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Ist die AfD für Christen wählbar?

19. Februar 2016 in Kommentar, 37 Lesermeinungen
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Zu dieser Frage nehmen eine Dozentin und ein Theologe in einem Pro und Kontra für die Evangelische Nachrichtenagentur idea Stellung.


Wetzlar (kath.net/idea) Evangelische wie katholische Kirchenvertreter haben die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) besonders in den letzten Tagen scharf kritisiert. Vor allem der Vorschlag der AfD-Parteivorsitzenden, Frauke Petry, notfalls die Grenzen als Ultima Ratio mit Waffengewalt zu sichern, stieß auf Empörung. Ist die Partei nach solchen Äußerungen für Christen noch wählbar?

PRO
Als zu Jahresanfang der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer in vielen Medien mit den Worten zitiert wurde, die Grenzen müssten notfalls bewaffnet gesichert werden, gab es keine einzige kirchliche Kritik, denn Palmer gehört zu den Grünen. Die AfD-Sprecherin Frauke Petry hat nichts anderes gesagt: „Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht. Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt.“ Sofort haben auch Kirchenleiter von „menschenverachtenden“ Aussagen gesprochen und dann gleich noch die ganze AfD mitdiffamiert. Warum gehen Bischöfe und Kirchenpräsidenten so mit ihren Mitgliedern um? Frau Petry gehört wie viele AfD-Mitglieder und -Wähler zu einer christlichen Kirche.


Eine Partei ist dann nicht wählbar für Christen, wenn ihr Programm christlichen Vorstellungen widerspricht. Im Blick auf die Landtagswahl in Baden-Württemberg zum Beispiel wird man wohl kein Programm finden, das sich derart für christliche Werte einsetzt wie das der AfD. Es bekennt sich nicht nur zu den christlichen Wurzeln unserer Kultur und unseres Staates, sondern will auch ganz konkret unbiblische Entwicklungen wieder abschaffen. So wendet man sich gegen das Gender-Mainstreaming und setzt sich explizit für die traditionelle Ehe ein. Die AfD will die Frühsexualisierung an den Schulen bekämpfen.

Zum Thema Flüchtlinge: Die AfD ist nicht, wie ständig behauptet wird, gegen die Aufnahme von verfolgten Menschen, sondern nur gegen die Einreise von Wirtschaftsflüchtlingen. Als der Co-Parteichef der AfD und Spitzenkandidat in Baden-Württemberg – der Wirtschaftsprofessor Jörg Meuthen – in einer Fernsehrunde sich besonders für die Aufnahme von verfolgten Christen aussprach, wurde er heftig beschimpft.

Warum stand ihm da kein Kirchenvertreter in den Medien bei?

Die Autorin, Anette Schultner (Hameln), ist Dozentin und gehört einer Freien evangelischen Gemeinde an. Seit Oktober 2015 ist sie Bundessprecherin der „Christen in der AfD“.

KONTRA
Ich habe als Kirchenvertreter keine Wahlempfehlung abzugeben. Unsere Kirchenmitglieder sind mündig genug, um selber zu entscheiden. Aber gefragt, ob bestimmte politische Aussagen der AfD mit christlichen Grundwerten vereinbar sind, sage ich: Vieles, was ich von dieser Partei sehe und lese, macht mir große Sorgen. Einige Beispiele:

Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke behauptet, die Evolution habe Afrika und Europa zwei unterschiedliche Reproduktionsstrategien gebracht. Konsequenzen hat dieser Bezug auf eine Vermehrungsstrategie – die bezogen wird auf Blattläuse, Parasiten und anderes – für ihn nicht.

Die Berliner AfD-Chefin Beatrix von Storch findet es grundsätzlich richtig, auch Frauen mit Kindern notfalls mit Waffengewalt am Grenzübertritt zu hindern. Auch dies bleibt folgenlos. Das AfD-Landtagsparteiprogramm redet im Blick auf Flüchtlinge vom „Massenzustrom größtenteils nicht integrierbarer, kulturfremder Menschen“, von „schrankenlosem Einwanderungswahn und Willkommensdiktatur“, unterstützt von „einer weitgehend gleichgeschalteten Medienlandschaft“.

Dies empfinde ich als Verrohung der politischen Sprache. Über Steuerung der Flüchtlingsbewegungen, die Notwendigkeit der Abschiebung, die Aufnahmekapazität unserer Gesellschaft und anderes muss geredet werden. Aber nicht in einer Sprache, die Angst erzeugen soll.

Ich würde die AfD nicht wie der frühere Ministerpräsident Baden-Württembergs, Erwin Teufel, rechtsradikal nennen. Aber Rechtsradikalismus hat immer rechtspopulistische Vorstufen. Und da muss sich die AfD in meinen Augen fragen lassen, welchen Beitrag sie hierzu leistet. Ob die AfD für Christen wählbar ist? Für mich nicht. Andere mögen für sich entscheiden.

Der Autor, Søren Schwesig, ist Stadtdekan für Stuttgart der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.



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Lesermeinungen

 Konrad Georg 29. Februar 2016 
 

Ich verstehe nicht, warum die Linken

also SPD, GRÜNE und DIE LINKE nicht als extreme Parteien wahrgenommen werden.

Abtreibung, Zerstörung der gesellschaftlichen Ordnung, Volksverhetzung. Das alles ist menschenfeindlich.


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 Alleswirdgut 26. Februar 2016 

Prof Meuthen ist 100% authentisch

Der bekennende Katholik Prof Meuthen ist 100% authentisch und sie werden kein rassistisches Wort von Ihm finden. Natürlich ist die AfD für Christen wählbar.
Bevor Sie urteilen - bitte schauen Sie hier mal rein (vor allem den Schluss!)
https://www.youtube.com/watch?v=ONxuc_GBxKQ&feature=player_embedded


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 Hanswerner 26. Februar 2016 
 

Fides Mariae

Die Bischöfe sollen sich in politische Fragen nicht derart einmischen. Da muss man sich nicht wundern, wenn sich Gläubige auch noch abwenden. Von einer Rußlandfixierung kann auch keine Rede sein. Das stimmt einfach nicht.


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 queenie 26. Februar 2016 
 

Frage

ist durch die Bischöfe längst beantwortet.


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 Hanswerner 25. Februar 2016 
 

Natürlich

Natürlich ist die AfD wählbar. Wer denn sonst ? Die CDU hat doch alle christlichen Grundsätze über Bord geworfen. Die SPD und FDP hatten es nie mit dem Christentum. Die Genderpolitik der Grünen ist unchristlich und über die Linke mag ich schon gar nicht reden.


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 Fides Mariae 25. Februar 2016 
 

Eine schlechte Alternative, aber eine Alternative

Gegen die AfD spricht ihre unselige Russlandfixierung und Parteimitglieder, die offensichtlich nicht intelligent genug sind, um die Grenzen allgemein menschlichen Taktgefühls zu kennen (Höcke).
Für die AfD spricht, dass sie derzeit der einzige Hebel ist, den ich sehe, um der unseligen und selbstmörderischen Flüchtlingspolitik unseres politischen Mainstreams einen Schuss vor den Bug zu verpassen.


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 Scribus 24. Februar 2016 
 

Der Dekan redet nur, sagt

Der Text des Herrn Dekan Schwesig ist verlogen und heuchlerisch. Angeblich will er keine Wahlempfehlung geben, rät aber implizit durch Weitergabe von halbwahren, verdrehten Informationen ab. Er liegt damit voll im Mainstream, mit HalbwahrheitMeinungsmache zu betreiben. HALBE WAHRHEITEN SIND OFT GANZE LÜGEN.

Leider ist es auch unter katholischen Klerikern üblich, das Mäntelchen nach dem Wind der veröffentlichten Meinung zu hängen. Einen solchen Klerus braucht das Land wirklich nicht.

DU SOLLST KEIN FALSCHES ZEUGNIS GEBEN WIDER EINEN NÄCHSTEN - das gilt auch für einen evangelischen Pfarrer im Wahlkampf.


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 Steve Acker 23. Februar 2016 
 

Ich sehe kein herausstehenndes Merkmal

nachdem die AFD für Christen nicht wählbar sein sollte.
Besonders auch im Vergleich zu den anderen Mainstreamparteien.
Die Petry Aussagen sind völlig verdreht worden, von Medien,Politikern, leider auch von Kirchenleuten, mit dem Ziel die AFD zu diskreditieren.
Der Erfolg der AFD resultiert aus der völlig verantwortungslosen Politik Merkels.


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 Gipsy 22. Februar 2016 

um eine Antwort zu geben

zu dem Threadtitel. " Ist die AFD für Christen wählbar"
---------------------------------------
Ja, sie ist für Christen wählbar.


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 Cejazar 20. Februar 2016 
 

Zu den Auslassungen der Bischöfe zur AfD...

Sei uns das heutige Tagesevangelium and Herz gelegt: "Liebet eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen."

Ich denke das ist die richtige Haltung. Es ist schwierig die eigenen Überzeugungungen aufzugeben. Deshalb sollten wir für die Bischöfe, welche Zwietracht um einer vermeintlichen Einheit Willen säen, beten.

So erfüllen die AfD-Wähler Gottes Wort und können doch ihrem Gewissen treu bleiben. Und vielleicht erhört Gott das Gebet und schickt uns Bischöfe, den wieder mehr alle Schäfchen anstatt der Politik am Herzen liegen


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 kathlog 20. Februar 2016 
 

...und entsprechen diese Argumente zur Wahl der AfD...

auch dem Geist unseres Forums hier, das ja unten auf das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel hinweist und die Kommentatoren einlädt, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird."
Entsprechen diese aufgeführten Argumente zur Protestwahl der Afd... die notleidende Flüchtlinge mit Grenzzäunen aufhalten und notfalls auch Waffen gegen Frauen und Kinder einsetzen will, die Afrikaner mit rassistischen Äußerungen beschimpft... entspricht dies der Heilsbotschaft Jesus Christi und damit "zutiefst dem Evangelium"? Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst, heißt es doch dort...


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 Nilreb 19. Februar 2016 
 

Wenig überzeugende Gegenargumente

Nachdem die Vorwürfe gegen die AfD hinsichtlich der Äußerung eines ihrer Mitglieder im Zusammenhang mit der Bevölkerungsexplosion in Afrika so lange im Raum stehen und öffentlich so gründlich diskutiert wurden, ist es etwas enttäuschend, dass der Herr Stadtdekan Søren Schwesig, wenn er das hier bewertet, sich damit offenbar nicht näher befasst hat. Er würde sonst wissen, dass Höcke seine Evolutionsthese auf die Menschheit als ganzes bezieht. Er meint, der daraus entspringenden Überbevölkerung sei in Europa vor allem durch politische Entscheidungen entgegen gewirkt worden und fordert eben dies auch von den afrikanischen Staaten.
Diese Thesen muss man nicht teilen. Aber man sollte auch nicht ihre wahlkampfbedingten Verfälschungen einfach übernehmen.
Ausgerechnet der Berliner AfD-Chefin Beatrix von Storch antichristliche Motive zu unterstellen, ist geradezu absurd: Es gibt im gesamten Europäischen Parlament nicht einen Politiker, der so entschieden die christlichen Werte vertritt.


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 Smaragdos 19. Februar 2016 
 

Für mich ist die AfD noch immer die christlichste aller Parteien, und zwar mit Abstand. Wer außer ihr ist z.B. gegen Abtreibung und Gendermainstreaming? Niemand. Von daher ist sie eine echte Alternative für Deutschland und hat meine volle Unterstützung. Die Bischöfe, die sie kritisieren, statt sie zu unterstützen, sollen sich schämen.


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 AlBert2 19. Februar 2016 
 

Darf christliches Handeln unklug sein?

Als 3. und letzten Aspekt (nach der Gefährdung der Demokratie und der Unehrlichkeit im Umgang mit dem Begriff Hilfe, beide s. u. ) stellt sich die Frage nach der Außenpolitik. Frau Merkel hat mit ihrem scheinhumanitären Alleingang eine Migrationsbewegung in Gang gesetzt und die EU-Partner vor vollendete Tatsachen gestellt. Bislang ist keiner der EU-Partner ihrem, von ihr selbst als „alternativlos“ bezeichneten Weg gefolgt. Es macht sprachlos, wie - quasi in demselben Atemzug Österreich für seine Begrenzung der täglichen Anzahl der Asylanträge von Berlin kritisiert wird.

Aber Frau Merkel hat Deutschland in der EU nicht nur isoliert und damit den Einfluss Deutschlands verringert. Sie versucht nun den Flüchtlingsstrom an den Außengrenzen mit Hilfe von Zahlungen an die Türkei zu begrenzen. Die Türkei wird mit diesen Geldern einen Bürgerkrieg gegen einen Teil der eigenen Bevölkerung finanzieren. Ist das noch christlich oder schon skrupellos?


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 AlBert2 19. Februar 2016 
 

Was ist daran christlich, wenigen zu helfen und andere im Elend zu lassen?

(1) Caritas kann man nicht verordnen, sie muss freiwillig geleistet werden. Wer Caritas verordnet, behindert Empathie, schafft Abwehr und Hass, vergiftet das geistige Klima. Ist das christlich?

(2) Verordnete Hilfe dient praktisch immer zur Selbstrechtfertigung: Wir habe genug getan! Genug für 60 Mio Flüchtlinge? Genug für alle, die da draußen Not leiden? Genug, wenn man 2 Mio Migranten und davon vielleicht 10% echte Flüchtlinge aufnimmt?

(3) Frau Merkel hat mit ihrer Politik ein Signal ausgesandt: Kommt, wir helfen Euch! Und sie kommen. Bei der in Aussicht gestellten Aufnahme in Deutschland, ist man auch gerne bereit, etwas mehr zu riskieren - auf dem Mittelmeer. Wer hat die Toten im Mittelmeer zu verantworten, wenn nicht die, welche diesen Menschen Hoffnung auf eine Zukunft in Europa macht?

Nein, so hilft man nicht! Man hilft, indem man dort hingeht, wo die Menschen leiden! Man hilft, indem man Menschen Hilfe zur Selbsthilfe gewährt! Alles andere ist selbstgerecht und unehrlich.


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 AlBert2 19. Februar 2016 
 

@kathlog – Ich denke der Vergleich hinkt in mehrfacher Hinsicht

(1) Ich kann nicht erkennen, dass vor der Reichstagswahl 1933 der Meinungsbildungsprozess derart eingeschränkt wurde, wie das gegenwärtig der Fall ist.

(2) Es erscheint mir abstrus, die AfD mit der NSDAP zu vergleichen. (Hitler hat sein Programm im ersten Band von „Mein Kampf“ bereits 1924 veröffentlicht. Jeder konnte es lesen. Das Problem war, dass die meisten nicht geglaubt haben, dass er dieses Programm umsetzen würde.)

(3) Es ist nicht zu erwarten, dass die AfD bei den nächsten Wahlen die absolute Mehrheit erringen wird.

Was ich jedoch erkennen kann, ist die Tatsache, dass eine CDU, welche unter vollkommen anderen Erwartungen gewählt wurde, diesen Wählerwillen radikal ignoriert und in die vom niedrigsten Parteikalkül bestimmte Hetze gegen die Kritiker ihrer Politik mit einstimmt. Wollen Sie das wirklich belohnen? Nennen Sie das christlich?


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 Ad Verbum Tuum 19. Februar 2016 

@kathlog - Wer denn?

Sagen Sie mir, wer von den aktuellen Parteien wirklich wählbar ist? Ich habe zugegebenermaßen auch schon Nische gewählt, ich glaube die PBC seinerzeit. Nur, die ändern mangels Masse nun mal nichts an der zukünftigen Regierungspolitik.
Und heute haben wir leider einen undenokratischen Zustand erreicht, bei dem man nur weiß, dass sich die Situation dringend und dramatisch ändern muss.
Die aktuelle Regierung und Opposition tun sich nicht weh, Machterhalt scheint das einzige Credo - aller im Bundestag.
Wen also sehen Sie also wählbar, mit der Aussicht, dass sich dann Änderungen ergeben?
Und bzgl. ihrer nationalistischen Sorge .. die Tendenzen sehe ich überhaupt nicht bei der AfD. Wo sehen Sie Bestrebungen zum Herrenmenschen oder zum Imperialismus?
Und by the way - die Nationalsozialisten trugen nicht umsonst den Sozialismus im Namen. Links & Grün sind ideologisch viel gefährlicher.


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 Dottrina 19. Februar 2016 
 

Das ist der Knackpunkt: Wen soll man noch wählen?

Die etablierten Parteien KANN man gar nicht mehr wählen. Gründe sind hier bereits mehr als genügend aufgeführt worden, sowohl pro, als auch kontra. Wenn man aber sieht, mit welchem Haß Vertreter überwiegend linker Couleur auf AfD-Parteimitglieder losgehen (Autos und Parteibüros werden in Brand gesteckt, Wahlplakate mutwillig zerstört etc.), dann fragt man sich, wie es um das Demokratieverständnis hierzulande noch bestellt ist. Ich wüßte bislang auch nicht, warum man jetzt partout die AfD mit der Nazi-Partei vergleichen kann. Sie hat definitiv keinen rhetorisch so billanten Mann, wie es Hitler leider nun einmal war, der die Massen wie kein anderer anziehen konnte. Also, dieser Vergleich hinkt. Dazu kommt, daß sich diese Partei eindeutig GEGEN Abtreibung und Gender-Schwachsinn ausspricht. Was also spricht dagegen, dieser Partei die Stimme zu geben? Die ganze Problematik gäbe es doch gar nicht, wenn die "C"-Parteien sich noch wirklich christlich ausrichten würden (Abtreibung, Gender).


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 katolikus2 19. Februar 2016 
 

Meinungsdiktatur

herrscht in unserem Lande, es gibt DIE EINE MEINUNG die zu vertreten ist. Wenn eine Meinung abweicht, wird man ob Einzelperson oder Partei gleich in die rechte Ecke gestellt.

Ist diese Entwicklung förderlich, ist sie noch wirklich demokratisch?

Ich finde, wir sind in der DIKTATUR längst angekommen, Merkel als Führerin und die Schäfchen folgen ihr blind. Das ist angsterregend.


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 kathlog 19. Februar 2016 
 

genau nach der selben Argumentation...

... sind die Nazis an die Macht gekommen, damals: wen soll man denn noch sonst wählen... am kleinen "Licht im Tunnel" hat man sich krampfhaft festgeklammert, gehofft, daß endlich wieder Ordnung einkehren und daß das Übel an der Wurzel ausgerottet werden kann.
Wir wissen hoffentlich noch, was daraus geworden ist. Wollen wir das wirklich wieder... solches Gedankengut wieder wählen, das uns an den Rand des Abgrunds gebracht hat? Das unser wahres Gesicht der Welt gezeigt, die Perfektion in Vorurteil und Grausamkeit offenbart hat?
"Wen hätten wir denn sonst wählen sollen"? Kann das eine Erklärung sein?
Unsere Politik, unsere demokratische Vertretung, das sind wir, da ist unser eigenes heiliges Gedankengut, was in den dargestellten Facetten wählbar ist...
Und da soll es nichts wählbares mehr geben, außer die AfD? Die Argumente dafür sind hier ja zur Genüge ausgetauscht.
Ich muß zugeben, mir wird Angst und Bang. Zumindest von uns Christen hätte ich anderes erwartet. Nichts für ungut!


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 Tadeusz 19. Februar 2016 

Auf dem Hntergrund der antikatholischen Einheitsbrei...

...der "anerkannten" Parteien, sehe ich AfD als ein kleines Licht im Tunnel.

Mag sein, dass diese Partei noch verbesserungswürdig ist, aber welche Bedeutung hat es, wenn ich mir die Partei der Grünen Pädobefürworter oder die völlig unchristliche Partei mit einem "C" anschaue.

Von den ewig das fremde Hab und Gut verteilenden roten "Demokraten" versteckt unter vielen Parteinamen gar nicht zu sprechen.

Da kann ich beim besten Willen, NUR und AUSSCHLIESSLICH AfD wählen.

Die anderen haben mich bereits zig Mal zu viel betrogen.

Und die Stimme der deutschen "katholischen" Würdenträger?

Welche Bedeutung kann die Stimme der "katholischen" Würdenträger sein, die völlig inaktiv im Kampf gegen das Morden der ungeborenen Kinder verharren? Die, den durch Allah-Verehrer gemordeten Christen kalte Schulter zeigen und sie wie ALLE Flüchtlinge gleich behandelt sehen möchten? Die, die Lehre Christi mit dem Abfall des Zeitgeistes "anreichern" möchten und darum mit viel Engagement kämpfen?


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 Ad Verbum Tuum 19. Februar 2016 

Wahlempfehlungen

Grundsätzlich darf, vielleicht sogar muss, die Kirche m.E. "Wahlempfehlungen" geben. Im Regelfall allerdings nur abstrakt, d.h. ihre Schäfchen auf die christlichen Wertmaßstäbe verweisen. In diesem Zusammenhang hatte ich früher schon meinen Bischof angeschrieben, dass er sich u.A. wg. Haltung zur Abtreibung an die großen Parteien wenden soll, dass sie samt & sonders für Katholiken nicht mehr wählbar sind - und er dies so zu verkünden gedenkt.
Kirche muss ggf. warnen, welche Einstellungen nicht akzeptabel, nicht wählbar sind.
Allerdings sicher nicht so wie z.B. seinerzeit EBf Zollitsch, der die AfD wg. Kritik am EURO als nicht wählbar einstufte, da der EURO das einende Band Europas sei. (Diese Interpretation ist eines christlichen Verkünders unwürdig)

Die hier aufgezählten KONTRA-Argumenten sind freilich schwach - die sprachliche Verrohung, Skandalisierung, Verunglimpfung hören wir heute selbst von der Regierung.
Konservativ heute? Mindestens rechtspopulistisch.


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 Talitha kumi 19. Februar 2016 
 

@gerdich

Manche westliche Politiker sind bei ihren Verlautbarungen kaum noch von ukrainischen Nationalisten zu unterscheiden: man solle an Stalin, den Holodomor denken und auf die Krim schauen. Sinnvoller wäre es aber, an das Osmanische Reich/ Türkei, die Armenier zu denken und auf Nordzypern zu schauen …


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 GKC 19. Februar 2016 
 

Zu fragen ist, ob ein Christ die AfD wählen SOLL,

nicht ob sie für Christen wählbar ist. Für eine Wahl der AfD spricht: klare Positionierung gegen Abtreibungen und Gender-Wahn, klare Positionierung für die Familie (Vater, Mutter, Kinder), klarer Beitrag zur Meinungsfreiheit in D, Re-Etablierung von Positionen, die von der politischen Korrektheit "verboten" und unterdrückt wurden. Und auch die Europaskepsis degen DIESE Art von Europa spricht m.E. für die AfD. Außerdem: Entlarvung eines Großteils unserer Medien als Lügenmedien. Dagegen spricht: nicht alle bei der AfD sind verrückt, aber es ist schon eine beträchtliche Zahl der (politisch) Verrückten konservativer Richtung jetzt bei der AfD gelandet. Schlußfolgerung: AfD wählen, und beobachten was es bewirkt (vor allem bei der CDU).


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 Talitha kumi 19. Februar 2016 
 

@AlBert2

Es ist nicht nur ein Zurückzwingen vor die Aufklärung, sondern vor Luther (Religionskritiker), also ins Mittelalter. Eigentlich will man mit der Bekämpfung von Christenheit und Nationalstaatlichkeit sogar noch vor Karl dem Großen, also ins Frühmittelalter zurückfallen.
Wenn wir dann noch die notorische Bildungs- und Wissenschafts-/Technikfeindlichkeit betrachten, die Nivellierungstendenzen jeweils (auch global gesehen) auf das niedrigste Niveau, muß man konstatieren, daß hier eine träumerische Guayana-Sekte die gesamte Menschheit in ihren Dschungel mitreißen will. (Insgesamt übrigens nicht zufällig passend zum radikalen Islam).
Václav Klaus: "Wenn Europa Selbstmord begehen will, indem es eine unbegrenzte Zahl an Einwanderern aufnimmt, soll es das tun, aber ohne unsere Zustimmung"
Wir haben es mit diktatorischen Reaktionären zu tun, wie es sie noch nie gegeben hat.


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 Bialas 19. Februar 2016 
 

Aber für mich als Christ ist die AfD wählbar Herr Stadtdekan.
Wen soll ich denn sonst wählen, die CDU, die SPD, die Grünen oder die Linken?
Für mich ist schon längst die CDU keine christliche Partei mehr.


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 lenard 19. Februar 2016 
 

Es fällt auf

dass bei Kontra die Aussagen von AfD Politikern genommen werden, für die sie sich entschuldigt haben oder die so nicht stimmen. Aber sie werden ständig, ja gebetsmühlenhaft wiederholt. Wichtig und nur das allein zählt, sind die Wahlprogramme und nicht was ein einzelnes Parteimitglied mal geäußert hat. Mein Gott, jede Partei muss mit Aussagen ihrer eigenen Leute manchmal kämpfen, weil sie unglücklich getroffen sind. Aber da kommt auch keiner und zweifelt die demokratische Grundausrichtung dieser Parteien an. Die CSU hat ihren Gauweiler, die SPD, eigentlich müsste man sie aus den demokratischen Parteien streichen, denn Gabriel bezeichnet die Menschen als "Pack" und Schäuble AfD Anhänger als "Schande für Deutschland". Das ist ebenso menschenverachtend so zu reden. Übrigens, wer in die AfD eintreten will, muss ein Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung ablegen und darf in keiner rechtsradikalen Organisation gewesen sein.


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  19. Februar 2016 
 

Nur Sozialismus ist nicht wählbar

Die einzige polit. Ausrichtung, die meines Wissens nach von der Kirche verboten wurde, ist der Sozialismus, der intrinsek unmoralisch ist.
(Die Freimaurerei ist auch verboten, aber keine Partei.)

Zu allen anderen Strömungen hat die Kirche moralische Grenzen formuliert, die bestimmen, wie weit eine Partei wählbar ist. Dabei gilt auch die Lehre vom kleineren Uebel.

Das Parteiprogramm der AfD hat viele gute Punkte.

Trotzdem stehe ich der AfD sehr kritisch gegenüber, weil Frau Petri in den Medien so gut abschneidet.
Ich weiss nicht, wer hinter ihr steht, vielleicht Russland.

Nach einer USA-hörigen Ostphysikerin brauchen wir jetzt keine Russland-hörige Ostchemikerin.
In Syrien macht Russland Vieles richtig, in der Krim Alles falsch. Es ist wahr, dass die EU provoziert hat und wir keine Konfrontation mit Russland brauchen.

Wir dürfen aber nicht vergessen, dass der Nationalsozialismus und Mussolini von den Siegernmächten zunächst gefördert wurden, um den Konservativen den Wind zu nehmen.


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 lenard 19. Februar 2016 
 

Mir fällt auf,


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 AlBert2 19. Februar 2016 
 

Jeder Demokrat ist verpflichtet, totalitären Tendenzen entgegenzutreten

Dies betrifft insbesondere die ideologische Einflussnahme auf die Meinungsbildung durch Regierung, Massenmedien und Teilen der Kirchen. Die zahlreichen Versuche, die Meinungsfreiheit durch Hetze gegen politische Gegner, Verdrehung von Äußerungen missliebiger Politiker und Dämonisierung als „Rassisten“ einzuschränken, verdeutlichen, wie gefährdet die Demokratie in Deutschland heute ist. Im Meinungsspektrum gibt es einen Bereich, zu dem man sich besser nicht öffentlich bekennt. Hier sind Kräfte am Werk, welche Deutschland in einen voraufklärerischen, ideologischen Zustand zurückzwingen wollen. Eine der zentralen Forderungen der Aufklärung – dass es nichts geben darf, was sich der Kritik entzieht, und dass die Äußerung von Kritik nicht zu einem Angriff auf den Kritiker führen darf – werden systematisch unterlaufen. Die etablierten Parteien und ihre Helfer in den Redaktionen begehen einen Verrat an der Demokratie. Sollen sie dafür belohnt werden?


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 waghäusler 19. Februar 2016 
 

Unter anderem hat sich die AfD deutlich gegen die

Abtreibung und den Genderwahn ausgesprochen.

Tut das auch die DBK?Wo blieben den zb die Deutschen Bischöfe(von wenigen Ausnahmen einmal
abgesehen)in Berlin,beim Marsch für das Leben?
Und wie war das noch mit dem fragwürdigen
Genderflyer?

Welche von den großen Parteien kämpft den gegen:


Frühsexuallisierung unserer Kinder?

Welche Partei stellt sich wirklich gegen die Abtreibungen?

Wer stoppt diesen verrückten Gender-Mainstreamming?

Die CDU? SPD? Grüne? Linken?
Sollte es denn tatsächlich Christlich sein,eine
von denen zu wählen?


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 Chris2 19. Februar 2016 
 

Typisch

Freikirche = selbständig denkend, Landeskirche = 1:1 auf "Staatslinie" (also auf der Linie notorisch das Grundgesetz brechender, Meinungsfreiheit und freie Berichterstattung immer weiter einschränkender Politiker)


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 Kleine Blume 19. Februar 2016 
 

Anette Schultner und Søren Schwesig

Hier zwei kurze Filmausschnitte auf YouTube von den beiden:

Demo für Alle - Hannover, 22.11.2014 - Anette Schultner:
https://www.youtube.com/watch?v=dj4Yzu25CGw

GospelHaus Premiere: Grußwort von Søren Schwesig:
https://www.youtube.com/watch?v=FcY1DFSKuc4


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 M.Schn-Fl 19. Februar 2016 
 

Moment mal!

Als christlicher Demokrat habe ich hier nicht die AfD zu verteidigen.
Oben wurde von Frau Schultner schon wahrheitsgemäß dargestellt, was Frau Petry wirklich über das "Schießen" gesagt hat. Wenn der grüne Star OB Palmer (Tübingen) inhaltlich genau das Gleiche sagt, und sich kein Kirchenmensch darüber aufregt, dann ist das Heuchelei in Reinkultur!
Wenn das AfD-Parteiprogramm vom Massenzustrom nicht integrierbarer Menschen redet, Herr Dekan Schwesig, dann ist das für mich keine Verohung der politischen Sprache, sondern genau das, was einer der erfahrensten Fachleute auf dem Gebiet der Integration sagt, nämlich der gerade zurückgetretene Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD) gesagt hat: dass 90% dieser Leute aus dem Islam nicht integrierbar seien.
Das sollte doch zumindest zu denken geben; denn der Mann weiß, wovon er spricht.


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 Florian75 19. Februar 2016 
 

nemrod und edih

Volle Zustimmung!
Auch die CDU ist für einen Christen kaum noch wählbar. Man hat sie im grunde nur noch gewählt, weil man meinte das ist noch das kleinere Übel, aber nicht aus Überzeugung.


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 edih 19. Februar 2016 
 

@nemrod

Zustimmung in all Ihren Punkten. Ich füge noch hinzu, jeder entscheidet s e l b s t ob er die AfD wählen möchte oder nicht. Da bedarf es keiner kirchlichen Weisung bzw. Moralpredigt.


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 nemrod 19. Februar 2016 
 

Nun ja- dann antworte ich mal mit einer provokanten Gegenfrage: Wieviel Christlich (katholisch) ist noch in der CDU? Wie würde Adenauer heute "seine" Partei finden? Das ist jetzt keine Werbung für AfD etc....aber ich denke in jeden Parteiprogramm gibt es Punkte, denen zugestimmt werden kann und andere, die abzulehnen sind... Eine Partei, die ein (praktizierender Christ/Katholik) ohne Bauchgrimmen wählen kann - gibt nimmer.


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