Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Journalist von Gersdorff: Bischöfen in Deutschland „fehlt schlicht und ergreifend Bekennermut“
  2. ‚Polithetze gegen die einzige Opposition’ – AfD kritisiert Grundsatzpaper der deutschen Bischöfe
  3. Bestätigt Fiducia Supplicans Häresie?
  4. Identität des nächsten Papstes: Kardinal schreibt
  5. Kardinal Nichols verbietet Ostertriduum im Alten Ritus für Erzdiözese Westminster
  6. Gericht verbietet Falschbehauptung! - Müssen deutsche Bischöfe AfD-Papier zurückziehen?
  7. P. Karl Wallner: "Bei der Weltsynode spielen deutsche Bischöfe keine Rolle mehr"
  8. FDP-Taktiktipp für Bätzing/DBK: Mit Rom reden aber gleichzeitig Synodalen Rat weiter vorantreiben
  9. Papst trifft Pater Andrzej Komorowski, Leiter der Petrusbruderschaft
  10. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  11. Ablehnung der AfD? - „Eine wenig überzeugende Einstimmigkeit der Deutschen Bischofskonferenz“
  12. Schlimmste Gefahr ist heute die Gender-Ideologie, die die Unterschiede aufhebt!
  13. Kardinal Sarah ‚sehr stolz’ auf afrikanische Bischöfe nach Ablehnung von Fiducia supplicans
  14. Evanglische Kirche im Rheinland schafft Sonntagsgottesdienst ab
  15. Brauchen wir DBK-Wahlempfehlungen?

Russland verbietet Werbung für Abtreibungen

16. November 2013 in Familie, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mehrere Abgeordnete wollen auch erreichen, dass Abtreibungen nicht mehr von der Allgemeinheit bezahlt werden müssen


Moskau (kath.net/KNA) In Russland dürfen Arztpraxen und Kliniken künftig nicht mehr für Abtreibungen werben. Das Parlament, die Duma, verabschiedete am Freitag in zweiter und dritter Lesung ein entsprechendes Gesetz. Bereits seit 2011 musste in der Reklame vor Risiken von Abtreibungen gewarnt werden.

Mehrere Abgeordnete wollen unterdessen erreichen, dass Abtreibungen nicht mehr gratis sind. Ihr vor wenigen Tagen ins Parlament eingebrachter Gesetzentwurf sieht laut russischen Medien vor, dass sie nur noch von der Krankenkasse bezahlt werden, wenn das Leben der Mutter in Gefahr ist.


Die russisch-orthodoxe Kirche begrüßte die Initiative. Diese «unmoralischen Akte» dürften nicht von den Steuerzahlern finanziert werden, die Abtreibungen ablehnten, sagte am Freitag der Sprecher des Moskauer Patriarchats, Wladimir Legoida. Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Sergej Kalaschnikow, lehnte den Gesetzentwurf hingegen ab.

Russland hat eine der höchsten Abtreibungsraten weltweit. Die offiziell registrierte Zahl liegt bei rund 1,2 Millionen pro Jahr. Nach Schätzungen russischer Wissenschaftler sind es mindestens doppelt so viele. Abtreibungen sind in Russland bis zur zwölften Schwangerschaftswoche erlaubt, bei Armut und anderen Gründen auch bis zur 22. Woche.

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Foto: (c) SIR


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Schorr 27. November 2013 
 

Kleinster gemeinsamer Nenner ...

Das darf man dem säkularisierten Russland aber nicht übel nehmen. Übel nehmen muss man allerdings einem Staatssystem das am 25. Juni 1992 schon einen Weg in diese Richtung gegangen ist (Beschluss des Bundestages), die sich jetzt in Russland umzukehren scheint. Und, dass sich auf römischem Druck hin auch fast ein Jahrzehnt später die letzten Bistümer Mainz und Limburg aus der Lebenserhaltung und aus der Schwangerenberatung verabschieden mussten. Welche Hirten-Persönlichkeiten: In Mainz Karl Lehmann, in Limburg Franz Kamphaus. Ich habe beiden damals geschrieben, dass sie sich weiter darum bemühen müssen, effektive Lösungen für die Erhaltung des Lebens umzusetzen. Und das schreibt einer von dessen und seiner Frau vier Kindern nur noch zwei leben.


0
 
 Schorr 27. November 2013 
 

Kleinster gemeinsamer Nenner ..,


0
 
 Prophylaxe 17. November 2013 
 

Der medial gehasste

Putin- Staat schwingt sich auf zum Fürsprecher für das Leben ( Abtreibung ), für Rechtsstaatlichkeit ( Snowden ) und Frieden ( Syrien ) auf


3
 
 Veritasvincit 17. November 2013 

Ex oriente lux!


3
 
 pro papa 16. November 2013 
 

GOTT segne Russland und Putin

Hoffentlich hat Russland den Mut den Kindermord ganz zu verbieten. Putin ist mir bei weiten lieber als eine sogenannte Demokratie die zur Diktatur der Schlächter verkommen ist.


8
 
 speedy 16. November 2013 
 

Gott sei Dank!!!!!


6
 
 frajo 16. November 2013 

In Rußland sieht man wohl

sehr klar, wohin der Westen steuert. Mit den eigenen leidvollen Erfahrungen durch den Kommunismus und seine Diktatur sehen sie die Entwicklung im Westen jetzt gewissermaßen von außen. Die Folgen der Gottlosigkeit auf die Entwicklung der Gesellschaft. Unsere Verantwortlichen sind im eigenen Denken verfangen und scheinen daher blind zu sein für die unausweichlichen Folgen des eigenen Tuns. Man reibt sich die Augen beim Sehen dessen, was hier im Gange ist. Man darf nicht vergessen, daß solche Stimmen von gestandenen Kommunisten kommen.


6
 
 Medugorje :-) 16. November 2013 

Sehr erfreuliche Nachricht:)

Heilige Maria Mutter Gottes bitte für uns!
Gottes Segen


7
 
 JaCDesigns1 16. November 2013 
 

Gutes Zeichen.

Vielleicht werden Abtreibungen irgendwann ganz verboten.


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Russland

  1. Putins 'P.R.-Auge' blickt auf Österreich-Ungarn
  2. Von Russen verschleppt - Papst erhielt Gebetbuch von vermissten ukrainischen Ordensleuten
  3. Wladimir Putin ist KEIN 'Geschenk Gottes'
  4. Ukraine: "An der Front gibt es keinen Atheisten"
  5. Russischer Diktator Putin "im Bann" von Schamanen
  6. Weihe Russlands und der Ukraine: Vatikanischer Mariologe sieht keinen Bezug zu Fatima
  7. Weihbischof Schneider: Freude über die Einladung des Papstes an Bischöfe zur Weihe Russlands
  8. Ökumenischer Patriarch Bartholomaios: ‚Stoppt diesen Horror! Stoppt diesen Krieg jetzt!’
  9. „Es gibt nur für den keinen Gott, der ihn nicht sucht“ (Leo Tolstoi)
  10. Wie christlich ist Russland wirklich?






Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. KOMMEN SIE MIT! EINMALIGE REISE - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Identität des nächsten Papstes: Kardinal schreibt
  4. Bestätigt Fiducia Supplicans Häresie?
  5. P. Karl Wallner: "Bei der Weltsynode spielen deutsche Bischöfe keine Rolle mehr"
  6. "Auf dem Berg Golgota ist es nicht unsere Aufgabe, einen Stuhlkreis zu machen“
  7. Gericht verbietet Falschbehauptung! - Müssen deutsche Bischöfe AfD-Papier zurückziehen?
  8. Brauchen wir DBK-Wahlempfehlungen?
  9. Journalist von Gersdorff: Bischöfen in Deutschland „fehlt schlicht und ergreifend Bekennermut“
  10. Die Goldsee-Siedlung am Busko See in Bosnien-Herzegowina
  11. So kann es nicht mehr weitergehen
  12. ‚Polithetze gegen die einzige Opposition’ – AfD kritisiert Grundsatzpaper der deutschen Bischöfe
  13. Ablehnung der AfD? - „Eine wenig überzeugende Einstimmigkeit der Deutschen Bischofskonferenz“
  14. „Ein Zeuge der Wahrheit, der Freude und des Lebens“
  15. ,Kirchen, die reden wie die Welt, braucht die Welt nicht‘

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz