Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  2. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  7. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  12. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  13. Der Realismus der Barmherzigkeit
  14. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung
  15. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan

Kauder: Religionsfreiheit durchsetzen

23. Dezember 2014 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Christen sind die am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft


Hamburg (kath.net/idea) „Die Religionsfreiheit ist das Menschenrecht, auf dessen Durchsetzung in unserer Zeit am stärksten geachtet werden muss.“ Das fordert der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, in einem Beitrag zu Weihnachten für die Wochenzeitung „Die Zeit“ (Hamburg). Ohne Religionsfreiheit gebe es keinen Frieden.


Kauder zufolge sind die Christen die am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft der Welt. In kaum einer Region habe sich die Lage verbessert. Nun seien auch Hunderttausende Muslime auf der Flucht. Sie brächten sich vor dem Terror des „Islamischen Staats“ in Sicherheit. Kauder: „Tausende sind getötet worden, unzählige Frauen vergewaltigt und versklavt.“

All diese Verfolgung im Nahen Osten, aber auch in Nigeria und Pakistan geschehe im Namen des Islams. Viele geistliche Vertreter dieser Religion hätten sich davon deutlich distanziert.

Aber die Weltgemeinschaft und die führenden Vertreter aller Religionen müssten hier noch weiter gehen: „Es muss im kommenden Jahr noch deutlicher gemacht werden, dass die Religionsfreiheit von niemandem verletzt werden darf, egal, auf wessen Namen sich die Verfolger berufen.“

Foto: © www.volker-kauder.de


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Kardiologe 30. Dezember 2014 
 

Gute Erkenntnis

Eine gute erkenntnis vom Fraktionsvorsitzenden in Berlin. Hoffentlich wird das nicht wieder von den Mitkoalitionären der SPD ausgeschimpft.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Religionsfreiheit

  1. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  2. US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin
  3. Katholische Bischöfe Kanadas: Gesetz gegen "Hass" gefährdet Religionsfreiheit
  4. Nicaraguas Regierung verbietet Kreuzweg-Prozessionen
  5. Großbritannien: Christlicher Pastor wegen Kritik am Islam und an Transgender verhaftet
  6. Religionsfreiheit in den USA: Florida schneidet am besten ab
  7. Warnung vor Einschränkung der Religionsfreiheit in den USA
  8. Nicaragua: Ortegas Regime schließt Radio Maria
  9. Keine Torte für Feier einer ‚Geschlechtsumwandlung’ – christlicher Bäcker erneut vor Gericht
  10. Katholisches Ehepaar kämpft vor Gericht um Zulassung als Pflegeeltern






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  3. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  4. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  5. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  6. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  9. Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
  10. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  11. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  12. Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘
  13. Polen: Bei Ford-Werbung fehlt ein markantes Gipfelkreuz – Absicht oder Versehen?
  14. Warum die Erzdiözese Seoul so viele Priesterberufungen hat
  15. Erzbischof von Sydney kritisiert TV-Sender wegen einseitiger Berichterstattung zu Sterbehilfe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz