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Fall Tebartz-van Elst: Jentsch mahnt Unschuldsvermutung an

30. Oktober 2013 in Deutschland, 12 Lesermeinungen
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Früherer Bundesverfassungsrichter Hans-Joachim Jentsch: Da liege jemand am Boden und gnadenlos werde weiter auf ihn eingetreten. Rücksichtslos heizten die Gazetten die Stimmung gegen den Bischof an.


Wiesbaden (kath.net/KNA) In der Debatte um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat der frühere Bundesverfassungsrichter Hans-Joachim Jentsch an den Grundsatz der Unschuldsvermutung erinnert. Im Falle Tebartz-van Elst scheine dieser Grundsatz jedoch unbekannt, beklagte Jentsch im «Wiesbadener Kurier» (Mittwoch). Da liege jemand am Boden und gnadenlos werde weiter auf ihn eingetreten. Rücksichtslos heizten die Gazetten die Stimmung gegen den Bischof an. Auch das Prinzip der Menschenwürde gerate aus dem Blick, wenn sich die vermeintliche Mitwirkung an der Aufklärung bedenklicher Vorgänge als Lust an der Demütigung der Verdächtigen offenbare, schreibt Jentsch.




(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Foto: (c) L'Osservatore Romano


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Lesermeinungen

 Philalethes 1. November 2013 
 

@ Kurti! "Das alles zeigt schon, dass diese Leute eine ganz andere Kirche wollen."

Ich verstehe nicht, warum Sie mehrmals von einer "anderen Kirche" sprechen. Eine wirklich "andere Kirche" ist die protestantische, weil sie von Grund auf anders ist. Wer Änderungen der Lehre der kath. Kirche fordert, ist ein Irrender, er gründet damit aber noch keine "andere Kirche". Ob er eine solche will, wissen wir (noch) nicht.

"Andere Pastoral für standesamtlich Wiederverheiratete, andere Behandlung der homosexuellen Verbindungen usw."
Von einer angestrebten anderen Pastoral für standesamtlich Wiederverheiratete haben wir durch ein Dokument aus Freiburg erfahren, von einer für homosexuelle Verbindungen ist dergleichen nicht bekannt, auch nicht durch Wetzlar.
Wer verteidigt oder zum Gegenangriff aufbricht, muss glasklare Zielvorstellungen haben, damit er nicht an Stelle eines Treffers den Spott des Gegners hervorruft!


1
 
 Kurti 31. Oktober 2013 
 

Dekan zu Eltz ist Mitglied im Hofheimer Priesterkreis,

ebenso auch der ehemalige Dekan, der Homosexuelle eingesegnet hatte und es bis heute nicht einsieht. Dieser Priesterkreis will eine andere Kirche, die liberal ist und setzt auf viele der Themen, die auch WsK befürwortet. Andere Pastoral für standesamtlich Wiederverheiratete, andere Behandlung der homosexuellen Verbindungen usw. Ein Bischof muss offenbar diesen Kreis erst fragen, wenn er etwas entscheiden will.
Das alles zeigt schon, dass diese Leute eine ganz andere Kirche wollen. Die Mittel, die sie hierzu verwenden, wenn sie gegen den Bischof vorgehen, zeigen auch schon wes Geistes sie sind.


4
 
 willibald reichert 30. Oktober 2013 
 

Suarez

Dieser an die Pharisäer erinnernde Dekan
benutzt Allerseelen, um über die Barm-
herzigkeit im Islam zu schwafeln, wo doch
dieser von Beginn an in Person von Mohammed bis einschließlich heute
etwa 270 Mio Ungläubige das Leben gekostet hat. Allein die Eroberung des
indischen Subkontinents soll etwa 80 Mio. Opfer gefordert haben, weil sie die
Friedfertigkeit der Mohammedaner nicht
akzeptierten. Daß von Eltz in seinem
abgrundtiefen Haß auf Tebartz van Elst
nunmehr auch noch glaubt, dem Papst die
Leviten zu lesen, zeigt die ganze Selbst
überschätzung eines von kirchlichen
U-Booten und einer auf Skandal um jeden
Preis fixierten Medienclique hofierten
Priesters. Wer stoppt diesen nur noch
Aufruhr verbreitenden Amokläufer, der
aufgrund seines krankhaften Narzißmus
einen Glaubensschaden verursacht, gegen
den die Baumillionen von Limburg Peanuts
sind.


10
 
 H.Kraft 30. Oktober 2013 
 

Bischof Tebartz-van-Elst

Bevor diese Kommision nicht alles
untersucht hat, ist keine Klärung dieser
Umstände möglich.
Die mediale Hetze gegen Bischof Tebartz-
van-Elst war und ist auch eine Hetze
gegen die kath. Kirche in Deutschland.
Man treibt leider bei uns immer alles
auf die Spitze und die Medien sind sehr
groß um Menschen kaputt zu machen.
Auch die Gerichte lassen sich etwas
auch unterschwellig vereinnahmen und
so etwas ist nicht gut.
H. Kraft


7
 
 H.Kraft 30. Oktober 2013 
 

Neubau vom Ordinariat im Bistum München

Nachdem noch immer leider gegen den
Herrn Bischof Tebartz-van-Elst im Bistum
Limburg gewettert wird, muss auch jetzt
sehr darauf hingewiesen werden, dass in
der Erzdiözese München-Freising das
Ordinariat (also ein Verwaltungsgebäude
für die ca. 400 Mitarbeiter der Erz-
diözese) für 130 Millionen Euro neu
gebaut wird.
Bisher ist es in München dagegen noch
sehr ruhig im Vergleich zu Limburg.
Es ist dies jetzt wieder ein Bau-
Skandal ersten Ranges und niemand
sagt dazu etwas.
Es bleibt dazu die Frage gestellt:
Sind wir als Christen langsam stumm
und gleichgültig geworden?
Und was ist der Glaube für uns
persönlich eigentlich noch wert?
Die Meinung des Verfassungsrichters
finde ich sehr überlegenswert.
H. Kraft


4
 
 amboden 30. Oktober 2013 
 

die Medien

Das Desinteresse in der Yellow Press hinsichtlich unseres Bischofs freut mich sehr. Was wurden die Mefie gescolten, von wegen Medienkampagne usw. Umsomehr erstaunt mich die weiterhin rege Diskussion unter uns Christen. Ist es nicht an der Zeit Ruhe einkehren zu lassen? Der heilige Vater hat sich doch unmissverständlich geäussert.


1
 
 Siegfried-2 30. Oktober 2013 

Berichtigung

Der Ort lautet Mukowa und nicht wie versehentlich geschrieben Makowa.


0
 
 Siegfried-2 30. Oktober 2013 

Teil 2;

Die DBK hat dies als Schritt in die Zukunft ohne Kommentar hat die Last Bischof Franz-Peter tragen müssen und stürzte nicht. Nun ging ein Schritt nach dem anderen dem Ziel der endgültigen Exekution entgegen.
Wer betracht hat, die Dialektik zwischen den Amtsbrüdern (Lehmann, Zollitsch, Achermann u.a) sowie den Limburger Jakobinern, war vom gleichen Geist beseelt.
Es stehen, wenn Franz-Peter weg ist zwei Posten zur Verfügung. Der H.H. Geis als Bischof von Limburg und der Metropolitanbischof in Köln könnte einer aus dem Hause Eltz werden.
Angehöriger eines höheren Adelshaus. Dessen Familie sehr nahe beim Kaiser war. Das Haupthaus stand in Mukowa, Eltville war bis 1945 der Sommersitz. Das Mutterhaus die linksrheinische Burg Eltz. Er selbst Mitglied des Souveränen Ritterorden des Hl. Johannes von Jerusalem, genannt von Rhodos, genannt von Malta, dort als Magistralkaplan fungiert, bedarf der erzbischöflichen Weihe und des Kardinalhutes, so Zollitsch?


5
 
 Siegfried-2 30. Oktober 2013 

Wer sind die Übeltäter?

Teil 1. Die gesamte Kohorte die sich im Domkapitel, im Klerus und in den Laiengruppen des Bistum breit gemacht haben. Hinzu kommen auch Priester, wie der ehemalige bekannte Jansen der pressewirksam alles zerstört was zur Kirche gehört.
H. H. Domkapitular (nichtresidierend)und Stadtdekan S.H. Johannes Graf von und zu Eltz und Makowa, diente als Sprachrohr. Er war doch bereit Bischof von Limburg zu werden, da kommt doch ein Weihbischof mit Namen Franz-Peter und überholt ihn. Dies muß zur Auseinandersetzung führen. Dann entmachtet dieser neue Bischof die LaInnen und sagt und fordert, Seelsorger sind nur Priester, diese verwalten und spenden die Sakramente. Die anderen Personen sind pastorale Mitarbeiter und in der Seelsorge nur Helfer. Da geht den Modernisten ja der Gaul durch.
Nun wird sofort eine erste Kampfwaffe ins Feld geführt, die erste katholische Schwulenhochzeit, in der katholischen Kirche weltweit und dazu in Deutschland und im Bistum der deutschen Rebellion.


12
 
 st.georg 30. Oktober 2013 
 

@suarez

kleine korrektur , lieber suarez : "...Als Katholik schäme ich mich für diesen Priester unserer Kirche, der eigentlich keiner sein will..." er will priester sein, aber nicht! in dieser kirche - in einem interview äussert er sinngemäß einmal, seine aufgabe sei es, die katholische kirche von innen her so zu protestantisieren, damit die protestanten auch ohne kirche im eigentlichen sinne zu sein, wieder "auf augenhöhe" mit den katholiken sind...zersetzung und banalisierung der hl. kirche von innen her, das ist seine passion...absetzen!


16
 
 mariaelvira 30. Oktober 2013 
 

Wo bleibt die Liebe Christi in den Menschen.

Immer wieder Hosanna und dann kreuzige ihn. Wo bleibt die Liebe Christi in unseren Herzen. Gerade von Geistlichen erwarten die Menschen in unserer aller Umgebung Verstehen, Güte und Barmherzigkeit. Papst Franziskus lebt uns diesen Glauben vor. Wo aber sind die Menschen zufrieden? Einander helfen, einander dienen, klein sein vor Gott, das wollte Jesus. Beten wir füreinander und hören wir auf den Geist Christi, der uns doch geschenkt wurde.


6
 
 Suarez 30. Oktober 2013 

Nicht umsonst heißt es im Grundgesetz: Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Einigen Laiengruppen unter engagierter Führung des Frankfurter Stadtdekans, der sich mittlerweile nur noch peinlich aufführt, scheint unser Grundgesetz ebenso egal wie christliche Nächstenliebe. Die Achtung vor dem Menschen entspringt doch christlichem Denken und Glauben und was wohl die sich "progressiv" dünkenden Gruppen im Umfeld des Stadtdekans im Eifer der Herabsetzungssucht völlig vergessen haben.

Wie peinlich ist es, dass nun schon durch einen ehemaligen Verfassungsrichter auch Geistliche daran erinnert werden müssen, die Würde des Menschen zu achten.

Die Herren Deckers & Co. haben uns zumindest vorgeführt, was sie tatsächlich von Menschenrechten halten und dass ihr Relativismus sich nicht nur aufs religiöse Empfinden beschränkt.

Die Wutausbrüche des Frankfurter Stadtdekans setzen aber dem Ganzen die Krone auf, das ist einfach unerträglich, was dieser Mann von sich gibt.

Als Katholik schäme ich mich für diesen Priester unserer Kirche, der eigentlich keiner sein will


25
 

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