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Syrien: Extremisten greifen christliche Enklave an

5. September 2013 in Weltkirche, 9 Lesermeinungen
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In dem Dorf, welches etwa 50 Kilometer von Damaskus entfernt ist, sprechen die Menschen noch Aramäisch, die Sprache, die auch Jesus gesprochen hat.


Syrien (kath.net)
In Syrien rücken laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London derzeit verschiedene Islamistengruppen gegen eine historische Christenenklave in der Nähe der Haupstadt Damaskus vor. Nahe bei Ortschaft Maalula haben dschihadistische Kämpfer einen Militärstützpunkt angegriffen. In dem Dorf, welches etwa 50 Kilometer von Damaskus entfernt ist, sprechen die Menschen noch Aramäisch, die Sprache, die auch Jesus gesprochen hat. Außerdem gibt es dort auch zwei berühmte Klöster, das griechisch-orthodoxe Kloster der heiligen Thekla und das antike Sergius-Kloster (Mar Sarkis).




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Lesermeinungen

 speedy 8. September 2013 
 

liebe marienzweig- danke für die Korrektur-
vielleicht sollte man den friedensnobel preis für obama um benennen in Nobelpreis für ruestungsfoerdung


0
 
 Daca 6. September 2013 
 

"Friedensnobelpreis"

@Marienzweig
Mit Obama als Träger hat der sogenannte "Friedensnobelpreis" nicht nur viel von seinem Nimbus eingebüßt, sondern schlechthin alles. Er offenbart sich als Manifest des trügerischen "Friedens", den der Fürst dieser Welt anbietet (in diesem Falle: Pax Americana) - das satanische Gegenkonzept zum Frieden Christi


1
 
 Prophylaxe 5. September 2013 
 

USA

Frankreich, England, BRD, Türkei und Saudi- Arabien sind Unterstützer und Förderer und Waffenlieferant von AlKaida.
Wenn das uns nicht die Augen öffnen soll, was dann ??


1
 
 Marienzweig 5. September 2013 

@speedy

Bitte gestatten Sie mir eine kleine Korrektur.
Maria erschien nicht 1913, sondern 1917 und zwar vom 13. Mai bis 13. Oktober.
Dies führt übrigens zu der nicht ganz unwichtigen Frage, welches Datum zum Feiern die katholische Kirche im Jahre 2017 bevorzugt:
500 Jahre Reformation oder 100 Jahre Fatima?


1
 
 kaiserin 5. September 2013 
 

"Das scheinen viele schon vergessen zu haben"

@krak des chevaliers - Und die, die es nicht vergessen haben und nicht vergessen wollen,was sollten die dann tun?...Es gibt nun leider auf dieser Welt kleine (saubere) Leberwürste,vielmehr gibt es leider riesige (verdorbene)Schinken...Und da füllen mit Sicherheit letztere am wirksamsten Weltkeller, Weltkassen,Weltpodien und schließlich auch viele Menschenmägen!


2
 
 Marienzweig 5. September 2013 

Machtausübung pur

Ich hoffe wirklich sehr, dass die christliche Enklave vor einem Angriff der "Rebellen" verschont bleibt.

Der "völlig verwirrte Nobelpreisträger"
(Zitat @Cosinus) ist dazu auch noch machtbesessen.
Obama würde sich lt. Aussage A.M. Kerry auch über ein fehlendes UNO-Mandat sowie des amerikanischen Kongresses hinwegsetzen, um anzugreifen.
Darf ich einmal fragen, was unterscheidet Obama von einem x-beliebigen Diktator?:
- Drohender Einmarsch in Syrien, Total-Überwachung, Drohnen-Einsätze, moralischer Sinkflug (Abtreibung), soziale Verelendung, finanzielle Zusammenbrüche (z.B. Stadt Detroit) -
Hehre Sprüche wie Menschenrechte, Schutz des syrischen Volkes - es sind Phrasen, nichts weiter.
Auch Christen, ihre Verfolgung und ihr Leid sind in seinen Augen ein vernachlässigbares Problem, vergleichbar einem kleinen lästigen Jucken auf der Haut.
Friedensnobelpreis?
Mit Obama als Träger hat dieser Preis viel von seinem Nimbus verloren.


3
 
 Cosinus 5. September 2013 
 

Es ist erschütternd,was den Christen in

Syrien angetan wird. Der völlig verwirrte Nobelpreisträger steht auf Seiten der isl. Mörderbanden, genannt Rebellen.


4
 
 HX7 5. September 2013 
 

geostrategische Überlegungen

Im nahen Osten handelt es sich um geostrategische Eingriffe zwecks Bodenschätze. Der größte Terrorstaat in der Gegend - Saudi Arabien - ist enger Verbündeter des Westens und fördert islamistische Rebellen. Viel wäre gewonnen, wenn im nahen Osten begriffen werden würde, dass der Westen nicht christlich ist und dass Christen nicht für diese Kriegspläne sind. Dann hätten islamistische Fanatiker aber keinen Grund mehr zur Hetze. Leidtragend ist die Bevölkerung, egal welcher Religion zugehörig.


2
 
  5. September 2013 
 

Kriegspropaganda

Davon ist in der amerikanischen Kriegspropaganda natürlich nicht die Rede. Obama und Hollande unterstützen lieber islamistische Extremisten und tragen dadurch zur weiteren Islamisierung des Mittleren Ostens bei mit den verheerenden Auswirkungen und Verwerfungen, die wir in Ägypten und Tunesien jeden Tag erleben müssen. Wo die Amerikaner ihre Finger im Spiel haben, ist das Chaos vorprogrammiert. Man hat die Welt schon einmal vor 10 Jahren mit Lügen geblendet. Das scheinen viele schon vergessen zu haben.


3
 

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