Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  2. Franziskus bei Pressekonferenz: Tod von Benedikt XVI. wurde instrumentalisiert
  3. Auf dem Weg zur Kirchenspaltung
  4. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  5. Das „ZdK“ und die Macht in der Kirche
  6. Gott schütze ÖSTERREICH - Gott schütze WIEN - Wird Glettler neuer Erzbischof von Wien?
  7. Wie sich der österreichische 'Familienbischof' Glettler erneut an die Gay-Bewegung anbiedert
  8. "Viele, die in der Kirche sind, kennen weder die Bibel noch die Lehre der Kirche!"
  9. Diözese Rottenburg-Stuttgart hebt (endlich) alle Corona-Maßnahmen auf
  10. Polnische Delegierte in Prag: „Ich erwarte, dass wir klar darlegen, was die Kirche lehrt“
  11. Ein Löwe der Kirche!
  12. ‚Satanische goldene Medusa’ – Pro-Abtreibungsstatue auf New Yorker Gerichtsgebäude
  13. Corona-Studie: Hat die Maskenpflicht gar nichts gebracht?
  14. "Der Papst hat Recht, wenn er dem Synodalen Weg vorwirft, eine Elitenveranstaltung zu sein"
  15. Kirche kann auch ohne Kirchensteuer und ohne Beamtentum funktionieren

Umbau des Münchner Ordinariats kostet rund 51 Millionen Euro

15. Oktober 2014 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Verantwortlich für die Kostensteigerung von mehr als 7,5 Millionen Euro sind nach seinen Angaben die aufwändige Deckensanierung und der zunächst nicht geplante Ausbau des Dachgeschosses.


München (kath.net/KNA) Der Umbau des neuen Zentralgebäudes des Münchner Erzbischöflichen Ordinariats kostet voraussichtlich mehr als 51 Millionen Euro. Darauf hat die Pressestelle des Erzbistums München und Freising am Montag hingewiesen. Bereits bei der Haushaltspressekonferenz am 7. Juli hatte Generalvikar Peter Beer darüber informiert. Verantwortlich für die Kostensteigerung von mehr als 7,5 Millionen Euro sind nach seinen Angaben die aufwändige Deckensanierung und der zunächst nicht geplante Ausbau des Dachgeschosses. Wegen dieser Maßnahme verzögert sich auch der Einzugstermin für die Mitarbeiter der auf bisher sechs Standorte verteilten Dienststellen um ein gutes Jahr auf Ende 2015, wie Beer am Wochenende bei der Vollversammlung des Diözesanrats in Freising mitteilte.


(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Eingang des bisherigen Ordinariates (c) kath.net/Petra Lorleberg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 ThomasR 16. Oktober 2014 
 

51 Mio für die Renovierung v. Ordinariat ,4 Mio für die Villa

http://www.sueddeutsche.de/bayern/erzbistum-muenchen-und-freising-germering-ist-eben-nicht-rom-1.1810470

Vieleicht wäre einfach günstiger und geschickter die nichtrenovierungsbedürftigen Neubauobjekte zu erwerben?


1
 
 speedy 16. Oktober 2014 
 

ich bin dafür die Kirchensteuer abzuschaffen, und die Kirche zu entsumpfen


4
 
 ThomasR 16. Oktober 2014 
 

Unterschriftensammlung für eine Kontrolle der fragwürdigen Zustände

durch Rom ist in München inzwischen dringend geraten.
Ausmass der endgültigen Kostensteigerung beim Umbau vom neuen Ordinariatsgebäude scheint inzwischen nicht mehr vorraussehbar zu sein

Nach den Umbaukosten kommen dann auch die Kosten der Ausstattung


4
 
 CarusoCanary 15. Oktober 2014 
 

und das kommt aus kirchensteuern?

in deutschland hat man wirklich zuviel kirchensteurngeld. in limburg von 31 mio juste 2,5 mio aus der kirchensteuer. das hat das domkapitel lange gespart. aber alle glauben, dass die 31 mio aus den kirchensteurn kommen. es sind aber noch 28 mio aus dem bischofsstuhl.

und der kardinal hat in rom noch ein haus fuer seine gaeste, das erst fuer viel geld 10 mio oder so gekauft ist und jetzt noch fuer 14 mio wird renoviert werden muss.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/erzbistum-muenchen-und-freising-germering-ist-eben-nicht-rom-1.1810470


3
 
 waghäusler 15. Oktober 2014 
 

Was für ein Glück für EB Marx,dass er bei den
Progressiv Eingestellten und Medien "etwas besser rüberkommt, wenn man bedenkt dass schon
31 Mio. ausreichten um einen das Genick zu brechen.;)


7
 
 jadwiga 15. Oktober 2014 

Und dann wundert man sich noch, dass Papst Franziskus in Deutschland ungeliebt ist? Das ist doch mit seinem Wunsch: "Eine arme Kirche", unvereinbar!


3
 
 MAN 15. Oktober 2014 
 

Zu reich

Ich habe mich immer schon gewundert, welche Summen man bei uns in die Gebäude investiert. Kann man sowas nicht auch einfacher halten?
Ich war vor einigen Jahren mal in Mariazell in Österreich und war echt enttäuscht, weil ich den Eindruck hatte, alles dreht sich um die Finanzen. Selbst für die Toilette musste man da bezahlen...an einem Wallfahrtsort.


0
 
 ThomasR 15. Oktober 2014 
 

Unterbringung im Oktoberfestzelt

Nach der Schliessung der Bayernkaserne sollen die neuankommende Asylbewerber in München in einem Oktoberfestzelt trotz ankommenden Winters untergebracht werden- rd 14o Mio Euro für die nichtzwingend notwendigen Immobilienkäufe (Ordinariat verfügt über mehrere gut funktionierende Büros in der Innenstadt von München ) und Renovierungen und nicht für den Wohnungsbau für die Asylsuchenden läßt sich kaum vertreten


1
 
 hortensius 15. Oktober 2014 
 

Wieviel gibt die Kirche für katholische Aufgaben?

Wieviel gibt die Kirche für wirklich katholische Aufgaben aus?
z.B. für kath.net., für die Betreuung konvertierter Moslems? Mission nach dem biblischen Missionsbefehl einerseits und Religionsverwaltung andererseits sind offenbar zwei verschiedene Stiefel.


7
 
 Elisabeth53 15. Oktober 2014 
 

und für arme Menschen gibt es in Erzbistum München seitens

seitens der Amtskirche inzwischen vorwiegend keine Beerdigung mit Priester sondern nur mit Laien- selbst die afrikanischen oder die indischen Priester werden für den Beerdigungsdienst nicht mehr angestellt; rd 3/4 Priesterstellen wird im derzeitigen Pfarrverbundsystem nur bis zum Auslaufen (Tod, Rente) gehalten, dann kommen nur die Laien und die Wortgottesdienste. Man bewirbt sich inzwischen nicht um die Anstellung von neuen Priester selbst aus der Afrika für Erzbistum.
Das nötige Geld ist da, es wird jedoch eher für die umstrittene Immobilienkäufe und für die Laiengehälter ausgegeben. Wenn jemand aber die Beerdigung mit einem Priester haben möchte, dann muss er sich selbst darum noch zu Lebzeiten kümmern


12
 
 Elisabeth53 15. Oktober 2014 
 

es wäre kein Problem

wenn sich die Amtskirche von München mit Freising entscheiden würde für rd 140 Mio Euro (Villa in Rom +Ordinariatsgebäude)z.B.die Asylunterkünfte zu bauen oder den Gesamtbetrag an die Kirche in Afrika zu spenden
140 Mio Eur entspricht rd 700 Appartements von 40m2 bei 5 TSD Eur/m2
Ich wünsche München, daß die Informationen über die letzten Immobilieninvestitionen doch irgendwann Papst Franziskus erreichen


12
 
 Dottrina 15. Oktober 2014 
 

Auch Joseph Ratzinger

hat sich über den aufgeblähten Beamtenapparat im Münchener Ordinariat aufgeregt - nur ist das schon gefühlte 40 Jahre her! Über Limburg schimpfen, und dann selber Bauten zu horrenden Beträgen hinstellen. Wie viele Kirchen im Erzbistum könnten damit saniert werden?


16
 
 Opus_fidei 15. Oktober 2014 
 

nicht vermittelbar

diese kosten sind in der tat nicht vermittelbar. was die kirche hier mitten in der stadt an geldern verschwendet ist nur noch skandalös. das angesichts solcher protzbauten und aufgeblähten bauvorhaben immer mehr menschen der amtskirche den rücken zudrehen kann ich immer besser verstehen.


10
 
 MONIKA! 15. Oktober 2014 
 

Verehrter Herr M.Sch-Fl.,

genau diesen Gedanken hatte ich auch, als ich die Überschrift der Mitteilung sah!!
Die Ordinariate sind inzwischen genau so aufgebläht wie die Staatsregierung!


14
 
 Elisabeth53 15. Oktober 2014 
 

+Erwerbskosten von rd 80 Mio Eur

vorher war auch eine Villa für rd 9 Mio Euro in Rom


12
 
 Georg aus Mank 15. Oktober 2014 
 

und das nach Limburg

Ich denke man müsste ehrlichkeitshalber doch auch sagen, dass das Erzbistum zuvor das Gebäude an der Fussgängerzone in München für über 80 Millionen Euro (!) erworben hat. wenn man davon ausgeht, dass im Ordinariat etwa 500 Angestellte sind, dann wären das über 250.OOO Euro investition für jeden Arbeitsplatz. Das ist nicht vermittelbar!!!


20
 
 M.Schn-Fl 15. Oktober 2014 
 

Es gibt eine ganz einfache Lösung!

Man führt das Ordinariat wieder auf die Größe zurück, die es unter Kardinal Wendel hatte (+1960). Damals hatte es 45 Hauptamtliche und drei eherenamtliche Nonnen und die Diözese funtionierte.
Die Kirchen waren voll und das Ordinariat war leer. Heute ist es umgekehrt. Und das volle Ordinariat behindert den Glauben und würgt die Kirche ab.


30
 
 Cosmas 15. Oktober 2014 
 

Medien werden schweigen,...

...weil Kard. Marx auf der "richtigen" Seite ist, d.h. derzeit bei Kard. Kaspers Synodenpartei.


17
 
 Viator Hungaricus 15. Oktober 2014 

Ja, aber dafür...

geht man hier nicht von der Lehre der Kirche, sondern vom Leben der Menschen aus, wie der Kardinal-Erzbischof von München-Freising gestern anmerkte.


10
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Erzbistum München

  1. Wallfahrtsort Maria Birkenstein – Wie geht es weiter?
  2. 'Bruder Marx', bleib in München!
  3. Initiative im Erzbistum München will mehr Aufgaben für Laien
  4. Münchner Erzbischof wettert gegen Corona-Demos
  5. Erzdiözese München: Wortgottesdienste statt Urlaubsaushilfen durch ausländische Priester
  6. Marx-Kurs in München: Erstmals mehr als 10.000 Kirchenaustritte in 1 Jahr
  7. Erzbischof Carlo Maria Viganò bei Anti-Marx-Kundgebung in München!
  8. Katholische Integrierte Gemeinde verweigert sich der Visitation
  9. Erzbistum dementiert Schlagzeile der „Abendzeitung“
  10. Christoph Klingan wird neuer Generalvikar






Top-15

meist-gelesen

  1. Franziskus bei Pressekonferenz: Tod von Benedikt XVI. wurde instrumentalisiert
  2. Auf dem Weg zur Kirchenspaltung
  3. Gott schütze ÖSTERREICH - Gott schütze WIEN - Wird Glettler neuer Erzbischof von Wien?
  4. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  5. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  6. Das „ZdK“ und die Macht in der Kirche
  7. Ein Menschenbild und eine Erziehung, die einem vorkommt, als stamme sie aus einem Horrorfilm!
  8. "Viele, die in der Kirche sind, kennen weder die Bibel noch die Lehre der Kirche!"
  9. Erzbischof Chaput: „Tod von Ratzinger und Pell ist schwerer Verlust für die Kirche“
  10. Ein Löwe der Kirche!
  11. Wie sich der österreichische 'Familienbischof' Glettler erneut an die Gay-Bewegung anbiedert
  12. Cora Evans - Wird das Mormonenmädchen, dem Unsere Liebe Frau erschienen ist, seliggesprochen?
  13. Neue Untersuchungsberichte zu Missbrauchsskandal um Jean Vanier
  14. Der CDU-Integrationsexperte Ismail Tipi ist mit 64 Jahren gestorben
  15. Verwirrte "Klimasektierer" stören jetzt Hochzeitsmessen mit Kindersärgen

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz