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Polens Katholische Kirche: Ukraine-Konflikt bedroht Polen

31. August 2014 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
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Polens katholische Bischöfe sehen ihr Land durch den russischen Militäreinsatz in der Ostukraine in Gefahr. Das Geschehen im Nachbarland verletze das Recht eines Volkes, selbst über seinen Weg zu entscheiden.


Warschau (kath.net/KNA) Polens katholische Bischöfe sehen ihr Land durch den russischen Militäreinsatz in der Ostukraine in Gefahr. Das Geschehen im Nachbarland verletze das Recht eines Volkes, selbst über seinen Weg zu entscheiden. Dies rufe «berechtigte Besorgnis auch um die Zukunft unseres Vaterlandes hervor», schreiben die Diözesanbischöfe in einer Erklärung, die am Samstag in Warschau veröffentlicht wurde.

Auf ukrainischem Boden finde ein «unerklärter Krieg» statt, bei dem Soldaten und Zivilisten ums Leben kämen. «Wir erwarten, dass wirksame Maßnahmen ergriffen werden, die mit friedlichen Mitteln die Tragödie eines Krieges verhindern können», heißt es in der Erklärung weiter. Russland wird darin nicht beim Namen genannt.

Anlass der Erklärung ist der 75. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs am 1. September. «Frieden ist unsere Pflicht», betonen die Bischöfe und rufen dazu auf, für den Frieden zu beten.



(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.



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Lesermeinungen

  2. September 2014 
 

Stärke zeigen

"Eine Bedrohung der Natoländer liegt nicht vor". Eine Fehleinschätzung. Die baltischen Staaten sehen sich zu recht bedroht. Polens Bischöfe sprechen Klartext, wo bleibt die DBK? Uns bleibt, dass was wir machen können BETEN. Beten auch für die blinden Politiker, die immer noch meinen mit Diplomatie etwas bewegrn zu können.


1
 
  2. September 2014 
 

Dank

Auch ich danke unserem Bundespräsidenten, der gestern auf der Westerplatte für die deutlichen Worte, die er fand. Der LINKEN und allen "Gutmenschpolitikern", scheint nicht klar zu sein, dass der "russische Bär Putin" sich satt fließt, bis mann ihn stoppt. Leider geht es nur mit Stärke zeigen, die einzige Sprache die dieser
KGB Zögling spricht. Die " europäische Wertegemeinschaft" handelt bis jetzt "zahnlos" und versteht immer noch nicht in der einzige
Sprache gemeinsam zu sprechen, die Putin versteht .


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 rosenkranzbeter 2. September 2014 
 

Klare Antwort des Westens - Dank an Gauck

Ich danke unserem Bundespräsidenten für die klaren Worte, die er auf der polnischen Gedenkfeier in Danzig gesprochen hat. "Wir werden Politik, Wirtschaft und Verteidigungsbereitschaft den neuen Umständen anpassen."
Gegenüber EU-Kommissionspräsident Barroso soll Putin gesagt haben "Wenn ich wollte, könnte ich in 2 Wochen Kiew einnehmen." Man solle ihn nicht mit neuen Sanktionen provozieren.
Allein diese aggressorische Sprache verdient eine entschiedene Reaktion. Die armen Mitmenschen, die diesem Polit-Hassadeur ausgeliefert sind! Sie brauchen unser Gebet! Mutter Maria, Königin des Friedens, bitte hilf uns, besonders den Menschen in Osteuropa!


1
 
 speedy 1. September 2014 
 

es koennte sein, das putin auf die Idee kommt, die teile Russlands nach hause zu holen, die unglücklicherweise polen zugeteilt wurden, nach dem ende des 2 Weltkrieges- sehr wenig der
deutschen haben begriffen, das uns nur polen von Russland trennt- wann fangen wir endlich mit dem beten an?


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