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Limburg Generalvikar Rösch geht auf Distanz zum Domkapitel

30. Oktober 2013 in Deutschland, 22 Lesermeinungen
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Rösch: Der Eindruck stimme nicht, dass das gesamte Bistum gegen eine Rückkehr von Tebartz-van Elst sei. "Es gibt eine unterschiedliche Wirklichkeit" - Prüfungskommission tagt bis Januar - Bis dahin keine Entscheidung über den Bischof


Limburg (kath.net)
Der neue Limburger Generalvikar Wolfgang Rösch hat am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mitgeteilt, dass die Vorbehalte gegen Bischof Tebartz-van Elst psychologischer Dimension seien und "sehr schwer zu beheben" seien. Die Prüfungskommission der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) werde außerdem erst im Januar ihre Arbeit abschließen und den Bericht zu möglichen Verfehlungen beim Bau des Diözesanen Zentrums auf dem Limburger Domberg veröffentlichen. Damit werde auch eine Entscheidung über die Zukunft des Bischofs nicht vor Januar fallen. Rösch möchte sich laut einem Bericht der Tageszeitung "Welt" sowohl mit jenen Gläubigen an einen Tisch setzen, die den Rücktritt des Bischofs fordern, als auch mit seinen Befürwortern. Auch stimme der Eindruck nicht, dass das gesamte Bistum gegen eine Rückkehr von Tebartz-van Elst sei. "Es gibt eine unterschiedliche Wirklichkeit. Es ist wie in einem Krieg, bei dem es keinen Sieger gibt. Unabhängig davon, wie die Sache ausgeht, wird es Verlierer geben."


Rösch teilte bei der Pressekonferenz auch mit, dass er den Bau als gelungen ansehe. Dass der Bau zu einer Suppenküche oder Obdachlosenunterkunft werde, bezeichnete der Generalvikar als "nicht realistisch." Er stehe auch mit Tebartz-van Elst in Kontakt. "Das bleibt nicht im Hemd. Das geht unter die Haut." Die Entscheidung von Papst Franziskus, nicht zu schnell über den Bischof zu urteilen, bezeichnete Rösch als "sehr gut". "Es sollte keine Vorverurteilung geben. Man sollte erst mal abwarten, was ist. Viele Leute, die ihr Urteil über den Bischof schon gefällt haben, sind jetzt natürlich enttäuscht." Mit der Aussage ging Rösch auch auf klare Distanz zum Domkapitel.


WELT: Neuer Bericht von Tim Röhn über Limburg

Pressekonferenz des neuen Limburger Generalvikars Wolfgang Rösch am 30. 10. 2013




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Lesermeinungen

 jmschaafnw 27. November 2013 
 

Es wird Zeit Herr Generalvikar Rösch

Die verleumderische Angriffe auf den Limburger Bischof van Elst sind nicht mehr hinnehmbar. Die mediale Hatz, durch Herren des Domkapitels initiert, erweist sich als durchsichtig; der detusche Kulturrat bezeichet das Diözesan-Zentrum Sankt Nikolaus als eine gelungene architektonische Lösung für die Alststadt Limburgs. Es sei kein Protz-Bau; ist es ja auch nicht, wenn man den Komplex besichtigt, eine wohltuende Art und Weise des bauens. Das Domkaitel muss zurück treten, es ist ein Kulturkämpfer-Verein und hat viele als nützliche Idioten benutzt. Hat Herr rölsch überhaupt was zu sagen im Bistum Limburg?
Aber auch Papst Franziskus wird lernen, dass man Berge nicht mit Sandalen unbeschadet überwinden kann.


0
 
 blacksheep 1. November 2013 
 

GV Rösch:

Ich hoffe und bete, dass der Generalvikar Rösch seine Augen aufmacht und sieht, mit wem er es zu tun hat. Ausserdem bete ich auch für den Bischof T.v.E. dass er seelisch gestärkt wieder kommt und weiss, dass er nicht alleine ist!


1
 
 willibald reichert 31. Oktober 2013 
 

Waldhof

In der "Die Tagespost" von heute ist auf
der ersten Seite unter anderem zu lesen:
Der neue Generalvikar(Rösch) vermied den
Eindruck, Bischofskritiker zu schelten.
"Ich schätze das Urteil der Mitbrüder des
Hofheimer Kreises", unterstrich er auf
Nachfrage. Wohlwollend äußerte Rösch sich auch über seinen Weihekurs-
kollegen, den Frankfurter Stadtdekan
Johannes zu Eltz: "Ich mag den Frankfur-
ter Stadtdekan und bewundere ihn für
seine Brillanz im Formulieren und in der
medialen Klugheit, die ich nicht habe.
Wir teilen die Liebe zur Kirche." Durch
die Initiativen in Frankfurt "sei etwas ausgelöst worden, das dazu geführt habe,
daß wir nun über Dinge reden." Angespro-
chen auf den Brief des Frankfurter Stadt
dekans an die pastoralen Mitarbeiter vom
Montag erklärte Rösch, diesen noch nicht
zu kennen. Für mich sind die Aussagen
von Rösch kein Beispiel eines souveränen
Führungsstils, sondern eine Streichelein
heit für die Unruhestifter. Wie soll da
wieder an einem Strang gezogen werden?


6
 
 lysander 31. Oktober 2013 
 

Seiner schwierigen Position bewusst ....

und damit einer gewissen "Neutralität" zwischen den verfeindeten Lagern verpflichtet. Bemerkenswert fand ich die PK-Aussage von Rösch (Ausschnitt bei PHOENIX), dass er in direktem Bezug auf ein Schreiben der Kongregation darauf hinwies, dass er "allein verantwortlich" gegenüber dem Hl.Stuhl und niemandem sonst sei. Irgendwie bezeichnend, dass diese Sentenz den widerstreitenden Parteiungen nicht aufgefallen ist. ;)


4
 
 Philalethes 31. Oktober 2013 
 

@Portner: "Wie kann man nur Objektivität von einem Mann

gegenüber allen Parteien erwarten, der guter Bekannter von TvE ist und ständig mit diesem in Kontakt steht."

Was für eine primitive Vorstellung von Bekannten Sie haben! Eine Hand wäscht die andere - das ist Ihre einzige zugrunde liegende Vorstellung.
Sie wirft ein Licht auf Ihre defizitären Erfahrungen im Umgang mit Menschen, wohl nur mit solchen, die wie Sie nichts anderes kennen. Dass Sie dieses Defizit selbst nicht einmal spüren und sich nicht scheuen, derartiges hier hinzuschreiben? Als ob das ohne jede Hinterfragung selbstverständlich wäre! Eine gründliche Selbstüberprüfung hat dringende Priorität und wäre sehr hilfreich!


13
 
 Rolando 31. Oktober 2013 
 

Neuanfang

Bischof Tebartz v.Elzt als Erzbischof von Köln und Limburg in Köln eingliedern.


8
 
 Bichler 31. Oktober 2013 

Der Mann ist nicht zu beneiden!


4
 
 Waldhof 31. Oktober 2013 
 

@sttn

Ein Neuanfang strebt er an. Was soll denn das bei diesem Domkapitel ? Da muss mehr geschehen.


5
 
 Suarez 31. Oktober 2013 

Der neue Generalvikar wird es schwer haben

Die Presse - siehe heutigen Artikel in der FAZ von unserem stets engagierten Herrn Toepfer - interpretiert seine Worte in ganz andere Richtung:

"Auf die Frage, ob er mit einer Rückkehr des Bischofs rechne, antwortete er am Mittwoch ausweichend. Das dürfte seinem neuen Amt geschuldet sein, denn gut eine Woche vor seiner Ernennung zum Generalvikar fand Rösch als Stadtdekan von Wiesbaden in dieser Zeitung deutlichere Worte: „Ich kann mir schwer vorstellen, dass das noch konstruktiv gewendet werden kann.“

Rösch sieht auch als Generalvikar die Lage nüchtern genug, um zu wissen, dass sich daran wenig ändern dürfte. Er kennt die Haltung des Domkapitels, das den Bischof nicht wiedersehen will. „Und ich habe darüber hinaus noch nichts anderes wahrgenommen“, fügte er nun hinzu."

Der Generalvikar erlebt jetzt hautnah, wie im Bistum Limburg von bestimmten Gruppen sofort starker Druck aufgebaut wird, um bestimmte ideologische Ziele durchzusetzen.

Allein Rom kann hier Grenzen setzen.


13
 
 Tadeusz 31. Oktober 2013 

Ich hoffe, dass der Bischof Tebartz van Elst erhobenes Hauptes...

...zurückkommt und uns in Frankfurt von antikatholischen Gestalten befreit, die derzeit auf hohen Ämtern der Frankfurter Nationalkirche herumgeistern.

Ich weiss, dass es viel Kraft und Ausdauer kostet, die Kirche von den antikatholischen Gestalten in Priesterröcken zu reinigen, aber es gibt genung Beispiele von Bischöfen in allen Herren Ländern, die vor ihren Aufgaben nicht zurückgeschreckt haben. Auch dann nicht, wenn sie verleumdet und gemartert wurden.

Die Kirche und die Gläubigen brauchen Sie, Herr Bischof van Elst!


13
 
 Chris2 31. Oktober 2013 
 

Die wahren Hintergründe

hat der Frankfurter Stadtdekan ja freundlicherweise doch noch genannt: “... dass der Kampf um den Kurs der Kirche in Deutschland, in dem unserem Bischof eine wichtige Rolle zugedacht war[!], noch nicht entschieden ... ist." Bonifatius und Dyba helft und gebt uns viele Äxte, um die neuen Donareichen zu fällen...


7
 
 Waldhof 31. Oktober 2013 
 

Rösch

Rösch macht seine Aufgabe offenbar sehr gut. Der Frankfurter Dekan wird sich schon gegen ihn positionieren. Vorverurteilungen sind für mich unerträglich und Mobbing erst recht und beides in der Kirche geht schon gar nicht.
Geradezu provokativen Verwendungsmöglichjeiten trat Rösch entgegen. Auch das ist gut so.


11
 
 Nummer 10 31. Oktober 2013 

Ein sehr kluger und in Christus verwurzelter Mann

Begleiten wir ihn mit unseren Gebeten und empfehlen wir ihn täglich unserer lieben Frau von Fatima an! Danke!


13
 
 Alpenglühen 31. Oktober 2013 

Heuchler und Pharisäer?

@Portner
Haben Sie beim Frankfurter Dekan ‚abgekupfert’, daß Sie Papst Franziskus als Heuchler und Pharisäer bezeichnen? Hinter Ihren Worten ist so deutlich Frust und Haß darüber zu sehen, daß der Bf. nicht sofort abgesetzt wurde, daß das selbst ein Blinder erkennen kann. Ankläger, Richter und Vollstrecker – oder besser Henker? – in 1 Person. Wo ist denn Ihre Objektivität, die Sie von den Anderen einfordern?
Zitat: Schon unser HERR "Jesus der Christus" konnte so geartete Menschen nicht ausstehen. Zitat Ende
Ich denke, anstatt mit dem Finger auf den Nächsten zu zeigen, sollten Sie darauf achten, nicht selber ein „so gearteter Mensch“ zu sein. Sonst könnte es ein böses Erwachen geben. Und ansonsten sollten Sie mal Mt. 9,13 und Mt. 12,7 lesen.


18
 
 Benedicta77 30. Oktober 2013 
 

@ Portner

Wolfgang Rösch hat selbst klar im Interview gesagt, dass er kein Vertrauter des Bischofs ist. Er hat verstanden, dass in dieser Situation nur verständnisvolle Objektivität und Dialogbereitschaft hilft und versucht in diesem Sinne das Beste aus der Situation zu machen. Außerdem wurde er zu einem Zeitpunkt vom Bischof zum GV ernannt, da noch niemand ahnen konnte, was geschehen würde. Bitte haben Sie Vertrauen in die Entscheidung des Hl. Stuhls!


9
 
 Alpenglühen 30. Oktober 2013 

GV Rösch

@collegio romano
Zitat: Ich hoffe, dass der Bischof erhobenes Hauptes geht, nachdem er sich für seine Verfehlungen entschuldigt hat, die noch geklärt werden sollen. Zitat Ende
Welche Verfehlungen meinen Sie, die noch geklärt werden sollen? Warten Sie doch erst mal das Ergebnis der Prüfung ab, die der Bf. selber! in Auftrag gegeben hat. Nicht! der Vorsitzende der DBK, auch wenn der dies immer wieder suggeriert. Die DBK hat keinerlei Weisungs- oder Kontrollbefugnis gegenüber einem Diözesanbischof.
Ich hoffe, daß Bischof Franz-Peter überhaupt nicht geht. Das wäre ein mehr als fatales Signal. „Laßt die Medien nur heftig genug hetzen, so werden wir jeden Bischof los.“ Sie dürfen sicher sein, auch wenn Bf. F.-P. nicht mehr Bf. wäre – die von Ihnen gewünschten Amtsverzichte werden Sie dann nicht erleben. Wozu denn auch?, Bischof weg, Ziel erreicht. Und auch darüber sollten Sie sich im Klaren sein: Jeder Bischof, der nicht so ‚springt’, wie der Frankfurter Dekan pfeift, wird die Hölle haben


12
 
 Portner 30. Oktober 2013 
 

" Er stehe auch mit Tebartz-van Elst in Kontakt. "

Wie kann man nur Objektivität von einem Mann gegenüber allen Parteien erwarten, der guter Bekannter von TvE ist und ständig mit diesem in Kontakt steht.
Wohl eine bewusst gewollte und beabsichtigte Handlungsweise des Vatikan, um den Ansinnen der RKK einen Argumentations- und Handlungsvorsprung zu verschaffen.
Verschleierungstaktik trotz Untersuchungsausschuss der BBK?
Kann man von RKK/DKK-Abhängungen wirklich Objektivität erwarten?
Alles eine Farce zur Beruhigung der Gemüter?
So ist eben diese RKK/ DKK.
Nur nicht mehr zugeben, als bekannt ist, erst mal alles aussitzen, Verwirrung stiften, und dann alles auf dem Rücken der Gläubigen sitzen lassen.
Oh diese Heuchler und Pharisäer.
Schon unser HERR "Jesus der Christus" konnte so geartete Menschen nicht ausstehen.


2
 
 Radegunde 30. Oktober 2013 
 

Ein klarer, unvoreingenommener Kopf und im Auftreten souverän und offensichtlich auch humorvoll. Zum ersten Mal aus Limburg ein verständnisvolles Wort für den abwesenden Bischof, zum ersten Mal ein Hinweis darauf, daß es in der Diözese nicht nur haßerfüllte Gegnerschaft gegen ihn gibt, sondern auch Zustimmung und Symathie. Eine Labsal nach dem verbiesterten udn verstockten Auftreten der Herren vom DK et al.


27
 
 papale 30. Oktober 2013 

Er sitzt damit zwischen allen Stühlen

... aber das macht diesen Mann sympathisch. Wie Papst Franziskus läßt er sich in dieser Sache von keiner Seite vorab vereinnahmen - hoffentlich hält er diese Position durch. Beten wir für ihn !


36
 
 tomacruz 30. Oktober 2013 
 

Nach den vielen Negativmeldungen ..

aus Limburg um Dekan Eltz und Co. hört sich das doch mal gut an !

Ich kenne Generalvikar Rösch noch aus den Kaplansjahren in Wetzlar, als er frisch vom Studium aus Rom kam, und ich hatte damals einen sehr guten Eindruck von ihm.
Es ist zwar schon etwas her, deswegen freut es mich jetzt umso mehr, dieses von ihm zu hören. Ich wünsche ihm auch, daß er viele ehrliche und aufrechte Menschen um sich herum findet, die zu ihm halten und ihm den Rücken stärken.


27
 
 collegio romano 30. Oktober 2013 
 

Der Bischof Tebartz van Elst ist m.E. kein Kamikaze

Ich hoffe, dass der Bischof erhobenes Hauptes geht, nachdem er sich für seine Verfehlungen entschuldigt hat, die noch geklärt werden sollen. Wer sagt, das er sich wünscht noch zurückzukehren? Er hat hier genug gelitten, für den Rest seines Lebens. Nur, der Zeitpunkt des Verzichtes , oder eine Versetzung z.B. in Vatikan, soll klug gewählt werden.
Ich habe durch ihn viel Gutes erlebt, vor allem auf Wallfahrten. Eine echte Freude, bei der,überhaupt nicht protzige sondern einfach schöne Liturgie. Ich bin dankbar dafürund auch a, dass die Amtsgeschäfte von Pfr. Rösch übernommen werden. Er hat eine vertrauenswürdig Ausstrahlung. kein Vertrauter des Bischofs, aber von ihm gewählt: eine gute Entscheidung, scheint mir. Ferner wünsche ich mir einen sehr baldigen Amtsverzicht von anderer Seite, in Ffm und in Limburg.


28
 
 sttn 30. Oktober 2013 
 

Der Generalvikar Wolfgang Rösch

scheint einen wirklichen Neuanfang anzustreben. Find ich gut und im Interesse unserer Kirche und von Papst Franziskus.


26
 

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