember 2016 | | | | Befreiung aus sündhaftem Verhältnis Kardinal Aguilar spricht von Personen, die sich nicht aus einem sündhaften Verhältnis befreien können, obwohl sie diese Sünde ablehnen. Es könnte eine Frau mit Kindern sein, die in ein zweites, uneheliches Verhältnis gerutscht ist, weil vom ersten Mann verlassen, und jetzt das Sündhafte daran einsieht. Enthaltsam leben kann sie nicht, weil der Mann das nicht zulässt. Wenn aber beide die Sünde einsehen, können sie in getrennten Betten schlafen. Da wäre die Befreiung aus der Sünde möglich. Es wäre hilfreich gewesen, wenn Kardinal Aguilar solche Fälle klarer benannt hätte. |  9
| | | | | wandersmann 12. Dezember 2016 | | | | Eigentlich eine Aufgabe für Frau Bonelli - Kommunikationspsychologie Ich erwarte von Papst entweder eine klare Beantwortung der Dubia oder eine Erklärung, was an den Fragen nicht in Ordnung ist.
Solange er das nicht bringt, ist er für mich kein guter Hirte, sondern jemand, der sich mit kommunikationspsychologischen Tricks an der Diffamierung der 4 Kardinäle beteiligt.
Der Papst kann sich da nicht einfach still verhalten und die Sach aussitzen.
Er ist ja von der Konzeption her Stellvertreter Christi auf Erden und paktiert offenbar mit Leuten die folgendes sagen:
"Ihre Zweifel seien "eingebildet", da Franziskus selbst seine Äußerungen als hinreichend klar betrachte, so der Kardinal."
Zu so einem schwachsinnigen Argument fällt einem ja kaum noch etwas ein.
Nur weil der Papst den Bruch von AL zur Tradition nicht erkennt heisst das doch nicht, dass es den nicht gibt.
Der Papst hat von sich selbst gesagt, dass er kein großer Theologie ist, Warum lässt er sich dann nicht von solchen Kardinälen aufklären, die ihm theologisch überlegen sind? |  19
| | | | | wandersmann 12. Dezember 2016 | | | | Eigentlich eine Aufgabe für Frau Bonelli Man muss sich doch einmal die kommunikationspsychologischen Tricks der AL-Verfechter anschauen.
Nach Schulz von Thun hat eine Nachricht immer 4 Ebenen: Sachinhalt, Selbstoffenbarung, Beziehung und Appell
https://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell
Die Kardinäle haben vor allem auf der Sachinhaltsebene argumentiert und auch auf dieser Ebene eine Antwort erwartet.
Stattdessen hört "man" die Nachricht aber nur mit dem Selbstoffenbarungsohr und beantwortet nicht die Sachanfrage.
Man fragt sich also, was müssen das wohl für Leute sein, die so eine Anfrage stellen und kommt dann zum Ergebnis: Illoyal, dumm, wichtigtuerisch, untreu, eigensinnig, schwarz-weiß-Denker usw.
So macht man eben jede aufrichtige Diskussion kaputt. Niemand hat bisher an den dubia sachlich nachweisen können, was an diesen Fragen falsch wäre.
Der Wechsel auf die Selbstoffenbarungebene (statt auf der Sachebene zu bleiben) ist eine beliebte Strategie, um Gegner zu diffamieren statt zu argumentieren. |  16
| | | | | hortensius 12. Dezember 2016 | | | | Brutales System! Die Art, wie dieser Kardinal und früher schon der Präsident der Rota Romana mit den vier verdienten Kardinälen umspringen ist doch kein Ausdruck der "Barmherzigkeit". Traurig, traurig! Mein Mitgefühl gilt den vier Kardinälen. |  17
| | | | | ThomasMoore 12. Dezember 2016 | |  | Auch mit dem update (Beichte hören) geht die Antwort von Kardinal Aguilar ins Leere. In den Dubia geht es doch gar nicht darum, ob die 4 Kardinäle die Situation der Menschen, die zu ihnen in den Beichtstuhl kommen, verstehen oder nicht. Es geht vielmehr um die Frage, was in Bezug auf die angesprochenen Themen jetzt gelten soll. Auch die unterschwellige Unterstellung, die 4 schreiben zu viele Briefe und hören zu wenig Beichte halte ich für unangemessen, beleidigend und polemisch.
Gleichzeitig stellt sich die Frage, warum eine kath. Nachrichtenagentur eine verzerrende Übersetzung abliefert. |  16
| | | | | bergkristall 12. Dezember 2016 | | | |
Dank an die vier treu zur Lehre der katholischen Kirche stehenden Kardinäle und Dank auch Weihbischof Athanasius Schneider. |  22
| | | | | lakota 12. Dezember 2016 | | | | @Magdalena Ganz herzlichen Dank für diesen Hinweis! Sie haben völlig recht, das sind klare Aussagen von Weihbischof Schneider. |  16
| | | | | bücherwurm 12. Dezember 2016 | |  | @Familienvater: Danke für Ihren Hinweis! Wir haben das nachgeprüft und ein Update gemacht. |  4
| | | | | chris68 12. Dezember 2016 | |  | Bischof Athanasius Schneider Ich kann Magdalena77 nur zustimmen: https://www.lifesitenews.com/news/bishop-schneider-the-non-negotiable-greatness-of-christian-marriage?utm_source=LifePetitions+petition+signers&utm_campaign=b65fcee526-Catholic_12_812_8_2016&utm_medium=email&utm_term=0_c5c75ce940-b65fcee526-400083077 . Der Text ist in Englisch. Kurz gefasst sagt er, dass heute erneut die klerikale Sünde begangen wird, die bereits Aaron begangen hat, als er damals dem Zeitgeist und den Forderungen des Volkes entsprechend das Goldene Kalb anfertigen und anbeten ließ. Er verteidigt die dubia und nennt mehrere Beispiele aus der Kirchengeschichte, in der Bischöfe (John Fisher, Thomas Morus) und Papst Nikolaus ihr Leben den Bestand des Ehesakraments riskierten und teilweise verloren. |  17
| | | | | borromeo 12. Dezember 2016 | |  | Anmerkungen eines "Kirchenschafes" (4) ... daß Kardinäle gegen Kardinäle stehen und Bischöfe gegen Bischöfe. Die Kirche ist innerlich zerrissen. Das Papstamt steht aber dem Auftrag Jesu gemäß für die unverbrüchliche Einheit der Kirche. Daher kommt die Tradition der Kirche, klare lehramtliche Aussagen zu machen, die immer aus der Offenbarung Gottes in Jesus Christus abgeleitet sein müssen. Ich denke, daß die zweifelnden Kardinäle und sicher nicht wenige mit ihnen genau dies wollen, nicht mehr und nicht weniger.
7. Meiner Ansicht nach wäre es richtig und wichtig, daß der Papst hier ein klares und klärendes Wort spräche. Auch wenn ich mich damit selbst in die Ecke der "dummen Schafe" stelle, die nicht verstehen können. Aber als Katholik, der versucht, seinen Glauben ernst zu nehmen und aus diesem Glauben heraus ein sinnvolles und erfülltes Leben zu leben, kann ich nicht anders. Ich bin nun mal ein Schaf in der großen Herde der Kirche, das manchmal auch blökt. |  19
| | | | | borromeo 12. Dezember 2016 | |  | Anmerkungen eines "Kirchenschafes" (3) 5. "Der Papst lehre, dass diese Menschen von ihren Sünden losgesprochen werden und ohne Skandal die Kommunion empfangen könnten, wenn sie aufrichtig bereuten." Genau aber darum geht es doch! Genau da ist AL (absichtlich?) unklar im Gegensatz zu Familiaris Consortio oder Veritatis Splendor. Wenn AL sagt, es genüge, Reue im Gespräch mit einem Seelsorger verbal auszudrücken und dann trotzdem weiterzumachen wie bisher (sagt AL nicht explizit, wird aber von vielen so gedeutet und das ist möglicherweise so gewollt), dann gibt es einen tatsächlichen Widerspruch zu den genannten Schreiben des Hl. Johannes Paul II. Und daraus sollen keine Zweifel erwachsen dürfen? Jedenfalls wäre eine solche Lesart nicht in der Kontinuität der lehramtlichen Tradition der Kirche.
6. Ich verstehe jeden, der zu Recht postuliert, AL könne sich nur im Licht der Tradition lesen und verstehen lassen. Auch ich wünschte mir das so. Die Realität zeigt aber ein völlig anderes Bild! Wir haben hier den Fall, |  21
| | | | | borromeo 12. Dezember 2016 | |  | Anmerkungen eines "Kirchenschafes" (2) 2. Daß Kardinal Aguilar die Zweifel für "eingebildet" erachtet halte ich für so dreist, daß mir vor Staunen fast der Mund offenstehen bleibt. So ein aggressiver Ton sollte in der Kirche nicht vorherrschen, von keinem.
3. Die Begründung "da Franziskus selbst seine Äußerungen als hinreichend klar betrachte" ist hanebüchen. Das hieße ja, wenn der Papst irgendeine Äußerung macht, die er selbst für einleuchtend betrachtet, sei daran nicht zu rütteln, weil alle etwaigen Zweifel daran von vornherein "eingebildet" seien. Der Papst ist aber nicht Gott. Seltsamer geht es wirklich kaum mehr!
4. Die Aufforderung, Zweifler benötigen "mehr Aufrichtigkeit und geistige Offenheit" ist eine typische Attacke aus der progressistischen Ecke. Wenn man sich nicht auf einen ernsthaften Diskurs einlassen will, kommen fast immer derartige Bemerkungen. Ist es angebracht oder gar barmherzig, einem ernsthaften und sachlichen Kritiker pauschal "Aufrichtigkeit und geistige Offenheit" abzusprechen? |  19
| | | | | borromeo 12. Dezember 2016 | |  | Anmerkungen eines "Kirchenschafes" (1) Zu "Amoris Laetitia" und der Diskussion im Nachgang habe ich mich bisher noch gar nicht zu Wort gemeldet, aber jetzt möchte ich doch ein paar Gedanken von mir zu diesen Äußerungen von Kardinal Aguilar loswerden:
1. Nicht nur "einige ehrenwerte Herren" leiden, weil sie nicht verstehen (obwohl die vier Angesprochenen gestandene und erfahrene Kirchenmänner sind). Ich sehe, daß viele Katholiken nicht verstehen und leiden, obwohl sie sich allergrößte Mühe geben zu verstehen und ich selbst zähle mich dazu. Ich verstehe aber, daß sich Kardinäle höflich und in aller Form an den Papst mit der Bitte um Klärung wenden. Daß sie nach einer Zeit des Wartens auf Antwort die Kirchenöffentlichkeit suchen, interpretiere ich so, daß sie ihre Fragen für das Leben der Katholischen Kirche als außerordentlich wichtig erachten. |  20
| | | | | 12. Dezember 2016 | | | | Wenn ein Papst nicht in der Lage ist die Fragen der vier Kardinäle klar zu beantworten und nur verlauten läßt einige hätten AL nicht verstanden, warum fällt es ihm dann so schwer, den vier Kardinälen AL so zu erklären, daß sie es in seinem Sinne verstehen werden? Das wäre ja seine ureigentliche Aufgabe, denn die vier sind nicht die einzigen, die damit Schwierigkeiten habem. Sonst äussert sich der Papst ja auch zu allen möglichen Fragen und Themen und hier schweigt er und lässt nur andere reden, die weiterhin rein gar nichts zur Klärung beitragen, sondern nur persönliche Angriffe gegen die vier Kardinäle machen. Das ist doch eine ganz faule Sache. Wenn ich von einer Sache überzeugt bin, dann muss ich doch auch in der Lage und willens sein, sie anderen nahe zu bringen und genau das ist hier nicht der Fall. Offenbar kann der Papst die Dinge nicht klären, sondern will nur dekretieren und basta sagen. Sonst aber diskutiert er ka auch mit Hund und Katze, also mit jedermann, auch mit Leuten, die alles andere als gutwillig sind a la Küng etwa |  10
| | | | | Magdalena77 12. Dezember 2016 | |  | Klares Wasser von Weihbischof Schneider Diese 5 Minuten von Weihbischof Schneider haben mir mehr Klarheit und Erkenntnis gebracht als die ellenlangen Ausführungen mancher Geistlicher, die bez. Amoris Laetitia die Quadratur des Kreises probiert haben:
https://www.youtube.com/watch?v=QaZPFu8Jey8
Sehr empfehlenswert auch die übrigen Teile dieses Vortrags. |  15
| | | | | Quirinusdecem 12. Dezember 2016 | | | | @ Schlegel etc. ...wir haben demnächst wieder den vorweihnachtlichen Bußgottesdienst. Er wird von etwa denselben Menschen besucht wie der sonntägliche Gottesdienst. Hier gehen auch praktische alle zur Kommunion. Die aufgelaufenen Sünden glaubt man im Bußgottesdienst vergeben zu bekommen, zumindest von denen, die diesen besuchen. Den Rest der Mitglieder der Gemeinde interessiert das alles sowieso nicht mehr. Auf den Hinweis, das eigentlich hierfür die Beichte zuständig sei, erntet man völlige Verständnislosigkeit, ja, es wird noch nicht einmal zugehört. Was glauben Sie wird mit den Sakrament der EHE und der Unauflöslichkeit derselben im Laufe der Zeit geschehen ? Und insbesondere hierin liegt die Verfehlung von AL und ihrer Umsetzung. Die Schafe werden in die Irre geführt und zwar aktiv..... |  18
| | | | | Laus Deo 12. Dezember 2016 | |  | Was sagt die Glaubenskongregation Kardinal Müller hat ja bereits indirekt auf die Dubia geantwortet und den Katechismus wie auch das Schreiben FC bestätigt. Hier auch noch ein Link diesbezüglich
http://kath.net/news/57715 |  8
| | | | | Bernhard Joseph 12. Dezember 2016 | | | | "Roma lucuta,causa finita" Unbeantwortete Fragen bleiben offene Fragen.
"Es reicht, verstehen zu wollen"
Sicher haben viele längst verstanden, dass mit AL die Kontinuität der Lehre aufgehoben werden soll, nur muss man das ja nicht als Glücksfall ansehen.
"Demnach gebe es Menschen, die in sündhaften Situationen gefangen seien, dies bereuten, aber sich nicht daraus befreien könnten"
Das mag so sein, nur bleibt doch die schlechte Handlung darum bestehen. Ein Sadist mag auch bereuen, was er anderen immer wieder antut, nur legitimiert das doch nicht seine Taten. Überträgt man diese Sichtweise des Kardinals auf die gesamte Sündenlehre der Kirche, dann müsste man sie schlicht und einfach aufheben und alles, was die Kirche bisher zur Sünde gelehrt hat, als falsch ansehen. Wenn aber die Kirche in früheren Zeiten die Menschen durch falsche Lehren in die Irre geführt haben sollte, was gibt uns Heutigen dann die Gewissheit, dass die Kirche uns nicht wieder in die Irre führt? |  7
| | | | | Laus Deo 12. Dezember 2016 | |  | @Msgr Schlegl Sie haben gesagt, die Bischofkonferenzen des Osten haben sich nicht negativ zu AL geäussert, dem ist aber nicht ganz so. Die polnische Bischöfe sind diesbezüglich schon auch skeptisch. Ohne ein Urteil zu bilden muss man schon ganz ehrlich sein und sagen, wenn AL in diesem Punkt nicht was neues zu FC bringt, warum ist dass so eine grosse Verwirrung? Der Katechismus wie auch das Schreiben vom Heiligen Papst JPII sagen ja ganz klar: WvH drüfen nur dann zur Kommunion wenn sie enthaltsam leben. Klarer geht es fast nicht mehr. Wenn AL nicht anderes aussagt, warum bestätigt dann der Heilige Vater das nicht? Wenn man aber sagt dieses Schreiben FC sei immer noch gültig, wie kann man dann sagen, dass es noch andere Gründe gibt. Ihre Beispiele welche sie nennen sind eher Beispielen von ungültigen Ehen. Die liberalen Priester aber wünschen sich am lieben eine Kommunion für alle wie es heute schon bei uns in der Schweiz üblich ist, egal ob Katholik oder Protestant jeder geht. |  18
| | | | | Familienvater 12. Dezember 2016 | | | | ÜBERSETZUNGSFEHLER: Der Kardinal schickt seine Amtsbrüder NICHT zur Beichte Als ich den Beitrag gestern gelesen habe, war ich sehr überrascht, dass ein Kardinal die Arroganz hätte, seinen Amtsbrüdern nahezulegen, sie sollten zur Beichte gehen. Ich habe mir anschliessend den Artikel in der Internetausgabe von Osservatore Romano angesehen, und dort heisst es NICHT, dass die Kardinäle selbst beichten gehen sollen (das wäre ja wirklich anmassend!), sondern er empfiehlt ihnen, dass sie beichten - im Sinne von BEICHTE HÖREN - gehen sollen. Wörtlich: "Se quanti dubitano mettono un po’
da parte le carte e vanno a confessare,
lo capiranno meglio.
Troveranno persone che soffrono e
cercano sinceramente Dio. Dio le
ama, Dio le chiama, Dio le attende
con la sua pace." Wenn diejenigen, die Zweifel [an AL] haben vom Briefe schreibe ablassen (mettono da parte le carte) und BEICHTE HÖREN gehen, werden sie [=Den Papst,AL] besser verstehen. Sie werden Menschen finden, die leiden und aufrichtig nach Gott suchen. Gott liebt sie, Gott ruft sie, Gott erwartet sie mit seinem Frieden" |  2
| | | | | Stefan Fleischer 12. Dezember 2016 | |  | @ SCHLEGL Herzlichen Dank!
In der Liebe Christi unseres Erlösers verbunden:
Stefan Fleischer |  1
| | | | | Rolando 12. Dezember 2016 | | | | Es brauchts Sündenbewusstsein Es fehlt an Sündenbewusstsein, wir sind das Land des Protestantismus, die Sünde ist dadurch abgeschafft. Beten wir um Sündenerkenntnis, Sündenbewusstsein, wahre Reue und Umkehr, dann braucht man über AL nicht zu diskutieren, wie Monsignore Schlegl betont, aus dem Orient und Osteuropa kommt keine Kritik. |  4
| | | | | Toribio 12. Dezember 2016 | | | | Ein großer Teil des Gottesvolkes, das bezüglich AL... … bisher ähnliche Zweifel wie die vier Kardinäle hatte, hat laut Kard. Aguilar u. OR einfach nur nicht verstehen wollen o. verstehen können. Würde man AL einfach nur etwas langsamer lesen, dann würden auch die Zweifel verschwinden. Der Papst sei Papst und seine Überlegungen seien großartig und jegliche Zweifel null und nichtig. All diese Zweifler hätten einfach kein Mitleid mit Personen in schwierigen Lebenssituationen, die zwar bereuen, aber mit ihrer Lebensweise nicht brechen wollen. Wer diesbezüglich umbarmherzig sei, sei auch kein wirklicher Christ. Alles klar?
Kardinal Aguilar verteidigt nicht den Papst und nicht die kath. Wahrheit, sondern redet dem Irrtum das Wort. Seine Antwort auf die Dubia scheint zu sein: Ja - Nein - Nein - Nein - Nein.
Der Papst will, dass AL in der Weise interpretiert wird, dass wvG zur Kommunion zugelassen werden, ohne dass man ihnen zukünftig gleichzeitig noch eine enthaltsame Lebensweise abverlangt. Das aber wäre ein Bruch mit der bisherigen Lehre. |  27
| | | | | 12. Dezember 2016 | | | | Der Stil spricht für sich... Auf der einen Seite haben die Kardinäle Meisner, Burket, et al. höflich, in sachlichem Ton und (zunächst) intern einige Fragen gestellt, die man, wenn alles eh so klar ist, ja ohne weiteres ebenso höflich beantworten könnte.
Andererseits weigert sich der Hl.Vater, auf diese Fragen zu antworten; stattdessen melden sich Figuren aus der zweiten oder dritten Reihe mit persönlichen Angriffen auf die Fragesteller. Man fragt sich, tun die das aus eigener Initiative, oder auf Geheiis "von oben"? Zur Versachlichung und Deeskalation trägt dieser Stil jedenfalls nicht bei.
Bei allem Respekt vor dem petrinischen Amt: an der Orthodoxie von AL kann man Zweifeln. An Franziskus' schlechtem Führungsstil sind längst alle Zweifel ausgeräumt. |  25
| | | | | Rosenzweig 12. Dezember 2016 | |  | Fortsetzung - 2 Und doch haben wir ELTERN es nicht geschafft- “zu FOLGEN”!
Durch Gegebenheiten im familiären Umfeld – auch schuldig werden an einander - hatten wir die DISTANZ – IN TREUE(!)- als HEILSAM + HEILEND angenommen! + sind - im GEBET /OPFER + Bemühen in der GNADE - uns INNERLICH wieder dankbar NAHE ...!
Vielleicht soll dieser – doch tägl.bleibende SCHMERZ – des NICHT – MIT!einander- + Beisammenseins - besonders jetzt im zunehmenden ALTER mit körperl. Gebrechen - unsere tägl. “OPFER- GABE” + SÜHNE sein...?!
Viell.- wie es in dem Kanon Lied heißt:Wechselnde Pfade, Schatten und Licht: Alles ist Gnade, fürchte dich nicht. (Baltischer Hausspruch) |  3
| | | | | Rosenzweig 12. Dezember 2016 | |  | DANKE - werter Herr Stephan Fleischer... ich bin sehr dankbar – Ihr ZEUGNIS zu lesen, dass Sie uns hier weitergegeben haben. Ich selber lebe auch - nun schon im 49.EHEJAHR - jedoch (schmerzlich) - GETRENNT von meinem EHEMANN + zwar erneut!
Da aber auch immer neue Hoffnung – uns BEIDEN – ganz sicher durch GEBET - OPFER (LEID /SCHMERZ )+ GUTEN WILLEN geschenkt wurde.. und dies ganz besonders in zurückliegenden Jahren - durch unsern gemeinsamen NEU!Aufbruch – zusammen mit unseren DREI KINDERN - IN + DURCH Medjugorje..!
Unsere KINDER – haben DORT den Ruf zum Gottgeweihten LEBEN tief erfahren dürfen + unsere Töchter leben seit 15 bzw.20 JAHREN in einer Gottgeweihten Gemeinschaft + GOTT sei es tägl. gedankt! - in TREUE + opferbreit Ihre Hl.BERUFUNG! Unser SOHN - noch unterwegs – wenn GOTT es fügt- auf dem WEG zum Priestertum.
ALLES ist GNADE + NICHTS(!)eigenes Verdienst!
So sind unsere Kinder uns Eltern wegweisend VOR!angegange!
(Fortsetzung –2) |  3
| | | | | antonius25 12. Dezember 2016 | | | | Antworten auf Dubia Wenn man AL in der Tradition liest, sollten die Antworten vermutlich lauten
1. Nein (zur Kommunion für praktizierende WvG),
2.-5. JaJaJaJa(zu den 4 Fragen zur weiteren Gültigkeit der Lehre JPIIs).
Kardinal Aguilar beantwortet die erste Frage anders, nämlich dass ein schwerer Sünder auch ohne Umkehr zur Kommunion darf. Ist das jetzt in der Tradition oder nicht? Zumindest entspricht es nicht der Tradition. Es wäre durchaus erfreulich, hier eine klare Aussage von Papst Franziskus zu hören und nicht immer ein Drumherumreden ("Kann mich an die Fußnote nicht erinnern", "Fragen Sie Kardinal Schönborn",...). Denn wenn ein Kardinal so sagt und der andere so, an wem sollen wir uns dann orientieren? |  22
| | | | | lakota 12. Dezember 2016 | | | | noch etwas Vor 2 Tagen kam ein Bericht im Domradio:"Kardinal Kasper hofft auf Fortschritte in der Eucharistiefrage. Und ähnlich wie in AL :Es gehe hier um eine seelsorgerische Frage und um "eucharistische Gastfreundschaft" im Einzelfall. Ich beuge meine Knie vor dem Allerheiligsten...und der Gast? Meiner Meinung nach entsteht immer mehr Durcheinander....aber ich bin eben nur ein kleiner Laie und verstehe es halt auch nicht. |  16
| | | | | lakota 12. Dezember 2016 | | | | Der Ton macht die Musik heißt es doch, ich finde den Ton von Kardinal Aguilar schlicht unverschämt. Da könnte er von den 4 Kardinälen noch viel lernen. Lieber Msgr. Schlegl, ich weiß nicht wie die osteuropäischen Bischöfe und die katholischen Orientalen denken, aber " Roma lucuta,causa finita" wird in Deutschland oft nicht einfach so hingenommen, siehe Frauenpriestertum. Und bei einem Kardinal der meint, wir seine "keine Filiale von Rom"... Mir ist bei AL nicht wohl, weil ich daran denken muß, wie z.Bsp. der Bußgottesdienst eingeführt wurde, als VORBEREITUNG auf die Beichte. Was passierte: die Leute sahen es als Ersatz für die Beichte und jetzt geht kaum noch jemand beichten. Oder das Fastengebot am Freitag: da hieß es man dürfe am Freitag Fleisch essen, wenn man ein anderes Opfer brächte. Das Ergebnis: man isst ganz selbstverständlich am Freitag Fleisch und fragen sie mal nach dem Opfer...was bitte? Ich glaube einfach nicht, daß es bei AL bei Einzelfällen bleiben wird. |  19
| | | | | Leonid 12. Dezember 2016 | | | | "Eingebildete Zweifel" und "sollten zur Beichte gehen" Ich halte die Einlassungen von Kardinal Aguilar für frech und unbrüderlich. Indem er von eingebildeten Zweifeln spricht, versucht er die aufrichtigen Bedenken der Dubia-Kardinäle lächerlich zu machen. Er verspottet sie und gibt ihnen den Rat zur Beichte zu gehen. Solch ein Hochmut. Aber der kommt bekanntlich vor dem Fall. Warten wir mal ab. |  16
| | | | | SCHLEGL 11. Dezember 2016 | | | | @Stefan Fleischer In keiner Weise habe ich Ihre Ausführungen als persönlich gegen mich gerichtet empfunden! Denn Ihre Ausführungen waren sachlich, auch wenn ich manchem nicht zustimmen kann.
Der † Wiener Alterzbischof, Kardinal Dr. Franz König sagt:," der moderne Mensch hat es verlernt sich an die eigene Brust klopfen. Er klopft viel lieber an die Brust des anderen, der soll sich ändern! Am liebsten klopft man heute an die Brust der TOTEN, denn die können sich nicht wehren."
Das Menschen ihre eigene Schuld herunterspielen ist ein uralter psychologischer Mechanismus, den sie schon bei Kindern im Kindergartenalter beobachten können, wenn sie etwas angestellt haben.Es genügt wenn jemand einsieht falsch gehandelt zu haben, es ehrlichen Herzens bereut und um Vergebung bittet, bei Gott und bei den Menschen.Msgr. Franz Schlegl |  7
| | | | | Stefan Fleischer 11. Dezember 2016 | |  | Entschuldigung, dass ich mich nochmals melde. Aber beim Nachtgebet ist mir plötzlich der Gedanke gekommen:
Warum müssen wir eigentlich unsere Schuld immer verharmlosen? Gottes Barmherzigkeit ist doch um so grösser und wertvoller, je grösser unsere Schuld ist. |  16
| | | | | Stefan Fleischer 11. Dezember 2016 | |  | Und noch eines - selbst auf die Gefahr hin, nun hier als ewig gestriger, verbohrter Fundamentalist verschrien zu werden:
Meines Erachtens müsste die Kirche den Menschen wieder sagen was Sünde ist, BEVOR sie gesündigt haben, ja, BEVOR sie sich der Versuchung aussetzen! Vorbeugen ist besser als heulen! |  44
| | | | | Stefan Fleischer 11. Dezember 2016 | |  | Und was noch zu sagen wäre Auch die wiederverheirateten Geschiedenen wage ich nicht zu beurteilen. Ich stelle fest, dass die meisten von Ihnen gar nicht wissen oder wussten, wie ernst das Eheversprechen zu nehmen ist, dass z.B. das Scheitern der Ehe eine weitere Ehe in keinem Fall rechtfertigt. Hier tragen diejenigen eine Mitschuld, welche die entsprechende Verkündigung schuldhaft vernachlässigten. |  35
| | | | | Elija-Paul 11. Dezember 2016 | | | | Alle verstockt? Sind nun alle, die AL nicht verstehen verstockt und müssen zur Beichte gehen, weil sie nicht verstehen wollen???? Eigenartige Sicht! Soll das eine Antwort auf die Dubia sein? So soll Rom sprechen?
AL im Sinne der Tradition zu lesen heißt, daß es keinen Zugang zu den Sakramenten gibt für jene, die intim in einer zweiten Verbindung leben, während eine gültige Ehe noch existiert! Ich denke damit gibt es keine Probleme! Das ist authentische Lehre der Kirche! Doch statements von Kardinal Schönborn, Reaktionen in den Philippinen, in Freiburg, päpstlich gelobte Stellungnahme der Bischöfe von Buenos Aires weisen in andere Richtung! Solange diese Unlarheit herscht wird keine Ruhe einkehren. Ich gehe eins damit niemals unseren Papst zu beleidigen ganz und gar - und das Gute zu sehen, was er sagt und tut! Dch kann man nicht die Augen verschließen, daß es auch Fehlentwiklungen gibt und aus meiner Sicht auch Irrtum. Den kann man mit markigen römischen Worten nicht einfach ungeschehen machen! |  48
| | | | | Stefan Fleischer 11. Dezember 2016 | |  | @ SCHLEGL nur so nebenbei Ich hatte die Gnade 48 Jahre in einer stabilen, katholischen Ehe leben zu dürfen. Neben der Gnade aber schreibe ich dieses Glück auch der Tatsache zu, dass für uns beide das Versprechen "bis dass der Tod Euch scheidet" bedingungslos galt, dass eine Scheidung unter keinen Umständen als mögliche Lösung der Probleme in Frage kam, und selbst, wenn trotzdem Trennung unausweichlich würde, und sei es aus welchen Gründen auch immer, die Ehe weiter bestehen und eine andere, ja selbst ein heute in solchen Fällen so selbstverständlicher Ehebruch, eine sehr schwere Sünde wäre. Dieses Bewusstsein zwang uns, in alles Krisen um jeden Preis eine Versöhnung zu suchen, was uns - sicher mit Gottes Gnade - auch immer gelungen ist. |  58
| | | | | Stefan Fleischer 11. Dezember 2016 | |  | "Es reicht, verstehen zu wollen" So wie ich das Schreiben der vier Kardinäle lese, wollten diese einfach unseren Heiligen Vater darauf aufmerksam machen, dass es Menschen, selbst Kardinäle, gibt, welche nicht verstehen wollen und dann mit ihrer Interpretation ihre Mitbrüder im priesterlichen Dienst und besonders auch die einfachen Gläubigen verwirren. "Und wenn die Trompete unklare Töne hervorbringt, wer wird dann zu den Waffen greifen?" Das ist es was Paulus damals seinen Mitarbeitern schrieb, und was unser Heiliger Vater und seine Berater meiner Meinung nach in der heutigen Situation zu wenig bedenken. |  56
| | | | | M.Schn-Fl 11. Dezember 2016 | | | | Seufz! Muss das denn sein? Muss dieser unangemessene Ton sein? Müsssen wirklich Kardinäle gegen Kardinäle stehen?
Und müssen wir, die Laien, diese hochwürdigsten Herren an das Wort des Herrn erinnern:
"Habt Salz in euch und haltet Frieden miteinander!" (Mk 9,50b) |  50
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