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23. Dezember 2013 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Ein klares Bekenntnis zur Ökumene legte der koptische Papst Tawadros II. bei seinem Deutschlandbesuch ab. Von Michael Hesemann


Höxter (kath.net) „Wir alle glauben an drei Dinge: 1. Jesus Christus ist unser Erlöser. 2. Wir haben eine Bibel. 3. Wir alle streben das himmlische Reich an. Es gibt dogmatische Unterschiede, aber was uns vereint, ist mehr als das, was uns unterscheidet." – ein klares Bekenntnis zur Ökumene stand im Zentrum der sechstätigen Deutschlandreise des koptischen Papstes Tawadros II. (Foto), die am Mittwoch in Frankfurt begann und am Dienstag in Berlin enden wird.

Gerade einmal ein Jahr ist der 118. „Patriarch von Alexandria und ganz Afrika“ auf dem Thron des hl. Evangelisten Markus im Amt, doch bereits zum dritten Mal kam er in diesen Tagen nach Europa. Seine erste Reise führte ihn Anfang Mai nach Italien und in den Vatikan, wo er mit Papst Franziskus zusammentraf. Ende Mai kam er auf Einladung von Christoph Kardinal Schönborn nach Österreich, wurde in Wien geehrt. Und jetzt also, kurz vor Weihnachten, stattete er nach einem kurzen Abstecher nach Österreich und in die Schweiz erstmals Deutschland einen Besuch ab, wo mittlerweile über 10.000 Kopten leben; zwei Drittel davon sind vor den Unruhen und Ausschreitungen gegen Christen in ihrer Heimat geflüchtet.

Schon im Mai hatte Papst Tawadros – den Titel trugen seine Amtsvorgänger bereits ein Jahrhundert vor den Bischöfen von Rom – sich der Situation in Deutschland angenommen und eine zweite koptische Diözese geschaffen. Damit sollte der bisherige Generalbischof der Kopten, Anba Damian, entlastet werden. Sein Kloster in Höxter-Brenkhausen galt bislang als erste Anlaufstelle für die Flüchtlinge, aber auch für Politiker, die sich ein Bild von der Lage machen wollten. Jetzt hat auch das zweite koptische Kloster in Kröffelbach bei Wetzlar einen Bischof, Anba Mikhail, der Damian einen Teil der seelsorgerischen Arbeit im süddeutschen Raum abnehmen kann.

So standen Kröffelbach und Höxter auch im Mittelpunkt der aktuellen Pastoralreise Tawadros II.; Frankfurt und Berlin wurden zudem als repräsentative Großstadtpfarreien aus den rund zwanzig deutschen Kopten-Gemeinden ausgewählt, und auch ein Besuch bei den syrischen Glaubens- und Leidensbrüdern im Kloster Warburg stand auf dem dichtgedrängten Reiseplan des Kopten-Papstes.

Doch neben der Pastoral hatte die Reise einen zweiten Schwerpunkt, den ökumenischen Dialog. Keine Station auf der Papstreise, an der es nicht zu intensiven Begegnungen mit Vertretern der katholischen Kirche, der evangelischen Landesverbände und kirchlicher Initiativen kam. Dabei erwies sich der neue Koptenpapst, dem bereits vor seiner „Zufallswahl“ im November 2012 diplomatisches Geschick und spirituelle Tiefe nachgesagt wurden, als Glücksgriff des Himmels für seine Kirche. „Des Himmels“, denn koptische Päpste werden nicht durch ein Konklave gewählt. Jeder Kopte kann einen Mönch, den er für geeignet hält, für das Amt vorschlagen, ein Wahlkomitee nimmt Kommentare zu den Nominierten entgegen, prüft sie auf „Herz und Nieren“. Nach monatelangen Beratungen bleiben drei Favoriten, deren Namen auf Lose geschrieben werden. Ein Kind mit verbundenen Augen zieht dann das Los mit dem „Kandidaten Gottes“, denn man vertraut mehr auf die Vorsehung als auf menschliches Urteilsvermögen. Die Wahl dieses Mannes scheint das Verfahren, das sein Vorbild in der Apostelgeschichte hat, endgültig zu bestätigen.

Schließlich hat Tawadros II. alles, was man einem Patriarchen wünschen könnte: beeindruckendes Charisma, eine stattliche Erscheinung und ein großes Herz - natürliche Liebenswürdigkeit und heiligmäßige Demut. Man kann diesem Mann nicht begegnen, ohne ihn zu mögen und zu achten. So ist er gewiss der beste Repräsentant seiner so schwer leidenden Kirche.


An die hundert Kirchen brannten fanatische Anhänger der Moslembruderschaft nieder, seit das ägyptische Volk sich in einer historisch einmaligen Großdemonstration von über 30 Millionen Menschen auf den Straßen des islamistischen Diktators Muhammad Mursi entledigt hat. Er war ein Jahr zuvor gewählt worden, weil er damals das Gegenteil von dem versprochen hatte, was er schließlich in die Tat umsetzte – nämlich Mäßigung statt Fanatismus. Als Mursi Befehl gab, die friedlichen Demonstrationen zu zerschlagen, rebellierte das Militär, stellte sich auf die Seite des Volkes und verhinderte einen Bürgerkrieg. Die ranghöchsten Geistlichen der beiden in Ägypten vertretenen Religionsgemeinschaften, der gemäßigte Großscheich der muslimischen al-Azhar-Universität und der koptische Papst, bekundeten ihre Unterstützung für den demokratischen Wiederaufbau des Landes unter dem Schutz des Militärs. Die Rache der fanatischen Mursi-Anhänger aber traf in den folgenden Wochen nur die Christen, die Opfer einer Welle von Gewalt wurden. „Aber Kirchen kann man wieder aufbauen“, erwiderte Papst Tawadros, nach dem Terror in Ägypten gefragt, mit fast stoischer Ruhe: „Was sie nicht zerstören können, das ist unser Glaube.“

Tatsächlich definieren sich die Kopten seit jeher als „Kirche der Märtyrer“: Selbst ihren Kalender beginnen sie nicht mit der Geburt Christi, sondern der Machtergreifung des Christenverfolgers Diokletian im Jahre 284. So wurde ein Großteil ihrer Geschichte mit Blut geschrieben. Oder, mit den Worten Tawadros II.: "Wo immer die Kopten leben, sie sind immer Zeugen für Jesus Christus. Die Krönung dieses Zeugnisses ist die sakramentale Weihe mit Chrisam - oder die Weihe mit Blut, das Martyrium."

Tawadros II.: „Ich hoffe auf den Tag, an dem sich Kirchturm und Minarett umarmen können, weil alle Ägypter begreifen, dass sie Brüder und Schwestern sind, Erben der Pharaonen. Auf diesem gemeinsamen Erbe können wir unsere Zukunft aufbauen.“ Bis dahin vertraut er „auf die Gnade Gottes, die unseren Dienst begleitet, auch und gerade unter den derzeitigen Umständen in unserem Heimatland. Das erste Ziel muss die Bewahrung des Friedens sein. Schließlich leiden Christen und Muslime gemeinsam unter den Zerstörungen der Gewalttäter.“

So war er weder nach Deutschland gekommen, um Mitleid für die Opfer der Terrorwelle einzufordern, noch um für die Aufnahme koptischer Flüchtlinge zu werben, im Gegenteil: er weiß genau, dass jeder Flüchtlingsstrom die Lage der Christen in ihrer Heimat schwächt, letztendlich zum Aussterben des orientalischen Christentums beiträgt. Um Solidarität bittet er, aber auf ganz andere Weise. Etwa indem er auch die Deutschen einlädt, ihre Urlaube wieder in Ägypten zu verbringen, wo es längst wieder sicher ist. Denn nur wenn dem Land ein Ausweg aus der Armut gezeigt wird, kann die Radikalisierung aufgehalten werden. Die Regierung bittet er, statt allgemeiner Entwicklungshilfe für sein Land, um Engagement in einzelne Projekte, vor allem aber in Bildung und Wissenschaft. Die Ägypter müssten wieder entdecken, was doch einst ihre große Stärke war, sie zur ersten großen Zivilisation der Geschichte werden ließ. So spricht durchaus Patriotismus aus Tawadros, dessen Kirche ihre nationale Identität nie verleumdet hat. Schließlich ist „Kopte“ von dem arabischen Wort al-qubt abgeleitet, was nichts anderes bedeutet als: Ägypter.

Wer nach Ägypten käme, so Tawadros, begegne drei Pyramiden; womit er nicht etwa die Pharaonengräber von Gizeh meint, sondern den Beitrag seiner Heimat zur Entwicklung des Christentums: Die alexandrinische Theologie, aus der so große Kirchenlehrer wie Athanasius und Kyrill hervorgingen, das Mönchtum, das am Nil geboren wurde und die Märtyrer, von denen es nirgendwo so viele gab wie in Ägypten. Tatsächlich wurde etwa der Kanon des Neuen Testamentes, den wir noch heute kennen, von einem Amtsvorgänger Tawadros, nämlich dem heiligen Athanasius, in seinem Osterbrief aus dem Jahre 367 definiert. Selbst die Märtyrer, deren Gräber in den großen Kirchen am Rhein – Bonn, Köln, Xanten, um nur drei zu nennen – verehrt werden, waren Ägypter; Mitglieder der Thebäischen Legion, die der Christenverfolgung des Diokletian zum Opfer fielen. Und das Mönchtum kam nach Europa, als eben jener alexandrinische Patriarch Athanasius nach Trier verbannt wurde, wo er die Vita Antonii, das Leben des „Mönchsvaters“ Antonius, niederschrieb. Sie beeinflusste den heiligen Augustinus ebenso wie Benedikt von Nursia.

So schloss sich ein Kreislauf, als Bischof Damian vor 20 Jahren für eine symbolische Mark vom Land Nordrhein-Westfalen die Klosterruine Brenkhausen erwarb – und in den nächsten beiden Jahrzehnten zum neuen Zentrum koptischen Mönchtums ausbaute. „Das monastische Leben ist die christliche Lebensweise in Reinform“, ist der Mönchs-Papst Tawadros überzeugt, der vor seiner Berufung Direktor eines pharmazeutischen Unternehmens war, „es orientiert sich am Leben der Heiligen. Es ist praktizierter Glaube. Jedem Christen tut es gut, sich gerade in dieser hektischen Zeit einmal in ein Kloster zurückzuziehen, selbst wenn es nur für einen Tag ist, denn es ist immer eine Oase des Friedens und eine Kraftquelle für das geistliche Leben. Auch für mich ist es die schönste Zeit, wenn ich für ein paar Tage in mein Kloster zurückkehren kann.“ Eine koptische Präsenz ohne die Nähe von Klöstern wäre dagegen praktisch undenkbar: „Wir sind und bleiben auch eine Kirche der Mönche!“

Das Jubiläum von Brenkhausen und die Weihe der neuen Klosterkapelle waren dann auch der eigentliche Anlass für den Papstbesuch in Deutschland, der ziemlich kurzfristig angekündigt worden war. Schließlich zeigte sich am vierten Adventssonntag in einer großen ökumenischen Feierstunde vor allem, wie gut vernetzt und allseits respektiert der koptische Bischof hierzulande ist. Selbst der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder ließ es sich nicht nehmen, aus Berlin an die Weser zu kommen, um in einer flammenden Rede zur Solidarität mit den verfolgten Christen in Ägypten und Syrien aufzurufen. Danach ergriff sein Parteifreund, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments, Elmar Brok (CDU), das Wort. Die Deutsche Bischofskonferenz war durch den Magdeburger Bischof Dr. Gerhard Feige, der in einer bewegenden Ansprache das ökumenische Engagement des koptischen Papstes würdigte, und den Paderborner Weihbischof Hubert Berenbrinker vertreten.

Dabei zeigte sich, dass „ökumenischer Dialog“ auch gegenseitiges voneinander Lernen bedeuten kann, dass die koptische Kirche durchaus dem säkularisierten Europa etwas anzubieten hat. „Wir zeigen Euch, wie die ersten Christen, die Urchristen gelebt haben“, meinte Tawadros II., „Wir sind eine alte und ursprüngliche Kirche, die stets frei von Einflüssen durch Macht und Politik geblieben ist. Wir stellen diese Lehren nicht nur dar, bei uns werden sie vor allem authentisch gelebt. Ich würde mir wünschen, dass sich die Wärme, die Spiritualität und der Glaube, die in unserer Kirche herrschen, auf alle Kirchen verschiedener Konfessionen übertragen werden."

Positiv wertet der Papst von Alexandria die Reformbestrebungen seines römischen „Amtsbruders“, den er über alle Maßen schätzt: "Der Heilige Vater ist ganz erfüllt von Gottes Geist“, erklärte er auf der Pressekonferenz in Kröffelbach, „Alles, was wir besprochen haben, persönlich, beim Essen, oder bei der Begegnung unserer Kommissionen in geistlichen Fragen, gibt Anlass zu großer Hoffnung: Berechtigter, großer Hoffnung, dass die Einheit unserer Kirchen eines Tages möglich wird. Bis es soweit ist, bis dahin praktizieren wir Einheit in der Liebe. Wir, der Heilige Vater und ich, haben uns gegenseitig ein Versprechen gegeben: Wir beten füreinander in jeder Nacht. Ich habe dieses Versprechen bis heute gehalten. Ich verfolgte seine Aktivitäten und ich fühle, dass Gottes Geist ihn bewegt und durch ihn wirkt. Er ist ein heiliger Mann."

Michael Hesemann ist Historiker und Autor des Buches „Jesus in Ägypten. Das Geheimnis der Kopten“, das einen Eindruck von der reichen Tradition der ägyptischen Christen vermittelt.

kath.net-Lesetipp:
Jesus in Ägypten
Das Geheimnis der Kopten. Mit e. Vorw. v. Anba Damian
Von Michael Hesemann
363 Seiten; m. 17 SW-Fotos, 17 Farbfotos auf Tafeln
2012 Herbig
ISBN 978-3-7766-2697-1
Preis: 25.70 EUR

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Papst Tawadros, Bischof Feige (Magdeburg) und Weihbischof Berenbrinker (Paderborn) lauschen dem CDU-Fraktionsführer Volker Kauder:


Der Historiker und Autor Michael Hesemann neben dem koptischen Papst Tawadros II.


Neues Oberhaupt der Kopten, Papst Tawadros II. - Grundsatzaussagen im Interview (englische Untertitel)


Foto oben Foto (c) kath.net/Michael Hesemann


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Lesermeinungen

 geistlicher rat 23. Dezember 2013 

Kein wahres Interesse an Ökumene!

Ich selbst hatte die große Ehre am letzten Donnerstag der Hl. Liturgie in Frankfurt beizuwohnen. Aus der Hand Seiner Heiligkeit erhielt ich ein Gastgeschenk: eine auf echtem Papyrus gemalte, von ihm gesegnete Ikone, die die Flucht der Hl. Familie nach Ägypten zeigt. Welch ein Symbol - denn heutzutage läuft es genau anders herum! Wirklich enttäuschend war aber, daß kein anderer Repräsentant einer anderen Konfession anwesend war um seine Solidarität zu bekunden! Und wenn man es realistisch betrachtet ist es von der RKK auch mehr als despektierlich einen Bischof aus einem Bistum zu entsenden, deren Katholikenanteil gerade mal 3% beträgt! Das ist unter der Würde von Papst Tawadros II.! Denn egal wie man es dreht und wendet, nach Papst Franziskus und dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel Bartholomeos ist Tawadros II. der dritthöchste Repräsentant der gesamten Christenheit! Dafür ließ sich keiner der 9 deutschen Kardinäle blicken - das zeigt schon, wohin der Hase läuft! PEINLICH!


2
 
  23. Dezember 2013 
 

Super :)

Gott segne Papst Tawadros II.:)

Gottes Segen


2
 

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