SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
- 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
- Maria, die Mutter des Friedens
| 
Polens Katholische Kirche: Ukraine-Konflikt bedroht Polen31. August 2014 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Polens katholische Bischöfe sehen ihr Land durch den russischen Militäreinsatz in der Ostukraine in Gefahr. Das Geschehen im Nachbarland verletze das Recht eines Volkes, selbst über seinen Weg zu entscheiden.
Warschau (kath.net/KNA) Polens katholische Bischöfe sehen ihr Land durch den russischen Militäreinsatz in der Ostukraine in Gefahr. Das Geschehen im Nachbarland verletze das Recht eines Volkes, selbst über seinen Weg zu entscheiden. Dies rufe «berechtigte Besorgnis auch um die Zukunft unseres Vaterlandes hervor», schreiben die Diözesanbischöfe in einer Erklärung, die am Samstag in Warschau veröffentlicht wurde. 
Auf ukrainischem Boden finde ein «unerklärter Krieg» statt, bei dem Soldaten und Zivilisten ums Leben kämen. «Wir erwarten, dass wirksame Maßnahmen ergriffen werden, die mit friedlichen Mitteln die Tragödie eines Krieges verhindern können», heißt es in der Erklärung weiter. Russland wird darin nicht beim Namen genannt. Anlass der Erklärung ist der 75. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs am 1. September. «Frieden ist unsere Pflicht», betonen die Bischöfe und rufen dazu auf, für den Frieden zu beten.

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 2. September 2014 | | | | Stärke zeigen "Eine Bedrohung der Natoländer liegt nicht vor". Eine Fehleinschätzung. Die baltischen Staaten sehen sich zu recht bedroht. Polens Bischöfe sprechen Klartext, wo bleibt die DBK? Uns bleibt, dass was wir machen können BETEN. Beten auch für die blinden Politiker, die immer noch meinen mit Diplomatie etwas bewegrn zu können. |  1
| | | | | 2. September 2014 | | | | Dank Auch ich danke unserem Bundespräsidenten, der gestern auf der Westerplatte für die deutlichen Worte, die er fand. Der LINKEN und allen "Gutmenschpolitikern", scheint nicht klar zu sein, dass der "russische Bär Putin" sich satt fließt, bis mann ihn stoppt. Leider geht es nur mit Stärke zeigen, die einzige Sprache die dieser
KGB Zögling spricht. Die " europäische Wertegemeinschaft" handelt bis jetzt "zahnlos" und versteht immer noch nicht in der einzige
Sprache gemeinsam zu sprechen, die Putin versteht . |  1
| | | | | rosenkranzbeter 2. September 2014 | | | | Klare Antwort des Westens - Dank an Gauck Ich danke unserem Bundespräsidenten für die klaren Worte, die er auf der polnischen Gedenkfeier in Danzig gesprochen hat. "Wir werden Politik, Wirtschaft und Verteidigungsbereitschaft den neuen Umständen anpassen."
Gegenüber EU-Kommissionspräsident Barroso soll Putin gesagt haben "Wenn ich wollte, könnte ich in 2 Wochen Kiew einnehmen." Man solle ihn nicht mit neuen Sanktionen provozieren.
Allein diese aggressorische Sprache verdient eine entschiedene Reaktion. Die armen Mitmenschen, die diesem Polit-Hassadeur ausgeliefert sind! Sie brauchen unser Gebet! Mutter Maria, Königin des Friedens, bitte hilf uns, besonders den Menschen in Osteuropa! |  1
| | | | | speedy 1. September 2014 | | | |
es koennte sein, das putin auf die Idee kommt, die teile Russlands nach hause zu holen, die unglücklicherweise polen zugeteilt wurden, nach dem ende des 2 Weltkrieges- sehr wenig der
deutschen haben begriffen, das uns nur polen von Russland trennt- wann fangen wir endlich mit dem beten an? |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUkraine- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- Nuntius in Kiew ermutigt zur Unterstützung der Ukrainer
- Ukraine: Sophienkathedrale als Leuchtturm der Hoffnung
- "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
- Ukrainische Katholiken erhalten katholische Kirche für 50 Jahre zurück
- Die menschenverachtenden Angriffe auf die Ukraine durch Russland gehen täglich weiter!
- Papst Leo XIV. plant Ukraine-Besuch!
- Friedensappell für Ukraine von Kardinal Woelki und Weihbischof Hrutsa aus Lwiw
- Bei Treffen mit Leo: Selenskyj lädt Papst in die Ukraine ein
- Kritische Analyse des US-Friedensplanes von Präsident Donald Trump
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Auf Christus schauen!
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Tschechien: Kirchenkommission warnt vor prorussischer Desinformation
- Die Geburt des neuen Antisemitismus aus dem verurteilten alten Antisemitismus
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Papst Leo XIV. berät mit seinen Behördenleitern
- Primat in Synodalität – Synodalität in Communio
- Altabt bei Jugendfestival: Jesus als Vorbild für gelebte Liebe nehmen
- Leo XIV.: „Ihre Anwesenheit ist ein leuchtendes Zeugnis für die ungeschuldete Zuwendung Gottes“
- Neue Kirche "Heilig Kreuz" in Selfoss eingeweiht: Meilenstein für die katholische Kirche Islands
- Papst würdigt „berühmten Hymnus ‚Lead, Kindly Light‘ (Führ, liebes Licht)“ des hl. John Henry Newman
- Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
|