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Muslim kündigt 'große Schlacht' gegen Christen an

30. September 2014 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
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Londoner Hassprediger mit acht Anhängern festgenommen


London (kath.net/idea) Obwohl muslimische Gelehrte und Dachverbände die Gräueltaten radikal-islamischer Terrorgruppen wie etwa des „Islamischen Staates“ (IS) als unislamisch verurteilt haben, verteidigen einzelne Salafisten den „Heiligen Krieg“ gegen „Ungläubige“. So kündigte der Londoner Prediger Anjem Choudary eine „große Schlacht“ gegen Christen in Syrien an, in dem die Muslime siegen würden. Diese Äußerung steht im Widerspruch zu kirchlichen Stellungnahmen, wonach es sich bei den Kämpfen von IS im Mittleren Osten sowie von Terrorgruppen wie Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) in Nigeria oder El Shabab (Die Jugend) in Ostafrika keinesfalls um „Religionskriege“ handele. Der 47-jährige Rechtsanwalt Choudary wurde am 25. September mit acht Anhängern festgenommen. Der Londoner Zeitung „The Times“ zufolge ermittelt die Polizei, ob sie junge Muslime für IS rekrutiert haben. Zu Choudarys Anhängern gehörten die Extremisten Michael Adebolajo und Michael Adebowale, die den 25-jährigen Militärmusiker Lee Rigby am 22. Mai 2013 im Londoner Stadtteil Woolwich mit einem Beil zu Tode gehackt hatten, kath.net hat berichtet. Die vom Christentum zum Islam konvertierten Männer mit nigerianischen Wurzeln riefen dabei: „Allah ist groß!“

Islam-Gelehrte: IS pervertiert den Islam

Eine internationale Gruppe sunnitischer Gelehrter hat unterdessen den Kampf von IS scharf verurteilt, kath.net hat berichtet. In einem 17-seitigen Schreiben wenden sie sich an IS-Anführer Abu Bakr al-Baghadi. Die 126 Gelehrten weisen die Behauptung zurück, dass IS einen Kampf im Namen Allahs führe. Vielmehr verkehre die Terrorgruppe den Islam in eine Religion der Brutalität, der Folter und des Mordes: „Das ist ein großes Unrecht und eine Beleidigung für den Islam, die Muslime und die gesamte Welt.“ IS spiele damit all jenen in die Hände, die den Islam als „barbarisch“ verunglimpfen wollten. Der Dschihad (Heilige Krieg) verbiete die Tötung von Frauen, Kindern, Alten und Behinderten sowie die Zerstörung von Häusern. IS-Kämpfer haben rund eine halbe Million Christen, Jesiden und gemäßigte Muslime aus dem Norden Iraks vertrieben und dort wie auch in Syrien ein „Kalifat“ ausgerufen. In dem „Gottesstaat“ setzen die Extremisten das islamische Religionsgesetz, die Scharia, mit brutalsten Mitteln durch. Sie scheuen auch vor Enthauptungen und Vergewaltigungen nicht zurück.


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Lesermeinungen

 Catherine 1. Oktober 2014 
 

Töten -Ein ehemaliger Azhar-Professor

„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure über die Kriegsbeute.
Eine Sure über den Frieden gibt es nicht.

Der Dschihad und das Töten sind das Haupt des Islam.
Wer sie herausnimmt, der schneidet dem Islam das Haupt ab.“

Scheich Umar Abdel Rahman, Professor für Koraninterpretation
an der Al-Azhar Universität in Kairo


5
 
 mirjamvonabelin 30. September 2014 
 

Beten wir

beten,wir den Rosenkranz,bevor noch mehr Greueltaten geschehen.
Muttergottes hat uns den Sieg versprochen wenn wir ihr, uns und alles was wir haben, weihen.


12
 
 Selene 30. September 2014 
 

Religionskrieg

Was uns eingeredet wird:

Ein Religionskrieg hat nichts mit Religion zu tun, der Islam hat nichts mit dem Islam zu, Christenverfolgung richtet sich gar nicht gegen Christen, Frauen dürfen im Islam nicht getötet werden (vergewaltigt, versklavt und zwangsverheiratet aber schon, aber wer das sagt ist islamophob).

Und an allem ist sowieso nur "der Westen schuld".


14
 
 sttn 30. September 2014 
 

Wenn IS den Islam verunglimpft ...

warum bekämpfen die Muslime IS dann nicht?

Und das bemkämpfen muss jetzt nicht mit Waffengewalt erfolgen, ein Ende der Förderung des IS durch islamische Länder würde auch helfen.


18
 
 Tisserant 30. September 2014 

Hölle auf Erden

Alles nur Einzelfälle! Hat nichts mit dem Islam zu tun!
Steht nur so im Koran, auf den sich Sunniten und Schiiten berufen, aber wie gesagt, und jetzt alle im Chor: Das hat alles NICHTS mit dem ISLAM zu tun und sind EINZELFÄLLE!

Man kann dies nur noch mit Sarkasmus ertragen!
Europa wird mit Leuten die so islamisch denken und Fühlen überrannt und niemand wagt aus politischer Korrektheit, der ein Faschismus gegenüber den eigenen Völkern darstellt, sich klar und deutlich zu äußern!

Die politischen Akteure sind meiner Meinung nach, nur die Handlanger eines dämonischen Planes, der NWO!

So dumm kann keine Nation und seine gewählten Vertreter sei,n um derart geschlossen ideologisch zu agieren!

Ich sehe für Europa in naher Zukunft Blut- und Greueltaten in einem Bürgerkrieg, der nicht nur religiös, sondern auch wirtschaftlich geprägt sein wird!
Denn die Krise der Banken und des Euro wird derzeit nicht erwähnt in den gleichgeschalteten Medien!

Beten wir zur Mutter des Herrn!!!


24
 

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