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Deutsche Bischofskonferenz weist AFD-Vorwurf zurück

20. Oktober 2016 in Deutschland, 15 Lesermeinungen
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AfD kritisierte zuvor: Kirchen schweigen zu Übergriffen auf christliche Flüchtlinge – EKD antwortete bisher nicht auf idea-Presseanfrage


Berlin (kath.net/idea) Die AfD hat den beiden großen Kirchen in Deutschland vorgeworfen, trotz sich häufender Übergriffe von Muslimen auf Christen in Flüchtlingsheimen untätig zu bleiben. Die Vorsitzenden des Rates der EKD und der (katholischen) Deutschen Bischofskonferenz, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Kardinal Reinhard Marx (beide München), rührten „keinen Finger“, erklärte AfD-Vorstandsmitglied Paul Hampel am 18. Oktober in Berlin. Er bezieht sich auf eine Studie des Hilfswerks Open Doors, die 743 religiös motivierte Übergriffe auf christliche Flüchtlinge in Deutschland dokumentiert. Die Dunkelziffer sei „sicherlich um ein Vielfaches höher“, so Hampel. Statt „für die eigenen gepeinigten Schäfchen aus dem Nahen Osten“ einzutreten, fordere Bedford-Strohm Islamunterricht in Deutschland. Es sei absurd, dass der EKD-Ratsvorsitzende sich in der öffentlichen Debatte augenscheinlich mehr für Muslime einsetze, aber zur Gewalt gegen Christen schweige. Mit Blick auf „die Glaubensbrüder aus fernen Ländern“ müsste laut Hampel der Aufschrei der Bischöfe lauten „Um Gottes und der Nächstenliebe willen, tut etwas!“.


Die Deutsche Bischofskonferenz wies den Vorwurf zurück. Pressesprecher Matthias Kopp (Bonn) erklärte laut einem Bericht der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA): „Gerade Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm haben sich oft zur Frage christlicher Flüchtlinge geäußert.“ Die „undifferenzierte Aussage“ Hampels sei „einmal mehr ein Schlag ins Gesicht unserer Pfarreien und Verbände, die sich großartig und vielfältig für Flüchtlinge einsetzen“. Eine Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea am 19. Oktober an die EKD-Pressestelle blieb unbeantwortet.

ARD - Spannungen im Ramadan: Ängste im Flüchtlingsheim - Zitat: ´Christen auf der Flucht wegen des Ramadan, in Deutschland? Kann das sein?´


ARD - Verrat im Flüchtlingsheim: Wenn Übersetzer falsch übersetzen



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Lesermeinungen

 Marollein 26. Oktober 2016 
 

Wenn die Hirten nicht fähig sind ihre eigene Herde zu schützen und die Wölfe
hofieren dann ist das Christentum bald
erledigt.


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 HFischer 24. Oktober 2016 

Mir wird schlecht

wenn ich diese Anbiederung der katholischen und evangelischen Kirchenoberen an den Islam und seine Ideologie lesen muss. Während sich das christliche Abendland gegen eine Invasion der Muslime in der Vergangenheit erfolgreich wehrte (Karl Martell), breiten Gutmenschen und leider auch Christen den Invasoren heutzutage den roten Teppich aus und füttern sie mit einem goldenen Löffel.


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 lakota 21. Oktober 2016 
 

Einzelfälle

Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA): „Gerade Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm haben sich oft zur Frage christlicher Flüchtlinge geäußert.“ Genau! Anfang des Jahres hatte ich an Kardinal Marx geschrieben und gefragt, warum die Kirche nichts für die Christen in den Asylheimen tut. Sein Büro schrieb mir, sie würden sich durchaus darum kümmern, aber das seien nur Einzelfälle. Schon damals habe ich mir vorgestellt, wie es wäre Kardinal Marx für ein paar Wochen mit 100 Muslimen in ein Heim zu stecken. Vielleicht würde er das mit den Einzelfällen dann anders sehen. Jesus hat doch einst zu Petrus gesagt: Hüte meine Lämmer, hüte meine Schafe! Und nicht: Schmeichle den Wölfen.


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 Tonika 20. Oktober 2016 
 

Das Verhalten d. beiden Kirchen gegenüber den verfolgten Christen ist ein Schlag ins Gesicht Christi

Das unsolidarische und teilweise gleichgültige Verhalten der beiden Amtskirchen und der Kirchenfürsten gegenüber den verzweifelten, bedrängten und verfolgten Christen ist ein Schlag ins GESICHT CHRISTI. Daher ist auch die Wahrheit ein Schlag ins Gesicht der Kirchenfürsten und der Amtskirchen, die verfolgten Christen überall ECHTER Solidarität und BRUDERLIEBE verweigern. EKD- Bischof Bedford- Strohm hat sich nur zu verfolgten Christen geäußert um ihre Not zu leugnen oder zu verharmlosen. Im Namen der Nächstenliebe für Muslimische Flüchtlinge werden Christen im Stich gelassen und auf dem Altar der political correctness geopfert. Wer Christen, die von Muslimen in deutschen Heime drangsaliert werden, zum Schutz gesonderte Unterkünfte verweigert während gleichzeitig abstrakt gefährdete Homosexuelle separate Heime gewährt, verrät und missachtet die christlichen Brüder,
da helfen auch kein Dementieren und kein schmollendes Beleidigt - Sein der beiden Amtskirchen und Kirchenfürsten.


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 Chris2 20. Oktober 2016 
 

Das wären Themen für Marx & Co:

Bewährung für 4 von 5 der Täter, die in Hamburg eine 14-jährige vergewaltigt und fast nackt im Schnee liegengelassen hatten (stark unterkühlt). Typisches Wattebäuschchenwerfen der Kuscheljustiz und -gesetzgebung, besonders, wenn - wie hier - (bestimmte) Migrantengruppen ("Männergruppen"/"Jugendliche") betroffen sind. Wenn unsereins dagegen notorisch keinen neuen Personalausweis beantragen oder GEZ-Gebühren oder Parkstrafen nicht bezahlt, wandern wir in den Bau (vgl. aktuelle Fälle). Auch, wenn wir zahlreiche "Identitäten" (?) hätten oder sogar - und dank BAMF immer noch - einen gefälschten Pass. Bananenrepublik. Andere dürfen das. Wählt's nur weiter Merkel & Co...


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 punctum 20. Oktober 2016 

Die Beschwichtigungen der Amtskirche

sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Pfr. Martens hat die Erklärungen von Marx/Bedforf-S. zum Thema Punkt für Punkt zerpflückt. Alles nachzulesen auf der Facebook-Seite der [alt-]luther. Dreieinigkeitsgemeinde in Berlin-Steglitz.


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 Adamo 20. Oktober 2016 
 

AfD-Vorstandsmitglied Paul Hampel hat mit seiner Kritik an der EKD und DBK

das ausgesprochen, wie wir ihr Handeln an unseren mitchristlichen Flüchtlingen wahrnehmen, nämlich HICHTS! In ihren bischöflichen Palästen leerstehenden Pfarrhäusern ist noch sehr viel Platz um christliche Flüchtlinge aufzunehmen wo sie so von koranfanatischen Muslimen geschützet werden können. So frage ich mich auch, hat die gesamte EKD und DBK überhaupt realisiert, was im Koran geschrieben steht und wonach muslimische Flüchtlinge überhaupt handeln? Wie ich wahrnehmen muß, und ich orientiere mich laufend in Publikationen, hat die EKD und BDK keinen blassen Schimmer davon.


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 Adamo 20. Oktober 2016 
 

AfD Vorstandsmitglied Paul Hampel hat mit seiner Kritik an der EKD und DBK


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 Ebu 20. Oktober 2016 
 

Pfarrer Dr. Gottfried Martens,

habe ich bei einem Vortrag persönlich erlebt. Er ist Pfarrer der
Evangelisch-Lutherischen Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz und führt hier regelmäßig moslimische Flüchtlinge auf deren Wunsch zur christlichen Taufe. Er berichtete in diesem Zusammenhang auch über das Leben der Konvertiten in den Flüchtlingsheimen.
Er kennt das Leid der Christen - und er sprach auch vom Wegsehen, von der Zwecklosigkeit dagegen anzugehen und sich in endlosen Behörden-Kämpfen aufzureiben. Ja - leider berichtete er, dass es diese Vorfälle immer wieder gibt und leider auch die Kirchen dies viel zu wenig zur Kenntnis nähmen. Ein Kampf gegen Windmühlenflügel...
Hier ist unser Gebet gefordert.


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 Kurti 20. Oktober 2016 
 

Alles angeblich nur Einzelfälle lt. DBK.

So einfach macht man es sich. Es sind eben nicht nur Einzelfälle wie man weiß, denn das kommt oft genug vor. Die Kirche vertritt heute fast mehr die Muslime, erst recht die evangelische als die Christen. Schöne Herrschaften ! Was wird der Herr dermaleinst zu diesen Kirchenfürsten sagen?


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 Gipsy 20. Oktober 2016 

Würden doch

die kirchlichen Würdenträger dies endlich auch einmal einsehen.

Sie hüten nicht mehr die Herde des Herrn, jedenfalls nicht ausreichend, so wie es derzeit aussieht.
Eine Zurückweisung von berechtigten Vorwürfen bring nicht viel.

Und schon wieder werden Kirchen geschlossen , wundert dies noch jemanden?


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 Diadochus 20. Oktober 2016 
 

Open Doors

Die ach so gute Gesprächsatmosphäre mit dem Islam darf nicht gestört werden. Da kommt so eine Studie von Open Doors sehr ungelegen. Um diese geht es letztendlich. Die AfD muss es wieder einmal richten. Die Kritik von Herrn Hampel ist schon berechtigt. Herr Marx und Co. machen es sich zu einfach. Von der evangelischen Kirche rede ich erst gar nicht. Die Mittel wären ja durchaus vorhanden. Wohlgemerkt, es geht hier nicht primär um Flüchtlinge, sondern um christliche Flüchtlinge.


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 Hadrianus Antonius 20. Oktober 2016 
 

Korrekt!

Tatsächlich kommt man nicht herum festzustellen, daß das vorhandene Ziffermaterial, die wichtige und treffende Meldungen und Übersichtsberichte von der Basis und den Sicherheits- und Auskunftsorganen systematisch nicht zur Kenntnis und noch schlimmer, unterschlagen werden.
Das ist übrigens in ganz Westeuropa der Fall.
Der Daimoon der Gutmenschlichkeit, wenn man möchte.


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 Uwe Lay 20. Oktober 2016 
 

Genau lesen

“ Die „undifferenzierte Aussage“ Hampels sei „einmal mehr ein Schlag ins Gesicht unserer Pfarreien und Verbände, die sich großartig und vielfältig für Flüchtlinge einsetzen“. Ja, das bestreitet ja niemand,
daß die Kirchen sich für "Flüchtlige" einsetzen, nur daß sie sich für den Schutz von Christen vor islamischen Übergriffen einsetzen, wird rechtens
bestritten, haben doch die Vertreter der Kirche noch vor kurzem erklärt, es gäbe keine Übergriffe auf Christen in Asylantenunterkünften!
Uwe C. Lay Pro Theol Blogspot


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 Chris2 20. Oktober 2016 
 

So, tun das die Kirchen?

Falls ja, wäre es wieder ein Beweis mehr, dass unsere Presse vielfach nicht objektiv berichtet, denn ich kenne nur die unkritisch-systemkonformen Äußerungen von Marx und v.a. Woelki...


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