Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  7. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  8. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  9. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  10. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  11. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  12. Der Realismus der Barmherzigkeit
  13. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  14. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  15. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit

Polens Katholische Kirche: Ukraine-Konflikt bedroht Polen

31. August 2014 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Polens katholische Bischöfe sehen ihr Land durch den russischen Militäreinsatz in der Ostukraine in Gefahr. Das Geschehen im Nachbarland verletze das Recht eines Volkes, selbst über seinen Weg zu entscheiden.


Warschau (kath.net/KNA) Polens katholische Bischöfe sehen ihr Land durch den russischen Militäreinsatz in der Ostukraine in Gefahr. Das Geschehen im Nachbarland verletze das Recht eines Volkes, selbst über seinen Weg zu entscheiden. Dies rufe «berechtigte Besorgnis auch um die Zukunft unseres Vaterlandes hervor», schreiben die Diözesanbischöfe in einer Erklärung, die am Samstag in Warschau veröffentlicht wurde.


Auf ukrainischem Boden finde ein «unerklärter Krieg» statt, bei dem Soldaten und Zivilisten ums Leben kämen. «Wir erwarten, dass wirksame Maßnahmen ergriffen werden, die mit friedlichen Mitteln die Tragödie eines Krieges verhindern können», heißt es in der Erklärung weiter. Russland wird darin nicht beim Namen genannt.

Anlass der Erklärung ist der 75. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs am 1. September. «Frieden ist unsere Pflicht», betonen die Bischöfe und rufen dazu auf, für den Frieden zu beten.



(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  2. September 2014 
 

Stärke zeigen

"Eine Bedrohung der Natoländer liegt nicht vor". Eine Fehleinschätzung. Die baltischen Staaten sehen sich zu recht bedroht. Polens Bischöfe sprechen Klartext, wo bleibt die DBK? Uns bleibt, dass was wir machen können BETEN. Beten auch für die blinden Politiker, die immer noch meinen mit Diplomatie etwas bewegrn zu können.


1
 
  2. September 2014 
 

Dank

Auch ich danke unserem Bundespräsidenten, der gestern auf der Westerplatte für die deutlichen Worte, die er fand. Der LINKEN und allen "Gutmenschpolitikern", scheint nicht klar zu sein, dass der "russische Bär Putin" sich satt fließt, bis mann ihn stoppt. Leider geht es nur mit Stärke zeigen, die einzige Sprache die dieser
KGB Zögling spricht. Die " europäische Wertegemeinschaft" handelt bis jetzt "zahnlos" und versteht immer noch nicht in der einzige
Sprache gemeinsam zu sprechen, die Putin versteht .


1
 
 rosenkranzbeter 2. September 2014 
 

Klare Antwort des Westens - Dank an Gauck

Ich danke unserem Bundespräsidenten für die klaren Worte, die er auf der polnischen Gedenkfeier in Danzig gesprochen hat. "Wir werden Politik, Wirtschaft und Verteidigungsbereitschaft den neuen Umständen anpassen."
Gegenüber EU-Kommissionspräsident Barroso soll Putin gesagt haben "Wenn ich wollte, könnte ich in 2 Wochen Kiew einnehmen." Man solle ihn nicht mit neuen Sanktionen provozieren.
Allein diese aggressorische Sprache verdient eine entschiedene Reaktion. Die armen Mitmenschen, die diesem Polit-Hassadeur ausgeliefert sind! Sie brauchen unser Gebet! Mutter Maria, Königin des Friedens, bitte hilf uns, besonders den Menschen in Osteuropa!


1
 
 speedy 1. September 2014 
 

es koennte sein, das putin auf die Idee kommt, die teile Russlands nach hause zu holen, die unglücklicherweise polen zugeteilt wurden, nach dem ende des 2 Weltkrieges- sehr wenig der
deutschen haben begriffen, das uns nur polen von Russland trennt- wann fangen wir endlich mit dem beten an?


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Ukraine

  1. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  2. Nuntius in Kiew ermutigt zur Unterstützung der Ukrainer
  3. Ukraine: Sophienkathedrale als Leuchtturm der Hoffnung
  4. "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
  5. Ukrainische Katholiken erhalten katholische Kirche für 50 Jahre zurück
  6. Die menschenverachtenden Angriffe auf die Ukraine durch Russland gehen täglich weiter!
  7. Papst Leo XIV. plant Ukraine-Besuch!
  8. Friedensappell für Ukraine von Kardinal Woelki und Weihbischof Hrutsa aus Lwiw
  9. Bei Treffen mit Leo: Selenskyj lädt Papst in die Ukraine ein
  10. Kritische Analyse des US-Friedensplanes von Präsident Donald Trump






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  3. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  4. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  5. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  6. Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
  7. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  8. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  9. Warum die Erzdiözese Seoul so viele Priesterberufungen hat
  10. Erzbischof von Sydney kritisiert TV-Sender wegen einseitiger Berichterstattung zu Sterbehilfe
  11. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  12. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  13. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
  14. Christus ist der Fels, der uns trägt
  15. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz