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Kirchen-Satire: WDR weist Zensurvorwurf von Kebekus zurück

6. Juni 2013 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
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Der WDR hat Zensurvorwürfe der Komikerin Carolin Kebekus wegen einer Kirchensatire zurückgewiesen


Köln (kath.net/KNA) Der WDR hat Zensurvorwürfe der Komikerin Carolin Kebekus wegen einer Kirchensatire zurückgewiesen. Der Sender hatte das umstrittene Video bei Einsfestival vorab aus dem Programm genommen. Kebekus beschuldigte den Sender am Dienstagabend in Stefan Raabs ProSieben-Show «TV Total» der Zensur. Die Sendung werde nun verstümmelt gesendet, was sie «scheiße» finde. Deshalb werde das wohl auch die letzte Sendung bleiben.

Der WDR erklärte dazu am Mittwoch in Köln, er könne den Vorwurf der Zensur «so nicht akzeptieren». Der Sender stehe für Liberalität und Toleranz. Das bedeute auch, die religiösen Überzeugungen der Bevölkerung zu achten und die Verunglimpfung religiöser Symbole in seinen Sendungen nicht zuzulassen. «Dazu gibt es klare Regelungen im WDR-Gesetz.»


Nach eingehender redaktioneller Diskussion und rechtlicher Prüfung hätten die Progammverantwortlichen daher entschieden, das Video, das ursprünglich Bestandteil der Show «Kebekus» bei Einsfestival war, nicht auszustrahlen. «Es gibt einen erheblichen Unterschied zwischen Kritik an der Institution Kirche und der Verunglimpfung religiöser Symbole», erklärte der Sender weiter. Dies zu beachten, habe nichts damit zu tun, ob sich eine Sendung an ein jüngeres oder älteres Publikum richte. «Wie eine Zusammenarbeit mit Carolin Kebekus in Zukunft aussehen kann, wird sich zeigen - unsere Türen bleiben jedenfalls geöffnet.»

In dem umstrittenen Video leckt die als Nonne verkleidete Kebekus mehrfach an einem Kruzifix. Außerdem gibt es Anspielungen auf den sexuellen Missbrauch durch Priester, und Kebekus rappt: «Bei Gott geht der Punk ab, weil nur er den Funk hat; Jesus ist der Shit und wer das nicht glaubt, der kackt ab.» Im September strahlte die «heute-Show» einen Beitrag aus, in dem sich Kebekus vor laufender Kamera beim Kölner Kardinal Meisner als Päpstin bewirbt.


(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Foto: © Superbass / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons) © Superbass / CC-BY-SA-3.0 (via Wikimedia Commons)“


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Lesermeinungen

 Konrad Georg 7. Juni 2013 
 

Ist da einer

mit dem "ja/aber - Knall"?

Ein Phänomen unserer Zeit. Keine Spur von Substanz, Halbwissen ersetzt das sachgerechte Urteilen, Ignoranz als stures Nicht-wissen-wollen usw.


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 wolfgangstuttgart 7. Juni 2013 

@placeat tibi: Zwangsabgabe

"Müßten Sie doch als Freiheitsheld in Worten akzeptieren können, daß ich nur das bezahlen will, was ich brauche!"

Also das mit dem "Freiheitsheld" würde ich leicht anders sehen - aber den Rest des Satzes kann ich problemlos unterschreiben. War aber eigentlich nicht das Thema hier - wenn die Anmerkung gestattet ist ... :\

Nächstes Thema? ... :)


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 wolfgangstuttgart 6. Juni 2013 

@AlbinoL

@AlbinoL:
"Ja Wolfgang. das stimmt. ich würde den WDR sogar eher in Richtung Nord-Korea stellen."
Ich geb's ja zu - der Vergleich mit Iran, Saudiarabien mag übertrieben sein - schließlich wird hier keiner am Baukran aufgehängt.

@AlbinoL:
"Sie zitieren hier erst nur die Ihnen passenden Passagen des Grundgesetzes und da, nichtmal jene, welche bei diesem Fall greifen würden. "
Jawohl: ich bin juristisch völlig unbeleckt und nehme den erwähnten Artikel 5 GG genau so, wie er da steht. Ich werde das auch in Zukunft hoffentlich so machen.


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 placeat tibi 6. Juni 2013 
 

@Wolfgang - und zur Vertragsfreiheit noch:

Unterhalten wir uns doch lieber darüber, warum man zum Beispiel den WDR zwangsfinazieren muß, obwohl ich seine Leistungen nicht in Anspruch nehme.
Wer z.B. so was wie Kebekus sehen will, soll bitte auch selbst dafür blechen.
Die arme "Zensierte" hat sicher ne Menge Kohle für den Schmarrn gekriegt,ich hab keinen Bock die mitbezahlen zu müssen.
Müßten Sie doch als Freiheitsheld in Worten akzeptieren können, daß ich nur das bezahlen will, was ich brauche!


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 placeat tibi 6. Juni 2013 
 

@ wolfgangstuttgart

Auch willkommen im Club, und zwar dem des gefühlten Rechts und der Begriffsverwirrer!

Nochmal: die Verfassung behandelt das Verhältnis von Staat und allen Einzelnen. Der Satz Art. 5 bedeutet: Der Staat darf nicht zensieren.

Sie könnnen das Video ja auf youtube oder der Raabsendung oder der Homepage Kebekus sehen. Gar nichts wurde zensiert!

Der WDR hat halt entschlossen, diesen Clip zu canceln, und ich nehme an, daß er den Vertrag mit Kebekus so gestaltet hat, daß er das vertragsrechtlich darf.

Das mit Zensur gleichzusetzen ist Idiotie! Vergleichbar mit Kommentatoren eines Portals, die der Administrator cancelt und die dann: "Hier herrscht Zensur, Artikel 5 GG" schreien.

Denken Sie mal drüber nach, bevor Sie so einen Unsinn reden!


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 willibald reichert 6. Juni 2013 
 

wolfgangstuttgart

Sie sollten sich vielleicht wolfganggren-
zenlos nennen, da es Ihnen offensichtlich
ziemlich wurscht ist, ob jemand die Gefühle anderer Mitmenschen mit den Füßen
tritt. Wenn jemand so über den Islam her-
gezogen wäre, würde ein Tornado der Empö-
rung durch unser Land ziehen. Ist das
Christentum ausschließlich dazu da, daß
man es in den Dreck der Straße zieht
und die Maßstäbe anders sind als bei
kokurrierenden Weltanschauungen?


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 AlbinoL 6. Juni 2013 

@wolfgangstuttgart

Ja Wolfgang. das stimmt. ich würde den WDR sogar eher in Richtung Nord-Korea stellen... bei einer derart rabiaten Vorgehensweise gegen Fria Kebekus. Dieser wichtige Beitrag zur Dokumentation von gegenwärtiger Kulturniveau und Medienlandschaft von Frau Kebekus darf der Welt (und Zuschauern wie Ihnen) nicht verborgen bleiben.
Aber mal im ernst:
Sie zitieren hier erst nur die Ihnen passenden Passagen des Grundgesetzes und da, nichtmal jene, welche bei diesem Fall greifen würden. Daraufhin weichen sie aus. Die Vorgehensweise beim WDR entspricht der üblichen Praxis. Wenn der Chef von einem Beitrag nichts hält kann er ihn völlig willkürlich zusammenschneiden.
Was sie da schreiben hat hinten und vorne keine Grundlage.
So jetzt reichts aber für diese Überflüssige Video schon zu viel aufmerksamkeit verschwendet.
Es ist so schlecht, dass ich mich gar nicht darüber aufregen kann.


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 wolfgangstuttgart 6. Juni 2013 

@placeat tibi

Formaljuristisch mag es keine Zensur sein.

Nur: Wenn Kebekus eine Sendung abliefert, die dann - gegen den Willen der Autorin, wie man glaub annehmen kann - von ihren Chefs geschnitten wird, weil die glauben, sie könnten das manchen Christen nicht zumuten, dann ist das faktisch nichts anderes als Zensur.

Es mag durchaus Situationen geben, wo Zensur gerechtfertigt ist: In diesem in vielerlei Hinsicht absolut lächerlichen Fall darauf zurückzugreifen, stellt die Verhältnisse im WDR samt seiner Sympathisanten hier auf eine Stufe mit Betrieben wie denen in Saudiarabien, Iran etc - Staaten also , in denen das Recht aufs freie Wort bekanntlich außerordentlich hoch gehalten wird: Willkommen im Club, @placeat tibi et al ...


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3
 
 placeat tibi 6. Juni 2013 
 

@wolfgangstuttgart

Art. 5 GG bezieht sich aber auf das Verhältnis des Einzelnen zum Staat.

Wenn also ein Auftraggeber oder Rechteverwerter, hier der WDR - aus welchen Gründen auch immer- befindet: das und das senden wir nicht, hat das rein gar nichts mit Zensur zu tun.
Zensur dagegen wäre, wenn der Staat dem WDR verbieten würde, es zu senden, oder C. Kebekus untersagte, das überhaupt öffentlich zu präsentieren. (es sei denn aus Gründen von 5.2)

Also diese Frau ist nicht nur als Comedian sagen wir mal stark unterbelichtet. Aber nicht unclever:mit dem deplacierten Zensurvorwurf bekommt sie eine prima PR für ihren ordinären Prollmist, der den alternativlos zu finanzierenden WDR i.Ü. ja ansonsten nicht zu stören scheint.


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 AlbinoL 6. Juni 2013 

Alles PR, nennt sich Streisand effekt

das Video ist so lächerlich und schlecht.
Ich bemitleide diese Frau eher...


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 Josepha-Maria 6. Juni 2013 
 

Danke WDr!

Die Frau Kebekus ist doch nur noch peinlich.


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 Waldi 6. Juni 2013 
 

Immer deutlicher zeigt sich heute,

dass solche Typen wie Kebekus sich jede Freiheit nehmen, um die katholische Kirche und Millionen Christen in ihren religiösen Gefühlen zu verletzen, sofort aber Zensur beklagen, wenn ihre Untaten nicht widerspruchslos und mit Beifall hingenommen werden. Dass das Publikum bei Stefan Raab diese Blasphemie auch noch mit Beifall belohnt, zeigt den totalen Niedergang von Kultur, Anstand und gesundem Urteilsvermögen. Hätte diese Kebekus das Kruzifix nicht nur abgeschleckt, sondern auch noch davor mast......., wäre der Beifall noch frenetischer ausgefallen! Fragt sich nur: wozu das alles? Warum dieses Suhlen in der widerlichsten Gosse, zu welchem Zweck und mit welchem Resultat?
Und das alles auch noch im Land, in dem ehemals das Volk der Dichter und Denker kulturelle und geistige Höchstleistungen vollbrachte. Welch eine Diskrepanz zu dieser bedeutungslosen und vulgären Eintagsfliege Kebekus.
Ein dickes Lob den Verantwortlichen des WDR. Bravo.


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 wolfgangstuttgart 6. Juni 2013 

Grundgesetz DE: "Eine Zensur findet nicht statt."

Grundgesetz DE, Art 5

"(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung."

http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_5.html


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 Bergsteiger 6. Juni 2013 
 

Eddie Arent

kenn ich nicht, aber so wie Bichler hier den Mann beschreibt, so stelle ich mir Humor und Satire vor. Und da darf auch mal was lustiges über die Kirche, die Kirchgänger, das Bodenpersonal vorkommen. Bei Jesus hab ich ellerdings immer Bedenken. Irgendwie passt das einfach nicht, um Jesus in den noch so feinsten Humor zu packen.
Kann man dem WDR irgendwo danken für diese Entscheidung? Wäre das nicht eine, für den WDR ermutigende Geste?


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 Diasporakatholik 6. Juni 2013 
 

Bravo, WDR.

Ich finde es gut, dass der WDR offenbar ein Gespür dafür hat, wenn religiöse Symbole und damit religiöse Überzeugungen von vielen seiner Beitragszahler öffentlich verunglimpft werden sollen.
Dass das unterbunden wird, halte ich für richtig, legitim und absolut begrüßenswert auch für das friedliche und tolerante Zusammenleben in unserem Land.
es sollten möglichst viele Mitchristen den Verantwortlichen des Senders danken - denn leider ist ein solches Verhalten in der Medienwelt noch keineswegs selbstverständlich.


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 Marienzweig 6. Juni 2013 

Warum eigentlich immer Jesus?

Wenn jemand mit der Kirche "nichts am Hut" hat, warum lässt er sie dann nicht einfach in Ruhe?
Was mir innerlich total fremd ist und rein gar nichts bedeutet, muss ich doch nicht zum Gespött machen!
Ist es nicht möglich, dass glaubende Menschen und solche, die es nicht sind, friedlich nebeneinander leben können?
Niemand wird ja gezwungen, Gott zu lieben und an Ihn zu glauben.
Warum also wird immer wieder Spott und Häme über Jesus, über die Kirche und über die Gläubigen ausgegossen?
Buddha z.B. bedeutet mir nichts, warum sollte ich ihn dann lächerlich machen?
Was also ist das wirkliche Motiv dieser Menschen?
Diese Frage beschäftigt mich schon sehr lange.

Erfreulich, dass der WDR in diesem Fall ein Gespür gezeigt hat.
Es gäbe genug weltliche Anlässe und Konflikte, in die sich mehr oder weniger begabte Satiriker einbringen könnten!
Müssen es unbedingt geistige, über das menschliche hinausreichende Themen sein, über die man sich auslässt?


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 antony 6. Juni 2013 

Gute Nachrichten.

Offenbar besteht beim WDR ein Bewusstsein für die Grenzen der Satire.

Kebekus' Bewerbung um den Papst-Job war ausgesprochen witzig - wegen Meisners überraschender und schlagfertiger Antwort.


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 papale 6. Juni 2013 

Kirchensatire - Verunglimpfung der Religion ?

Allein die hier beschriebenen Szenen, bzw. Worte machen deutlich, daß es der "Autorin/Schauspielerin" in keiner Weise mehr um eine satirisch kritische Auseinandersetzung mit der Kirche geht, sondern ganz direkt um Verächtlichmachung und übelste Verspottung unseres christlichen Glaubens ( Gott, Jesus !).
Dem nun wirklich nicht als kirchenfreundlich bekannten WDR ein herzliches "Vergelt´s Gott" für die klare und konsequente Handhabung der elementarsten Spielregeln in diesem sensiblen Bereich !


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 Bichler 6. Juni 2013 

"Komikerin"? Dazu fällt mir ein:

Heute las ich vom Tode Eddi Arent. In all den Jahrzehnten seiner Karriere hat es Eddi Arent in Bescheidenheit und Zurückhaltung geschafft, sich mit feinem Humor und Satire in die Herzen von Jung und Alt zu spielen. Nie ein abfälliges Wort über Religion o.ä., nie ein Kraftausdruck, nie Ordinärheit. Das nenne ich einen Komiker. Nicht so ein Abklatschbild einer offenbar von vornherein Gescheiterten. Sie disqualifiziert sich selbst.


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