SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
- Ein Signal des Himmels?
- Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
- ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
- Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
- Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
- Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
- Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
- Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
- Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
- 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
- Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
- „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
- IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
- Schönborn: Kirchenübergaben an andere Kirchen ist der richtige Weg
| 
Der Tod dieser Unschuldigen Kinder war ein heiliger Tod28. Dezember 2015 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Märtyrer, unfähig sich zu deinem Sohn zu bekennen, und doch durch seine Geburt verherrlicht - Gedanken zum Fest der unschuldigen Kinder des Sel. John Henry Newman.
Rom (kath.net) Zu Recht feiern wir den Tod dieser Unschuldigen Kinder; denn es war ein heiliger Tod. Wenn uns die Umstände Christus näherkommen lassen, wenn wir für Christus leiden, so ist das gewiss ein unsagbares Privileg wie immer das Leiden sein mag, selbst wenn wir im Moment nicht erfassen, welch wunderbarer Gunsterweis da auf sie herabkam; aber diese Segnung durch den Herrn war sie nicht ein echtes Privileg? 
Ebenso tritt das Massaker von Betlehem für die Kinder an die Stelle eines Sakraments. Das war der Liebesbeweis des Sohnes Gottes gegenüber den Kindern, die diesem Leiden unterworfen waren. Alle, die ihm nahe kamen, haben mehr oder weniger gelitten, schon wegen dieses Kontakts so, als strömte eine geheime Kraft von ihm aus, die die Seelen durch die Leiden dieser Welt reinigt und heiligt. Das war der Fall bei den Unschuldigen Kindern. Ja, schon Jesu Gegenwart nimmt die Stelle eines Sakraments ein: alle seine Taten, alle seine Blicke und Worte vermitteln denen Gnade, die bereit sind, sie an- und aufzunehmen, und das gilt umso mehr für alle, die bereit sind, seine Jünger zu werden. Schon seit den Anfängen der Kirche galt ja ein solches Martyrium als eine Art Taufe, eine echte Bluttaufe, die dieselbe sakramentale Wirkung hat wie das Wasser der Wiedergeburt. Wir sind also angehalten, diese kleinen Kinder als Märtyrer anzusehen und aus dem Zeugnis ihrer Unschuld Nutzen zu ziehen.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Konrad Georg 3. Jänner 2016 | | | | Die Resl von Konnersreuth war Zeugin Sie sah sich bei Ihren Schauungen immer dabei stehen. Und Anwesende beobachteten die Resl genau.
Zuerst ist ihr Gesichtsausdruck voll Empörung und Entsetzen, dann hebt sie den Kopf und schaut strahlend den Seelen der Kinder nach, die zum Himmel aufsteigen.
Mit ihrem gewaltsamen Tod an Jesu statt haben sie Die Bluttaufe empfangen und konnten so in den Himmel kommen. Ungetauft verstorbene Kinder kommen ins Paradies.
Eine im Hl. Land wirkende Ordensfrau hat sterbende Moslemkinder, wenn es irgend ging, getauft. Dafür hatte sie immer einen Krug mit Wasser dabei. Einmal hatte sie das Wasser weggegossen, um im Gehorsam rechtzeitig zurück zu kommen. Da kam eine Araberin mit ihrem sterbenden Kind auf sie zu. Plötzlich war der hl. Josef neben ihr und gab ihr einen Krug mit Wasser. so konnte das Kind in den Himmel kommen.
Bei der Messe zur Grundsteinlegung einer von ihr angestoßenen Kirche sah der Zelebrant hunderte jubelnde Kinderseelen.
[Rumebe (?), Bundeslade] |  0
| | | | | Victor1978 28. Dezember 2015 | | | | Und doch... Und doch werden die Unschuldigen Kinder in der Kirche schon immer als Martyrer, also Zeugen Christi, verehrt. Vielleicht stimmt Ihre Definition doch nicht? |  0
| | | | | Beobachter 28. Dezember 2015 | | | | Martyrium? Als Martyrium - Zeugnis - kann doch wohl nur ein Leiden bezeichnet werden, dass bewusst aus Liebe zu Christus auf sich genommen wird. Nicht auf das Leiden als solches kommt es an, sondern auf die dahinterstehende und es durchdringende Hingabe an Gott, die sich durch nichts irre machen lässt und darin zu letzter Größe reifen kann. Das Maassaker von Bethlehem war so gesehen einfach nur ein Verbrechen, das von Gott zutiefst abgelehnt und nicht als Verherrlichung gesehen wird. Natürlich bin auch ich davon überzeugt, dass die ermordeten Kinder von Gottes Liebe mit offenen Armen aufgenommen wurden.- Diese kritische Bemerkung ändert übrigens nichts daran, dass ich Newman sehr schätze, insbesondere seine "Zustimmungslehre" |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuHeilige- Der letzte Sommer des heiligen Thomas Morus
- Drei Heilige, die den Kampf gegen die Sucht verstehen
- Schutzpatron der Schwimmer – die erstaunliche Geschichte des heiligen Adjutor von Vernon
- Die Bekehrung der beiden Gefängniswärter des Apostels Petrus in Rom
- Spaniens Mikel Merino feiert WM-Siegestreffer mit Gruß an den hl. Fermín
- USA: Schülerin bemalt in Großprojekt ihre katholische Schule mit lebensgroßen Heiligenfiguren
- „Von den Möglichkeiten, die wir heute haben, konnten Ansgar und Bonifatius nur träumen“
- Episode über Carlo Acutis als TV-Debüt von Scorseses Tochter
- Papst Leo XIV.: „Von den Berufungen ist die Ehe eine der edelsten und höchsten“
- Wird die PlayStation von Carlo Acutis die erste Gaming-Reliquie in der Kirchengeschichte?
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
- Ein Signal des Himmels?
- Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
- Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
- Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
- ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
- Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
- Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
- Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
- „Nur zur Klarstellung: Ich sehe mich eher als den Papst, der zufällig Amerikaner ist“
- Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
- Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
- Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
- Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
|