Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Münchner Gutachen - Überwiegend männliche (!) Kinder und Jugendliche im Zeitraum 1945 bis 2019
  2. Vertuscher Ratzinger? – Was wirklich in dem Münchner Missbrauchs-Gutachten steht
  3. Etikettenschwindel auf Kosten des ungeborenen Lebens – Das Dilemma mit Covid-19-Impfstoffen!
  4. Black Thursday – Gott schütze Österreich!
  5. Streit um schwule Transgender-Krippe in katholischer Pfarrkirche im Erzbistum Köln
  6. Nur noch 12 Prozent der Deutschen vertrauen der katholischen Kirche, Tendenz fallend
  7. Der politische Kampf gegen die Abtreibung ist verloren
  8. Progressiver Journalist will alle Kinder vom Staat erziehen lassen
  9. Arbeitsverbot für Ungeimpfte in Italien - Jetzt wacht sogar Amnesty International auf
  10. 'Kultur des Todes' - Macron möchte Recht auf Tötung Ungeborener als EU-Grundrecht!
  11. Die Impfpflicht und die größte Spaltung Österreichs seit Jahrzehnten
  12. 2G und die Nötigung durch einen totalitären Staat
  13. "Ungeimpfter, mein Held"
  14. Papst beauftragt erstmals offiziell Frauen mit Lektorinnendienst
  15. Die neue EU-Parlamentspräsidentin Metsola ist prolife!

Linksradikale: Brandanschläge auf Kirchen sind „segensreichen Taten“

12. Jänner 2014 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Freiburger Staatsanwaltschaft prüft ein strafrechtliches Vorgehen.


Freiburg (kath.net/ idea)
Mit unverhohlener Sympathie hat die linksradikale Gruppe „Autonome Antifa Freiburg“ über Brandanschläge auf Kirchen in Südbaden berichtet. Auf ihrer Internetseite heißt es: „In Eimeldingen (bei Lörrach) wurde beim Brand am 26. November die Orgel vollständig zerstört, ohne dass der zündelnde Schlingel erwischt worden wäre. In Ühlingen-Birkendorf (bei Waldshut) verursachte ein sympathischer Brandstifter einen Riesenschaden an der Orgel der katholischen Pfarrkirche St. Margareta.“

Diese von der Antifa als „segensreichen Taten“ bezeichneten Verbrechen seien „ganz im Geiste von Papst Johannes XXIII. verübt“ worden, der einst sagte: „Tradition heißt: Das Feuer hüten, nicht die Asche aufbewahren.“ Bei der Polizei seien mehrere Hinweise auf die Verherrlichung von Straftaten eingegangen, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Freiburg auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit.

Es werde geprüft, ob man gegen die Autoren strafrechtlich vorgehen könne. „Geschmacklose Veröffentlichung“, aber kein Straftatbestand Ähnliche Berichte hatte die „Antifa“ schon öfter verbreitet. Vor zwei Jahren war die Staatsanwaltschaft zu der Auffassung gelangt, dass es sich um „eine geschmacklose Veröffentlichung“ handele, die jedoch „strafrechtlich nicht relevant ist“. Es gebe keine Aufforderung zu einer konkret bestimmbaren Straftat. Die Erwähnung von Institutionen wie „die Kirche“ oder Kirchenbauwerke reiche als Straftatbestand nicht aus.

Außerdem sei es nicht möglich, die unbekannten Verfasser der Veröffentlichung zu ermitteln. Nach polizeilichen Erkenntnissen werde die Seite der autonomen Antifa von einer isländischen Firma zur Verfügung gestellt. Eine Bitte um Rechtshilfe erschien der Staatsanwaltschaft aussichtslos. Dass auf der Internetseite der „Antifa“ ein Freiburger Info-Laden als Kontaktadresse angegeben werde, bedeute nicht, dass dieser für den Inhalt der Meldung verantwortlich sei, so die Staatsanwaltschaft.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Diasporakatholik 14. Jänner 2014 
 

Eine Schande

... dass solche Gewaltaufrufe in unserem Land [genauer im "Muschterländle des grünen Herrn Kretschmann"] ungeahndet seitens der Staatsanwaltschaft bleiben.
Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Zuständigen?
Erst brennen Gotteshäuser, später werden vielleicht Menschen verletzt oder gar getötet.

Das hatten wir doch schon einmal in diesem Land...


3
 
 Selene 12. Jänner 2014 
 

Man stelle sich vor ....

... es würden hierzulande Moscheen brennen oder irgendjemand würde sich das öffentlich wünschen:

Der Rechtsstaat würde alle verfügbaren Kräfte aufbieten, um die Täter zur Strecke zu bringen, im Fernsehen kämen Sondersendungen, ein ARD - Brennpunkt usw.

Aber bei einer christlichen Kirche fühlt sich niemand zuständig.


7
 
 Holger R 12. Jänner 2014 
 

Familienministerin Schwesig will die Auszahlung von Steuergeldern an sogenannte Anti-Nazi Initiativen nicht mehr davon abhängig machen, dass diese sich (was eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist) zur Verfassung bekennen. Das ist schlimm! Kirchenfeindliche Hetze und andere extremistische Initiativen dürfen nicht mit Steuergeldern unterstützt werden. Leider wird in Politik und Medien der Linksextremismus, der oft als Antifaschismus daherkommt, verharmlost.
Die LinksextremistInnen selbst sollten wir aber in unser Gebet einschließen. Wir wissen nicht, was ihre Seelen so fehlgeleitet hat, und wir sollten darum bitten, dass der Herr sie davor bewahrt, auf die Idee zu kommen, Anschläge auf Moscheen oder einen brennenden Koran zu bejubeln.

Frage: Was sagt Erzbischof Zollitzsch dazu, es ist in seiner Stadt!


5
 
 Marienzweig 12. Jänner 2014 

Die Antifa darf das offensichtlich!

Ich wohne im Südwesten und ich erinnere mich, dass im vergangenen Jahr etwa um die gleiche Zeit die Freiburger Antifa den Wunsch äusserte, das Münster brennen zu sehen.
Es wurde Anzeige erstattet, aber natürlich ohne Folgen für diese radikale Gruppe.
Sowas läuft unter Meinungsfreiheit!
Ich möchte nicht wissen, was für eine Medienempörung einsetzen würde, wären Synagogen, Moscheen, Hindu-Tempel das Ziel irgendwelcher Abbrenn-Phantasien braun gefärbter Radikaler gewesen.


9
 
 sttn 12. Jänner 2014 
 

das sind die Leute die vor den Linken und den Grünen

massiv unterstützt werden und zudem Förderung vom Staat erhalten. Das sind auch die Leute die gegen Lebensschützer vorgehen und aktuell in Hamburg Polizisten angreifen und verletzten.


12
 
 MAN 12. Jänner 2014 
 

Welcher Geist steht dahinter?

Sieht doch jeder, dass es der gleiche Geist ist, der hinter den Linken, Rechten, Satanisten, etc. steht.
Vieles was die Linken propagieren, haben die Nazis in der Praxis umgesetzt oder erst eingeführt.

Beim Thema Lebensrecht sieht man es am deutlichsten. Auch wie sie die kath. Kirche systematisch schlecht redeten und falsche Zerrbilder verbreiteten,...

Die Verpackung wurde geändert, aber der Inhalt ist derselbe.
Die Geschichte wiederholt sich immer nur. Klug und weise ist, wer aus den Fehler anderer lernen kann und sie nicht selbst machen muss.

Bei denen, die hinter solchen Anschlägen stecken oder sie gutheißen ist das aber kaum möglich...keine Weisheit und Erkenntnis da, wg. Ablehnung Gottes.


12
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Atheismus

  1. Kirchensteuernachzahlung von Atheistin: Gericht gibt Kirche recht
  2. Atheisten: Menschen brauchen Gott, um moralisch zu handeln
  3. Ihr Atheismus zieht den Zorn Gottes auf uns herab!
  4. Ägypten möchte Atheismus verbieten
  5. Globaler Atheistenkongress wegen mangelnder Beteiligung abgesagt
  6. Zur nichtgesendeten ARTE-Doku über Antisemitismus
  7. Kanada: Atheistische Pfarrerin muss gehen
  8. USA: Einwohner reagieren auf Verbot der öffentlichen Weihnachtskrippe
  9. «'Aktion gegen religiösen Terror' wirkt auf mich befremdlich»
  10. 'Kreuze können überall sichtbar sein, auch in Schulen'






Top-15

meist-gelesen

  1. Black Thursday – Gott schütze Österreich!
  2. Vertuscher Ratzinger? – Was wirklich in dem Münchner Missbrauchs-Gutachten steht
  3. Münchner Gutachen - Überwiegend männliche (!) Kinder und Jugendliche im Zeitraum 1945 bis 2019
  4. Etikettenschwindel auf Kosten des ungeborenen Lebens – Das Dilemma mit Covid-19-Impfstoffen!
  5. Streit um schwule Transgender-Krippe in katholischer Pfarrkirche im Erzbistum Köln
  6. Mai 2022 - kath.net-Lesertreffen in Kroatien
  7. Emeritierter Feldkircher Bischof Fischer verstorben
  8. 2G und die Nötigung durch einen totalitären Staat
  9. Der politische Kampf gegen die Abtreibung ist verloren
  10. Die neue EU-Parlamentspräsidentin Metsola ist prolife!
  11. Manche Menschen wollen die Coronakrise nutzen, um unsere Gesellschaft fundamental umzubauen!
  12. Die Impfpflicht und die größte Spaltung Österreichs seit Jahrzehnten
  13. 'Kultur des Todes' - Macron möchte Recht auf Tötung Ungeborener als EU-Grundrecht!
  14. Arbeitsverbot für Ungeimpfte in Italien - Jetzt wacht sogar Amnesty International auf
  15. Brutaler Raubüberfall auf Pfarrer in seinem Pfarrhaus: Diebe wollten das Sternsingergeld

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz