Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Rote Linien dürfen nicht überschritten werden'
  2. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  3. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  4. Football-Spieler Harrison Butker ermutigt Frauen ihrer Berufung als Mutter zu folgen
  5. Gericht urteilt: Glockenschlag ist zumutbar
  6. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  7. St. Michael/Emden: Kirchenbänke verscherbeln, dafür aber neue Stühle für die Kirche kaufen
  8. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  9. Kirche und Kommunismus: Gedanken über ein Bekenntnis von Papst Franziskus
  10. Evangelische Theologische Hochschule/Basel ehrt Peter Seewald
  11. Beschleunigen die neuen Vatikan-Normen die offizielle Anerkennung von Medjugorje?
  12. P. Karl Wallner: „Es gibt keine Pflicht, immer zu Kommunion zu gehen bei der Hl. Messe“
  13. Johannes Hartl wurde in den Deutschen Knigge-Rat berufen
  14. Ordinatio sacerdotalis ist nach 30 Jahren immer noch de fide
  15. Für 70 Prozent der Wiener Pflichtschüler ist Deutsch nicht Alltags-Sprache

Kölner Erzbischof empört über den Iran

5. Dezember 2015 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Todesstrafe wegen der Heiligen Schrift im Iran.


Köln (kath.net/ KNA)
Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki hat den Iran kritisiert. Der Erzbischof berichtete am Freitag in Köln von einer Begegnung mit einer jungen Iranerin in Wuppertal. Sie habe aus dem Land fliehen müssen, nur weil sie die Bibel von ihrem Computer heruntergeladen und in Teilen abgeschrieben habe. Darauf stehe in dem Land die Todesstrafe.


Der Kardinal bekundete beim Gottesdienst zum 150. Todestag des katholischen Sozialreformers Adolph Kolping Empörung darüber, «dass ein ganzer Staat Angst vor der heiligen Schrift hat».

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Richelius 11. Dezember 2015 
 

Irgendetwas stimmt an der Meldung nicht. Im Iran steht auf das herunterladen der Bibel nicht die Todesstrafe.


1
 
 la gioia 7. Dezember 2015 
 

Ja mein Gott - welch neue(!)Erkenntnis...


4
 
 Selene 7. Dezember 2015 
 

Was für eine Überraschung

aber auch! Wenn die Emoörung ehrlich ist, wovon ich ausgehe, lebt Kardinal Woelki offenbar in einer Art Elfenbeinturm.

"Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!"


4
 
 resistance 7. Dezember 2015 
 

Im „befreiten“ Afghanistan wurde vor wenigen Jahren ein Mann zum Tode verurteilt, weil er mit einer Bibel erwischt worden war. Was für ein Verbrechen! Er wurde dann für verrückt erklärt und nach D. ausgeflogen, da der Fall hier durch die Presse ging.
In Pakistan, Saudi-Arabien u.a. ist der Besitz einer Bibel Apostasie und das Todesurteil die Folge.
Da müsste sich der Kardinal täglich empören.


4
 
 Karmelblume 5. Dezember 2015 
 

Ja,

war denn der Herr Kardinal bislang mit geschlossen Augen unterwegs? Was soll jetzt dieses Empörungsgehabe?! Es ist doch bekannt, dass in vielen muslimisch geprägten Ländern, aber auch in Nordkorea, dieser kommunistischen Diktatur, der Besitz einer Hl. Schrift oder der Besuch von Gottesdiensten und Hauskreisen verboten ist und mit der Todesstrafe geahndet wird. Herr Kardinal, ich möchte Ihnen sagen: neu sind diese Informationen nicht! Umso wichtiger wäre es, wenn von all unseren Oberhirten besonders auch ein deutliches Engagement für all die christlichen Flüchtlinge, die jüngst zu uns kamen und noch kommen werden, ausgehen würde!


34
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Iran

  1. Iran: Für eine Verhaftung reicht es ein Christ zu sein
  2. Christen im Iran vorerst aus Gefängnis entlassen
  3. Nach 26 Jahren im Land: Iran verweigert Ordensfrau neues Visum
  4. Kardinal Sako warnt USA und Iran vor "katastrophalem Krieg"
  5. Iranischer Pastor verhaftet: Scharfer Protest von CDU/CSU
  6. Iran: Immer mehr finden zum Christentum
  7. Irakischer Patriarch Sako: Westen hat Mitschuld am Christenschwund
  8. Papst Franziskus empfing Irans Präsidenten Rohani
  9. Teheran will auf Kirchengrundstück Moschee errichten
  10. Irans Präsident Ruhani hält sein Versprechen nicht






Top-15

meist-gelesen

  1. Kirche und Kommunismus: Gedanken über ein Bekenntnis von Papst Franziskus
  2. Kann man "Fiducia Supplicans" jetzt einstampfen?
  3. Deutschland: Jüngere Priester lehnen „Synodalen Irrweg“ ab! – DBK beunruhigt
  4. 'Rote Linien dürfen nicht überschritten werden'
  5. St. Michael/Emden: Kirchenbänke verscherbeln, dafür aber neue Stühle für die Kirche kaufen
  6. P. Karl Wallner: „Es gibt keine Pflicht, immer zu Kommunion zu gehen bei der Hl. Messe“
  7. „Je veux voir Dieu – Ich möchte Gott sehen“
  8. Johannes Hartl wurde in den Deutschen Knigge-Rat berufen
  9. Football-Spieler Harrison Butker ermutigt Frauen ihrer Berufung als Mutter zu folgen
  10. Vatikan veröffentlicht die Normen zur Beurteilung mutmaßlicher übernatürlicher Phänomene
  11. "NEIN" - Papst Franziskus klar gegen Priesterinnen und Diakoninnen!
  12. Ordinatio sacerdotalis ist nach 30 Jahren immer noch de fide
  13. Beschleunigen die neuen Vatikan-Normen die offizielle Anerkennung von Medjugorje?
  14. Evangelische Theologische Hochschule/Basel ehrt Peter Seewald
  15. Gericht urteilt: Glockenschlag ist zumutbar

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz