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Limburger Kasperltheater: Ein CDU-Politiker droht dem Vatikan

20. Dezember 2013 in Deutschland, 57 Lesermeinungen
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CDU-Politiker Krempel droht in einem Brief an Nuntius Eterovic: Falls Bischof Tebartz nach Limburg zurückkehre, werde er „eine weitgreifende öffentliche Initiative ‚Contra Tebartz‘ ins Leben“ rufen. Krempel droht mit Anzeigen und Demonstrationen


Limburg (kath.net)
Ein CDU-Politiker und Rechtsanwalt im Bistum Limburg droht dem Vatikan. In einem Brief, der natürlich zufällig auch einer deutschen Zeitung zugespielt wurde, baut der ehemalige Landtagsabgeordnete Gerhard Krempel eine düstere Drohkulisse auf: „Fairerweise will ich jetzt schon darauf hinweisen, dass ich bei einer Rückkehr von diesem Bischof in sein Amt nach Limburg eine weitgreifende öffentliche Initiative ‚Contra Tebartz‘ ins Leben rufe, der sich garantiert viele Gläubige und Geistliche anschließen werden. Mit Aufrufen, Anzeigen, Veranstaltungen und Demonstrationen werden wir nicht ruhen, bis Bischof Tebartz von Limburg abberufen wird. Wir veranstalten einen Aufstand mit kirchlichem Ungehorsam gegen diese Amtsführung“. Der Brief wurde am 19.11.2013 an den apostolischen Nuntius in Berlin, Erzbischof Nikola Eterovic, übermittelt.

Das Schreiben trägt noch vor der persönlichen Anrede des Nuntius die fettgedruckte Information „Bitte dieses Schreiben an den Vorsitzenden der Bischofskongregation in Rom weiterleiten!!!“ [Anm.: die drei Ausrufezeichen gehören zum wörtlichen Zitat]. Der Brief wurde unter dem Briefkopf des „Vereins der Freunde und Förderer der Liebfrauenkirche Westerburg e.V.“, dessen Vorsitzender Krempel ist, verschickt. Krempel schrieb in seinem Brief, er selbst habe „keine persönliche Auseinandersetzung mit Bischof Tebartz“ gehabt, sondern er habe „wie alle anderen“ unter „einer selbstherrlichen Amtsführung (wie ein Fürstbischof) und seinen lügnerischen Erklärungen und Verschwendungen gelitten“. Tebartz-van Elst sei „in seiner Funktion als Bischof von Limburg völlig untragbar geworden“ und könne „von den Gläubigen auch bei bestem christlichen Willen nicht mehr hingenommen werden“.

„Wiederholte Äußerungen vorsätzlicher Unwahrheit, selbstherrliches Gebaren und undemokratischer autoritärer Führungsstil, ungetreue Verwaltung, Verschwendungssucht, luxuriöse Lebensgestaltung und täuschendes Verhalten zum amtlichen Umfeld, Ausschaltung seiner wohlwollenden Mitarbeiter in der Bistumsleitung, rechthaberisches Auftreten“ würden als „unauslöschbares Stigma“ an Tebartz-van Elst haften, behauptete Krempel in seinem Brief. „Jede Dienstmagd in einer kirchlichen Einrichtung würde durch fehlerhaftes Verhalten bei Vorliegen eines dieser Merkmale fristlos gekündigt und noch öffentlich abgekanzelt“, so Krempel weiter, ohne dabei zu erklären, wen genau er mit dem völlig unüblichen und möglicherweise diskriminierenden Begriff „Dienstmagd in einer kirchlichen Einrichtung“ meinte.

Wenn man „drei DVD´s: ‚Luther, Martin Luther und GEO: Die Reformation‘ sich ansieht, so meint man bei den Passagen, die sich mit seiner Kritik am System des Klerus befassen, Martin Luther habe Bischof Tebartz und sein Verhalten genau gekannt“, so die kirchenpolitische Analyse des Rechtsanwaltes, der seine Qualifikation zu seiner Kritik u.a. damit begründete, dass er ehrenamtlicher Vorsitzender eines Fördervereins zur Erhaltung einer vernachlässigten Wallfahrtskirche ist, dass er „der Kirche vieles zu verdanken“ habe, dass er „neben der Kirche großgeworden“ sei und dass sein „Vater und Großvater im Dienste der Kirche gestanden haben“, er obendrein „mit vielen Geistlichen“ zu tun hatte, „auch in einer Zeit meiner aktiven politischen Tätigkeit“. Krempel nahm im Brief für sich eine „besondere Anhänglichkeit an die Kirche“ in Anspruch.

Der „Flächenbrand in der Diözese Limburg ist nur zu löschen, wenn kurzfristig die anderweitige Verwendung von Bischof Tebartz geklärt“ werde. „Die weitere Verzögerung dieser Entscheidung führt nur dazu, dass in der Öffentlichkeit glühende Kohlen auf dem Haupte des Bischofs gesammelt werden“. Nach dieser „erlösenden Entscheidung des Vatikans“ wollten „wir ehrenamtlich tätigen Christen“ dann auch „im uneigennützigen Dienst den Scherbenhaufen wegräumen“, schrieb Krempel, der auch Strafanzeige gegen Tebartz-van Elst gestellt hat.

Wer ist eigentlich Gerhard Krempel?

Wer aber ist Gerhard Krempel? Die „Rhein-Zeitung“, die das Schreiben veröffentlichte, bezeichnete den 82-jährigen früheren Landtagsabgeordneten als „CDU-Granden“ und vergaß auch nicht, auf sein Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und andere hochrangige Auszeichnungen hinzuweisen. Kritik an Krempel kam in der „Rhein-Zeitung“ allerdings nicht zur Sprache.

Interessantes über den Politiker findet sich aber in zwei „Spiegel“-Artikeln aus den Jahren 1980 und 1982. So hatte Krempel nach Angabe des „Spiegel“ wegen unberechtigten Führens des Doktortitels „auf Wahlplakaten und Hotel-Meldezetteln“ bereits 1000 Mark Geldstrafe zahlen müssen. Ende Mai 1982 hatte „die Zweite Große Strafkammer des Landgerichts Trier den Rechtsanwalt wegen versuchter Anstiftung zum Meineid zu 5400 Mark Geldstrafe verurteilt. Zugleich wurden ihm die Kosten des Verfahrens auferlegt, die sich, so Anwaltskollegen, auf rund 100 000 Mark summierten“, berichtete seinerzeit der „Spiegel“.

In dem Brief von Krempel an den Vatikan heißt es übrigens wörtlich: „Nach den Vorgängen um die eidesstattliche Versicherung müssen nun Eltern und Religionslehrer, welche Kinder anhalten, dass sie nach dem 8. Gebot nicht lügen dürfen, sich spontan von den Kindern entgegenhalten lassen: ‚Unser Bischof lügt doch auch!‘. Was sich bei den Menschen – ob groß oder klein – hier eingeprägt hat, ist mit 20.000,00 € allenfalls juristisch wegzuwischen, aber nicht in der bleibenden Vorstellungswelt der Gläubigen. Der Bischof sollte doch Vorbild sein und nicht öffentlich Ärgernis geben.“ Noch Fragen?

Links zu den beiden „Spiegel“-Artikeln aus den Jahren 1980 und 1982.


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Lesermeinungen

 pdd 23. Dezember 2013 
 

Laecherlich

Der Vatikan zittert vor Limburger Krempel.
Besser unter Schrott und Krempel abschreiben


2
 
 Romika 23. Dezember 2013 
 

Krempel

Dass man sich überhaupt mit Krempel beschäftigt. Die Berichte des Spiegel sprechen doch für sich. Seine lächerlichen Tiraden charakterisieren ihn hinreichend.


5
 
 Toribio 21. Dezember 2013 
 

@ PBaldauf

Das freut mich jetzt außerordentlich, so rein zufällig hier auf kath.net einem interessanten kath. Denker und Buchautor begegnen zu dürfen. Habe gestern spät am Abend noch mit der Lektüre Ihres Buches begonnen... beeindruckend, wie Sie das Thema "Dreitägige Finsternis" in Form eines Zukunftsromans anschaulich aufgearbeitet haben.
Noch zu meinem Nicknamen... da habe ich mich nicht vom Erzbischof von Lima Toribio de Mogrovejo inspirieren lassen, sondern von Toribio de Benavente, der den Indianern in Mexiko das Evangelium gebracht hat, worauf sich einige haben taufen lassen, u.a. auch Juan Diego, dem später dann die Gottesmutter erschienen ist... so hat die Bekehrung des mexikanischen Volkes begonnen. Bin ein großer Bewunderer von Toribio de Benavente und ein großer Verehrer der Jungfrau von Guadalupe und von Juan Diego.


7
 
 PBaldauf 20. Dezember 2013 
 

@Toribio

Toribio…: Klingt interessant!
Den Heiligen sogleich ich fand
Ein schöner Name, Glückwunsch, prima:
Spanier, Erzbischof von Lima!
Mit Indios hatt‘ er Erbarmen
Beschützer und ein Freund der Armen
Doch, ich schweif schon wieder ab
und erkläre nüchtern-knapp:

Die Lektüre möge frommen
Doch schrieb ich es recht unvollkommen
Manches würd‘ gewiss ich ändern
Notierte dies schon an den Rändern
Für den Fall der Neuauflage
- Obgleich ich’s kaum zu denken wage -

Toribio hat klug gedacht:
An Büchern hat er ja noch 8…

www.kathshop.at/suche.php?sb=9783903028371


8
 
 Johannes Evangelista 20. Dezember 2013 
 

Da werden sich die Limburger Bischofs-Kritiker freuen ...

... dass so ein kompetenter Katholik mit einwandfreier Reputation ihnen zur Hilfe springt und den Vatikan mit einer durchdachten Strategie zum Aufgeben zwingen will. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.


12
 
 Hörbuch 20. Dezember 2013 
 

Dominik Pallenberg

Ich sehe es genau so. Das darf Rom sich auf keinen Fall bieten lassen. Der Bischof muß in sein Bistum zurück und alle, die hinter den Bischof stehen, müssen sich dem allen entgegen stellen.
Mein Gebet ist ihnen sicher.


9
 
 kreuz 20. Dezember 2013 

s.g. PBaldauf,

auch ich bin zunehmend begeistert von Ihren "Schüttelreimen", egal zu welchem Thema, Sie schütteln die Worte raus!
und auch der Humor tut gut!
danke!

www.kathtube.com/player.php?id=33542


6
 
 Adson_von_Melk 20. Dezember 2013 

Ich finde Überschrift und Bebilderung des Artikels überaus treffend.

Der Herr Krempel scheint ja offenbar ein ziemlicher Kasperl (BRD: Hanswurst) zu sein. Und das bei der Vita? Chuzpe!

Es gibt leider immer wieder diese Gestalten, deren Stimme je bedeutungsloser, hier auch ahnungsloser, desto lauter wird: An den Vorsitzenden! (richtig wäre: Präfekten) Aber flott! Mit drei Rufzeichen!!!

Nicht, dass solche Leute bei Gelegenheit nicht auch echtes Unheil anrichten könnten, aber derzeit sollte man Herrn Krempel wohl nicht zu ernst nehmen.

@M.Schn-Fl hat das schon völlig richtig kommentiert: Mit solchen Wutzetteln wird der Nuntius sicher schon oft und aus allen Richtungen beworfen worden sein und damit umzugehen wissen (Rund-Ordner).

Wir dürfen uns auch das Gesicht des Domherrn zu Eltz vorstellen, wenn er merkt, mit was für Leuten er plötzlich in einem Boot sitzt, wenn es ihm im Schifflein Petri nicht mehr recht bequem ist.

Ich schließe mich also dem Gelächter an. Ihre Verse, @PBaldauf passen da vorzüglich. :-)


7
 
 Pascal13 20. Dezember 2013 
 

Oh Romika!

Da haben Sie mich aber ganz falsch verstanden. Weder selbstverleugnung noch ein Kampf gegen meine geliebte heilige Kirche sind mir im Sinn! Aber ich träume von einer Aussöhnung im Bistum Limburg, dass Bischof TvE zurückkehrt und man einen Neuanfang gemeinsam wagt... Sie etwa nicht?

Natürlich ist mir bewusst, dass das nicht gerade realistisch ist, aber gerade zu Weihnachten darf man sich doch was wünschen!


4
 
 PBaldauf 20. Dezember 2013 
 

@Leibniz

Freundlich Dank für nette Zeilen
Kann momentan nur kurz verweilen
Und lasse deshalb gleich verlauten
Ich muss mich hier als Mannsbild outen:
P – wie Paul – nicht wie Priszilla
Lieben Gruß, aus meiner Villa!

- Oh, ein Irrtum rutschte raus:
Ich wohn in ziemlich… schlichtem…Haus…
So entbiet ich schlichte Strophen
an Leibniz, Fürst der Philosophen

www.kathshop.at/suche.php?sb=9783903028371


8
 
 Dominik Pallenberg 20. Dezember 2013 

Bei einer derartigen Drohung

würde ich zur Annahme der Herausforderung raten. Denn: Wenn der Bischof nicht in sein Amt zurückkehrt, werden das die „Deutschkatholiken“ als Sieg feiern – und die päpstliche Autorität weiter schwinden. Am Ende wäre der Papst nur noch eine Art katholischer Bundespräsident, der zu ernennen und zu entlassen hätte, wen die Domkapitulare und Funkrionärskatholiken als Bischof (nicht mehr) wollen. Dahin darf es nicht kommen!


14
 
 Richelius 20. Dezember 2013 
 

Vermutlich würde eine Rückkehr des Bischofs tatsächlich eine Katastrophe auslösen. Dieser Bischof ist von der Presse erfolgreich unmöglich gemacht worden. Ich finde man sollte ihn tatsächlich abberufen, bei gleichzeitig erhebung zum Titularerzbischof (so er - was ich annehme - wirklich unschuldig ist).
Was dieses Bistum anbelangt, so ist meiner Meinung nach das Interdikt überfällig.


8
 
 queenie 20. Dezember 2013 
 

Krempel (3)

Die deutschen 'Themen' sind fast nirgendwo sonst au der Welt von Interesse.
In Griechenland und in Rumänien besuchen rd. 70-80 % der Orthodoxen den Sonntagsgottesdienst (höchste Werte für EUR). In prot. Landeskirchen keine 3 %, bei den Katholiken keine 10 %. Genauso wie uns das hohe Wirtschaftswachstum in Asien etc. nicht interessiert uns auch das Wachstum des Christentums in anderen Erdteile nicht. So gehören inzwischen rd. 120 Millionen chinesische Bürger Hauskirchen amerik. Ursprungs an. Das sind Ergebnisse.


7
 
 queenie 20. Dezember 2013 
 

Krempel (2)

der gebeutelte Steuerzahler. Auch kann man sich generell fragen, ob man mit den horrenden Summen (vielfach) alternativ nicht den Hunger etc. bekämpfen müsste.
Die Heilsarmee hat früher an Weihnachten im Hauptbahnhof Frankfurt ein Weihnachtskonzert gegeben und den Obdachlosen, Drogenabhängigen etc. eine
warme Mahlzeit zu Weihnachten gegeben.
Das war eine klare Botschaft-ohne Berufsdiskutanten. Der heutige Frankfurter Stadtdekan war früher im Westerwald tätig und für viele einfache und klar denkende Westerwälder ein wenig exotisch. Man kann ihm aber nichts vorwerfen.
Daß Katholiken in Asien, den Usa, Lateinamerika und Afrika sowie Freikirchler und Orthodoxe über die ZUstände in der dt. Kath. Kirche denken, interessiert diese Leute nicht. Auch nicht, daß die Verehrung Gottes Im Islam, Buddhismus, Hinduismus etc. einen völlig anderen Stellenwert hat. Hier diskutieren vielfach nutzlos und zeitraubend Funktionäre. Glaubenswissen wird kaum noch vermittelt.


6
 
 Tannhäuser 20. Dezember 2013 
 

Jeder echt katholische Bischof wird es in diesem Bistum schwer haben. Was hat Jesus gesagt: Ich bringe nicht Frieden, sondern das Schwert?
Wie wäre es, wenn man das Bistum Limburg auflöst?


9
 
 Romika 20. Dezember 2013 
 

Arrogant

Josefa Maria möge nicht "die" Deutschen als arrogant bezeichnen, die einen sind-s, die andern nicht. Auf Krempel würden indes eher andere Attribute zutreffen.


3
 
 K.H.Friedgen 20. Dezember 2013 
 

@Josepha-Maria

"Das ist der Gipfel deutscher Arroganz: ein CDU-Politiker droht dem Vatikan."
Sie haben recht, es ist im höchsten Grade arrogant, aber es gab (und gibt) vor nicht allzu langer Zeit eine Kanzlerin, die glaubte, den Papst wegen einer innerkirchlichen Entscheidung abkanzeln zu müssen, in einem geradezu unverschämten Ton. Das war und ist für mich der Gipfel deutscher (und protestantischer) Arroganz! Aber wer erinnert sich noch daran? Die braven Katholiken geben doch weiterhin brav der Merkel ihre Stimme, weil sie, die brave Pastorentochter und ehemalige FDJ-Funktionärin, so vehement für christliche Werte eintritt und die CDU doch das "C" im Namen trägt! Warum nur lassen sich so viele Menschen für dumm verkaufen?


11
 
 queenie 20. Dezember 2013 
 

Krempel

Über Herrn Krempel kann man sich nur wundern.Er sollte sich erklären, was aus dem damaligen Verfahren gegen ihn, in dem es lt. meiner Erinnerung in einem Mordprozeß im Rotlichtmiliue darum ging, daß er als Anwalt einen Zeugen unerlaubterweise durch Anbringen eines Zettels an die Windschutzscheibe dessen Autos über den Prozeßverlauf informierte und so beeinflußte, aus dem Strafverfahren/berufsgerichtlichen Verfahren gegen ihn wurde. Jahre war es um Herrn Krempel sehr ruhig. Erst im Rentenalter trat er erneut vermehrt in die Öffentlichkeit.
Auch bleibt mir unerklärlich, woher diese Leute(z.B. Diözesanratsvorsitzende
ihre Legitimation nehmen für andere bzw. für alle zu sprechen Die Wahlbeteiligung bei PGR-Wahlen liegt bei 10-20%; der Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung liegt bei 30 %; sie repräsentieren somit ggfls. 3-6% der Bevölkerung (ein Teil stimmt mit Ihnen nicht überein). Die Renovierung der Liebfrauenkirche hat weder der Förderverein noch Herr Krempel bezahlt,sondern


6
 
 Josepha-Maria 20. Dezember 2013 
 

Ist das Krempel oder kann das weg?

Das ist der Gipfel deutscher Arroganz: ein CDU Politiker droht dem Vatikan! Das ist so ungheuerlich das man fast keine Worte findet.

Wir Deutschen waren immer schon Meister im Arrogantsein. Das zeigt einmal mehr diese Reaktion des Herrn Krempel.

Wenn man darüber noch weiter nachdenkt bekomme ich vor Wut ein Magengeschwür. Das möchte ich nicht haben. Deswegen nur soviel:

Bitte Heiliger Vater,
sehr geehrter Herr Erzbischof Müller ignorieren sie diese "Drohung". Als Deutsche bin ich so empört und geschockt wie arrogant wir doch sind.


13
 
 girsberg74 20. Dezember 2013 
 

Nicht nur Meinungen austauschen, sondern gezielt agieren!

Vielleicht könnte es sinnvoll sein, sich an der folgenden Adresse

http://www.cduhessen.de/

für die richtige Größenformatierung von Herrn Krempel einzusetzen - und zwar in strikter Sachlichkeit.


4
 
 Romika 20. Dezember 2013 
 

Pascal13

So einfach ist das nicht, wie sich Pascal 13 das vorstellt. In limburg hat sich Übles zusammengebraut. Leuten wie Krempel gibt man keine Hand. Die Friedenspflicht führt nicht zur Selbstverleugnung und schon gar nicht zum Kampf gegen die Kirche.


5
 
 ...et in terra... 20. Dezember 2013 
 

Anschließen

...der Initiative würde ich mich ggf gerne anschließen


0
 
 Romika 20. Dezember 2013 
 

Preisträger der Adenauer-Stiftung

Diese traurige Gestalt ist auch noch Preisträger der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Limburg ist das Erbe des Vorgöängerbischofs, der das Amt offenbar schandhaft verwaltete. Wie konnte nur so viel geistiger (bzw. ungeistiger) Unrat gedeihen.
Wer als Katholik noch CDU und CSU wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Die unguten Kräfte sind dort aber nicht eine Erscheinung der letzten Jahrzehnte.


7
 
 K.H.Friedgen 20. Dezember 2013 
 

Grotesk

Die Causa Tebartz-van Elst hat schon lange groteske Züge angenommen, und man denkt, jetzt ist keine Steigerung mehr möglich, aber dann kommt ein Simpel namens Krempel und setzt noch einen drauf! Ja, ist denn heute schon Fassenacht?
Zwei seiner Vorfahren waren für die Kirche tätig, juchhu!! Das ist natürlich eine Steilvorlage und eine herausragende Qualifikation, um in die Geschicke "seines" Bistums einzugreifen. Entweder leider der Mensch an Größenwahn, oder der Kalk rieselt so stark, daß man damit eine Fabrik eröffnen könnte.


13
 
 Romika 20. Dezember 2013 
 

DER SPIEGEL

Im Spiegel vom 17.11.1980 "Vom Winde verweht" ist ein Artikel über den Landtagsabgeordneten (Rheinland-Pfalz) namens Gerhard Krempel zu lesen, der wegen
unberechtigten Führens eines Titels verurteilt worden sein soll. Zum Nachlesen:
www.spiegel.de/spiegel/
print/d-14328478.html


5
 
 Rolando 20. Dezember 2013 
 

Christlicher Wille ?

„von den Gläubigen auch bei bestem christlichen Willen nicht mehr hingenommen werden“.
Gibts sowas, ein christlicher Wille, der Jesus selbst, (im Bischof, Nachfolger der Jünger Jesu) nicht haben will?
Man kann da beten, " Herr vergib ihnen, sie wissen nicht was ein Bischof ist".
Das was der Herr Anwalt dem Bischof vorwirft, hat er alles schon gemacht, der Bischof aber nicht. Es wäre mit 82Jahren Zeit für eine gute Beichte, anstatt die eigene Schuld auf Andere abzuwälzen.
Vieleicht ist das der Rettungsplan Gottes für Herrn Krempel, das der Bischof seine Schuld trägt, und für ihn um Erbarmen bittet.


9
 
 Bebe 20. Dezember 2013 
 

Armer Herr Krempel

beten wir für dieses verirrte Schaf. Dreinschlagen bringt keinen Frieden. Aber Rom drohen? Der Kirche drohen, also dem mystischen Leib Christi drohen?
Schade, dass viele Menschen sich der Tragweite ihrer Handlungen nicht bewusst sind. Betet, betet, betet...


9
 
 Wolfgang Löhr 20. Dezember 2013 

Bundesverdienstkreuz ist bereits seit Schwarzer völlig wertlos!

Spätestens seit Alice Schwarzer das Bundesverdienszkreuz bekommen hat, sollte doch wohl jedem klar sein, daß diese "Ehrung" überhaupt keinen Wert hat.


Anhand der Tatsache der Verleihung an Alice Schwarzer, die mit der Verbreitung ihrer krankhaften feministischen Vorstellungen der Gesellschaft enormen Schaden zugefügt hat, wird deutlich, daß das Bundesverdienstkreuz die gleiche Bedeutung hat wie eine Medaille aus einem Kaugummiautomaten. Nämlich GAR KEINE!


14
 
 leibniz 20. Dezember 2013 
 

PBaldauf

Bitte, liebe Kath. net Redaktion,
sammeln Sie die Gedichte von diesem (oder dieser)genialen PBaldauf auf einer Seite namens Baldauf - Perlen, damit wir sie gesammelt haben. Danke!


3
 
 Talita 20. Dezember 2013 

Noch Fragen?

Nö!


2
 
 K.H.Friedgen 20. Dezember 2013 
 

@Suarez

"Wenn so jemand ein Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen hat .... dann weiß man zukünftig, was solche Ehrungen wert sind."
Das wußte ich auch schon vorher!!


16
 
 Antas 20. Dezember 2013 
 

Herr Krempel, kümmern Sie sich gefälligst um Ihren eigenen Krempel! :D

Untragbar ist es, dass jeder meint, er könne Bischöfe als "untragbar" einstufen. Wen interessiert es denn heutzutage noch, was ein Bischof sagt/macht? Sobald es aber darum geht, einen zu entlassen schreien sie alle...


11
 
 kreuz 20. Dezember 2013 

"Mensch Krempel, alter Poet"

:-)

www.geistbraus.de/2013/12/mensch-krempel-alter-poet/


4
 
 Matthäus 5 20. Dezember 2013 

Kamphaus

Liebe Mitchristen.
die Böse Saat von Kamphaus ist aufgegangen, nur das Sündige wird in Limburg noch geduldet, der authentische christliche Glauben wird verfolgt.
Herzliche Grüße
Matthäus 5


16
 
 Pascal13 20. Dezember 2013 
 

Noch vier Strophen

Lieber Herr Baldauf, erlauben Sie mir Ihren prächtigen Zeilen noch vier Strophen zuzufügen!

Und der Spiegel wird's berichten,
Medienhetze soll es richten,
Leider ohne zu verweisen,
Auf des Krempels altes Eisen!

Das der Spiegel selbst berichtet,
Und dereinst hat auch gerichtet,
Den falschen Doktor schnell entzogen,
Und durch Meineid glatt gelogen!

Was für eine miese Sache,
Denkt man gleich und sinnt auf Rache!
Doch gerad' zur Weihnachtszeit,
Wünscht man Friede alleweit!

Daher lasst die Hand uns reichen,
Katholiken Limburgs tut's dergleichen!
Reicht Sie Tebartz, "komm zurück!"
Das wär mein schönstes Weihnachtsglück!


21
 
 goegy 20. Dezember 2013 
 

Offensichtlich brauchen die Nation - und deren Medien - immer wieder Prügelknaben; einmal ist es Guttenberg, dann Schawan, später Wulf und schliesslich Tebartz. Irgend jemand muss immer zur Strecke gebracht werden.

Die Opfer dürfen nur nicht im linken, zeitgeistigen oder sog. humanistischen Lager zuhause sein. Dann sind die gröbsten Fehler schnellst verziehen, wenn sie überhaupt je publik werden.

Schändlich ist, dass es "Katholiken" gibt, die sich für derartig miese Schlammschlachten instrumentalisieren lassen.

Auslandsmedien beurteilen den Fall Tebartz längst viel nuancierter, ausgewogener. Der Mann hat Fehler gemacht. Die positiven Seiten seiner Handlungen und Entscheide scheinen aber doch zu überwiegen!


20
 
 kaiserin 20. Dezember 2013 
 

Clara summa summarum =

Die CDU ist für treue römisch-kath. Christen nicht mehr vertrauenswürdig und dafür nicht mehr wählbar.


16
 
 Maulwurf 20. Dezember 2013 

unauslöschbares Stigma ?

Wenn ich den Bericht über Herrn Krempel lese, kommen mir schlimme Gedanken. Aber der Anstand und die Ehrfurcht vor dem Alter gebieten ja einen höflichen Umgang mit der Angelegenheit.

„Wiederholte Äußerungen vorsätzlicher Unwahrheit, selbstherrliches Gebaren, . . . . . . rechthaberisches Auftreten“ würden als „unauslöschbares Stigma“ an Tebartz-van Elst haften, behauptete Krempel in seinem Brief.

Abgesehen davon, das mir eine Zuordnung einiger dieser Eigenschaften auf den Briefeschreiber selbst, sachgerecht erscheint,
das einzige „unauslöschbares Stigma“ das an Bischof Tebartz-van Elst haftet, ist aus meiner Sicht seine Taufe und seine priesterliche Weihe.


21
 
 Eva 1941 20. Dezember 2013 
 

Dumm gelaufen,

werter Herr Rechtsanwalt,Ihre eigene Vergangenheit hat sie eingeholt. Falls Sie dazu in der Lage sind: Schämen Sie sich!!!
Ihr Verhalten und auch das der übrigen Kritiker beweist, wie dringend notwendig ein Verbleiben von Bischof Franz-Peter im Bistum Limburg ist.


28
 
 makakema 20. Dezember 2013 
 

Weitere Links

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14347804.html

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39686009.html


2
 
 Suarez 20. Dezember 2013 

Ich habe mir mal den Spiegel-Artikel durchgelesen

Wenn so jemand ein Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen hat - Herr Riebel hat ja auch eins - dann weiß man zukünftig, was solche Ehrungen wert sind.


29
 
 Rainer Karl 20. Dezember 2013 
 

Rainer

Irgendeinen Narren hat doch jedes Dorf.
Dort ist es halt der Krempel.
Nur nicht zu wichtig nehmen Ausgedienten, die sonst nicht mehr viel zu melden haben.
Ich glaube immer noch, dass es auch in Limburg Katholiken gibt.


19
 
 SCHLEGL 20. Dezember 2013 
 

2. Reformation

Die Idee die Diözese in 3 Teile zu teilen,finde ich nach meiner ganz unmassgeblichen Meinung als Österreicher ,eigentlich interessant!
Habe den Eindruck man ist in der 2. REFORMATION ! Eine Spaltung zwischen röm. kath. Kirche und einer Art " HOCHKIRCHE" anglikanischen Vorbildes,halte ich für zumindest möglich!Leider!
Ob bei dem Herrn aus der CDU,wegen mangelnden Erinnerungsvermögens in eigener Sache, ev. eine senile Demenz vorliegt,kann und darf ich nicht beurteilen! Vielleicht wird er von anderen "instrumentalisiert"! Msgr.Franz Schlegl


25
 
 girsberg74 20. Dezember 2013 
 

Da scheint einer Fäustchen machen zu wollen!

Ist dieser Herr nicht bekannt genug?


14
 
 M.Schn-Fl 20. Dezember 2013 
 

Gute Arbeit, kath.net :)!

Die Verweise auf die beiden Spiegelartikel und deren Verlinkung erübrigen jeden Kommentar!
Zu dem Verweis dieses famosen Juristen auf die fromme Katholizität seines Vaters und Großvaters sei an einen Ausspruch Billy Grahams erinnert:
"Wer in einer Garage geboren worden ist, ist noch lange kein Auto".
Der Nuntius wird über diesen Brief sicher laut gelacht haben, bevor er ihn entsorgte.


33
 
 QuintusNSachs 20. Dezember 2013 
 

Ausmisten

@ Dottrina; das ist gerade das richtige Wort. Was soll man sonst mit Krempel?

Man statuiere ein Exempel
erlöse uns von diesem Krempel


22
 
 Mr. Incredible 20. Dezember 2013 
 

Kunst & Krempel

Noch ein Politiker, der am Ende der Laufbahn dem Größenwahn verfallen ist. Siehe Geissler odder Glück.
Anwalt Krempel...
Edle Homepage. Er hat viel geleistet. Dann auf einmal gehen die Herren in die Philo- oder Theologie oder wissen sich auf einer Ebene mit Papst usw.
Naja, schad' um diese Menschen. Trotzdem frohe Weihnachten allerseits, auch Herrn Krempel!


15
 
 Ottov.Freising 20. Dezember 2013 

Wer hat uns verraten? Christdemokraten!

Immer wieder diese "C"DU... Kardinal Meisner hat nicht umsonst bereits vor Jahren verlangt, dass die CDU das "C" aus ihrem Namen streichen solle...


28
 
 MAN 20. Dezember 2013 
 

Lächerlich

Diese Typ steht ja schon mit einem Bein im Grab.
Er könnte seine Zeit auch sinnvoll nutzen und sich auf den Tod vorbereiten.
Dem Vatikan drohen...geht´s noch lächerlicher??

@PBaldauf
Ich habe gestern bereits so `nen ähnlichen Beitrag von Ihnen gelesen und finde das echt genial ;)


14
 
 Dottrina 20. Dezember 2013 
 

Frechheit!

Was erdreistet sich dieser Herr Krempel? Ich könnte mir denken, daß dieser Giftschrieb im Vatikan lediglich Kopfschütteln hervorrufen wird. Ein Grund mehr, ein Exempel zu statuieren und den Stall gründlich auszumisten. Mir tun die armen Limburger leid, die zur katholischen Lehre und zu ihrem Bischof stehen.


30
 
 Suarez 20. Dezember 2013 

War nicht auch Riebel eine hessische CDU Größe?

Ich denke bei diesen Leuten immer an wenig Erbauliches, wie die angeblichen "jüdischen Vermächtnisse" im Zusammenhang mit der CDU-Spendenaffäre. So weit mir noch erinnerlich, sind da auch einige aus der CDU mit Vorstrafen bedacht worden. Solche Leute haben ein sehr vermindertes moralisches Wahrnehmungsvermögen - übrigens heute in der Politik das Kernübel.

Insofern kann man über diesen Politiker a.D. nur müde lächeln. Er bestätigt, dass meist unseriöse Kräfte gegen den Bischof Stimmung machen. Vielleicht wollte der gute Mann aber auch nur seinem Parteifreund Riebel aus der Klemme helfen, denn die Rolle des Verwaltungsrates, insbesondere was Herr Riebel wann gewusst hat, ist ja bis heute nicht wirklich geklärt und das, was der politische Ehrenmann Riebel gegenüber der FAZ von sich gegeben hat, könnte also noch ein unangenehmes Nachspiel für ihn haben. Die Kirche sollte sich zukünftig von Politikern fernhalten - da hat auch der Limburger Bischof gravierende Fehler gemacht.


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 QuintusNSachs 20. Dezember 2013 
 

Unter Lügen gelitten

Ach... ein Rechtsanwalt der unter Lügen gelitten hat? Er war, so lese ich, ein Guttenberg-avant-la-lettre. Sein wenn-dann-Genuschel kommt bei mir rüber wie; Lieber Jesus, WENN Du den Himmel so gestaltest wie ICH das für richtig halte, DANN werde ich auch eintreten und Dich anbeten. Außerdem; das einzige Verdienstkreuz das ich anerkenne, stand vor knapp 2000 Jahren auf Golgotha.

@ PBaldauf; weiter so! Zu diesem Kasperle-Theater paßt ein Bütt.


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 sttn 20. Dezember 2013 
 

Wer Dreck am Stecken hat, wirft auch

am meisten damit herum. Siehe Herr Krempel.


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 chriseeb74 20. Dezember 2013 
 

Tja....

so langsam scheinen sich etliche Masken in Limburg zu lichten und man sieht nur noch Heuchelei und Wutgeschrei.
Ich kann mir kaum noch vorstellen, dass es möglich sein wird Ruhe in dieses "verseuchte" Bistum reinzubringen und muss mich leider wiederholen:
Warum wird dieses Bistum nicht zerschlagen und auf die drei angrenzenden Bistümer Mainz, Trier und Köln verteilt?
Liebe Limburger: Dieses Prozedere würde auch immense Kosteneinsparungen mit sich bringen, die ja so viele von Euch
für außerordentlich wichtig erachten.


36
 
 Tisserant 20. Dezember 2013 

Der Herr droht!? Ah ja! Läuft die Kanzlei nicht gut oder weshalb erdreistet er sich? Senil?
Nun denn, was auch immer die abstrusen Beweggründe dieses "Rechtsanwaltes" sein mögen, er hat sein Ziel erreicht auch er darf mitspielen im dem Theaterstück "Ich bin der bessere Gutmensch!" Peinlich, lächerlich und dümmlich!
Mehr kann man dazu nicht sagen! Ach ja der Herr möge nur einmal einen Blick in seine eigene Vita werfen und dann kurz in sich gehen!


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 PBaldauf 20. Dezember 2013 
 

Flächenbrand? Klar-Verstand?

Ein CDU-ler namens Krempel
greift zum ‘Anti-Tebarz-Stempel‘
Er droht auch gleich dem VATIKAN:
Ähnelt dies nicht Größenwahn?

Er sieht voraus den 'Flächenbrand'
Fehlt’s hier an Klarheit dem Verstand?
Hat hier nicht jemand, wild bewegt
Selbst ‘nen Droh-Brand grad gelegt?

www.kathshop.at/suche.php?sb=9783903028371


38
 
 Bichler 20. Dezember 2013 

Limburg

zur Apostolische Administration degradieren und die Sache hat sich!


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