
Meisner: Alle zehn Jahre ein Eucharistischer Kongress in Köln11. Dezember 2013 in Deutschland, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die katholische Kirche in Deutschland will künftig alle zehn Jahre zu einem Eucharistischen Kongress einladen. Darauf hätten sich die Bischöfe verständigt, sagte Kardinal Joachim Meisner
Köln (kath.net/KNA) Die katholische Kirche in Deutschland will künftig alle zehn Jahre zu einem Eucharistischen Kongress einladen. Darauf hätten sich die Bischöfe verständigt, sagte Kardinal Joachim Meisner (Foto) am Dienstag vor Journalisten in Köln. Die Glaubensfeste würden wie schon der Eucharistische Kongress in diesem Sommer in Köln stattfinden, sagte Meisner. Zur Begründung verwies er auf den sonst nirgends zu findenden «Ring romanischer Kirchen», der sich für die Veranstaltung gut eigne. 
Den Eucharistischen Kongress im Sommer besuchten auf Einladung der Deutschen Bischofskonferenz und des Erzbistums Köln zwischen 45.000 bis 48.000 Menschen. Zu den 800 Veranstaltungen gehörten Glaubensgespräche, Gottesdienste und ein kulturelles Programm. Im Mittelpunkt stand das Sakrament der Eucharistie, also die in den Zeichen von Brot und Wein gefeierte Gegenwart Christi. Foto: Eucharistischer Kongress 2013: Eucharistische Prozession am Eröffnungsabend

Eucharistischer Kongress 2013: Nightfever. Menschen im persönlichen Gebet vor Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament Anbetungsmusik

Kardinal Meisner Katechese (Eucharistischer Kongress) 6. Juni 2013

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Foto: Kardinal Meisner zieht bei der Eröffnungsprozession des Eucharistischen Kongresses 2013 mit dem Allerheiligsten in den Kölner Dom ein, (c) kath.net/Petra Lorleberg
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. |