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Medienkampagne: Christlicher Lebensrechtler diskriminiert

23. Februar 2015 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
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Initiative „FaireMedien-aktiv“ startet Leserbriefaktion für ÖDP-Politiker Hollemann


München/Östringen (kath.net/idea) Scharfe Kritik an einer Medienkampagne gegen den christlichen Lebensrechtler und Politiker der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Markus Hollemann hat die Initiative „FaireMedien-aktiv“ (Östringen bei Karlsruhe) geübt. Der 42-Jährige hatte sich um die Leitung des Referates für Gesundheit und Umwelt in der Münchner Stadtverwaltung beworben. Am Tag vor der geplanten Wahl meldete die Süddeutsche Zeitung unter Hinweis auf Hollemanns Mitgliedschaft in der Organisation „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA), dass er mit „radikalen Abtreibungsgegnern“ sympathisiere. Daraufhin forderten Teile der SPD und der Opposition im Stadtrat sowie zahlreiche Medienkommentare die CSU auf, den von ihr nominierten Kandidaten zurückzuziehen. Hollemann verzichtete auf seine Bewerbung. Der Verantwortliche der Initiative „FaireMedien-aktiv“, Thomas Schührer, erklärte zu dem Vorgang: „Markus Hollemann ist einer unfairen, politisch motivierten Kampagnen-Berichterstattung zum Opfer gefallen. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich so etwas wiederholt.“ Die Diffamierung eines unbescholtenen und ehrenwerten christlichen Politikers, der sich für den Schutz allen Lebens ausspreche, und die damit verbundene Einschränkung der Meinungsfreiheit seien nicht hinnehmbar: „Der Einsatz für das Lebensrecht aller Menschen darf nicht zu beruflicher Diskriminierung führen.“


Die Initiative „FaireMedien-aktiv“ hat eine Leserbriefaktion gestartet. Die Süddeutsche Zeitung wird aufgefordert, fair über Hollemann zu berichten und sein Ansehen wiederherzustellen. Ein Schreiben mit diesen Forderungen können Bürger über ein Leserbrief-Formular auf der Internetseite www.fairemedien-aktiv.de an die Redaktion der Zeitung richten.


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