Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  2. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  3. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  4. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  5. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  6. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  7. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  8. Vom Benehmen mit Majestäten
  9. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  10. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  11. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  12. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  13. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  14. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  15. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien

Polens Katholische Kirche: Ukraine-Konflikt bedroht Polen

31. August 2014 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Polens katholische Bischöfe sehen ihr Land durch den russischen Militäreinsatz in der Ostukraine in Gefahr. Das Geschehen im Nachbarland verletze das Recht eines Volkes, selbst über seinen Weg zu entscheiden.


Warschau (kath.net/KNA) Polens katholische Bischöfe sehen ihr Land durch den russischen Militäreinsatz in der Ostukraine in Gefahr. Das Geschehen im Nachbarland verletze das Recht eines Volkes, selbst über seinen Weg zu entscheiden. Dies rufe «berechtigte Besorgnis auch um die Zukunft unseres Vaterlandes hervor», schreiben die Diözesanbischöfe in einer Erklärung, die am Samstag in Warschau veröffentlicht wurde.


Auf ukrainischem Boden finde ein «unerklärter Krieg» statt, bei dem Soldaten und Zivilisten ums Leben kämen. «Wir erwarten, dass wirksame Maßnahmen ergriffen werden, die mit friedlichen Mitteln die Tragödie eines Krieges verhindern können», heißt es in der Erklärung weiter. Russland wird darin nicht beim Namen genannt.

Anlass der Erklärung ist der 75. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs am 1. September. «Frieden ist unsere Pflicht», betonen die Bischöfe und rufen dazu auf, für den Frieden zu beten.



(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  2. September 2014 
 

Stärke zeigen

"Eine Bedrohung der Natoländer liegt nicht vor". Eine Fehleinschätzung. Die baltischen Staaten sehen sich zu recht bedroht. Polens Bischöfe sprechen Klartext, wo bleibt die DBK? Uns bleibt, dass was wir machen können BETEN. Beten auch für die blinden Politiker, die immer noch meinen mit Diplomatie etwas bewegrn zu können.


1
 
  2. September 2014 
 

Dank

Auch ich danke unserem Bundespräsidenten, der gestern auf der Westerplatte für die deutlichen Worte, die er fand. Der LINKEN und allen "Gutmenschpolitikern", scheint nicht klar zu sein, dass der "russische Bär Putin" sich satt fließt, bis mann ihn stoppt. Leider geht es nur mit Stärke zeigen, die einzige Sprache die dieser
KGB Zögling spricht. Die " europäische Wertegemeinschaft" handelt bis jetzt "zahnlos" und versteht immer noch nicht in der einzige
Sprache gemeinsam zu sprechen, die Putin versteht .


1
 
 rosenkranzbeter 2. September 2014 
 

Klare Antwort des Westens - Dank an Gauck

Ich danke unserem Bundespräsidenten für die klaren Worte, die er auf der polnischen Gedenkfeier in Danzig gesprochen hat. "Wir werden Politik, Wirtschaft und Verteidigungsbereitschaft den neuen Umständen anpassen."
Gegenüber EU-Kommissionspräsident Barroso soll Putin gesagt haben "Wenn ich wollte, könnte ich in 2 Wochen Kiew einnehmen." Man solle ihn nicht mit neuen Sanktionen provozieren.
Allein diese aggressorische Sprache verdient eine entschiedene Reaktion. Die armen Mitmenschen, die diesem Polit-Hassadeur ausgeliefert sind! Sie brauchen unser Gebet! Mutter Maria, Königin des Friedens, bitte hilf uns, besonders den Menschen in Osteuropa!


1
 
 speedy 1. September 2014 
 

es koennte sein, das putin auf die Idee kommt, die teile Russlands nach hause zu holen, die unglücklicherweise polen zugeteilt wurden, nach dem ende des 2 Weltkrieges- sehr wenig der
deutschen haben begriffen, das uns nur polen von Russland trennt- wann fangen wir endlich mit dem beten an?


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Ukraine

  1. Nuntius in Kiew ermutigt zur Unterstützung der Ukrainer
  2. Ukraine: Sophienkathedrale als Leuchtturm der Hoffnung
  3. "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
  4. Ukrainische Katholiken erhalten katholische Kirche für 50 Jahre zurück
  5. Die menschenverachtenden Angriffe auf die Ukraine durch Russland gehen täglich weiter!
  6. Papst Leo XIV. plant Ukraine-Besuch!
  7. Friedensappell für Ukraine von Kardinal Woelki und Weihbischof Hrutsa aus Lwiw
  8. Bei Treffen mit Leo: Selenskyj lädt Papst in die Ukraine ein
  9. Kritische Analyse des US-Friedensplanes von Präsident Donald Trump
  10. Kiewer Erzbischof bei Osloer Friedensgebet: Ukraine durchlebt Kreuzweg






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  4. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  5. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  6. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  7. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  8. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  9. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  10. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  11. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  12. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  13. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  14. Vom Benehmen mit Majestäten
  15. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz